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Cannabis Decarboxylieren: 3 Methoden
8 min

Cannabis Decarboxylieren: 3 Methoden

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Die Decarboxylierung ist der Prozess, bei dem Cannabis durch Anwendung von ausreichend Hitze aktiviert wird. Er bewirkt, dass die Cannabinoide in Weed von ihrer inaktiven in ihre aktive Form übergehen. Ohne diesen Prozess werden Deine Öle, Extrakte oder Edibles kein High hervorrufen.

Es mag Dich überraschen, dass frische Cannabispflanzen wenig bis gar kein THC enthalten. Wenn man eine Handvoll roher Cannabisblüten isst, wird man sich tatsächlich nicht high fühlen. Der Grund dafür ist, dass die Cannabispflanze Cannabinoide in einer inaktiven Form namens Cannabinoidsäuren produziert. Anstatt THC oder CBD produzieren die Trichome THC-Säure (THCA) und CBD-Säure (CBDA).

Gemäß wissenschaftlichen Studien verfügen Cannabinoidsäuren über ein gewisses eigenes medizinisches Potential. Damit sie jedoch zu ihrer aktiven Form – einschließlich THC und CBD – werden, müssen sie einen Prozess durchlaufen, der als Decarboxylierung bekannt ist.

Was genau ist die Decarboxylierung?

Was genau ist die Decarboxylierung?

Die Decarboxylierung, auch liebevoll Decarbing genannt, ist der Prozess, bei dem Cannabis aktiviert wird, indem es Hitze ausgesetzt wird, wie etwa beim Verdampfen oder Rauchen der Blüten. THCA wird zum psychotropen Cannabinoid THC; CBDA wird zum nicht berauschenden Cannabinoid CBD. Andere Cannabinoide in der Pflanze durchlaufen eine ähnliche Umwandlung.

Was passiert dabei eigentlich im Hintergrund? Die Cannabinoidsäuren in rohem Weed sind mit einem zusätzlichen CO₂-Molekül ausgestattet. Dies ist Chemikern auch als Carboxyl-Gruppe bekannt (daher der Begriff De-carboxyl-ierung). Bei ausreichender Hitzeeinwirkung wird dieses zusätzliche CO₂-Molekül freigesetzt und hinterlässt die aktiven Cannabinoide, die wir kennen und lieben (zusammen mit etwas überschüssigem CO₂-Gas).

Wie man Cannabisblüten im Ofen decarboxyliert

Wie man Cannabisblüten im Ofen decarboxyliert

Wir wissen also, dass die Decarboxylierung von Weed zwei Schlüsselelemente erfordert: Hitze und Zeit. Je höher die Temperatur, desto weniger Zeit wird benötigt. Um beispielsweise THCA in THC umzuwandeln, musst Du Dein Cannabis 30–45 Minuten lang einer Temperatur von 105–116°C aussetzen.

In einigen Publikationen werden Temperaturen von bis zu 120°C empfohlen, aber das ist normalerweise das Maximum. Es ist wichtig, dass Du Dein Weed nicht viel länger als diese Dauer (und nicht bei höheren Temperaturen) decarboxylierst, um die aromatischen Terpene zu bewahren, die Cannabis seinen Geschmack verleihen. Sowohl Cannabinoide als auch Terpene werden bei Temperaturen über 150°C schnell zerfallen oder verdampfen, so dass Temperaturen um etwa 110°C die Balance zwischen Aroma und Potenz optimieren werden.

Diese Temperaturen können mit verschiedenen Methoden erzielt werden und hängen weitestgehend davon ab, welchen Ansatz Du bevorzugst oder welche Ausrüstung Dir zur Verfügung steht. Nachstehend stellen wir Dir die beliebteste Methode – den Backofen – vor, gefolgt von zwei anderen bewährten Methoden zum Decarboxylieren von Weed, die sich leicht zu Hause durchführen lassen.

