Mischkultur

Es gibt 22 Produkte.

Das Anbauen von Beipflanzen neben Deinen Cannabispflanzen kann viele Vorteile mit sich bringen. Wie wäre es, wenn Du den perfekt getarnten Grow starten könntest, indem Dein Gras vor neugierigen Nachbarn verborgen wird und Deine Pflanzen vor Wind und Wetter geschützt werden? Mischkulturen bieten zudem eine natürliche Kontrolle von Schädlingen und Plagen, sie sorgen für mehr Nährstoffe für Deine Pflanzen und tragen zu ihrer Gesundheit bei. In unserer Subkategorie Mischkultur findest Du alles, was Du brauchst um die perfekte Mischkultur für Dein Cannabis zu starten, egal ob Du innen oder außen anbaust!

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Informationen Über Die Mischkultur Für Cannabis

Mischkultur

Der Anbau verschiedener Pflanzenarten neben Deinem Cannabis kann helfen, es gesund und schädlingsfrei zu halten, und am Ende der Anbausaison sogar den Ertrag erhöhen.

Die Menschheit praktiziert die Mischkultur oder Beipflanzung seit tausenden von Jahren. Die Begriffe beziehen sich lediglich auf das Anpflanzen zahlreicher Arten in unmittelbarer Nähe zueinander. Unternimm einen Spaziergang im Wald. Was siehst Du? Eine ganze Ladung verschiedener Pflanzen hängt hier nahezu ohne feste Struktur zusammen in Harmonie ab.

Das gleiche Wuchsmuster wirst Du auch im Permakulturanbau sehen. Die Aufzucht verschiedener Begleitpflanzen bietet Schutz vor Krankheiten und verbessert die Biodiversität, während sie zugleich nützliche Insekten anzieht.

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Insekten, Die Das Wachstum Von Cannabis Fördern

Gemüsegärtner werden mit der Mischkultur bereits vertraut sein. Einige Arten performen zusammen extrem gut. Zum Beispiel bilden Kürbis, Bohnen und Mais eine alte Triade, die dank ihrer erfolgreichen Synergie auch als die "drei Schwestern" bekannt ist. Die Kapuzinerkresse arbeitet wunderbar mit Gurken zusammen, während Basilikum Bestäuber anzieht, die Deinen Tomaten helfen.

Doch bei der Beipflanzung geht es nicht darum, eine Ladung Samen auszuwerfen und auf das Beste zu hoffen. Einige Arten kommen einfach nicht gut zusammen aus. Wenn die falschen Pflanzen nahe zusammen aufgezogen werden, kann das zu einem enttäuschenden Ertrag und schlechter Pflanzengesundheit führen. Artischocken sind nicht gerne in der Nähe von Bohnen und Erbsen und die Rote Beete würde lieber nicht mit Prunk- und Stangenbohnen abhängen.

Auch in Cannabisgärten setzen Anbauer die Mischkultur mit großem Erfolg ein. Das durchdringende Aroma wachsender Cannabispflanzen zieht alle Arten von unerwünschten Insekten und menschlicher Aufmerksamkeit an. Begleitpflanzen können helfen, diesen charakteristischen Geruch zu verschleiern. Viele Arten sind zudem in der Lage, Deine Cannabispflanzen zu schützen, die Erde zu verbessern und als Verbündete in der ewig währenden Schlacht gegen Schädlinge zu dienen.

WAS SIND BEGLEITPFLANZEN FÜR CANNABIS?

Was Sind Begleitpflanzen Für Cannabis?

Verschiedene Begleitpflanzen funktionieren besonders gut, wenn sie in der Nähe von Cannabis gepflanzt werden und fördern eine gesunde – und sogar heimliche – Anbauumgebung. Die Natur besitzt normalerweise die Antworten für unsere Probleme, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Cannabisgartens. Eine Begleitpflanze kann schädliche Chemikalien und das Bodenleben störende Grabetechniken ersetzen.

Die Mischkultur bietet eine ganzheitliche Strategie mit geschlossenem Regelkreis. Am Ende der Cannabisanbausaison landen sie entweder in Deiner Teetasse, auf Deinem Esstisch oder Deinem Komposthaufen. Das würden wir in jedem Fall ein Win-Win-Szenario nennen!

WARUM BEGLEITPFLANZEN VERWENDEN?

