Alles, Was Du Über CO₂-cannabisöl Wissen Musst


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Die ultimative Anleitung für den Konsum von Cannabiskonzentraten


Cannabisextrakte erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und wir von Zamnesia geben Dir einen Einblick in CO₂-Extraktionsmethoden, die medizinischen Anwendungsgebiete und darüber, wie Du zuhause ganz einfach und sicher Deine eigenen CO₂-Extrakte herstellen kannst!

Cannabis-Extraktionsmethoden erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und das aus gutem Grund. Der Konsum hochwertiger Extrakte ist in der Regel weniger schädlich als das Rauchen von Buds in einem Joint oder einer Bong. Extrakte enthalten Cannabinoide in extrem konzentrierter Form und können, wenn nötig, sehr potent dosiert werden. Sie können auf so ziemlich jede erdenkliche Art und Weise konsumiert werden – Extrakte können zu essbaren Cannabisprodukten und E-Liquids zum Verdampfen weiterverarbeitet oder als Wax/Dabs verdampft oder in einer speziellen Pfeife geraucht werden. Außerdem kann man sie in einem traditionellen Joint konsumieren.

Der große Vorteil einer Extraktion mit Öl ist, dass dabei später wenig bis gar kein Pflanzenmaterial verbrannt wird. Tatsächlich ist inhaliert man beim späteren Rauchen des Extraktes keine verbrannten Stoffe. Stattdessen geht das mehr oder weniger zähflüssige Konzentrat sofort in den gasförmigen Zustand über, ohne dabei giftige kohlenstoffhaltige freie Radikale als Nebenprodukte zu produzieren. Im Grunde wird der Konsum dadurch potenter und „gesünder“.

Trotzdem gibt es etwas zu beachten! Nicht alle Öl-Extrakte werden auf dieselbe Art und Weise hergestellt. Um so viele Cannabinoide wie möglich zu extrahieren, benötigst Du ein Lösungsmittel. Davon gibt es dutzende verschiedene Mittel. Einige davon polar, andere nonpolar, manche bestehen aus hoch entzündlichen Erdölderivaten, andere wiederum aus umweltfreundlichen Edelgasen. Genauso verhält es sich mit der Extraktion mithilfe von Kohlendioxid (CO₂ ). Dabei handelt es sich um die versierteste Extraktionsform. Im Folgenden erklären wir Dir, wie Du diese Methode ganz einfach und sicher zu Hause anwenden kannst.

EIN KURZER ÜBERBLICK ZU BUTAN HASCH-ÖL, UM DIE VORTEILE VON CO₂-Öl BESSER VERSTEHEN ZU KÖNNEN

EIN KURZER ÜBERBLICK ZU BUTAN HASCH-ÖL

Bevor wir uns näher mit der CO₂-Extraktion befassen, sehen wir uns die Butan Hasch-Öl-Extraktion genauer an. Diese ist auch unter dem Namen BHO bekannt. Sie lässt sich zuhause relativ einfach durchführen. Die dafür benötigten Materialien sind günstig und leicht zugänglich. Das Problem dabei ist, dass die Substanz hoch entzündlich und der Umgang damit also nicht ganz ungefährlich ist. Wird die Extraktionskammer komprimiert, kann Butan ein äußert flüchtiger, explosiver Stoff werden.

Doch das ist noch nicht alles. Nach dem Exktraktionsvorgang musst Du das restliche Butan aus dem Extrakt eliminieren. Viele vernachlässigen dies bei der Extraktion zuhause gerne. Dann rauchst Du nämlich neben den Cannabinoiden auch pure Butanpartikel auf Erdölbasis. Um diesen giftigen Stoff komplett zu eliminieren, benötigst Du eine geeignete Vakuumkammer für die Entgasung in Laborqualität. Das treibt die Kosten in die Höhe und wird aufgrund von Gleichgültigkeit oder aus Kostengründen gerne übersehen.

Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, musst Du, um BHO legal selber herzustellen, spezielle Richtlinien für den Umgang und die Entsorgung mit extrem gefährlichen Materialien befolgen. Die meisten Rechtsordnungen haben ziemlich strenge Regeln für die Handhabe damit festgelegt. Dazu zählen beispielsweise HEPA Luftfilter, ausschließlich antistatische und nicht brennbare Materialien, eine spezielle Lagerung und noch viele weitere Vorkehrungen, die man treffen muss.

