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Wie funktionieren Verdampfer eigentlich?

Für viele ist das Verdampfen zu der ultimativen Methode geworden, um high zu werden. Es ist gesünder, sanfter und spart Geld. Aber was geht in diesen kleinen Geräten eigentlich vor sich? Wie wird der Dampf erzeugt?

Es geht alles darum, Cannabis gerade genug zu erhitzen, so daß die Cannabinoide in die Luft verdampfen, ohne daß die Temperaturen etwas von dem Kraut verbrennen. Der entstehende Dampf ist frei von Verbrennungsprodukten wie Teer, Kohlenmonoxid und anderen bösartigen Giftstoffen, die gemeinhin in Rauch zu finden sind.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten, um das Cannabis zu erhitzen - entweder durch Wärmeleitung oder durch Heißluft:

 

Conduction vs. Convection

 

Wärmeleitung

In Verdampfern, die auf Wärmeleitung basieren, berührt das Cannabis das Heizelement. Die meisten dieser Verdampfer verwenden heiße Platten um das Cannabis zu erhitzen, was die Wärme effektiv direkt an das Cannabis weiterleitet, wodurch die Cannabinoide schnell freigesetzt werden, bereit, eingezogen zu werden.

Vorteile der Wärmeleitung:

• Das Kraut wird schnell erhitzt, was es ermöglicht, daß das Verdampfen viel schneller stattfindet, nachdem das Gerät eingeschaltet wurde.
• Verdampfer mit Wärmeleitung können einfacher konstruiert werden und sind in der Regel günstiger.

Nachteile der Wärmeleitung:

• Da das Cannabis in direktem Kontakt mit dem Heizelement steht, besteht ein erhöhtes Risiko der Verbrennung.
• Die Temperaturregelung ist viel unpräziser, so daß sie oft schwieriger zu bedienen sind.
• Die Hitze wird ungleichmäßig verteilt, da die Hitze nur an das Cannabis übertragen wird, das mit dem Heizelement in Kontakt kommt. Dies bedeutet, daß das Cannabis zwischen den Zügen häufig umgerührt und bewegt werden muß.

Beispiele: DaVinciMagic Flight Launch BoxPUFFiTWISPRIOLITE

Heißluft

In Verdampfern mit Heißluft wird das Cannabis indirekt durch Heißluft erhitzt. Ein Schirm oder Sieb hält das Cannabis von der Wärmequelle getrennt, womit es vor Verbrennung geschützt wird. Die Wärmequelle erhitzt die Luft auf eine genaue Temperatur, die dann durch und um das Cannabis geführt wird, wodurch es erhitzt wird und verdampft.

Vorteile der Heißluft:

• Verdampfer mit Heißluft ermöglichen eine genauere Temperatursteuerung als Verdampfer mit Wärmeleitung.
• Präzise Temperatursteuerung und fehlender physischer Kontakt mit dem Heizelement verringert das Risiko der Verbrennung.
• Da die erhitzte Luft durch und über die gesamte Fläche übertragen wird, wird das Cannabis gleichmäßig verdampft, wodurch die Notwendigkeit, das Gras zu bewegen und aufzuschütteln, verringert wird
• Verdampfer mit Heißluft bieten eine benutzerfreundliche Erfahrung, vor allem für Anfänger.

Nachteile der Heißluft:

• Verdampfer mit Heißluft sind in der Regel technologisch weiter entwickelt und komplizierter im Design, was bedeutett, daß sie in der Regel teurer sind.
• Da das Cannabis nicht in direkten Kontakt mit dem Heizelement kommt, dauert das Erhitzen des Cannabis' bei einem Verdampfer mit Heißluft länger, als bei einem Verdampfer mit Wärmeleitung.

Beispiele: VolcanoDaVinci AscentArizer SoloArizer V-TowerPlentyHerbalaire

Zusammengefasst funktionieren sowohl Verdampfer mit Heißluft, als auch mit Wärmeleitung sehr gut und produzieren einen exquisiten Rausch. Aber wegen der exakten Temperaturkontrolle und der gleichmäßig verteilten Hitze werden tendenziell Verdampfer mit Heißluft bevorzugt, besonders bei nicht tragbaren Verdampfern.

 

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