Lerne, Wie Man Kunstvolle Und Verrückte Joints Dreht


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Kunstvolle Und Verrückte Joints


Für manche unter uns ist das Drehen eines Joints schon so zur Gewohnheit geworden, dass es an Aufregung verloren hat. Wir zeigen Dir fünf verschiedene Joint-Varianten, die wieder Schwung in Deinen Hanfalltag bringen.

Einen Joint zu bauen ist ein wunderbarer Prozess, der erst einmal erlernt werden muss. Von vielen als Kunstform bezeichnet, kann man das Bauen eines Joints zwar leicht erlernen, aber es ist schwierig, die Kunst zu perfektionieren. Bevor Du Dich also an den folgenden abgefahrenen Joints versuchst, solltest Du das Drehen eines herkömmlichen Dübels schon drauf haben. Ist das nicht der Fall, hilft Dir unser Artikel, wie man den perfekten Joint baut, mit Sicherheit weiter.

Wenn Du Deine Joints bereits im Schlaf drehen kannst, möchtest Du vielleicht auch mal einige andere Varianten ausprobieren. Manche davon sind perfekt für eine Party und mit anderen Versionen kann man bestens heraufinden, wie verschiedene Techniken das Raucherlebnis beeinflussen können. Los geht‘s.

1. DER INSIDE-OUT JOINT (HOLLÄNDISCH DREHEN)

Die erste Technik, die wir Dir vorstellen wollen, ist gar nicht so abgefahren, sondern vielmehr eine Bereicherung für Dein Raucherlebnis. Bei dieser Methode drehst Du den Joint so, dass das Gras nur von einer Schicht Blättchen umhüllt wird. Das überschüssige Drehpapier wird einfach abgeschnitten oder abgebrannt. Somit wird Dein Raucherlebnis so rein wie möglich. Außerdem brennt Dein Joint dadurch langsamer ab und es verleiht Deinem Gras sogar einen intensiveren Geschmack.

Um einen Inside-Out Joint zu drehen, benötigst Du lediglich Deine herkömmlichen Bastelutensilien. Du kannst ihn mit oder ohne Filter drehen. Wir empfehlen aber immer einen Filter zu verwenden, denn er macht das Raucherlebnis viel angenehmer.

HOLLÄNDISCH DREHEN

Entnehme ein Blättchen aus der Packung. Der nächste Schritt ist entscheidend. Der größte Unterschied zu einem gewöhnlichen Joint ist die Art und Weise, wie Du das Blättchen hältst. Das Drehpapier ist in der Mitte gefaltet und hat oben auf der Innenseite einen Klebestreifen.

Beim Drehen des Inside-Out-Joints musst Du das Blättchen auf die andere Seite, also quasi auf links drehen. Das bedeutet, Du füllst das Gras in die Seite des Blättchens, die normalerweise die Aussenseite Deines Joints bildet. Der Klebestreifen muss dabei unten auf der Außenseite des Blättchens sein. Um sicherzustellen, dass Du diesen Teil richtig verstanden hast, solltest Du Dir zusätzlich noch unser Video ansehen, wie man diesen Joint genau baut.

Jetzt nimmst Du Dein Gras und packst es in den Joint wie sonst auch. Achte darauf, dass das Cannabis bereits konisch oder zylinderförmig verteilt ist. Als nächstes rollst und faltest Du den Klebestreifen. Du kannst ihn entweder zuvor befeuchten, sodass er gleich klebt, wenn Du mit dem Drehen fertig bist oder Du befeuchtest ihn von der Außenseite. Stelle sicher, dass Dein Joint schön fest gedreht ist, damit er sanft und gleichmäßig abbrennt. Der überschüssige Teil des Blättchens kann abgerissen oder abgebrannt werden.

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2. DIE TULPE

DER TRICHTER

Jetzt wird es interessant. Ein Joint, der nur einem Zweck dient: einem abgefahrenen Erlebnis. In ihm hat eine riesige Menge Gras platz und mit Sicherheit wird Deine gesamte Clique davon high werden. Der Klassiker aus Amsterdam wird Dich begeistern.

Beginnen wir damit, den Kopf der Tulpe zu basteln. Schnappe Dir zwei große Blättchen und mache daraus mithilfe der Klebestreifen als Verbindung ein Viereck. Du kannst den Kopf auch noch größer machen, indem Du vier Blättchen oder mehr verwendest. Achte nur darauf, dass Du ein schön geformtes Viereck hinbekommst.

Als nächstes führst Du eine Seite des Vierecks mit der ihr gegenüberliegenden Seite zusammen, sodass ein Dreieck entsteht. Lasse dabei den oberen Klebestreifen frei. Jetzt befeuchtest Du den Klebestreifen und klappst ihn um, um die Form zu verschließen. Jetzt kannst Du das verschlossene Dreieck öffnen und erhältst die Trichterform. Befülle sie mit Deiner Lieblingssorte. Sodass Du nach oben noch genügend Platz hast.

DER STIEL

In vielen Anleitungen und Tutorial-Videos für eine Tulpe verwendet man oft einen langen Filter, den man am Trichter befestigt. Wir bringen Dir allerdings bei, wie Du für ein noch abgefahreneres Erlebnis stattdessen einen langen Joint verwendest.

Rolle einen gewöhnlichen und etwas längeren Joint. Wenn Du ihn fertig hast, sorge dafür, dass er fest gestopft ist und schneide den oberen überschüssigen Teil des Blättchens ab. Mache ihn vorne nicht zu.

