Meskalin Kakteen

Es gibt 19 Produkte.

Meskalin Kakteen spielen eine sehr wichtige Rolle in der lateinamerikanischen schamanischen Kultur. Meskalin ist ein psychoaktives Alkaloid, das intensive visuelle Effekte und einen stark veränderten Bewusstseinszustand induziert. Peyote (Lophophora williamsii) aus Mexiko ist ein bekannter Meskalin-Kaktus. Es gibt aber noch weitere, weniger bekannte, aber ebenso gefeierte Arten von Meskalin Kakteen, wie San Pedro (Echinopsis pachanoi) und den Peruanischen Stangenkaktus (Echinopsis peruviana).

Wir bieten eine unwiderstehliche Auswahl an Meskalin Kakteen an, die sich für die Aufzucht zuhause eignen. Die Stecklinge können einfach in Erde gegeben werden und der Kaktus wird Wurzeln schlagen und wachsen als wäre nichts geschehen!

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Peyote (Lophophora williamsii) 20 Samen

Mit unseren frisch geernteten hochwertigen Lophophora williamsii (Peyote) Samen kannst Du nun Deine eigenen Peyote-Kakteen Zuhause anbauen. Im Vergleich zu voll ausgereiften Peyote-Kaktuspflanzen, kann es ökonomischer sein, die Peyote selbst zu züchten, da dies mit relativ wenig Kosten verbunden ist. Dazu kann es für sich ein faszinierendes Hobby sein, den Peyote-Samen beim Wachsen...

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San Pedro (Echinopsis pachanoi) 20 Samen

Echinopsis pachanoi ist einer der heiligen Kaktusarten Südamerikas. Über Jahrhunderte hat dieser Kaktus in der schamanistischen Kultur Boliviens eine wichtige Rolle gespielt. Diese Kaktusart enthält psychoaktive Substanzen, allen voran Meskalin. Mit unseren frischen Echinopsis pachanoi (San Pedro) Samen kannst Du dir ganz einfach Zuhause deinen eigenen San Pedro Kaktus heranziehen.

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Bolivian Torch (Echinopsis lageniformis) 20 Samen

Bolivian Torch (Echinopsis lageniformis) ist einer der psychedelischen Kakteen aus Südamerika, der eine wichtige Rolle in schamanischen Ritualen spielt. In seiner Erscheinung ähnelt er sehr dem San Pedro Kaktus, hat aber weniger und breitere Rippen. So wie der San Pedro Kaktus enthält der Bolivian Torch eine Vielzahl psychoaktiver Alkaloide, darunter das stark psychedelische Meskalin.

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Kaktusnahrung

Diese Kaktusnahrung ist das destillierte Wissen von Jahrzehnten des fachmännischen Kaktusanbaus und -züchtens. Habe den glücklichsten Kaktus in der Stadt mit diesem exklusiven Produkt. Speziell für Zamnesia hergestellt.

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Echinopsis macrogona (Trichocereus macrogonus) 20 Samen

Die Verwendung des heilige Kaktus Echinopsis macrogona (Trichocereus macrogonus) hat bei schamanischen und spirituellen Ritualen in Mittel- und Südamerika eine lange Geschichte. Wie auch der peruanische Stangenkaktus, enthält er Meskalin, was ihm starke psychedelische & halluzinogene Wirkungen verleiht. Mit diesen Samen kannst Deine eigenen heiligen Kakteen zu Hause aufziehen!

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Peyote (Lophophora williamsii)

Peyote, als ein lebendiger Gott angesehen, hat unter den Eingeborenen Nordmexikos und des Südwestens der USA eine lange Geschichte der Verwendung - mindestens 5700 Jahre, sagen Archäologen. Im 16. Jahrhundert wurde er dann von den spanischen Eroberern verteufelt und in den Untergrund vertrieben. Jetzt kannst Du einen dieser heiligen Lophophora williamsii in Deinen eigenen vier Wänden haben.

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Peyote mit Jungen (Lophophora williamsii)

Hauptsächlich gedacht für Sammler und Kenner ist unser Peyote mit Jungen eine seltenere Form des berühmten Peyote Kaktus. Ursprünglich in der Wüste Mexikos gefunden, haben diese psychoaktiven Kakteen eine Geschichte der spirituellen und religiösen Verwendung. Wenn Du eine psychoaktiven Pflanze suchst, die etwas außergewöhnliches ist, dann könnte unser Peyote mit Jungen das Richtige für Dich...

