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Arten Von Cannabis-Highs
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Die Besten Und Schlechtesten Arten Von Cannabis-Highs

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Welche Art von High Du erlebst, ist entscheidend für die Qualität Deiner Session. Egal, ob Du Dich spaßig und kreativ fühlst oder paranoid und lethargisch, zu erkennen, wie Du Dich fühlst, ist der Schlüssel für die Auswahl der richtigen Sorten und Umgebung. Hier erfährst Du alles über die besten und schlechtesten Arten von Cannabis-Highs.

Während viele Behauptungen im Zusammenhang mit Cannabis rein anekdotischer Natur sind, lässt es sich nicht leugnen, dass Konsumenten unterschiedliche Erfahrungen machen können. Womöglich erlebst Du eine ruhige Gelassenheit, eine intensive Euphorie oder irgendetwas dazwischen.

In Abhängigkeit zahlreicher Faktoren wie Deiner Umgebung, Stimmung oder der ausgewählten Sorte, kannst Du durch Cannabis viele verschiedene Arten von Rauschzuständen erleben. Apropos ausgewählte Sorte: Sorteninformationen wie THC-Gehalt und Genetik helfen Dir dabei, einen Eindruck davon zu bekommen, auf was Du Dich da einlässt.

In diesem Artikel sehen wir uns die besten und unangenehmsten Arten von Cannabis-Highs genauer an. Anschließend werden wir über verschiedene Maßnahmen sprechen, die Du ergreifen kannst, damit Dein nächstes High Dein bisher bestes wird.

Wie Fühlt Sich Ein Gutes High An?

WIE FÜHLT SICH EIN GUTES HIGH AN?

So universell wie die Vorstellung eines „guten“ Cannabis-Highs auch klingen mag, handelt es sich dabei um eine äußerst subjektive Frage mit vielen möglichen Antworten.

Menschen erleben ein Cannabis-High auf unterschiedliche Art und Weise. Rauschzustände, die Hoffnung geben, Euphorie erzeugen, Begeisterung und Fröhlichkeit wecken, werden in der Regel als am angenehmsten empfunden. Mit anderen Worten handelt es sich dabei um Gefühle, die Deinen inneren Optimisten sowie Deine gesellige Natur zum Vorschein bringen.

Vielleicht fühlst Du Dich übermäßig fokussiert oder lachst unkontrolliert über etwas, das Du normalerweise nicht so lustig findest. Womöglich bist Du fröhlich und vielleicht auch ein bisschen „amourös“. Es kann auch sein, dass Du wahrnimmst, wie Dein Körper von einer unglaublich intensiven Welle der Entspannung überrollt wird.

Dein Körper – oder Teile davon – können sich auch ein bisschen benommen anfühlen, sind aber immer noch spürbar. Eventuell hörst Du damit auf, Dir Sorgen zu machen oder eine gewisse Sache immer wieder zu überdenken. Womöglich ertappst Du Dich dabei, wie Du zu kreativen Lösungen Deiner Probleme tendierst.

So oder so, die genaue Wirkung ist von Faktoren wie Umgebung, persönlichem Befinden, Deiner Physiologie und der speziellen Cannabissorte abhängig.

Die Besten Arten Von Cannabis-Highs

Es ist essenziell, sich auf ersteres zu konzentrieren, und wie ginge das besser, als zunächst über die guten Highs zu sprechen? Wir wollen uns die positiven Gefühle, die man beim Genuss von Cannabis erleben kann, genauer ansehen.

Das Entspannende High

DAS ENTSPANNENDE HIGH

Wie Du vielleicht schon einmal gehört hast (wenn Du nicht hinterm Mond lebst), ist es nicht ungewöhnlich, sich im Cannabis-Rausch überaus entspannt zu fühlen. Sobald THC und andere Cannabinoide ihre Arbeit verrichten, ist Dir vielleicht danach, ein schönes warmes Schaumbad zu nehmen. Andere Hanffreunde beschreiben ein plötzliches „Abkapseln“ von Sorgen und Spannungen.

Diese Art von High wird verständlicherweise von Menschen begehrt, die nach einem langen Arbeitstag entspannen wollen oder nach einem tieferen, strukturierteren Schlafrhythmus suchen.

Solltest Du Stress lindern wollen, gibt es viele Sorten, die Du auswählen kannst. Stress Killer von Royal Queen Seeds ist zum Beispiel ein guter Anfang. Mit einem intensiven Geschmack und Aroma von Zitrone ist Stress Killer eine wundervolle Mischung aus einem hohen CBD-Gehalt und 11% THC. Die entzückende Haze-Sorte vertreibt Sorgen und sorgt für einen klaren und fokussierten Geist.