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CO₂-ÖL IM VERGLEICH ZU BHO-ÖL

CO₂-ÖL IM VERGLEICH ZU BHO-ÖL

CO₂-Extraktionsmethoden machen auf den ersten Blick einen teuren Eindruck und kosten zu Beginn mehrere Hunderte bis Tausende Dollar. In der Realität ist die ordnungsgemäße BHO-Extraktion viel kostenintensiver. Auf lange Sicht lässt sich mit CO₂ günstiger arbeiten und es ist umweltfreundlicher, nicht entzündlich und nicht giftig (wenn der Luftgehalt unter 4000ppm bleibt). Außerdem bleiben dabei keine Rückstände zurück. Zudem kann CO₂ wiederaufbereitet und wiederverwertet werden.

Wenn Du überkritische Extraktionsmethoden anwenden willst, musst Du dafür einige Fähigkeiten mitbringen, um alles richtig einzustellen und zum Beispiel Terpene zu extrahieren oder THC präventiv vor CBD zu entfernen. Andererseits sind unterkritische Anlagen einfach zu bedienen und viel günstiger in der Anschaffung. Wie Du Dir nun vorstellen kannst, ist CO₂ der König der Extraktionsmethoden für die reinsten und hochwertigsten Cannabis-Öle auf dem Markt.

UNTERKRITISCHE VS ÜBERKRITISCHE KOHLENSTOFF (CO₂)-EXTRAKTION

UNTERKRITISCHE VS ÜBERKRITISCHE KOHLENSTOFF (CO₂ )-EXTRAKTION

Die meisten Gase können in flüssiger Form vorliegen und umgekehrt. Du musst lediglich ihren Druck und/oder ihre Temperatur kontrollieren. Du kannst das jeden Tag in der Küche beobachten. Ein Beispiel: Wenn Du Wasser bei atmosphärischem Druck auf Meereshöhe (etwa 14,7psi) zum Kochen bringst, muss es 100ºC erreichen, um vom flüssigen in den gasförmigen Zustand überzugehen. Wenn Du den Mount Everest besteigst, sinkt der Luftdruck in 8850m Höhe auf etwa 4,89psi und das Wasser kocht bereits bei nur 69°C. Dieser Vorgang wird als Verdampfung bezeichnet. Kehrt man die Bedingungen um, kondensiert das Gas und geht wieder in einen flüssigen Aggregatzustand über.

Auch wenn Du Kohlendioxid in einem Kanister unter Druck setzt, wird es schließlich flüssig. Wenn es aus dem Kanister austritt, fällt der CO₂-Druck so schnell ab, das es sofort wieder in seine gasförmige Form zurückkehrt. In diesem Beispiel beschäftigen wir uns nur mit der Manipulation des Drucks bei Raumtemperatur. In der Thermodynamik werden diese Wendepunkte als "kritische Punkte" oder "kritische Zustände" bezeichnet. Dabei gerät das Gleichgewicht außer Kontrolle und die physikalischen Eigenschaften der Moleküle ändern sich.

In der Wissenschaft stieß man allerdings auf ein überaus interessantes Phänomen. Verändert man sowohl Temperatur als auch Druck über die kritischen Punkte hinaus, verhalten sich manche Gase ziemlich seltsam. Sie verhalten sich dann gleichzeitig wie eine Flüssigkeit und ein Gas, woraus sich sehr interessante Anwendungsgebiete ergeben. Überkritische Flüssigkeiten haben eine sehr geringe Oberflächenspannung und können durch Feststoffe wie ein Gas dringen. Gleichzeitig können sie Bestandteile so effizient auflösen wie eine Flüssigkeit. Das klingt beinahe nach Science-Fiction!

Der kritische Punkt von Kohlendioxid liegt bei ungefähr 31°C und 1083psi. Sinkt die Temperatur darunter, kehrt die Verbindung wieder in den unterkritischen flüssigen Zustand zurück. Umgekehrt führt die Beibehaltung der Temperatur und die Verringerung des Drucks zum gleichen Ergebnis. Bei 31°C und 600psi kehrt das flüssige unterkritische CO₂ in den gasförmigen Zustand zurück und trennt sich sozusagen ungehindert vom Öl, ohne Rückstände zu hinterlassen.

Unter überkritischen Bedingungen kannst Du die Temperatur und den Druck auf bestimmte Werte setzen, sodass sich das CO₂ kinetisch etwas anders verhält. Daraus ergibt sich, dass das CO₂ auch anders mit Cannabis interagiert. Die Kunst der hochwertigen superkritischen Extraktion ist es, das System so feinzujustieren, dass die gewünschten Terpene und Cannabinoide in der gewünschten Menge extrahiert werden.