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Peyote 3er-Gruppe (Lophophora williamsii)

Peyote (Lophophora williamsii) war fast dazu verurteilt in Vergessenheit zu geraten, als spanische Konquistadoren ihn im 16. Jahrhundert verteufelten, aber zum Glück überlebte dieser heilige Kaktus das Verbot. Indigene Stämme in Nordmexiko und dem Südwesten der USA verwendeten ihn Jahrtausende in ihren Ritualen, was zeigt, dass der verantwortungsvolle Umgang sicher ist.

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Veredelter Peyote (Lophophora williamsii)

Dies ist eine Kombination von zwei Kakteen - ein Eriocereus jusbertii mit einem aufgepfropftem Peyote. Ein kleiner Nachteil ist die etwas geringere Meskalinproduktion, aber die erhöhte Wachstumsrate macht das wieder wett. Während der Blüte produziert diese schöne Pflanze rosa Blüten, aber Psychonauten interessieren sich mehr für das Alkaloid Meskalin, das im Gewebe der Pflanze zu finden...

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San Pedro Crested (Echinopsis pachanoi cristata)

Ein weiteres erstes Mal für Zamnesia: Der San Pedro Crested (Echinopsis pachanoi cristata)! Diese einzigartige Variation des San Pedro Kaktus hat nicht nur einen Wachstumspunkt wie der normale San Pedro, sondern hat gleich mehrere. Jeder dieser Wachstumspunkte kann in seinem eigenen Tempo wachsen, weshalb der San Pedro Crested sehr coole Formen entwickeln kann.

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Peruanischer Stangenkaktus (Echinopsis peruviana)

Früher als Trichocereus peruvianus bekannt. Dieser Kaktus gedeiht in seinem natürlichen Lebensraum, den Anden in Peru und Ecuador, in einer Höhe von 2000-3000 Metern. Der peruanische Stangenkaktus wächst schnell, enthält die psychoaktive Substanz Meskalin und hat eine grüne Haut mit einem blauen Schimmer. Wir verkaufen verschiedene Größen - klein, mittel und groß - perfekt für den Anbau zu...

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Bolivian Torch (Echinopsis lageniformis)

Früher als Trichocereus bridgesii bekannt. In der Natur wird dieser Kaktus in den bolivianischen Bergen gefunden. Die Eingeborenen Boliviens nennen diesen Kaktus Achuma oder Wachuma. Man sagt, daß der bolivianische Stangenkaktus einen höheren Meskalin Gehalt hat, als der San Pedro oder der peruanischen. Wir haben verschiedene Größen von Stecklingen auf Lager.

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Kaktus der Vier Winde (Echinopsis lageniformis forma quadricostata)

Der Kaktus der vier Winde (Echinopsis lageniformis forma quadricostata) ist ein extrem seltener vierrippiger Kaktus, der in den Bergen Boliviens zu finden ist. Die Einheimischen nennen ihn "Achuma" oder "Wachuma" und sehen ihn als heilig an. Außerdem werden diesem Kaktus stärkere Eigenschaften als dem San Pedro oder dem Peruanischen Stangenkaktus nachgesagt. Wir haben verschiedene Größen...

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Bolivian Torch 'Monstrose' (Penis Plant)

Die "monströse" Version des bolivianischen Stangenkaktus (Echinopsis lageniformis) ist ein spezieller Kaktus, der auch "Penis Pflanze" genannt wird. "Monströs" bedeutet, daß dies eine mutierte Form des ursprünglichen Kaktus' ist. Ein Mutantenkaktus wächst in einer abnormen Form und kann daher im Vergleich zu Kakteen der gleichen Art eine andere Form annehmen.

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San Pedro (Echinopsis pachanoi)

Alias Trichocereus pachanoi. Der San Pedro Kaktus (Echinopsis pachanoi) stammt aus Peru und Equador. Dieser Kaktus enthält den psychoaktiven Wirkstoff Meskalin und spielt eine sehr wichtige Rolle in der schamanischen Kultur Lateinamerikas. Wir verkaufen Stecklinge in verschiedenen Größen, die mühelos wieder ihr Wachstum aufnehmen, wenn sie wieder in die Erde gesteckt werden.