Zuallererst weil eine Beipflanzung Deine Cannabispflanzen beschützt. Der Anbau im Freien hat viele Vorteile, doch die erhöhte Wahrscheinlichkeit von Schädlingen und Krankheitserregern gehören nicht dazu. Begleitpflanzen helfen nicht nur, eine Zerstörung des Beets zu verhindern, sondern sie helfen auch dabei, das nützliche Leben im Boden und Garten als Ganzes zu steigern. Nachfolgend kannst Du die wichtigsten Gründe entdecken, warum Du bei Deinem Cannabis-Grow mit einer Mischkultur beginnen solltest.

SCHÄDLICHE INSEKTEN ABHALTEN

Schädliche Insekten Abhalten

Die Terpene sind einer der Hauptgründe, warum jeder Grower Cannabis anbaut. Sie untermauern nicht nur den großartigen Geruch des Krauts, sondern tragen auch zur einzigartigen psychoaktiven Wirkung jeder Züchtung bei. Doch wir sind nicht die einzige Spezies, die den Geruch – und selbst den Geschmack – von Cannabis zu schätzen weiß.

Viele winzige Viecher lieben es, auf Cannabisblättern, -stängeln und -wurzeln herumzukauen. Einige Grower entschließen sich dazu, ihren Garten mit schädlichen Chemikalien niederzusprühen, doch die meisten Anbauer erschaudern beim Gedanken an solch einen Ansatz.

Andere stellen natürliche Zubereitungen her, um Schädlingsarten abzuhalten. Die Beipflanzung bietet jedoch einen weniger interventionistischen und ganzheitlicheren Ansatz. Natürlich riecht Cannabis wundervoll. Wer könnte das abstreiten? Doch auch andere Pflanzen verströmen intensive Aromen.

Diese Arten erzeugen mächtige aromatische Moleküle, die als natürliches Insektenabwehrmittel fungieren. Sie dienen als eine Art biologisches Schutzschild. Ziemlich cool, oder?

Von allen gängigen Cannabisschädlingen sind Thripse, Trauermücken, Mottenschildläuse, Blattläuse, Miniermotten und Spinnmilben die größten Übeltäter.

Einige der besten Begleitpflanzen zur Abwehr dieser Schädlinge sind:

Die Zamnesia Abschreck-Packung enthält alle diese schützenden Arten. Verstreue diese Samen, um Dein Gartenbeet und die Container, um Schädlinge abzuwehren, die ansonsten an Deinen Pflanzen knabbern würden.

NÜTZLICHE INSEKTEN ANZIEHEN

Nützliche Insekten Anziehen

Nicht alle Insekten sind schlecht. Tatsächlich hängt fast das gesamte Überleben auf der Erde von diesen Lebensformen ab. Begleitpflanzen locken eine Fülle von nützlichen Insekten in Deinen Garten, die aktiv Schädlingsarten jagen.

Die schützenden Arten im Verteidigungs-Mix sind besonders hilfreich und fügen Deiner biologischen Abwehr eine weitere Komponente hinzu. Unten siehst Du, welche Pflanzen diese verbündeten Insekten anziehen.

  • Dill: Zieht parasitäre Wespen an, die eine Reihe von Insektenschädlingen jagen
  • Schafgarbe: Zieht Florfliegen an, die Blattläuse, Milben und Mottenschildläuse jagen
  • Kamille: Lockt Marienkäfer in den Garten, die in ihrem Leben etwa 5.000 Blattläuse fressen
  • Lavendel: Zieht Schwebfliegen an, die Blattläuse bekämpfen
  • Sonnenblume: Lockt Marienkäfer und Spinnen an

VERSTECKE DEINEN CANNABISANBAU

Verstecke Deinen Cannabisanbau

Insekten finden sich häufig auf der Liste der Sorgen, wenn es um den Anbau im Freien geht. Viele Anbauer ziehen ihre Pflanzen in Gebieten auf, wo das Gesetz solche Aktionen nicht toleriert. Patrouillierende Gesetzeshüter und neugierige Nachbarn beenden Deinen Anbau schneller als eine wirbelnde Wolke aus Mottenschildläusen.

