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Anandamid: Wie Cannabis Glücklich Macht
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Anandamid: Wie Cannabis Glücklich Macht

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Anandamid oder AEA ist ein Endocannabinoid mit dem Ruf, ein "Glückseligkeitsmolekül" zu sein. Doch was genau bedeutet das und worin besteht die Beziehung zwischen Anandamid und Cannabinoiden wir THC und CBD? Lies weiter, um das Mysterium aufzuklären, wie Cannabis Dich glücklich macht.

Die Cannabispflanze entzückt schon lange Wissenschaftler mit ihrem scheinbar nie enden wollenden Portfolio an Eigenschaften, die darauf warten, entdeckt zu werden, und von denen jede aufregender ist als die vorherige. Doch am faszinierendsten ist dabei vielleicht, dass uns Cannabis helfen konnte, besser zu verstehen, wie unsere eigenen Körper funktionieren. Es gibt nämlich neben den aus Pflanzen gewonnenen Cannabinoiden eine weitere Klasse, die vom menschlichen Körper selbst gebildet wird. Welches Geheimnis verbirgt sich also hinter Anandamid, das eines der beiden wichtigsten Endocannabinoide darstellt, die in den Fokus des Interesses gerückt sind?

Im Folgenden wollen wir tief in die Details dieses "Glückseligkeitsmoleküls" eintauchen und dabei klären, wie es im Körper wirkt, in welcher Beziehung es zu THC und CBD, steht und wie Cannabis in der Lage ist, uns glücklich fühlen zu lassen.

Was ist Anandamid?

Was ist Anandamid?

Auch wenn wir von THC, CBD und den anderen aus Pflanzen gewonnenen Cannabinoiden (den "Phyto"-Cannabinoiden) am häufigsten hören, sind auch Menschen eine wertvolle Quelle dieser Moleküle. Endogene Cannabinoide – die Endocannabinoide – wie Anandamid zeigen selbst einzigartige Wirkungen und signifikante Wechselwirkungen mit pflanzlichen Cannabinoiden.

Wie kam Anandamid zu seinem Namen?

Am Anfang jeder Diskussion über Anandamid, kurz AEA, ist es hilfreich, zu erklären, woher der Name stammt. "Ananda" ist Sanskrit für "Freude, Glückseligkeit und Wonne" und damit ein sofortiger Hinweis auf die wesentlichen Funktionen dieses endogenen Cannabinoids. Das "Amid" bezieht sich einfach auf die chemische Formel des Moleküls.

Wie wurde Anandamid entdeckt?

Interessanterweise wurden Anandamid und das andere wichtige Endocannabinoid 2-Arachidonylglycerol (2-AG) erst lange nach den Phytocannabinoiden wie THC und CBD entdeckt. In den frühen 1990ern, nachdem man herausgefunden hatte, dass Phytocannabinoide in der Lage sind, an Rezeptoren im menschlichen Körper anzudocken, schaffte es ein von Dr. Raphael Mechoulam angeführtes Forscherteam 1992, das erste Endocannabinoid im menschlichen Gehirn zu isolieren – Anandamid.

Wie bildet der Körper Anandamid?

Die Biosynthese von Anandamid beruht auf der Bildung seines Membranvorläufers N-Arachidonoyl[1] phosphatidylethanolamin (NAPE). Diese Reaktion findet über zahlreiche Enzyme und molekulare Wege statt, wobei Neuronen die Substanz nach Bedarf erzeugen. Der natürliche Anandamid-Spiegel des Körpers ist üblicherweise gering und das Cannabinoid besitzt eine kurze Halbwertszeit, was bedeutet, dass es den Körper relativ schnell wieder verlässt.

Warum ist Anandamid wichtig?

Warum ist Anandamid wichtig?

Wenn das Anandamid also auf natürliche Weise in geringen Konzentrationen im Körper vorkommt, warum sind die Forscher dann so interessiert daran? An diese Stelle können wir in eine Diskussion über das Endocannabinoid-System einsteigen.