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Echinopsis macrogona (alias Trichocereus macrogonus)

Echinopsis macrogona (Trichocereus macrogonus) ist ein heiliger Kaktus, der dem Peruanischen Stangenkaktus ähnelt. Dieser leicht anzubauende Kaktus enthält das Alkaloid Meskalin, ein starkes Psychedelikum, das Visionen und andere halluzinogene Effekte auslösen kann. Mit anderen heiligen Kakteen aus Zentral- und Südamerika teilt er sich eine lange spirituelle und religiöse Geschichte.

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Peruanischen Stangenkaktus (Echinopsis peruviana) 20 Samen

Echinopsis peruviana, besser bekannt als peruanischer Stangenkaktus, gehört zu den halluzinogenen Kakteen, die in Südamerika beheimatet sind. Der peruanische Stangenkaktus enthält das psychoaktive Alkaloid Meskalin, das stark veränderte Bewusstseinszustände herbeiführt. Mit unseren frischen Samen kannst Du diesen heiligen Kaktus ganz einfach zu Hause aufziehen.

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Lophophora decipiens Peyote

Peyote-Fans werden sich an den subtilen Unterschieden erfreuen, die Lophophora decipiens bereithält. Größere Zwiebeln, die sich schnell absetzen, machen decipiens zu einem Must-Have für den psychonautischen Sammler.

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San Pedro (Echinopsis pachanoi) 'Monstrose'

Echinopsis pachanoi var. Monstrose ist eine seltene mutierte Variation des San Pedro Kaktus‘. Jeder von ihnen wächst in unterschiedlichen und unvorhersehbaren Mustern, sodass jeder Kaktus vollkommen einzigartig ist. Diese interessante Variante des Echinopsis pachanoi ist die perfekte Ergänzung für die Kollektion eines jeden Kakteen-Liebhabers!

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Informationen über Meskalin-Kakteen

Informationen über Meskalin-Kakteen

Potente psychedelische Verbindungen kommen überall in der Natur vor, von Psilocybin-haltigen Pilzen bis hin zu DMT-produzierenden Kröten. Wir wissen nicht wirklich, warum es sie überhaupt gibt. Einige behaupten, dass diese bewusstseinsverändernden Substanzen dazu beitragen, potenzielle Raubtiere abzuschrecken. Andere behaupten, dass sie von einer höheren Macht auf die Erde gebracht wurden, um uns göttliche Erfahrungen zu ermöglichen. Eine dieser Substanzen ist Meskalin. Das psychedelische Alkaloid kommt in zahlreichen Kakteenarten vor und wird seit tausenden von Jahren dazu verwendet, um einen veränderten Bewusstseinszustand hervorzurufen. Begleite uns auf unserer Erkundung der Geschichte dieser Lebensformen, ihren Wirkungen und wie sie angebaut und konsumiert werden können.

WAS SIND MESKALIN-KAKTEEN?

Meskalin-Kakteen wachsen im Gebirge der Anden, in Mexiko und im Südwesten der USA, wo sie seit fast 6.000 Jahren zeremoniell verwendet werden. Verantwortlich für die psychedelische Wirkung ist das psychoaktive Phenylethylamin-Alkaloid Meskalin.

Wissenschaftler nehmen an, dass die amerikanischen Ureinwohner von Texas und Neumexiko die ersten Gruppen waren, die Meskalin-Kakteen zu diesen Zwecken nutzten – was durch in den texanischen Shumla-Höhlen entdeckte Bildnisse belegt ist. Auch das Volk der Huichol in Mexiko und die Azteken verwendeten Meskalin-Kaktusarten für spirituelle und zeremonielle Zwecke.

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Die Ultimative Anleitung Für Den Mescalin-Kaktus

Die Spanier waren die ersten Menschen der Alten Welt, die mit diesen Pflanzenarten in Berührung kamen. Sie schrieben Berichte darüber, dass sie miterlebten, wie mexikanische Stammesangehörige Präparate konsumierten, bevor sie in nächtelang andauernde Tänze und Trancezustände verfielen.

