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Wie Du Meskalin-kakteen Richtig Dosierst

Wie Du Meskalin-kakteen Richtig Dosierst

Meskalin ist eine psychoaktive Substanz, die in einer Reihe heiliger Kakteen wie Peyote (Lophophora williamsii), San Pedro Kaktus (Echinopsis pachanoi) und dem Peruanischen Stangenkaktus (Echinopsis peruviana) enthalten ist. Die richtige Dosis zu finden ist angesichts der vielen Variablen für einen angenehmen Trip nicht immer einfach. Wir verraten Dir alles, was Du über meskalinhaltige Kakteen und die richtige Dosierung wissen musst.

Die Wirkung von Meskalin ist vergleichbar mit der von LSD oder Zauberpilzen. Für Psychonauten ist es nicht ungewöhnlich, ihre Erlebnisse und Visionen während eines Meskalin-Trips als sehr tiefgründig und lebensverändernd wahrzunehmen.

WIE VIEL MESKALIN BENÖTIGT MAN FÜR EINEN PSYCHEDELISCHEN TRIP?

Für gewöhnlich wird Meskalin in Form eines Pulvers als Pille oder als Flüssigkeit eingenommen. Die effektive Dosis für einen psychedelischen Trip kann variieren. In den meisten Fällen nehmen Konsumenten für einen moderaten bis starken Trip zwischen 200 und 500 Milligramm Meskalin ein. Nach der Einnahme tritt die Wirkung von Meskalin in der Regel nach 1–2 Stunden ein.

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Obwohl die meisten psychedelischen Substanzen in vielen Ländern als illegal gelten, gibt es ein paar, die diesem Trend entkommen.

DIE RICHTIGE DOSIS

Da die richtige Dosierung in vielerlei Hinsicht entscheidend ist, können wir an dieser Stelle keine individuelle Patentlösung anbieten. Individuen können und werden bei derselben Dosis unterschiedliche Auswirkungen wahrnehmen. Was für die eine Person genau richtig ist, mag für andere Konsumenten zu viel sein.

Genauso beziehen sich Dosierungsangaben zu Meskalin im Internet oftmals auf mittelgroße Pflanzen mit durchschnittlicher Potenz. Allerdings kann der Gehalt an Meskalin und dementsprechend auch die Potenz des Kaktus ziemlich variieren. Das kann etwas mit dem Alter des Kaktus zu tun haben, woher die Pflanze stammt und selbst in welcher Jahreszeit sie geerntet wurde. Zum Beispiel können Kakteen, die im Winter geerntet werden, potenter sein, als im Sommer geerntete Exemplare. Darauf solltest Du achten und immer mit kleinen Dosen beginnen. Taste Dich von dort aus allmählich heran, sodass Du die für Dich optimale Dosis finden kannst.

PEYOTE (LOPHOPHORA WILLIAMSII)

Peyote (Lophophora williamsii)

Peyote oder El Mescalito, der „lebendige Gott“ ist wahrscheinlich der bekannteste von allen psychedelischen Meskalin-Kakteen. Der kleine Kaktus wird selten höher als 3–4 cm und blickt bei den Eingeborenen Mexikos und Teilen des Südwestens der USA auf eine lange Anwendungsgeschichte zurück. Archäologen zufolge spielt Peyote in bestimmten Kulturen seit mindestens 5.700 Jahren eine Rolle.

PEYOTE DOSIEREN

Bei der Suche nach der richtigen Peyote-Dosis solltest Du die erwähnten Vorsichtsmaßnahmen beachten. 27g getrockneter Peyote oder 125g Fruchtfleisch enthalten durchschnittlich 300mg Meskalin.

Falls Du nicht die trockene oder frische Pflanze wiegst, sondern die Dosis anhand der „Knöpfe“ festlegst (jeder Knopf hat einen Durchmesser von 2,5cm), benötigst Du 8–10 Knöpfe für dieselbe Dosis, egal ob trocken oder frisch.

SÄULENKAKTEEN

Neben dem Peyote wurden säulenartige Kakteen wie San Pedro (Echinopsis pachanoi), Peruanischer Stangenkaktus (Echinopsis peruviana) und Bolivianischer Stangenkaktus (Echinopsis lageniformis) zusammen mit weniger bekannten Meskalin-Kakteen wie Trichocereus macrogonus in Mittel- und Südamerika über eine lange Zeit für heilende und spirituelle Zwecke eingesetzt. Säulenförmige Kakteen haben eine ganz spezielle Wachstumseigenschaft gemeinsam: Sie alle wachsen groß und schlank, wie eine Säule eben.

SÄULENKAKTEEN DOSIEREN

SÄULENKAKTEEN DOSIEREN

Traditionell ist die Länge der Säulenkakteen für die richtige Dosis für einen Meskalin-Trip entscheidend. Ratschläge wie „ein unterarmgroßes Stück vom Ellbogen bis zum Handgelenk“ hingegen berücksichtigen den Durchmesser der Pflanze nicht, weshalb diese Art der Dosierung eher ungenau und somit ungeeignet ist. Letztendlich ist nicht nur die Länge, sondern das Volumen des Kaktus für den gesamten Meskalin-Gehalt ausschlaggebend. Abgesehen davon reicht ein 25–30cm langes Stück Kaktus mit einem Durchmesser von 5–8cm für eine durchschnittliche Dosis aus.

Wenn Du den Kaktus nicht misst, sondern wiegst, enthalten 100g frischer Säulenkaktus im Durchschnitt 120mg Meskalin. Das bedeutet, dass Du für ungefähr 200–500mg Meskalin 170–420g Kaktus benötigst. Da die Haut der Kakteen am meisten Meskalin enthält, solltest Du nur so wenig wie möglich davon entfernen.

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WICHTIGER HINWEIS BEI DER DOSIERUNG VON SÄULENKAKTEEN

Dasselbe, was wir bezüglich der unterschiedlichen Stärke von Peyote und anderer halluzinogener Kakteenarten erwähnt haben, gilt natürlich auch für Säulenkakteen wie San Pedro. Eine kürzliche präzise chromatographische Messung sechs verschiedener San-Pedro-Proben ergab, dass ihr Meskalingehalt bei 1,09–23,5μg/mg getrocknetes Material lag. Mit anderen Worten, ihre Potenz kann erheblich variieren!

Behalte diese Überlegungen im Kopf, wenn Du Dich mithilfe eines meskalinhaltigen Kaktus auf eine psychedelische Reise begeben willst. Denke immer daran am besten mit einer geringen Dosis zu starten, die Du bei Bedarf später schrittweise erhöhen kannst.

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