Das hauptsächlich aus zwei Cannabinoid-Rezeptor-Arten – CB1 und CB2 – bestehende Endocannabinoid-System spielt eine homöostatische Rolle, bei der es eine große Bandbreite von Vorgängen im Körper überwacht. Als Mechoulams Team (bestehend aus Lumír Hanuš und William Devane) herausfand, dass Phytocannabinoide in der Lage sind, an diese Rezeptoren zu binden, waren sie entschlossen, dieser Beziehung auf den Grund zu gehen. In der Folge entdeckten sie, dass Anandamid eine sehr ähnliche Bindungsaffinität zu den Cannabinoid-Rezeptoren besitzt wie eines der am häufigsten in Cannabis vorkommenden Cannabinoide: das THC.

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Als partielle Agonisten von CB1 und CB2 können sowohl AEA als auch THC unter anderem Auswirkungen auf das Zentralnervensystem und das Immunsystem haben. Trotz der angeborenen Beziehung zwischen Anandamid und CB1 ist die Beziehung von THC zum Rezeptor noch stärker und katalysiert über einen längeren Zeitraum viel bedeutendere chemische Veränderungen. Das Anandamid ist fragiler und daher nicht in der Lage, ein "High" wie das von THC zu verursachen.

Wofür ist Anandamid verantwortlich?

Wie zuvor bereits erwähnt, beschreibt der Begriff "Anandamid" selbst schon eine der wichtigsten Funktionen im Körper. Tatsächlich findet[2] sich die Verbindung in Teilen des Gehirns, die mit Vergnügen, Belohnung und Motivation in Verbindung stehen. Doch es findet sich auch in Bereichen, die für das Lernen und die Erinnerung, die Ernährung und die Bewegung wichtig sind. Forscher fanden sogar vorläufige Belege für die Fähigkeit von Anandamid, kurzfristige neuronale Verbindungen[3] herzustellen oder zu unterbrechen, was möglicherweise zu Nutzen beim Lernen und der Gedächtnisleistung führt.

Im Allgemeinen spielt Anandamid eine homöostatische Rolle. Es wird vom Gehirn bedarfsweise freigesetzt, damit das Endocannabinoidsystem wie geschmiert funktioniert.

Was bewirkt das FAAH-Enzym?

Das Verständnis der Beziehung zwischen Cannabis, Anandamid und dem Endocannabinoid-System wird klarer, wenn wir aufdecken, wie das Anandamid verarbeitet wird. Wie bereits erwähnt, besitzt Anandamid eine kurze Halbwertszeit und wird durch ein Enzym, das als Fettsäureamid-Hydrolase (FAAH) bekannt ist, schnell in Arachidonsäure und Ethanolamin zerlegt.

Als solche sind FAAH-Inhibitoren in der Lage, den Anandamid-Spiegel im Körper zu erhöhen, was Forscher gerne für potenzielle therapeutische Zwecke nutzen möchten. Tatsächlich werden einige Menschen mit einer genetischen Mutation geboren, die den natürlichen FAAH-Spiegel signifikant senkt und so zu viel höheren AEA-Konzentrationen im Körper führt. Die Folge davon? Mögliche Verbesserungen der Stimmung[4], der Schmerzwahrnehmung, der Reaktion auf stressige Ereignisse und weiteres.

Die natürlichen AEA-Werte der meisten Menschen sind zwar im Allgemeinen niedrig, doch was wäre, wenn wir die Konzentration steigern würden? Und wie würden wir das anstellen?

Wie beeinflusst Cannabis Anandamid?

Wie beeinflusst Cannabis Anandamid?

Cannabis besitzt eine vielfältige Beziehung zu Anandamid, da einzelne Cannabinoide stark unterschiedliche Wirkungen auf das Molekül haben. Lass uns untersuchen, wie die beiden wichtigsten Cannabinoide THC und CBD das AEA beeinflussen.

Wie beeinflusst THC Anandamid?

THC und Anandamid weisen eine ähnliche chemische Struktur auf und sind beide partielle Agonisten des CB1-Rezeptors, doch wenn THC konsumiert wird, "entführt" es diese Rezeptoren. Darüber hinaus ist THC in der Lage, eine viel stärkere Reaktion an CB1 hervorzurufen, was sich in dem charakteristischen "High" zeigt, das Cannabiskonsumenten erleben.

