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Was Ist Ein Verdampfer?

Was Ist Ein Verdampfer?

Ein Verdampfer wird verwendet, um Kräuter bis zu dem Punkt zu erhitzen, an dem sie ihre aktiven Komponenten freisetzen und Dampf produzieren. Der Vorteil gegenüber dem Verbrennen von Kräutern ist, daß das Material nicht verbrannt wird und daher kein Rauch erzeugt wird und der erzeugte Dampf keine toxischen Partikel wie Teer, Naftalene, Toluol, Benzol und so weiter enthält, was das Inhalieren des Dampfes viel weniger schädlich für die Gesundheit des Anwenders macht.

Was unterscheidet Verdampfen und Rauchen?

Inzensieren bedeutet Verbrennen und Verkohlung, während Rauchen die Verbrennung der Kräuter beinhaltet. Beide Methoden zur Herstellung von Rauch verursachen ernst zu nehmende Mengen ungesunder Nebenprodukte toxischer Natur, einschließlich Teer (feste Partikel) und Stickstoffmonoxid (Gas). All diese Nebenprodukte sind schädlich und reizen den Rachen, Mund und die Lungen. Außerdem zerstört das Verbrennen der Kräuter einen großen Teil der Wirkstoffe, was tatsächlich bedeutet, daß das Rauchen von Kräutern weit weniger wirksam ist, als Verdampfen.

Verdampfer verwenden einen Heißluftstrom, um die Wirkstoffe aus Pflanzenmaterial zu extrahieren und der erzeugte Dampf ist idealerweise frei von Teer. Dieser Prozess verbrennt das Kraut nicht und somit gibt es nach dem Verdampfen auch keine Asche; das verbleibende Material hat lediglich seine Farbe und Aroma verloren und daher ist ein Verdampfer leicht zu reinigen - einfach das Kraut aus der Kammer kippen und das war es. Dieser Vorgang wird als Konvektion bezeichnet und vermeidet den direkten Kontakt des Krauts mit einer Wärmequelle, was ein Verbrennen des Materials verhindert.

Drei Gründe zu verdampfen

Drei Gründe zu verdampfen

#1 Ein sicheres und sauberes Medium. Verglichen mit Rauch und den beinhalteten Verbrennungsrückständen, ist die Menge der Reizstoffe und gesundheitsgefährdenden Stoffe, die beim Verdampfen pflanzlicher Materialien erzeugt werden entweder Null oder sehr stark reduziert, abhängig von den jeweiligen Inhaltsstoffen.

#2 Weniger bringt mehr. Während bei der Verbrennung eines Krauts die "Ladung" auf einmal freigesetzt wird, kann ein Verdampfer die Wirksamkeit des gleichen Krauts verdreifachen oder sogar vervierfachen, da der Benutzer die Verwendung dosieren kann.

Nicht nur daß Verdampfer dem Nutzer ein weniger gefährliches Verfahren des Genießens ihres Krauts der Wahl bieten, können Kräuterlösungen, die für Verdampfer konzipiert wurden, eine höhere Konzentration und aromatische Dichte bieten, als bei einer Verbrennung.

#3 Geschmack. Dampf von Kräutern, der ohne Verbrennung erzeugt wird, liefert dem Nutzer einen saubereren, reineren und angenehmeren Geschmack und unterbindet gleichzeitig die Entstehung vieler schädlicher Dämpfe und Toxine, die sonst bei der Verbrennung auftreten.

Aromatherapie

Aromatherapie Vaporizer

Die meisten der Aromen von Bäumen und Pflanzen, die wir als angenehm empfinden, werden von flüchtigen Ölen erzeugt. Der Geruch von Kiefern, wenn man durch einen Wald geht oder der Geruch von Lavendel, wird von den Bäumen und Blüten verströmt und ist nichts anderes als ätherische Öle. Nicht nur daß die Öle angenehm für unseren Geruchssinn sind, sie haben messbare Einflüsse auf unser Wohlbefinden und die Gesundheit. Lavendel zum Beispiel, hat eine beruhigende Wirkung und fördert den Schlaf. Im alten Persien, Griechenland und Rom wurde es als Desinfektionsmittel auf Krankenstationen eingesetzt.