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Option 1: Auf einem Backblech

Option 1: Auf einem Backblech

Die meisten Menschen haben einen Backofen in ihrer Küche und ein Backblech zur Hand, was diese Methode zu einer der praktischsten macht. Am Ende wird Dein Vorrat vollständig psychoaktiv und bereit sein, um damit zu kochen oder Extrakte herzustellen.

Hinweis: Diese Methode funktioniert nur mit herkömmlichen Backöfen. Verwende keinen Mikrowellenherd!

Zutaten

  • Cannabisblüten (mindestens 3,5g der Sorte Deiner Wahl)

Zubehör

  • Backblech
  • Schere (optional)
  • Grinder oder Küchenmaschine

Anleitung

Schritt 1
Schritt 1

Schritt 2
Schritt 2

Schritt 3
Schritt 3

  1. Heize Deinen Backofen zuerst auf ca. 110°C vor (die genaue Temperatur wird von Deinem Ofen abhängen). Während Du wartest, bis sich Dein Ofen aufgeheizt hat, zerkleinere das Pflanzenmaterial mit den Händen oder verwende eine Schere, um kleine Stücke zu formen.

  2. Lege anschließend ein Blatt Backpapier auf ein Backblech und verteile Dein Weed gleichmäßig darauf. Schiebe es für 30–45 Minuten in den Ofen.

  3. Nimm Dein Weed aus dem Ofen. Es sollte eine goldbraune Farbe haben und sich bröckelig anfühlen. Sobald es abgekühlt ist, kannst Du Dein THC-reiches Cannabis in einem Grinder oder einer Küchenmaschine in grobe Stücke zerkleinern, die Du zum Kochen oder Extrahieren verwenden kannst.

Option 2: In einem Einmachglas

Option 2: In einem Einmachglas

Die Methode mit dem Backblech ist eine der einfachsten und leichtesten, sie kann jedoch Deine Küche tagelang vollstinken. Mit ein paar extra Utensilien kannst Du Dir die Reinigung sparen und Deine Beziehung zu Deinem Mitbewohner retten!

Zutaten

  • Cannabisblüten (mindestens 3,5g der Sorte Deiner Wahl)

Zubehör

Anleitung

Schritt 1
Schritt 1

Schritt 2
Schritt 2

Schritt 3
Schritt 3

Schritt 4
Schritt 4

  1. Heize Deinen Ofen auf 110ºC vor. Während Du wartest, bis der Ofen die Temperatur erreicht hat, bereite Dein ofenfestes Glas vor und gib Deine gewünschte Sorte hinein. Verschließe den Deckel. Tipp: Du kannst das gleiche Glas später für die Zubereitung von Cannabutter oder Cannaöl verwenden. Das bedeutet weniger Abwasch für Dich!

  2. Befeuchte ein Küchentuch (dies wird das Glas vor Überhitzung schützen). Sobald der Ofen bereit ist, lege das Küchentuch auf ein Backblech und stelle das Glas waagerecht auf das Tuch.

  3. Backe Dein Weed 1 Stunde lang. Drehe und schüttle das Glas alle 15 Minuten. Vergiss nicht, Ofenhandschuhe zu tragen!

  4. Lass das Glas abkühlen und bewahre es an einem dunklen, trockenen Ort auf. Zermahle Dein Weed in grobe Stücke, bevor Du es zur Herstellung von Edibles oder Extrakten verwendest.

Hinweis: Bei der Decarboxylierung entsteht das Gas CO₂. Wenn Du Dein Einmachglas verschließt, könnte der Druck des CO₂ das Glas zum Explodieren bringen. Um dies zu verhindern, schraube den Deckel regelmäßig auf, um einen Teil des CO₂ entweichen zu lassen.

Andere Methoden zur Decarboxylierung von Weed

Obwohl der Backofen die gängigste Methode darstellt, ist er nicht die einzige Option, wenn es darum geht, Dein Weed erfolgreich zu decarboxylieren. Ziehe die folgenden zwei Methoden in Betracht, je nachdem, was Dir zur Verfügung steht.