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Genauer gesagt verändert THC die Funktion des Hippocampus, des orbitofrontalen Cortex, des Kleinhirns und der Basalganglien und führt unter anderem zu Veränderungen des Kurzzeitgedächtnisses und der Koordination. Zudem regt es die Freisetzung von Dopamin in einem viel höheren Maße an, als es natürlich gebildet wird. Dieser Neurotransmitter ist am erlebten Vergnügen, dem Belohnungssystem, der Ernährung, Sexualität und vielem mehr beteiligt.

Wie beeinflusst CBD Anandamid?

CBD, das andere primäre Cannabinoid in Cannabis, hat einen viel direkteren Einfluss auf Anandamid als THC, obwohl es im Allgemeinen nur eine indirekte Beziehung mit den Cannabinoid-Rezeptoren besitzt. Es hat alles mit der FAAH zu tun, die, wie bereits erwähnt, für den Abbau von AEA verantwortlich und der Grund ist, warum das Anandamid nicht lange im Körper bleibt.

CBD hemmt zwingend den Abbau von FAAH, wodurch Anandamid länger in der synaptischen Spalte verbleibt. Dies verursacht kein High, wie es THC tun würde, da sich die Bindungsaffinität von Anandamid an CB1 nicht verändert, doch es kann so seine Wirkung länger und mit möglicherweise signifikanteren Ergebnissen ausüben.

Kann Marihuana langfristig glücklicher machen?

Kann Marihuana langfristig glücklicher machen?

Die Frage, ob Marihuana Dich langfristig glücklich machen kann, geht mit vielen Variablen einher. In Anbetracht der Ähnlichkeit von THC mit Anandamid und auch den potentiell wohltuenden Eigenschaften anderer Cannabinoide wie CBD, gibt es guten Grund anzunehmen, dass Dir der Cannabiskonsum helfen kann, eine bessere, offenere Lebenseinstellung zu entwickeln. Auch wenn man annimmt, dass die durch das THC ausgelöste Freisetzung von Dopamin teilweise für diese Wirkung verantwortlich ist, sind die Ähnlichkeiten mit AEA wohl wichtiger für mögliche langfristige Stimmungsverbesserungen.

Eine 2013 veröffentlichte qualitative Studie[5] zum Cannabiskonsum in einem Schweizer Männergefängnis von 2009 bis 2010 spielt mit ihren Ergebnissen darauf an. Sowohl die Insassen als auch das Personal berichteten von positiven Auswirkungen im Zusammenhang mit Cannabis, einschließlich seiner Fähigkeit, die Gefängniserfahrung zu erleichtern, Spannungen abzubauen, Gewalt zu verhindern und als „sozialer Friedensstifter“ zu wirken. Man nahm zudem an, dass der Zugang zu Marihuana den Konsum härterer Drogen bei den Befragten einschränkte. Zu den negativen Auswirkungen des Cannabiskonsums gehörten Schläfrigkeit, soziale Isolation und (unter Vorbehalt) der Konsum und Handel mit härteren Drogen.

Andere anekdotische und präklinische Studien deuten auf eine potenziell antidepressivumähnliche Wirkung von Cannabis hin, die bei bestimmten Konsumenten zur Regulierung der Stimmung beitragen könnte. Von einem übermäßigen THC-Konsum nimmt man dagegen an, dass er die Endocannabinoid-Aktivierung herunterfährt – insbesondere die CB1-Rezeptoren im zentralen Nervensystem – , was es mit der Zeit schwieriger macht, mit derselben Dosis das gleiche Gefühl des Vergnügens zu erreichen.

Aus diesem Grund wird häufig empfohlen, Sorten mit einem THC-Gehalt unter 20% und, wenn möglich, mit einer guten Portion CBD zu genießen. Auf diese Weise erlebst Du nicht nur die Vorteile von THC, sondern erhöhst dank der Hemmung von FAAH durch CBD auch Deinen natürlichen Anandamid-Spiegel im Körper. "Glücklich" zu sein, ist viel komplizierter, als nur eine Diskussion über Anandamid und Cannabis zu führen, doch sie führt einen letztendlich zur Schlussfolgerung, dass ein verantwortliche Grasgenuss helfen könnte, das Leben von der Sonnenseite aus zu betrachten.