Ätherische Öle, gewonnen aus Jasmin, Cannabis, Melisse, Rose, Eukalyptus, Rosmarin, Kamille, Salbei und Thymian, haben eine lange Geschichte der Verwendung in Parfums und Duftmischungen und sind für ihre positive Wirkung auf Körper und Geist bekannt.

Ein Verdampfer wird verwendet, um die aktiven Komponenten der Erholungs- oder Heilkräuter für die Inhalation herauszulösen. Das Einatmen von Dampf hat eine unmittelbare Wirkung und ist effizienter und viel sauberer und demnach auch gesünder, als das Rauchen und/oder Inzensieren.

Tragbaren Vs. Tisch-Verdampfer

Die meisten Qualitätsverdampfer sind nicht für den Außeneinsatz oder zur Verwendung unterwegs bestimmt, weil sie auf Elektrizität angewiesen und relativ groß sind. Für diesem Zweck sind kleinere Glasverdampfer wesentlich besser geeignet. Diese kleineren Verdampfer sind nicht unbedingt von geringerer Qualität, sind aber anfälliger, bedingt durch das Material, aus dem sie hergestellt sind, und das Nachfüllen und Reinigen kann sich komplizierter gestalten.

Die Geschichte der Verdampfer zusammengefaßt

Die Geschichte der Verdampfer zusammengefaßt

Obwohl die Verdampfung medizinischer Heilpflanzen seit Jahrhunderten praktiziert wurde, wurde es erst in jüngster Zeit auf Cannabis angewandt.

Eagle Bill wurde im Jahr 1993 von einem kalifornischen Cannabiszüchter in das Verdampfen von THC mit einer Heißluftpistole eingeführt. Eagle Bill modifizierte dann diese einfache Idee und entwickelte seine "Eagle Bill's Friedenspfeife der Zukunft", die "Shake & Vape", die auf dem altägyptischen Verfahren beruhte, Kräuter durch Verwendung erhitzter Steinen zu verdampfen.

Ein Jahr nachdem ein kanadisches Unternehmen den ersten elektrischen Verdampfer (1994) entwickelt hatte, veröffentlichte die Vancouver Times einen Artikel über deren BC Vaporizer, in dem erwähnt wurde, daß "Er bis zu einer Temperatur aufheizte, an dem es (das Kraut) nicht raucht, sondern das THC verdampft, welches dann in den Lungen wieder kondensiert".

De Verdamper, ein Verdampfer, der von dem niederländischen Cannabis Enthusiasten Evert entwickelt wurde, nachdem er 1995 von der Verdampfung gehört hatte, unterlief vielen Veränderungen und Verbesserungen und gilt heute als einer der besten Verdampfer.

Im Jahr 1996 begann Markus Storz in Deutschland mit der Entwicklung von Verdampfern und meldete 1998 ein Patent für seinen abnehmbaren Ventilballon für den "Volcano Inhalator" an. Zwei Jahre später meldete er ein Patent für ein Heizelement als Wärmetauscher für "Heissluftextraktionsinhalatoren" an. Ebenfalls im Jahr 2000 wurde die "Vapormed Inhalatoren" gegründet; die Geburtsstunde des Verkaufs des Volcano.

Im Jahr 2008 führte das irische Unternehmen Oglesby & Butler einen drahtlosen Verdampfer, nicht größer als ein Smartphone, ein: den Iolite. Dies war der erste tragbare Verdampfer mit eingebautem Thermostat, der eine Temperatur von rund 374°F/190°C aufrechterhielt, betrieben durch Piezo Zündung und Feuerzeuggas.

Nur wenige Jahre später erschien ein kleiner Verdampfer in Form eines Holzkästchens auf dem Markt der tragbaren Verdampfer. Der Magic Flight Launch Box, ein kleiner, kompakter Verdampfer, verwendet eine Infrarotheizung und Wärmeaustausch, um die Kräuter innerhalb von Sekunden zu verdampfen. Sein Wirkungsgrad (er verwendet nur eine einzelne AA Batterie, um eine Temperatur von 193°C/380°F zu erreichen) und schnelle Aufheizzeit machten es zu einem der beliebtesten Vaporizer seit Jahren.

Seit diesen frühen Jahren ist auf dem Verdampfermarkt viel passiert. Besuche unsere Top-10-Seiten der tragbaren Vaporizer bzw. Tischverdampfer, um mehr über die beliebtesten Vapes der Gegenwart zu erfahren.

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