Tausende von Jahren nachdem die Menschheit begann, Meskalin-Kakteen wegen ihrer halluzinogen Eigenschaften einzunehmen, begannen westliche Wissenschaftler ihre Geheimnisse zu entschlüsseln. Erstmals isoliert und identifiziert wurde Meskalin im Jahre 1897 von dem deutschen Pharmakologen Arthur Heffter. Etwas mehr als zwei Jahrzehnte später synthetisierte der österreichische Chemiker Ernst Spath die Chemikalie dann zum ersten Mal.

In den 1950er Jahren drang Meskalin in die westliche Kultur vor. Der Autor und Philosoph Aldous Huxley verhalf Meskalin in das kollektive Bewusstsein, indem er das Buch Doors of Perception verfasste, in dem er seine Erfahrungen mit dem Psychedelikum schilderte. Der Entheogen-Enthusiast und Psychiater Humphry Osmond und der berühmte psychedelische Chemiker Alexander Shulgin verhalfen dem Molekül zu weiterem Aufwind.

VERSCHIEDENE ARTEN VON MESKALIN-KAKTEEN

VERSCHIEDENE ARTEN VON MESKALIN-KAKTEEN

Zahlreiche verschiedene Kakteen-Arten produzieren das Meskalin-Molekül. Einige davon sind winzig und wachsen extrem langsam, während andere turmhohe Giganten sind, die nur so in die Höhe schießen.

Peyote ist vermutlich der berühmteste aller Meskalin-Kakteen. Der fundamentale Kaktus wächst in seiner natürlichen Heimat zwischen dem südwestlichen Texas bis nach Mexiko. Peyote ist eine der stärksten Arten von halluzinogenen Kakteen und enthält getrocknet 3–6% des Moleküls. Der dornenlose Kaktus, der wissenschaftlich als Lophophora williamsii bezeichnet wird, wächst extrem langsam. Es kann bis zu drei Jahre dauern, bis sich ein Samen zu einem reifen Exemplar entwickelt. Selbst dann überschreitet Peyote selten eine Höhe von 7 und einen Durchmesser von 12 Zentimetern. Der Kaktus nimmt die Form eines knollenförmigen "Knopfs" an und bildet gelegentlich eine einzelne rosa-weiße Blüte aus. Leider hat das langsame Wachstum der Kakteen zusammen mit der übermäßigen Ernte dazu geführt, dass der Kaktus einen gefährdeten Schutzstatus hat.

Lophophora decipiens ist ein weiteres Mitglied der Peyote-Familie. Diese schneller wachsende Version des Peyote sieht fast ganz genauso aus und erreicht eine ähnliche Größe. Seine Heimat liegt im mexikanischen Staat Coahuila und er ist in der Wildnis nur sehr schwer zu finden.

San Pedro (Echinopsis pachanoi) wird in der Anden-Region seit mindestens 2.000 Jahren traditionell genutzt. Er gedeiht in den Gebirgsregionen von Ecuador, Peru, Argentinien, Bolivien und Chile auf Höhen von bis zu 3.000m. Der Kaktus wird viel größer als die Peyote-Arten und nimmt eine säulenartige Form an. Er kann jährlich 40cm an Höhe zuzulegen und maximal 4–6m erreichen. Der San Pedro produziert gelb-braune Stacheln im Überfluss und bildet brillante weiße Blüten aus. Getrocknet enthält der Kaktus ungefähr 2,4% Meskalin.

Bolivian Torch (Echinopsis lageniformis) ist eine Meskalin-Kakteenart aus den hohen Wüsten Boliviens. Die säulenförmige Art wächst schnell und erreicht eine Höhe von 2–5m. Er besitzt acht Rippen, die alle mit braunen Stacheln versehen sind. Auch Bolivian Torch blickt auf eine lange Geschichte zurück und ist unter indigenen Völkern als "Wachuma" bekannt. Mit einem Gehalt von nur 0,56% Meskalin im getrockneten Zustand ist er eher am sanften Ende des Spektrums angesiedelt.

DIE WIRKUNGEN VON MESKALIN-KAKTEEN

DIE WIRKUNGEN VON MESKALIN-KAKTEEN

Meskalin fällt ebenso wie MDMA in die Phenethylamin-Kategorie der psychoaktiven Substanzen. Diese Klassifizierung unterscheidet Meskalin von anderen natürlichen Psychedelika wie Psilocybin und DMT, die zur Tryptamin-Klasse gehören.

