Chillums

Es gibt 11 Produkte.

Als ursprüngliches Rauchgerät ohne viel technischen Schnick Schnack ist bei uns aus Holz, italienischem Ton und Glas erhältlich. Von Indien bis Jamaika beliebt, ist das Chillum das Mittel der Wahl eines jeden professionellen Hanffreundes. Entfessele Deinen inneren Sadhu oder feiere Deine Rastafari-Seite mit einem unserer Chillums aus Holz, Keramik, Bambus oder Glas.

Lobe und preise Jah, Shiva, einen Gott Deiner Wahl, oder genieße einfach ein konfessionsloses High. Chillums sind eine Weiterentwicklung der verschiedenen Kürbissgewächse und Hörner, die in Afrika zum Rauchen verwendet wurden. Einige Modelle verfügen über ein Stahlsieb, das das Einatmen der Rauchmischung verhindert und ein wassergekühltes Chillum wird als Chalice bezeichnet.

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CHILLUMS: ALLES, WAS DU WISSEN MUSST!

Ein typisches Chillum (oder Chilam/Shillum) ist eine gerade, konisch geformte Pfeife in Rohrform. Traditionell werden Chillums aus Ton, Stein oder Holz hergestellt und von den Sadhus (Heiligen Männern) in Indien und Hindu-Mönchen im Himalaya-Gebirge seit mindestens dem 18. Jahrhundert zum Rauchen von Opium, Cannabis und anderer narkotischer Kräuter verwendet. Allerdings gibt es auch in Südafrika Funde von alten Chillums, so dass der wahre Ursprung des Chillums weiter im Verborgenen liegt.

In Indien war das Rauchen oder sogar der Besitz eines Chillums traditionell den männlichen Konsumenten vorbehalten und Cannabis wurde damit hauptsächlich in den ländlichen Gebieten Nordindiens geraucht. Beim Anzünden des Chillums berührte man das Rauchgerät mit der Stirn und sagte: "Boom Shankar". Auf diese Weise sollten Shiva und die anderen Götter zum gemeinsamen Rauchen des Chillums eingeladen werden.

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In der Regel wurde ein Chillum herumgereicht und das machte das Rauchegrät besonders wichtig für die frühe Hippiebewegung und dem in den 60er Jahren wichtigem Gefühl des "Eins-seins" oder Teil der "Familie" zu sein. Gleichzeitig brachten Hanffreunde aus ihren Reisen nach Indien Chillums als Souvenirs zurück nach Hause und die relativ leichte Handhabung und Reinigung trug zu ihrer Beliebtheit bei.

Nebenbemerkung: Angeblich haben die Ureinwohner Amerikas ihre Chillums immer gegen den Uhrzeigersinn herumgereicht; es heißt, man verwendete die linke Hand zum Abwischen des Pos und würde mit dieser Hand niemals ein Chillum anfassen. Also wurden es stattdessen immer nach rechts weitergeben.

Heute, oder besser gesagt seit den 90er Jahren, ist die Verwendung von Chillums aufgrund all der ausgefeilten Rauchartikel auf dem Markt zurückgegangen. In Italien werden in der Tat mehr Chillums als in Indien produziert, aber ältere Konsumenten der Hippieszene greifen immer noch gerne auf diese archaische und sehr direkte Art des Rauchens und Teilens von Cannabis zurück.

Sogar die Anhänger der Rastafari-Glaubensrichtung verwenden Chillums in ihren Ritualen – und verpassen mit ihrem Feiertag das "richtige" Datum um nur einen Tag! Am 21. April feiern sie den sogenannten Grounation Day! Nicht ganz 420, aber trotzdem ein guter Tag für eine gemeinsame Rauchrunde. Doch wir schweifen ab …

Chillums gibt es in den verrücktesten Variationen – Menschen sind erfinderisch und schnitzen Chillums aus Bio-Karotten und -Rettichen (coole Idee übrigens, die dem Rauch einen interessanten Geschmack verleiht) und manch andere machen aus der Herstellung von Chillums eine Kunstform.

Darrel "Pipeman" Mortimer, ein Straßenkünstler aus San Francisco, hat seit 1970 fast 10.000 Chillums produziert. Jedes einzelne wurde persönlich signiert und verkauft. Also wenn das keine Hingabe ist!

Viele Menschen in der Cannabis-Gemeinde bezeichnen auch das Rohr am Kopf einer Bong als "Chillum". Bong-Chillums werden in der Regel aus Glas oder einer Art Edelstahl hergestellt.