Decarboxylieren im Kochtopf (im Vakuumbeutel)

Bei der Sous-Vide-Methode wird Cannabis in Vakuumbeutel verpackt und in einen mit Wasser gefüllten Kochtopf gelegt. Diese Methode ist dafür bekannt, Cannabis gleichmäßig und gründlich zu decarboxylieren und es vor Verbrennungen zu schützen. Außerdem riecht es nicht! Für diese Methode wirst Du ein Gerät zum Vakuumversiegeln (Vakuumierer), einen Grinder und einen Kochtopf benötigen.

Für extra Präzision kannst Du Dir einen Sous-Vide-Thermostat kaufen, ein Gerät, das Wasser erhitzt und im Topf zirkulieren lässt, um für präzise und gleichmäßige Temperaturen zu sorgen. Er sieht ein wenig aus wie ein Stabmixer. Dies kann nützlich sein, falls Du häufig größere Mengen Cannabis decarboxylieren möchtest.

Zutaten

  • Cannabisblüten (mindestens 3,5g der Sorte Deiner Wahl)
  • Wasser zum Kochen

Zubehör

  • Topf
  • Grinder
  • Vakuumierer
  • Hitzebeständiger Plastikbeutel
  • Sous-vide-Thermostat (optional)

Anleitung

Schritt 1
Schritt 1

Schritt 2
Schritt 2

Schritt 3
Schritt 3

Schritt 4
Schritt 4

  1. Um den Prozess zu beginnen, zermahle Dein Cannabis in große Stücke, jedoch nicht zu einem feinen Pulver.
  2. Verschließe anschließend Deine gemahlenen Blüten in einem hitzebeständigen Plastikbeutel mit Deinem Vakuumierer.
  3. Befülle den Topf mit Wasser. Solltest Du keinen Sous-Vide-Thermostat verwenden, koche das Wasser einfach bei niedriger, gleichmäßiger Temperatur. Falls Du einen Tauchthermostat verwendest, gib ihn in den Topf und stelle die Temperatur auf 95°C ein.
  4. Sobald das Wasser die gewünschte Temperatur erreicht hat, gib den versiegelten Beutel mit Deinem Weed 1 Stunde lang in den Topf. Beachte, dass der Beutel anfangen wird, sich mit Gas zu füllen und zu schwimmen, was bedeutet, dass Du eine Möglichkeit finden musst, ihn zu beschweren. Wir empfehlen Dir, eine stabile Büroklammer zu verwenden, sie am Beutel zu befestigen und dann einen Löffel durch die Öffnung der Klammer zu schieben, damit alles unter Wasser bleibt.
  5. Jetzt musst Du nur noch den Beutel vorsichtig aus dem Topf herausnehmen und anschließend Deine Cannabisblüten aus dem Beutel herausnehmen!

Decarboxylieren mit einem Kräuterkocher

Sofern Du ein wenig mehr Geld zur Verfügung hast, solltest Du Dir einen Kräuterkocher kaufen, wie beispielsweise den POT von NOIDS. Ein Kräuterkocher ist ein praktisches Gerät, das Decarboxylierung, Infusion und Extraktion in einem durchführt. Damit fallen die meisten Schwierigkeiten beim Decarboxylieren von Cannabis weg (Temperaturmanagement, Timing usw.). Kräuterkocher haben jedoch ihren Preis.

Zutaten

  • Cannabisblüten (mindestens 3,5g)

Zubehör

Anleitung

Hinweis: Diese Anleitung bezieht sich auf den POT von NOIDS. Falls Du einen anderen Kräuterkocher benutzt, könnte die Anleitung abweichen.