Nach dem Konsum erreicht Meskalin das Gehirn und beginnt an den Serotonin-Rezeptorstellen im Gehirn anzudocken. Eine besondere Affinität besitzt das Molekül zu den 1A-, 2A-, 2B- und 2C-Rezeptoren. Meskalin interagiert auch mit Dopamin-Rezeptoren.

Im Vergleich mit anderen Psychedelika ist Meskalin relativ schwach. Es ist 4.000x weniger wirksam als LSD und 30x schwächer als Psilocybin. Doch unabhängig davon kann eine ausreichend hohe Dosierung einen stark veränderten Bewusstseinszustand hervorrufen. Eine volle Dosis von 200–400mg wird schnell vom Verdauungstrakt aufgenommen und 30 Minuten nach der Einnahme beginnt die Wirkung einzusetzen. Etwa zwei Stunden später erreicht das Erlebnis seinen Höhepunkt und die Wirkungen können bis zu acht Stunden andauern.

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Ein Trip auf Meskalin ist ein subjektives psychedelisches Erlebnis, dass von Person zu Person leicht unterschiedlich ist. In Berichten hört man häufig, dass Spiralen, Muster, Architektur und Tiere gesehen werden. Auch Synästhesie (das Sehen von Tönen und Hören von Farben) sowie Gefühle von Euphorie und des völligen Einsseins sind häufige Erlebnisse.

Den verzerrten Realitätssinn, den er unter dem Einfluss von Meskalin erlebte, beschrieb Huxley so: "Ort und Entfernung sind nicht mehr von großem Interesse. Der Geist nimmt seine Wahrnehmung in Bezug auf die Intensität der Existenz, die Tiefe der Bedeutung und die Beziehungen innerhalb eines Musters vor."

WIE MAN MESKALIN-KAKTEEN KAUFT

WIE MAN MESKALIN-KAKTEEN KAUFT

Nicht jeder kann auf der Suche nach halluzinogenen Kakteen tief in die Anden vordringen. Zudem sollten bedrohte Arten wie Peyote in Ruhe gelassen werden, um sich von dem übermäßigen Abernten erholen zu können. Doch zum Glück musst Du Dich nicht auf das Abenteuer Deines Lebens begeben, um Meskalin zu erleben. Die Kakteen werden direkt an Deine Tür geliefert. Wir empfehlen allerdings, vor einer Bestellung den rechtlichen Status von Meskalin-Kakteen in Deinem Land zu überprüfen.

Vor dem Kauf musst Du Dir überlegen, welchen Kaktus Du gerne hättest und was für eine Art von Wirkung Dir am liebsten ist. Im Onlineshop von Zamnesia findest Du zahlreiche Arten von exzellenten Kakteen.

WIE DU MESKALIN-KAKTEEN ANBAUST

Du kannst das Meskalin-Erlebnis sofort genießen, indem Du einen ausgewachsenen Kaktus kaufst. Doch Deinen eigenen anzubauen, ist ein höchst zufriedenstellendes Erlebnis und verleiht dem Erlebnis noch etwas Besonderes. Du kannst Deinen eigenen Kaktus aus Samen aufziehen oder Dir aus einem Ableger einen Klon machen.

Um einen Kaktus aus Samen anzubauen, benötigst Du eine Erde mit guter Drainage und einer Deckschicht aus Sand. Lege Deine Samen in einen Propagator und halte sie feucht. Es wird nicht lange dauern, bis Deine Samen keimen. Sobald sie aufbrechen, solltest Du sie in separate Töpfe pflanzen, auf eine gut beleuchtete Fensterbank stellen und nur gießen, wenn sie völlig trocken sind.

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Wie Du Deine Eigenen Meskalinkakteen Aus Samen Züchtest

Einen Kaktus aus einem Ableger anzubauen, ist genauso leicht. Nimm den Ableger und stecke das trockene untere Ende etwa 5cm tief in eine komplett trockene Kakteenerdmischung. Stelle den Steckling dann an einen trockenen Ort außerhalb von direktem Sonnenlicht. Innerhalb von 3–4 Wochen wird Dein Kaktus beginnen, Wurzeln auszubilden. Sobald Dein Baby angewurzelt ist, kannst Du es in die direkte Sonne stellen und einmal wöchentlich schwach mit einer Mischung aus Wasser und Kakteendünger gießen.

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