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Andere Wege, um den Anandamid-Spiegel zu erhöhen

Andere Wege, um den Anandamid-Spiegel zu erhöhen

Neben dem Rauchen oder Verdampfen von THC-reichem Cannabis kann der Anandamid-Spiegel im Körper auch durch bestimmte Lebensmittel, Aktivitäten und selbst durch andere Cannabinoide erhöht werden. Einige dieser Substanzen enthalten selbst Anandamid und/oder hemmen FAAH, was zu natürlich erhöhten AEA-Spiegeln im Körper führt.

1. CBD-Extrakt

Ja, CBD-Extrakt wie das in CBD-Ölen, CBD-Kapseln und -Ergänzungsmitteln ist eine der besten Möglichkeiten, um den AEA-Spiegel im Körper zu steigern. Wie bereits erwähnt, liegt dies an der durch CBD verursachten Hemmung von FAAH, was zu einem langsameren Abbau des Anandamids führt. Zusätzlich zu diesem Prozess greift CBD auf andere Weise in das Endocannabinoid-System ein und fördert im Allgemeinen die Homöostase im Körper.

Wir empfehlen die Einnahme von CBD in Extraktform im Gegensatz zum Rauchen oder Verdampfen, da die Dosierung so viel leichter fällt und es möglich ist, größere Mengen für einen signifikanteren Einfluss einzunehmen.

2. Bestimmte Lebensmittel essen

Andere Wege, um den Anandamid-Spiegel zu erhöhen: Bestimmte Lebensmittel essen

Zahlreiche Lebensmittel enthalten eine Fülle einzigartiger Verbindungen, die ebenso den AEA-Spiegel im Körper beeinflussen können.

  • Perigord-Trüffel

Perigord-Trüffel sind auch unabhängig von ihrer Wirkung auf AEA eine verblüffende Lebensform, doch auch in diesem Bereich zeigen sie etwas Faszinierendes. Obwohl sie selbst keine Cannabinoid-Rezeptoren besitzen, enthalten die im Winter geernteten Perigord-Trüffel[6] AEA und viele der am ECS beteiligten Stoffwechselenzyme. Wissenschaftler glauben, dass dies ein Versuch der Trüffel sein könnte, hungrige Tiere anzuziehen, um so ihre Sporen zu verbreiten.

  • Schokolade

Schokolade enthält nicht nur Koffein, Zucker und Theobromin, sondern auch kleine Mengen Anandamid sowie zwei Verbindungen, die seinen Abbau hemmen. Von dieser Kombination nimmt man an, dass sie teilweise für den gelegentlich auftretenden Heißhunger[7] auf Schokolade verantwortlich ist.

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  • Maca-Wurzel & Galangal

Die Maca-Pflanze oder Peru Ginseng enthält Makamide, wobei es sich um FAAH-Hemmer mit einer dem Anandamid ähnlichen chemischen Struktur handelt. Die Maca-Wurzel wird weithin in einer großen Bandbreite traditioneller und moderner Anwendungen als Ergänzungsmittel genutzt.

Galangal, das eng mit Ingwer und Kurkuma verwandt ist, wird häufig in der ost- und südostasiatischen Küche verwendet und in mehreren eigenen traditionellen Anwendungen eingesetzt. Es ist ebenso ein FAAH-Hemmer und somit in der Lage, den AEA-Spiegel zu erhöhen.

  • Kaempferol

Kaempferol[8] ist eines der stärksten FAAH-hemmenden Flavonoide. Es kommt in gewöhnlichem Obst und Gemüse wie in Äpfeln, Brombeeren, Trauben, Pfirsichen, Himbeeren, Brokkoli, Rosenkohl, Gurken, Endivien, grünen Bohnen, Salat, Kartoffeln, Spinat, Kürbis, Tomaten und in grünem Tee vor, womit es allein durch eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung möglich ist, den Anandamid-Spiegel zu erhöhen.