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Das Kreative High

DAS FAULE HIGH, DAS DICH ANS SOFA KLEBT

Wir alle hatten schon einmal diese Momente, in denen wir ein bisschen Inspiration benötigen. Egal, ob als angehender Musiker, passionierter Programmierer oder angehender Künstler, an einem gewissen Punkt kann jeder ein bisschen Kreativität gebrauchen. Es gibt durchaus einen Grund, warum so viele Musiker und Maler Cannabis nutzen, um den kreativen Prozess in die Gänge zu bringen.

Vielleicht inspiriert Dich eine heftige Session dazu, ein Gedicht zu schreiben. Bei Anbetracht im Tageslicht könnte es allerdings sein, dass es gar nicht mehr so tiefgründig und schlüssig erscheint als in der Nacht zuvor. Selbst dann gibt es jede Menge positive Aspekte, die Du aus diesem Erlebnis mitnehmen kannst.

Egal, ob Du ein Poet bist oder nicht, es lässt sich nur schwer leugnen, dass es viele Momente im Leben gibt, die die Art von Inspiration verlangen, die ein kreatives High erzeugen kann.

Das Faule High, Das Dich Ans Sofa Klebt

DAS FAULE HIGH, DAS DICH ANS SOFA KLEBT

Diese Art von High geht über Entspannung hinaus. Das Gefühl eines Highs, das Dich ans Sofa fesselt, ist perfekt dafür geeignet, um Dich vollständig von der Außenwelt abzukapseln. Warum solltest Du Dich mit all dem beschäftigen, wenn Du auch schöne Stunden auf Deinem Sofa verbringen und unvergleichliche Entspannung erleben kannst?

Dabei handelt es sich natürlich vorwiegend um die Wirkung, die Du bei indicadominierten Sorten wie Gorilla Glue wahrnehmen würdest. Dies ist ein Grund, warum Indicas so beliebt sind. Der sogenannte Couch-Lock ist einer der Hauptaspekte der Wirkung von Cannabis, den viele Menschen suchen. Die Bezeichnung mag ein wenig negativ behaftet sein, bezieht sich aber eher auf das Erlebnis einer Tiefenentspannung.

Das Aktive High

DAS LUSTIGE HIGH

Wie bereits besprochen, neigen Indica-Sorten dazu, ein entspannendes und beruhigendes High zu erzeugen. Sativa-Sorten auf der anderen Seite sorgen für einen Anstieg von Energie und Motivation.

Du wunderst Dich vielleicht, warum so viele Cannabis-Aktivisten Sportler sind. Dabei ist es kein Geheimnis, dass manche von dem aktiven High profitieren. Nein, wir behaupten nicht, dass Profisportler vor einem Spiel oder einem Wettkampf high werden sollten. Trotzdem kann es sein, dass bestimmte Sorten Hobbysportlern und anderen aktiven Menschen die extra Portion Energie oder Leichtigkeit verleihen, die sie gerade benötigen.

Diese Art von High könnte Dir dabei helfen, das Tanzbein zu schwingen, oder Dir die Motivation zu verleihen, einen langen Lauf oder eine lange Wanderung zu erledigen.

Das Lustige High

DAS LUSTIGE HIGH

Es geht nichts über diese Rauchrunden mit Freunden, bei denen man vor lauter Lachen weinen muss und Schmerzen hat, weil man so viel grinst. Ob Du Dir einen Film ansiehst und ihn viel lustiger findest, als Du solltest, oder gegen das Bedürfnis ankämpfst, über etwas zu lachen, dass Dir sonst egal wäre. Das alles ist Teil des Zaubers.

Unsere Lieblingssorte für maximale Lachanfälle hat einen passenden Namen: Laughing Buddha. Diese Kreuzung zwischen Thai- und Jamaican-Genetik löst nicht nur seine Versprechungen ein, sondern sorgt auch für ein breites Grinsen. Laughing Buddha ist bekannt für ihr angenehmes, energetisches High. Sie macht eine hervorragende Figur bei Partys und Treffen mit Freunden.

Wie Fühlt Sich Ein Schlechtes High An?

WIE FÜHLT SICH EIN SCHLECHTES HIGH AN?

Es gibt verschiedene Arten, wie sich ein schlechtes High manifestieren kann. Ferner kann es von zahlreichen Faktoren einschließlich Deines Stoffwechsels, Deiner Einstellung oder sogar der gewählten Sorte ausgelöst werden.

Ironischerweise ist Cannabis dafür bekannt, viele der Symptome zu lindern, die es auch auslösen kann. Paranoia und Nervosität zum Beispiel zählen für viele zu den bekannten Nebenwirkungen, vor allem beim Konsum von Sativa-Sorten.

Lethargie tritt ebenfalls recht häufig auf. Während dieser Zustand nicht zwingend schädlich ist, kann es für Menschen mit einem produktiven Lebensstil nachteilig sein.