INDUSTRIELLE UND SELBSTGEMACHTE CO₂-EXTRAKTION

INDUSTRIELLE UND SELBSTGEMACHTE CO₂-EXTRAKTION

Sowohl unterkritische als auch überkritische Extraktionsmethoden funktionieren im Prinzip auf dieselbe Art und Weise. Der einzige Unterschied liegt in der Komplexität der dabei verwendeten Ausrüstung. Mit einer ordentlichen Anlage für eine überkritische Extraktion kann man auch eine unterkritische Extraktion durchführen. Eine unterkritische Produktionsanlage ist hingegen nicht dazu in der Lage, Bedingungen für die überkritische Extraktion zu erreichen. Das bedeutet jedoch nicht, dass das die unterkritischen Anlagen deshalb schlechter sind. Man benötigt dafür schlicht und einfach eine andere Ausrüstung.

Wenn Du das Ganze kommerziell aufziehen und verschiedene Produkte auf Cannabisbasis produzieren willst, wie zum Beispiel essbare Cannabisprodukte, Getränke, Düfte, CBD Öle, potente THC-Öle, E-Liquids in verschiedenen Geschmacks- und Geruchsrichtungen, Sublinguale Tinkturen, Hautcremes und andere Dinge, benötigst Du eine hochwertige überkritische Anlage und musst diese engagiert betreiben.

Den Umgang mit einer unterkritischen Anlage kann man ziemlich einfach erlernen. Dabei kannst Du Dir zwar nicht wirklich spezielle Terpene herauspicken, aber Du erhältst dafür das bestmögliche, sprich reinste und stärkste Endprodukt. Sich das Beste herauszupicken, nennt man in diesem Fall „fraktionieren“.

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Einen Joint zu rauchen, einen Bongzug zu nehmen oder einen Blunt zu kiffen, waren für den normalen Hanfi einst die Methoden der Wahl.

EIN KURZE BEWERTUNG DER INDUSTRIELLEN ÜBERKRITISCHE METHODE

Abhängig von Variablen wie Umfang und Hersteller, kann der der Prozess leicht variieren. Bei den meisten CO₂-Extraktionen unterscheiden sich die Grundschritte nicht voneinander. Theoretisch herrscht bei allen Systemen ein geschlossener Kreislauf. Es beginnt mit der Vorbereitung des getrockneten und ausgehärteten Cannabis. Es gibt eine spezielle verschließbare Kammer, in die Du die Buds füllen kannst. Diese wird „Extraktionskammer“ bezeichnet.

Außerdem gibt es eine CO₂-Speicherkammer, die sich öffnet und das Gas in eine Druckpumpe entweichen lässt. Die Druckpumpe leitet das CO₂ dann in eine Heizkammer, damit es über den flüssigen Zustand hinaus in einen überkritischen Zustand übergehen kann. Diese wird oft „Druckspeicher“ bezeichnet. Das überkritische CO₂ strömt durch die Extraktionskammer und das Cannabis und extrahiert alle gewünschten Bestandteile zu einem Öl, sodass nur das Pflanzenmaterial übrig bleibt.

Die Mischung erreicht nun die nächste Kammer, den sogenannten „Separator“. In ihr wird der Druck verringert, sodass das CO₂ wider in den vorherigen flüssigen Zustand übergeht und gleich danach wieder gasförmig wird. Dadurch schwindet das gesamte Gas vollständig und mühelos aus dem Öl. Anschließend wird das CO₂ für den zukünftigen Gebrauch wieder eingefangen. Das Öl wird für die Weiterverarbeitung und Reinigung gesammelt.

Nehmen wir mal an, Du stellst das Gerät so ein, um das Öl zu fraktionieren und nur THCA und Wax zu gewinnen. An diesem Punkt könntest Du das Wax winterfest machen, indem Du reinen Alkohol hinzufügst und die Temperatur auf unter 0°C abfallen lässt. Das führt dazu, dass sich die Fette und das Wax von den essenziellen Ölen, die THCA enthalten, das anschließend herausgefiltert wird, trennen. Zurück bleibt essenzielles THCA-Öl mit Ethanol, das in einen rotierenden Destillateur gegeben wird, um den Alkohol komplett zu entfernen. Als Endprodukt erhält man nichts anderes als reines und hochwertiges THCA-Öl.

INDUSTRIELLE CO₂-EXTRAKTION BEI ZAMNESIA

INDUSTRIELLE CO₂-EXTRAKTION

Wir von Zamnesia haben eine Reihe von CBD Ölen und Produkten im Angebot, die mit Hilfe des CO₂-Extraktionsverfahrens hergestellt werden. Vertrauenswürdige und etablierte Hersteller verwenden sowohl unterkritische als auch überkritische Extraktionsmethoden, um eine große Auswahl an CBD-Produkten anbieten zu können. Dazu zählen Kapseln, Cremes, Kristalle und - natürlich - Öle. Die Cannabis-Kristalle von Endoca mit einem erstaunlichen CBD-Gehalt von 99% werden zum Beispiel durch überkritische CO₂-Extraktion hergestellt. Dasselbe gilt für alle Cibdol-Produkte sowie alle reinen Öle des niederländischen Herstellers Medihemp.

