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ZUBEREITUNG UND HANDHABUNG

Um Meskalin-Kakteen zubereiten zu können, ist es von Essenz, die Wirkstoffkonzentration der jeweils zu verarbeitenden Pflanze zu kennen. Ist das nicht der Fall, muss von wissenschaftlichen Durchschnittswerten ausgegangen werden und mit einer niedrigen Dosierung Pflanzenmaterials begonnen werden, um sich schrittweise an die korrekte Dosis heranzuarbeiten.

Meskalin-Kakteen werden recht einfach zubereitet. In aller Regel empfiehlt sich die Zubereitung von getrocknetem Kaktusfleisch. Kakteen, die sich leicht entdornen lassen oder dornenlos sind, können aber auch frisch gegessen werden, zum Beispiel Peyote. Einfach abschneiden, reinbeißen, kauen, runterschlucken. Wenn man denn den üblen Geschmack toleriert, ohne einen Würgereiz auszuprägen.

Wir gehen von Trockenmaterial aus, da es mehr Wirkstoff enthält und einfacher zu handhaben ist. Es bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Generell gilt: Ein zum Verzehr vorgesehener Kaktus sollte entdornt und möglichst an der Sonne bzw. Luft getrocknet werden. Trocknungsvorgänge im Ofen oder auf der Heizung gehen mit einer ordentlichen Einbuße an Wirkstoff einher. Große Exemplare, zum Beispiel massige Säulenkakteen, wie San Pedro, sollten geschält werden. In der Rinde der Pflanze befindet sich normalerweise eine gute Konzentration an Meskalin. Deshalb sollte die Haut der Pflanze ebenfalls getrocknet werden. Dann werden die Kaktuskörper in Stückchen geschnitten. In Scheiben, Buttons oder Streifen, je nach dem, was sich empfiehlt. In diesem Zustand lässt sich das Kakteenfleisch gut trocknen. Nach der Trocknung wird das Material zerkleinert, im Idealfall zu einem Pulver verarbeitet. Je feiner das Pulver schließlich ist, desto besser wird das enthaltene Meskalin später vom Körper aufgenommen. Dieses Pulver ist bereits das Endprodukt. Es kann in Getränke oder Essen gegeben oder pur runtergewürgt werden. Aber Vorsicht! Kakteenpulver schmeckt fürchterlich bitter und übel. Manche Psychonauten füllen sich 1-Gramm-Kapseln mit Kakteenpulver. Das ist eine gute Idee, weil so der Geschmack nicht stört und gleichzeitig gut dosiert werden kann.

Eine weitere Art der Zubereitung ist das Auskochen des Pflanzenmaterials in Wasser. Ein Schuss einer Säure verbessert den Extraktionsprozess. Der Absud wird ein- bis mehrmals eingedickt und schließlich zu einer Art Meskalin-Sirup verdichtet.

Zamnesia

Meskalin Kakteen