  • Schwarzer Pfeffer und Stangenpfeffer

Schwarzer Pfeffer und Stangenpfeffer enthalten das Alkaloid Guineensin, das die zelluläre Wiederaufnahme[9] von AEA und 2-AG hemmt. Von der Verbindung nimmt man zudem an, dass sie über die Cannabinoid-Rezeptoren potentiell wohltuende Eigenschaften bietet. Interessanterweise enthält schwarzer Pfeffer auch das diätetische Cannabinoid/Terpen Caryophyllen, das an den CB2-Rezeptor bindet[10] und selbst positive Wirkungen erzeugt.

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3. Bewegung

Andere Wege, um den Anandamid-Spiegel zu erhöhen: Bewegung

Durch Bewegung und insbesondere Ausdauersport hat sich gezeigt, dass der Anandamid-Spiegel[11] im Blutplasma dramatisch ansteigt. Man nimmt an, dass dieser Mechanismus teilweise hinter dem "Runner's High"-Phänomen steckt, hinsichtlich dessen man lange dachte, dass Dopamin die für die oft nach einer anstrengenden Aktivität erlebte Euphorie und Schmerzfreiheit verantwortliche Chemikalie ist. Wenn Du also mehr Anandamid und dazu weitere Endorphine freisetzen möchtest, sind ausgedehnte Läufe, Radfahren und andere Ausdauersportarten ein sicheres Pferd.

4. Oxytocin-Spiegel erhöhen

Das als "Liebeshormon" bezeichnete Oxytocin kann die Freisetzung von Anandamid im Nucleus accumbens stimulieren, wie eine 2015[12] an Tieren durchgeführten Studie der University of California, Irvine, zeigt. Oxytocin wird von der Hirnanhangsdrüse auf natürliche Weise während der Geburt, bei Intimitäten (Umarmen, Orgasmus), der sozialen Bindung und in anderen Fällen freigesetzt. Dies bedeutet, dass Aktivitäten wie Kuscheln oder sogar Yoga auf natürliche Weise den Spiegel dieses sinnlichen Hormons erhöhen können.

Anandamid zusammengefasst

Unser Wissen über Anandamid ist seit der Entdeckung des Endocannabinoids stark angewachsen, aber es ist auch noch ein langer Weg, um zu verstehen, wie genau wir Cannabis verwenden können, um uns langfristig glücklich zu fühlen. Doch abgesehen davon, kannst Du durch den Genuss von moderaten Mengen Cannabis mit hohem THC-Gehalt, der Einnahme von CBD-Öl, Sport und einer guten ausgeglichenen Ernährung Deinen AEA-Spiegel auf natürliche Weise erhöhen!

Zamnesia

Geschrieben von: Zamnesia
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Externe Quellen:
  1. A biosynthetic pathway for anandamide | PNAS - https://www.pnas.org
  2. General Chemistry Online: The Bliss Molecule - https://antoine.frostburg.edu
  3. The Endocannabinoid System, Our Universal Regulator - https://pdfs.semanticscholar.org
  4. Microdeletion in a FAAH pseudogene identified in a patient with high anandamide concentrations and pain insensitivity - https://bjanaesthesia.org
  5. Cannabis use in a Swiss male prison: Qualitative study exploring detainees’ and staffs’ perspectives - ScienceDirect - https://www.sciencedirect.com
  6. Truffles contain endocannabinoid metabolic enzymes and anandamide - ScienceDirect - https://www.sciencedirect.com
  7. Brain cannabinoids in chocolate. - https://escholarship.org
  8. Inhibition of fatty acid amide hydrolase by kaempferol and related naturally occurring flavonoids - https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  9. An Endocannabinoid Uptake Inhibitor from Black Pepper Exerts Pronounced Anti-Inflammatory Effects in Mice - PubMed - https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  10. Frontiers | A Neglected Link Between the Psychoactive Effects of Dietary Ingredients and Consciousness-Altering Drugs | Psychiatry - https://www.frontiersin.org
  11. Endocannabinoids and exercise - https://bjsm.bmj.com
  12. ‘Love hormone’ helps produce ‘bliss molecules’ to boost pleasure of social interactions | UCI News | UCI - https://news.uci.edu

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