  1. Schraube den Deckel des Kräuterkochers ab und nimm den Glasbecher heraus.
  2. Zerkleinere Deine Buds und gib sie in den Becher.
  3. Decke den Becher mit dem flachen Deckel ab und gib ihn in das Gerät.
  4. Wähle die richtige Decarboxylierungsfunktion (diese kann variieren in Abhängigkeit davon, ob Du eine Sorte mit höherem CBD- oder THC-Gehalt decarboxylierst).
  5. Der Kräuterkocher wird die Zeit automatisch nach dem Volumen des Pflanzenmaterials, dem Feuchtigkeitsgrad und der Raumtemperatur berechnen.
  6. Sobald es fertig ist, nimm den Becher aus dem Gerät und achte darauf, dass Du das Glas nicht direkt berührst (es kann heiß sein!)
  7. Herzlichen Glückwunsch! Dein Cannabis ist mit wenig bis gar keinem Aufwand decarboxyliert. Du kannst nun mit demselben Kräuterkocher zur Infusion oder Extraktion übergehen.

Warum muss Cannabis decarboxyliert werden?

Ohne Weed zu decarboxylieren würde THCA niemals zu THC und CBDA nie zu CBD werden. Außerdem würden wir die psychoaktiven oder therapeutischen Wirkungen unserer Lieblings-Cannabinoide versäumen.

Anders gesagt: Wenn Du Dein Weed nicht decarboxylierst, wirst Du auch nicht high werden.

Wie wir sehen werden, bedeutet decarboxylieren nicht nur "rauchen". Es gibt zahlreiche Methoden, um Weed zu decarboxylieren und viele Szenarien, in denen dies notwendig sein kann.

Wann musst Du Dein Cannabis decarboxylieren?

Beim Rauchen oder Verdampfen geschieht die Decarboxylierung automatisch, da viel Hitze angewendet wird. Wenn Du jedoch Edibles oder Extrakte wie Öle und Tinkturen herstellen möchtest, musst Du Dein Cannabis zunächst decarboxylieren.

Es stimmt, dass einige Cannabinoidsäuren einzigartige und starke Nutzen bieten und die Praxis, rohes Cannabis zu entsaften, ist auf dem Vormarsch. Allerdings sind decarboxylierte Cannabinoide wie THC und CBD weitaus besser erforscht und bieten mehr Anwendungsmöglichkeiten. Wenn Du außerdem Cannabis konsumieren möchtest, um ein High zu erleben, muss Deine Blüte decarboxyliert werden, um ausreichend THC freisetzen zu können.

Warum man Cannabis decarboxylieren muss, um Edibles herzustellen

Vielleicht denkst Du Dir jetzt: "Decarboxylieren erfordert Hitze und beim Kochen entsteht Hitze, also warum muss ich mein Weed decarboxylieren, bevor ich damit koche?".

Bei der Decarboxylierung muss das Cannabis eine bestimmte Zeit lang präzisen Temperaturen ausgesetzt werden. Die Rezepte für die meisten Gerichte erfüllen diese Anforderungen nicht, so dass es wichtig ist, Dein Weed vor dem Kochen zu decarboxylieren.

Dazu kommt noch, dass das Kochen oder Backen von Edibles (wie Brownies) für gewöhnlich mit einer Basiszutat wie Cannabutter, Cannabiskokosöl oder -honig erfolgt. Bei der Zubereitung dieser Produkte wird Dein Weed zunächst decarboxyliert und anschließend werden die aktiven Cannabinoide langsam in die Basis infundiert. Das restliche Pflanzenmaterial wird anschließend abgeseiht und entsorgt. Dies stellt maximale Potenz sicher und ermöglicht größere Präzision und Kontrolle (und zudem eine angenehmere Konsistenz).

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Wird Cannabis auf natürliche Weise decarboxyliert

Cannabis wird mit der Zeit auf natürliche Weise decarboxylieren. Wenn Cannabis über einen längeren Zeitraum Hitze, Licht und Sauerstoff ausgesetzt ist, kann eine langsame und teilweise Decarboxylierung stattfinden, die die Potenz über Wochen oder Monate hinweg ein wenig erhöhen kann. Dieser natürliche Decarboxylierungsprozess ist aber normalerweise unvollständig und kann zu inkonsistenter Potenz führen. Es ist wohl besser, Dein Weed in einer hitzekontrollierten Umgebung mit einer der oben genannten Methoden zu decarboxylieren.

