Die Rolle psychoaktiver Substanzen im präkolumbischen Mexiko

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Die Rolle psychoaktiver Substanzen im präkolumbischen Mexiko

Gerade erst wurde ein neuer Forschungsbericht über die sakrale, medizinische und kulturelle Nutzung psychoaktiver Pflanzen im präkolumbischen Mexiko veröffentlicht. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle, die an Entheogenen interessiert sind.

Gerade erst wurde ein neuer Forschungsbericht über die sakrale, medizinische und kulturelle Nutzung psychoaktiver Pflanzen im präkolumbischen Mexiko veröffentlicht. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle, die an Entheogenen interessiert sind.

Vor der Kolonisierung Amerikas hatten die Ureinwohner der Länder eine reichhaltige Geschichte der Nutzung von psychoaktiven Substanzen, wie Peyote, Ololiuqui, Zauberpilzen und anderen. Sie wurden wegen ihrer sakralen, medizinischen und kulturellen Zwecke verehrt. Durch Aufzeichnungen der einfallenden Kolonialisten und archäologische Funde war es möglich, eine neue Zusammenfassung zu erstellen, was los war. Eine Menge dieser wertvollen Informationen kann allerdings nur schwer zu finden sein oder ist weit über das Internet verstreut.

Um dieses Problem anzugehen, hat Adrian Andreacchio, ein Master Student der lateinamerikanischen Forschung am University College London, Großbritannien eine Abhandlung verfaßt, in dem die kulturelle und medizinische Rolle vieler psychoaktiver Pflanzen in der vorkolonialen mexikanischen Gesellschaft beschrieben und katalogisiert ist. Die Abhandlung heißt "The Role of Psychoactive Substances as Entheogens and Medicines in Pre-Columbian Mexico" (Die Rolle psychoaktiver Substanzen als Entheogene und Arzneimittel im präkolumbischen Mexiko). Und ist unter dem folgenden auf Erowid zu finden.

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