Die Nebenwirkungen Von THC

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Die Nebenwirkungen Von THC


Was sind die Nebenwirkungen von THC? Wir werden gemeinsam das Gute, das Schlechte und die Fressattacken untersuchen. Ob Du nun ein freizeitlicher oder medizinischer Cannabisnutzer bist, es ist immer von Vorteil alle Fakten über die Nebenwirkungen von THC zu kennen.

Bist Du von dem Titel dieses Artikels verwirrt? Dann bist Du nicht alleine. Habe keine Angst, lieber Leser. Professionelle Cannabisreporter wenden sich nicht ohne Weiteres der dunklen Seite zu. Unser oberster Grundsatz ist es, Dich mit soliden Informationen zu versorgen.

Unter anderen Dingen ist Cannabis weltweit dafür bekannt, eine Bewusstseins- und Geisteserweiterung hervorzurufen. Deshalb sollten wir nicht unwissend über die Nebenwirkungen vom THC-Gebrauch sein. Wir besprechen alles, das Gute, das Schlechte und die Fressattacken.

DAS POSITIVE

Die positiven Nebenwirkungen, die durch die überwiegende Mehrheit der freizeitlichen und medizinischen Cannabisnutzer erlebt werden, sind gut dokumentiert und einer unserer regelmäßigen Schwerpunkte.

Wenn Du ein regelmäßiger Nutzer bist, dann erlebst Du offensichtlich keine negativen Nebenwirkungen oder irgendwelche Auswirkungen. Mit der Zeit und wachsender Erfahrung lernen die meisten Nutzer den Unterschied zwischen Indica-Körperrausch und zerebralem Sativa-Rausch.

Jeder hat seine eigenen Vorlieben, wenn es um den freitzeitlichen Gebrauch geht. Einige rauchen nur Sorten, die viel THC enthalten. Andere bevorzugen eine ausbalancierte Mischung mit ein wenig CBD, um das THC auszugleichen. Wenn es um den medizinischen Nutzen geht, dann gibt es einige Sorten, die besser für die Behandlung geeignet und effektiver bei der Linderung der Symptome sind.

Im Allgemeinen gilt THC für freizeitliche Nutzer als "das kostbare" Cannabinoid, während medizinisches Cannabis in der Regel einen niedrigen THC- und hohen CBD-Gehalt hat.

Weitere THC-Extraktionsverfeinerungen haben zum sogennanten "Dabbing" und der phänomenalen Beliebtheit von ultra hohen THC-Konzentraten wie BHO, Shatter und Wachs geführt. Gleichzeitig erobert CBD Öl die Welt und erreicht mehr Patienten als je zuvor.

NEBENWIRKUNGEN: TROCKENER MUND (COTTONMOUTH)

Nun bewegen wir uns in umstrittenen Territorium, doch wann hat uns das jemals aufgehalten? Es wird vieles behauptet, wenn es um die negativen Effekte von THC geht.

Im Interesse über die Fakten zu berichten und Dich als Leser nicht in die Irre zu führen, werden wir versuchen die Dinge über die wirklichen Nebenwirkungen richtigzustellen und einige Mythen, die von den Anti-Marihuana Extremisten verbreitet werden, zu entlarven.

"Cottonmouth" (so mancher nennt es gar "Handtuch im Mund", "Pappmaul" oder "Baumwollfresse") ist ein gängiger Begriff unter Kiffern, was soviel bedeutet wie einen sehr, sehr, sehr trockenen Mund zu haben. Es ist eine medizinische Tatsache, dass THC den Speichelfluss blockieren kann, was dazu führt, dass der Mund des Kiffers so trocken wie die Sahara Wüste wird, wenn sie/er nicht genügend Wasser zu sich nimmt.

Wir können den Ganjapreneuren der Coffee Shops von Amsterdam danken, denn sie haben eine elegante Lösung für dieses Phänomen gefunden. Die Coffee Shop Kultur selbst ist ein Gegenmittel für einen trockenen Mund; Dein Joint oder Deine Pfeife oder Bong werden mit einem leckeren Getränk kombiniert - das ist alles, was man für die Bekämpfung eines "Pappmauls" braucht.

ROTE AUGEN

Ob Du es nun rauchst, verdampfst, isst oder THC auf eine andere Weise zu Dir nimmst, es scheint immer wieder zu "roten Augen" zu führen. Dies ist keine Nebenwirkung, die für irgendeinen gefährlich sein könnte; es hängt wirklich davon ab, wo auf der Welt Du lebst.

Rote Augen sind ein offensichtliches Anzeichen dafür, dass jemand Cannabis konsumiert hat. Dieses Problem ist wortwörtlich eine der finanziellen Säulen der Augentropfen-Industrie. Ein Fall von "roten Augen" hat so manchen Kiffer seine Stelle gekostet und kann eine Reihe an legalen Schwierigkeiten nach sich ziehen, wenn Du an dem falschen Ort oder zur falschen Zeit breit bist.