Platziere ihn nun in Deinem Trichter und wickle das übrige Paper des Trichters um den Joint, um ihn zu befestigen. Jetzt schneidest Du die Klebestreifen von ein paar anderer Blättchen ab. Verwende sie, um Trichter und Joint zusammenzukleben, denn das Ganze wird nicht luftdicht miteinander abschließen. Schneide das überschüssige Paper des Trichters, das wie ein Rock hervorsteht, ab. Verwende einen neuen Klebestreifen zum Verschließen des Übergangs zwischen Kopf der Tulpe und Stiel. Jetzt kannst Du die Tulpe anzünden und wie gewohnt am Joint ziehen.

3. DER FLASCHENJOINT

Die nächste Joint-Variante ist ein wahres Monster, mit dem Du ganz viel Spaß haben wirst. Gewickelt, um wie eine Flasche auszusehen, wird dieser riesige Joint eine großartige Überraschung für Deine Freunde sein.

Baue zunächst eine fette Röhre. Das kannst Du auf viele verschiedene Arten machen. In diesem Falle bevorzugen wir die Methode aus unserem Video. Dabei drehst Du eine große Papierröhre, verschließt sie auf einer Seite und füllst sie mit Gras.

Um den Flaschenhals herzustellen, drehe einen fest gestopften Joint und schneide das überschüssige Drehpapier am Filter ab. Anschließend setzt Du ihn in das offene Ende des fetten Rohres. Verbinde die beiden so miteinander, wie wir es bei der Tulpe erklärt haben. Verwende einen oder zwei Klebestreifen und achte darauf, dass alles luftdicht miteinander verbunden ist. Fertig ist der Flaschenjoint.

4. DER DREIFACHJOINT

Oft als „The Triple Barrel“ bezeichnet, ist diese Variante eine ausgezeichnete Wahl, wenn Du einfach eine unglaubliche Menge Gras in einen Joint packen willst. Von allen vorgestellten Varianten lässt sich diese hier wahrscheinlich am einfachsten realisieren. Beginne, indem Du wie bei der Tulpe zwei Blättchen zusammenklebst. Abhängig davon, wie dick Du Deinen Joint haben willst, kannst Du am unteren Ende noch die Hälfte eines Blättchens abschneiden. Lege die Blättchen zur Seite und baue drei einzelne Filtertips. Verwende einen zusätzlichen Filter, den Du um die anderen drei herumrollst und verschließe den Monsterfilter mit einem Klebestreifen.

Anschließend gibst Du Dein Cannabis in das große Blättchen und drehst den Joint wie gewöhnlich fertig. Wie in unserem Video kannst Du ihn sogar Inside-Out drehen, damit er wie eine echte Zigarre abbrennt.

5. DER PFEIFENJOINT

Dieser Joint soll an eine Pfeife erinnern. Drehe einen konisch geformten Joint. Schneide den Rest des Blättchens am Filter ab. Anschließend schneidest Du ungefähr 2cm von Deinem Joint diagonal ab (dort, wo Du ihn normalerweise anzünden würdest). Jetzt sollte er wie ein Löffel aussehen.

Schnappe Dir ein weiteres Blättchen und einen kreisförmigen Gegenstand, ein Feuerzeug zum Beispiel. Drehe das Blättchen um diesen Gegenstand herum und nutze ihn sozusagen als Form für den Kopf Deiner Pfeife. Befeuchte den Klebestreifen noch nicht. Mit einem zusätzlichen Klebestreifen verbindest Du dann die Ränder der Blättchen mit dem Rest. Nachdem die Verbindung getrocknet ist, schneidest Du ungefähr 2cm von der Unterseite des „Kopfs“ der Pfeife eine dreieckige Kerbe. Die Größe des Dreiecks sollte in etwa dem Umfang des anderen Joints entsprechen und ein wenig größer sein.

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Setze den „Kopf“ nun mit der Öffnung auf die Kerbe des „Löffels“. Verbinde ihn mit dem Joint und stelle sicher, dass alles gut miteinander verklebt ist. Mit einem zusätzlichen Klebestreifen kannst Du den Übergang zwischen Kopf und der Kammer der Pfeife abdichten. Wenn Du es bis dahin geschafft hast, bist Du schon beinahe am Ziel. Befülle den Kopf der Pfeife mit Gras und zünde das gute Ding an.

Jetzt weißt Du, wie Du jede Menge verrückter Joint-Variationen bauen kannst. Bevor Du das Ganze nach unzähligen anderen Joints auf einer Party mit dem Gras Deiner Freunde vorführst (wenn du schon super high bist), übst Du die einzelnen Varianten am besten oft genug mit Deinem eigenen Gras. Manche sind gar nicht so schwer zu basteln und können in Dein tägliches Ritual integriert werden. Wir kennen jede Menge Leute, die ausschließlich holländisch drehen, weil sie das Raucherlebnis bevorzugen. Probiere unsere Vorschläge aus und finde Deine Lieblingsvariante. Viel Spaß dabei!

Francisco

Geschrieben von: Francisco
Francisco ist ein 20 Jahre alter Author und Photograph. Seine Liebe für Cannabis brachte ihn zu der Entscheidung, sein Hobby zum Beruf zu machen. Um das Kiffer-Stigma zu reduzieren, schreibt Francisco positive und aufklärende Artikel.

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