Das Produkt wurde erfolgreich Ihrem Warenkorb hinzugefügt.
Bezahlen

Was Macht Man Mit Fächerblättern & Trimmabfällen?

Was Macht Man Mit Fächerblättern & Trimmabfällen?

Nach Monaten der Vorfreude und sorgfältiger Pflanzenpflege hast Du endlich eine Ladung Blüten geerntet. Viele Nuggets sehen reif für die Verwendung aus, doch Deine Arbeit ist noch nicht beendet. Du hast all dieses organische Pflanzenmaterial übrig behalten. Widerstehe jetzt dem faulen Impuls, es einfach wegzuwerfen. Es ist aus ökologischer, aber auch aus ökonomischer Sicht viel sinnvoller, den Einsatz von Ressourcen zu maximieren. In der Tat ist es möglich, den Rest der Pflanze nicht nur zu nutzen – Du kannst ihn sogar sehr vorteilhaft verwenden. Und Du wirst mehr als genug Blätter übrig behalten haben.

Die Fächerblätter haben nicht viel psychoaktives THC in sich. Die "Zuckerblätter" sind diejenigen, auf denen immer noch die Trichomen glänzen, was auf einen hohen Cannabinoid-Gehalt hindeutet. Du kannst sie zum Rauchen nutzen, aber das wird kein sanftes Raucherlebnis ergeben. Deshalb ist es besser, sie mit anderen Blattabfällen zusammenzunehmen, die Du dann auf verschiedene Arten wiederverwenden kannst. Hier kommen acht Möglichkeiten, wie Du das Beste aus Deinen Pflanzenabfällen herausholst.

1. SELBSTGEMACHTE CANNABISCREME ZUR TOPISCHEN VERWENDUNG

Hast Du jemals davon gehört, dass Du Cannabinoide auch über Deine Haut aufnehmen kannst? Die Cannabinoide gelangen direkt durch Pflaster und Cremes in Dein System. Du kannst versuchen, Deine eigene topische Creme aus den übrig gebliebenen Blättern Deiner Cannabispflanze herzustellen. Psychoaktive Effekte wirst Du nicht verspüren, aber die gesundheitlichen Nutzen dutzender Cannabinoide werden Dir gehören. Nachdem Du Deine Blätter so fein wie möglich gemahlen hast, kannst Du das Pulver in ein Fett wie zum Beispiel Kokosöl infundieren. Dann kann der entstandene Balsam auf die Haut aufgetragen werden.

2. SAMMLE TRICHOMEN FÜR SKUFF-HASH

Falls Dir nach etwas Stärkerem ist, gibt es eine Technik, um das Meiste aus Deinem Material herauszuholen. Haschisch-Öle werden auf vielerlei Arten hergestellt. "Skuff" bezeichnet die Methode, bei der man mit übrig gebliebenen Blättern und dem Verschnitt anfängt. Wenn Du die Blätter trocknest, findest Du diejenigen, auf denen noch Trichomen sitzen, was auf ihren Cannabinoid-Gehalt hinweist. Dann kannst Du diese für den "Skuff" ernten, der dem Pulver ähnelt, das sich in manchen Grindern ablagert und verwendet werden kann, um Haschisch-Öl zu herzustellen.

3. NUTZE DEN VERSCHNITT UND DIE BLÄTTER FÜR DEINE ESSWAREN

NUTZE DEN VERSCHNITT UND DIE BLÄTTER FÜR DEINE ESSWAREN

Der Verschnitt kann auch bei der Zubereitung Deiner Esswaren verwendet werden. Alle Reste, insbesondere die Zuckerblätter mit Cannabinoiden, sind für die Zubereitung von Cannabutter geeignet. Wenn Du Cannabis in ein Fett wie Butter oder Kokosöl einbringst, bist Du sehr flexibel in Bezug auf die Speisen, die Du damit zubereiten kannst. Die Blätter selbst können auch ein paar Minuten lang in Milch gegart werden, damit sie ihren Geschmack und ihr Aroma freisetzen. In Deinem warmen Tee genossen, wird diese "Canna-Milch" medizinischen und ernährungsphysiologischen Nutzen haben.