Cannabis decarboxylieren: FAQ

Cannabis Decarboxylieren: 3 Methoden

Wie lange sollte man Cannabis decarboxylieren?
Du solltest Dein Cannabis 30–40 Minuten lang bei 110°C decarboxylieren. THC wird ein wenig schneller als CBD decarboxylieren. Falls Du also die maximale Menge an CBDA in CBD umwandeln möchtest, empfehlen wir Dir, die vollen 40 Minuten auszunutzen.
Riecht das Decarboxylieren von Cannabis?
Ja, beim Decarboxylieren von Cannabis wird es zur Geruchsentwicklung kommen, da einige der Terpene bei höheren Temperaturen verdampfen. Du kannst den Geruch jedoch minimieren, indem Du eine Methode verwendest, bei der das Cannabis in ein Gefäß gegeben wird, beispielsweise in ein Einmachglas oder einen vakuumversiegelten Beutel (Sous-Vide-Methode). Auch die Nutzung eines Kräuterkochers minimiert den Geruch im Vergleich zur Decarboxylierung im Backofen auf einem offenen Blech.
Sollte decarboxyliertes Cannabis braun sein?
Decarboxyliertes Cannabis sollte trocken aussehen und eine hell- bis mittelbraune Farbe aufweisen.
Muss man Weed vor dem Decarboxylieren grinden?
Es ist nicht unbedingt notwendig, Dein Weed vor dem Decarboxylieren zu grinden, aber es kann Dir dabei helfen, die Oberfläche des Pflanzenmaterials zu vergrößern und den Prozess effizienter zu machen. Wir empfehlen Dir, Deine Buds in kleine, grobe Stücke zu zerbrechen.
Kann man Weed in der Mikrowelle decarboxylieren?
Technisch gesehen ist es zwar möglich, Weed in der Mikrowelle zu decarboxylieren, aber generell ist es nicht empfehlenswert. Mikrowellengeräte neigen dazu, ungleichmäßig zu erhitzen und heiße Stellen hervorzurufen, was zu uneinheitlichen Ergebnissen und ungleichmäßiger Decarboxylierung führen kann.

Darüber hinaus werden bei der Decarboxylierung Gase wie Kohlendioxid und Wasserdampf freigesetzt, wodurch sich im Inneren des Behälters, der zum Decarboxylieren in der Mikrowelle benutzt wird, Druck aufbauen und möglicherweise sogar eine Explosion ausgelöst werden kann. Dies ist zwar auch in einem Backofen möglich, aber Mikrowellen sind in der Regel weitaus kleiner, was dieses Risiko erhöht.
Was kann man mit den Resten von decarboxyliertem Weed machen?
Verwende Deine Reste von decarboxyliertem Cannabis, um daraus Edibles, Kapseln oder Tinkturen herzustellen. Falls Du einen Vaporizer hast, kannst Du sogar bereits verdampftes Weed verwenden (Dein Vaporizer hat es für Dich bereits decarboxyliert!).
 

Leg los und decarboxyliere Deine Blüten

Jetzt, da Du die Begrifflichkeiten (und die Wissenschaft) hinter der Decarboxylierung kennst, ist es an der Zeit, dieses Wissen auf die Probe zu stellen. Nimm eine Handvoll Deiner Lieblingssorte, heize Deinen Backofen vor und mach Dich bereit, Cannabinoide zu aktivieren! Verwende sie anschließend, um damit Deine Lieblings-Edibles, -Tinkturen oder topische Produkte herzustellen.

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Zamnesia ist ein überirdischer Experte für alles, was mit Cannabis und Psychedelika zu tun hat. Durch die Kombination dieses Fachwissens mit stundenlanger, akribischer Recherche erstellt Zamnesia rund um die Uhr herausragende Inhalte. Dank ihrer traumhaften Persönlichkeiten können wir mit Stolz sagen, dass Zamnesia zu unserer ersten Anlaufstelle für alles geworden ist, was mit bewusstseinsverändernden Substanzen zu tun hat.
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