Doch zum Glück hält Mutter Natur wieder eine Antwort parat. Viele Begleitpflanzen fahren ein so durchdringendes Terpenprofil auf, dass sie den Geruch von Cannabis in der Luft verdecken. Zu diesen Arten gehören:

  • Zitronenmelisse
  • Lavendel
  • Pfefferminze
  • Ringelblume
  • Sonnenblume

Du findest all diese Arten in unserer speziell entwickelten Tarnungs-Packung. Die Größe und Schönheit einiger dieser Pflanzen werden ebenso helfen, die Aufmerksamkeit von Deinen Cannabispflanzen abzulenken. Werden kleine autoflowering Sorten mit diesen Arten angebaut, bleibt Dein Anbau im Untergrund verborgen.

NÄHRSTOFFE LIEFERN UND DIE BODENSTRUKTUR VERBESSERN

Nährstoffe Liefern Und Die Bodenstruktur Verbessern

Ob Du es glaubst oder nicht: Es gibt noch mehr! Die Mischkultur wird auch die Gesundheit, die Struktur und die Biodiversität Deiner Erde verbessern, was reihum gesunde Pflanzen bedeutet. Eine gute Erdstruktur unterstützt die Wurzelbelüftung, verhindert Erosion und verbessert die Drainage.

Andere Arten bringen Stickstoff in den Boden ein. Die meisten Pflanzen sind auf in der Erde gebundenen Stickstoff in Form von Ammoniak und Nitrat angewiesen. Einige Pflanzen binden jedoch Stickstoff aus der Atmosphäre und verwenden ihn selbst als Dünger. Nun, dafür können wir (wieder einmal) den Mikroben danken, die hier die ganze harte Arbeit erledigen.

Rhizobien-Bakterien verbinden sich mit den Wurzeln bestimmter Pflanzenarten. Als Gegenleistung für den durch die Photosynthese erzeugten Zucker, binden die Mikroben den von der Pflanze benötigten Stickstoff. Die Pflanzen hinterlassen dann Stickstoff in der Erde, der somit anderen Pflanzen zur Verfügung steht. Sie können auch auf der Erde abgeschnitten und liegen gelassen werden, um eine stickstoffreiche Mulchschicht zu bilden.

Zu den Arten die Stickstoff binden und die Bodenstruktur verbessern gehören:

  • Borretsch
  • Weißklee
  • Rotklee
  • Alfalfa
  • Hornkraut

Alle diese Pflanzenarten gibt es im Nährstoff-Mixpack von Zamnesia.

ALTERNATIVER EINSATZ DER MISCHKULTUR

Alternativer Einsatz Der Mischkultur

Die Beipflanzung bietet auch außerhalb des Cannabisgartens ihren Nutzen. Diese Arten helfen nicht nur Cannabispflanzen beim Gedeihen, sondern einige können auch gegessen oder als Tee verwendet werden. Dies bedeutet, dass kein Teil Deines Gartens verschwendet werden.

Begleitpflanzen wie Koriander, Dill und Basilikum verleihen Suppen, Salaten und Pasta-Gerichten den wahren Geschmack. Arten wie Lavendel, Kamille und Zitronenmelisse ergeben beruhigende Tees.

WIE DU DIE BEGLEITPFLANZEN IN DEINEN CANNABIS-GROW INTEGRIERST

Wie Du Die Begleitpflanzen In Deinen Cannabis-grow Integrierst

Begleitpflanzen verlangen weder viel Arbeit noch Aufmerksamkeit. Sie sind dazu da, die Qualität Deines Cannabis zu verbessern und sollten nicht zu viel von Deiner Zeit in Anspruch nehmen. Die meisten Arten kannst Du direkt in Gartenbeete und Pflanzbehälter aussäen. Verteile eine dünne Schicht Erde auf den Samen und wässere sie an. In Anbaukalendern für Deine Region kannst Du nachschauen, wann die besten Zeiten für die Aussaat jeder Art sind.

Die meisten Samen kannst Du aussäen, wenn der letzte Frost im Freien vorbei ist. Bestimmte Arten wie der Lavendel können bereits im Februar im Gewächshaus zum Keimen gebracht werden. Bis Du Dein Cannabis ins Freie setzt, hast Du somit bereits schön große Pflanzen, die bereit sind, ihm zur Seite zu stehen.

Die Samen kannst Du überall im Beet verstreuen. Mach Dir dabei keinen Kopf über Struktur oder Gleichmäßigkeit. Es ist besser, sie relativ wild wachsen zu lassen, um eine Schutzbarriere um Deine Pflanzen zu bilden. Wenn Dir die Dinge über den Kopf wachsen, kannst Du Pflanzen einfach während ihres Wachstums ausdünnen.