Genau wie die behandelten Öle von Medihemp, werden andere Öle von Endoca mithilfe einer unterkritischen CO₂-Extraktionsmethode gewonnen. Wir wollen noch einmal betonen, dass diese Produkte nicht minderwertiger sind. Es bedeutet lediglich, dass für die Herstellung ein anderes Verfahren angewandt wurde. Will ein Hersteller zum Beispiel eine geringere Stückzahl produzieren, könnte die unterkritische Extraktionsmethode von Vorteil sein.

SELBSTGEMACHTE CO₂-EXTRAKTION

Nun zeigen wir Dir eine schnelle Methode, wie Du zuhause die CO₂-Extraktionsmethode von Kief durchführen kannst. Selbstgemachte Extraktion mithilfe von Trockeneis (wird weiter unten noch erklärt) ist im Prinzip eine unterkritische Extraktionsmethode, mit der dasselbe hochwertige Konzentrat hergestellt wird. Der Vorgang ist jedoch weniger effizient.

Um das Ganze sicher zu hause durchzuführen, benötigst Du Folgendes:

  • Hitzebeständige Handschuhe (Vorsicht, die Temperatur von Trockeneis beträgt -78°C. Bei Berührung kann es Verbrennungen verursachen!)
  • Trockeneis
  • Hochwertige Buds und Trim
  • Ein paar sogenannte Bubble Bags mit Sieben in verschiedenen Größen (zum Beispiel 25/75/150/220 Mikron)
  • Einen sauberen Eimer
  • Einweckgläser

Zu Beginn platzierst Du den Bubble Bag mit dem feinsten Sieb im Eimer. Gebe das Gras in den Beutel und darauf das Trockeneis (mithilfe der Handschuhe!). Nun schüttelst Du das Ganze immer und immer wieder kräftig durch. Es dauert nicht lange, bis das Cannabis gefriert und die Trichome auf den Buds und den Pflanzenresten sozusagen abbrechen. Nach ungefähr 3-4 Minuten kannst Du den Beutel entfernen und das Kief aus dem Eimer aufsammeln. Die Qualität des erhaltenen Kiefs ist spitze. Verwahre es in einem Einweckglas oder einem ähnlichen Gefäß.

Wiederhole den Vorgang (mit demselben Gras) mit den anderen, größeren Sieben. Das Ergebnis sind jede Menge extrahierte Trichome von unterschiedlicher Qualität.

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CO₂-ÖL UND MEDIZIN

Wenn Du zur Zeit Cannabisprodukte als Medizin verwendest, solltest Du auch mal ein Auge auf CO₂-Extrakte werfen. Diese sind grundsätzlich reiner und lassen sich einfacher dosieren als andere Produkte.

Der entscheidende Faktor einer ordentlichen CO₂-Extraktion ist das verwendete Cannabis. Wurde die geerntete Pflanze biologisch und ohne den Einsatz von Pestiziden angebaut, ist das CO₂-Öl praktisch rein. Da das CO₂-Öl ohne zu verbrennen sublimiert, geht der Konsum des Pflanzenmaterials ohne die typischen gesundheitsschädlichen Risiken des Rauchens einher. Der hohe CO₂-Gehalt hat außerdem recht nützliche Auswirkungen auf das Cannabis. Es beseitigt jegliche Formen von Schimmel, Mikroben, Bakterien, Milben und Insekten.

Darüber hinaus können CO₂-überkritische Öle für maximale Effizienz verfeinert werden. Bis dato fehlen allerdings noch Studien, um die spezifischen Pathologien und die entsprechenden möglichen Heilmittel auf Cannabinoid-Basis auszumachen. Es bleibt zu hoffen, dass sich durch die zunehmende Forschung und Planbarkeit der Methodik, der Vorgang der CO₂-Exktraktionsmethoden verbessern wird. Krankenhäuser und Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt sind nun dazu in der Lage, diese statistische Signifikanz auf ein ganz neues Level der Komplexität zu heben. CO₂-Extrakte werden zweifelsohne einen signifikanten Beitrag zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Medizin beitragen. CBD-Öle sind bereits drauf und dran, eine neue Ära der Cannabis-Innovationen einzuläuten.

CO₂-ÖL UND MEDIZIN

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