Rote Augen

VERÄNDERTE WAHRNEHMUNG

Es kann gut oder schlecht sein sich mit einem potenten Marihuana mit hohem THC-Gehalt zu berauschen. Du hast bestimmt schon verstanden, dass dies relativ subjektiv ist. Ein abgehobener Haze-Rausch kann die kreativen Säfte fließen lassen und ist ein wunderbarer Katalysator für die Kunst.

Doch THC mischt sich nicht gut mit Ordnung. Die Konzentration kann erheblich beeinträchtigt werden, sogar wenn es um banale Routineaufgaben geht. Das Gleichgewicht kann ebenfalls betroffen sein. Darüber hinaus ist es durchaus möglich, dass ein hoher THC-Konsum Dich in eine lachende Katastrophe verwandelt, die nicht für soziale Interaktionen geeignet ist.

Im Grunde genommen wird jeder, ob Athlet oder Steuerberater, weniger produktiv sein, wenn sie/er THC zu sich genommen hat. Es sei denn Du bist ein Maler, Poet oder Gangster Rapper, erwarte keine Leistungsverbesserung durch exzessive THC Dosierungen.

THC

DIE ANGST

Es ist bekannt, dass THC bei einigen Nutzern Paranoia hervorrufen kann. Doch es ist nicht leicht konkrete Zahlen und Fakten zu finden, die einen Zusammenhang zwischen Paranoia und THC herstellen. Anekdotische Beweise stützen jedoch die Behauptung.

Es muss jedoch gesagt werden, dass die Angst meistens Anfänger überkommt, die herumexperimentieren und zu viel von potenten Konzentraten zu sich nehmen oder die Potenz von essbarem THC unterschätzen. Eine Dosis Angst kann beunruhigend sein, ist allerdings nicht lebensgefährlich. Kenne Deine Grenzen.

FRESSATTACKEN & NICKERCHEN

Erhöhter Appetit ist eine weitere garantierte Nebenwirkung von THC. Für die meisten Menschen ist das nichts Negatives, insbesondere nicht für eine ganze Reihe an medizinischen Nutzern. Es ist für freizeitliche Kiffer auch eine willkommene Ausrede für eine Pizza mitten in der Woche.

Wieder einmal ist die Volksweisheit korrekter als die Wissenschaft; wir sind wirklich berauscht, glücklich, hungrig und schlafen viel. Auf Trägheit und wenig Energie folgt schnell Heißhunger. Was hinaufgeht, kommt auch wieder herunter; manchmal muss eben eine kleine Siesta eingelegt werden.

GLAUBE NICHT DER PROPAGANDA

Dr. Lester Grinspoon, emeritierter Professor der Psychiatrie an der Harvard Medical School, ist wahrscheinlich die führende Autorität in der Welt, wenn es um Nebenwirkungen von THC geht. Wir schauen nicht nach Interessengruppen, um unsere Position zu bestätigen, wir suchen nach der Wahrheit von seriösen Quellen.

In einem Interview vom 25. September 2015 mit MintPressNews, fragte Journalist Patrick Dewals Dr. Grinspoon unverblümt: "Kann Cannabis eine Psychose oder Schizophrenie auslösen?"

Dr. Grinspoon antwortete: "Überhaupt nicht! Schizophrenie ist eine psychische Störung, mit der man geboren wird, die sich aber nicht immer manifestiert. Normalerweise fängt es während der Pubertät an, dass sie sich zeigt. Die einzige Möglichkeit, wie es eine Verbindung zwischen Cannabis und Schizophrenie geben könnte, wäre wenn Menschen, die nicht an Cannabis gewöhnt sind, ängstlich oder paranoid werden, was natürlich unangenehm ist. Deshalb müssen die Menschen lernen es zu rauchen."

Leider ist eine ganze Industrie um die "Marihuana-Sucht" in der Weltwirtschaft entstanden. Das sind die wahren Verschwörungstheoretiker und früher oder später werden fundierte Beweise und gute wissenschaftliche Forschungen die Pseudowissenschaft dieser Quacksalber dauerhaft entlarven.

THC hat einige unangenehme Nebenwirkungen, wenn man es missbraucht, doch glücklicherweise überwiegen die positiven Nebenwirkungen bei weitem. Feier weiter!

 

         
  Top Shelf Grower  

Geschrieben von: Top Shelf Grower
Der ursprünglich aus Dublin in Irland stammende Veteran der Cannabiszucht amüsiert sich zur Zeit in Südspanien. Er widmet sich zu 100% den Top-Shelf Berichterstattungen, bis er entweder gefangen oder getötet wird.

 
 
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