4. GENIEẞE DEN CANNABISGESCHMACK MIT AUFGESTREUTEN KRÄUTERN

Eine andere Möglichkeit, Fächerblätter in Deine kulinarischen Abenteuer einzubeziehen, besteht darin sie als Kraut zu verwenden. Streue sie einfach fein auf alles, was Du isst. Wir empfehlen dafür solche herzhaften Köstlichkeiten, die durch die Kräuter, die Du verwendest, wesentlich besser werden. Pizza, Pasta und Salate können durch das Einstreuen dieser Kräuter aufgepeppt werden. Mahle die Blätter wirklich fein und erlebe, wie sie den Geschmack Deiner Mahlzeit beeinflussen. Einige der psychoaktiven Rückständen können sogar in das verwendete Öl einziehen. Das Ganze ist es auf jeden Fall wert, einmal ausprobiert zu werden.

5. STELLE EINEN EXTRAKT HER

Wie Du Zuhause Deine Eigenen Kräutertinkturen Herstellen Kannst

Werde kreativ, was die Herstellung von Extrakten angeht. Für übrig gebliebene Cannabisblätter gibt es eine Reihe von Möglichkeiten der Destillation, mit denen Du versuchen kannst, ihre Wirkung zu verstärken. Du kannst Weed-Öl herstellen, das sogar in Kapseln gefüllt werden kann. Tinkturen erfreuen sich auch bei medizinischen Anwendern zunehmend größerer Beliebtheit. Du kannst sie herstellen, indem Du die Blätter mindestens vier Wochen in einem starken Alkohol wie Wodka tränkst. Wenn die Tinktur fertig ist, werden sich die Cannabinoide im Alkohol gelöst haben. Durch Ausblasen des Glases kann noch etwas Alkohol freigesetzt werden, was die Mischung noch weiter konzentriert. Dann gießt Du es durch ein Sieb und schon hast Du eine gebrauchsfertige Tinktur.

6. VERDAMPFE TROCKENES BLATTMATERIAL

Das Verdampfen ist eine gesündere Option als das Rauchen – es gewinnt viele Konvertiten. Mittlerweile sind elektronische Verdampfer für getrocknete Kräuter zu wettbewerbsfähigen Preisen erhältlich. Du kannst auch Deine übrig gebliebenen Blätter in diesen Verdampfern nutzen. Wegen des geringeren psychoaktiven Gehalts wird es Dir keinen starken Schlag versetzen. Aber wie wäre es, wenn Du versuchst, Deine Blüten zu strecken oder die Menge zu erhöhen, die Dir Deine Ernte einbringt? Dein Vorrat wird ganz einfach länger halten, was insbesondere bei einem knappen Budget hilfreich ist.

7. STELLE DEIN EIGENES DREHPAPIER HER

STELLE DEIN EIGENES DREHPAPIER HER

Der Rapper Joey Bada$$ verwendet große getrocknete Tabakblätter als Drehpapier für seine Joints. Diese Brooklyn-Tradition erzeugt eine überraschend gleichmäßige Verbrennung. Blätter als Deckblatt zu verwenden ist auch keine schlechte Idee, wenn es um Cannabis geht. Seine großen Fächerblätter können flach getrocknet werden, so dass sie ein vollkommen natürliches Deckblatt für Deine Blüten ergeben. Du kannst erkunden, wie sich das verpackte Bündel wie eine Zigarre rauchen lässt. Diese Methode erfordert wahrscheinlich einige Übung, bis sie perfekte Ergebnisse liefert, aber wenn Du es tust, sorgst Du dafür, dass Deine Blätter nicht nutzlos weggeschmissen werden.

8. KOMPOSTIERE DIE BLÄTTER UND DEN VERSCHNITT

Falls alles andere nicht in Frage kommt, kannst Du das Pflanzenmaterial natürlich wegwerfen. Da es jedoch organischer Natur ist, macht es viel mehr Sinn die Blätter zu kompostieren, falls Du die Möglichkeit dazu hast. Dadurch können ihre Nährstoffe die Entwicklung des Bodens und der darin lebenden Organismen unterstützen. Sicher möchtest Du die Umweltbelastung reduzieren – also warum nicht gleich damit beginnen, indem Du in Deinem Garten oder Gewächshaus Deinen eigenen Komposthaufen anlegst? Auf diese Weise wird der Kreislauf des Lebens seine Arbeit fortsetzen, um Dir die besten Blüten zu bescheren.