Falls Du Dich durch den Genuss von Cannabis schlecht fühlst, gibt es zwei Hauptoptionen. Die erste ist, komplett mit dem Konsum von Gras aufzuhören. Die andere? Suche Dir eine andere Sorte. Glücklicherweise gibt es viele unterschiedliche Sorten, die alle genauso einzigartig sind, wie Du selbst.

Die Schlechtesten Arten Von Cannabis-Highs

Während der Gebrauch von Cannabis für die meisten Menschen angenehm ist, gibt es auch weniger amüsante Arten von Highs, die manche erleben. Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und von Faktoren wie Toleranz, mentaler Gesundheit und Allergien abhängig. Aus diesen Gründen gibt es auch Personen, die keinen Spaß an Cannabis haben. Durch die bloße Anzahl erhältlicher Sorten stehen die Chancen allerdings sehr gut, dass Du für jede Sorte, die Dir keinen Spaß macht, eine findest, die Du genießen kannst.

Das Paranoide High

DAS PARANOIDE HIGH

Solltest Du anfällig für paranoide Gedanken sein, ist es möglich, dass Cannabis diese Gefühle verstärkt. Vielleicht fällt Dir auf, wie Dein Geist während einer Rauchrunde von möglichen negativen Situationen geradezu eingenommen wird. Es könnte sich dabei um Gedanken handeln, den Ofen nicht ausgemacht zu haben, von der Polizei erwischt oder von Außerirdischen entführt zu werden.

Das mag sich jetzt vielleicht etwas lächerlich anhören, doch die Angst kann sich in diesem Moment ziemlich real anfühlen. Der beste Weg für den Umgang mit diesen Gefühlen ist allerdings eine direkte Konfrontation. Zu verstehen, warum Dein Herz rast, oder Deine Hände unvermittelt schwitzen, wird Dir dabei helfen, das Geschehen zu verstehen.

Womöglich kannst Du Dich durch gutes Zureden selbst von paranoiden Gefühlen befreien. Hydratisierende Getränke oder ein kleiner Snack können auch schon ausreichen. Das wird Dich nicht nur von diesen Gefühlen ablenken, sondern das High außerdem abschwächen und Dich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen.

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Das Insomnische High

DAS INSOMNISCHE HIGH

Dieser Punkt ist ein wichtiger Aspekt, denn Schlaf ist essenziell und sorgt dafür, dass wir im Alltag funktionieren. Obwohl viele Sorten potenziell für einen guten Schlaf sorgen können, gibt es andere, die dem eher entgegenwirken.

Das insomnische High betrifft viele Hanffreunde. Es hält ansonsten gesunde Menschen die ganze Nacht lang wach und falls jemand unter Schlaflosigkeit leidet, kann es bereits existierende Symptome verstärken. Natürlich spielen bei diesem Effekt viele Faktoren eine Rolle.

Der Hauptgrund ist allerdings die Tatsache, dass das Endocannabinoid-System mit dem Teil unseres Gehirns verbunden ist, dass Schlafrythmen verwaltet und reguliert. Also ja, manche Sorten können zur Entspannung beitragen und werden mit einem besseren Schlafverhalten in Verbindung gebracht. Gute Beispiele dafür sind CBD Shark Shock und Bubba Kush. Probiere sie und Du wirst im Handumdrehen ins Land der Träume abdriften! Umgekehrt erschweren Sorten mit einem aktiven und kreativen High, Deinem Körper einfach „abzuschalten“ und sich auszuruhen, was zu einem Gefühl der Schlaflosigkeit führt.

Das Lethargische High Alias Stubenhocker-Syndrom

DAS LETHARGISCHE HIGH ALIAS STUBENHOCKER-SYNDROM

Lethargisches und faules Verhalten ist ein uralter Vorurteil über Cannabis-Konsumenten. In machen Fällen kann sich dieses Stereotyp aber bewahrheiten. Bestimmte Sorten, vor allem Indicas, können Deine Motivation senken und zu merklich langsameren Reflexen führen, was zu Antriebslosigkeit und einem Erschöpfungsgefühl führt. Während Deine Sorte und die Umgebung die Hauptverantwortlichen sind, verbraucht Dein Körper für die Verarbeitung von THC in Deinem System eine ordentliche Menge Energie. Das ist jedoch besonders nach einer heftigen Rauchrunde der Fall.

Ein niedriges Energieniveau kann in bestimmten Fällen wie am Feierabend gar nicht mal so schlecht sein. Wenn der Tag (oder die Nacht) gerade erst begonnen hat und Du versuchst, Deine Pläne zu verwirklichen, ist es eher unangebracht. Es gibt jedoch Maßnahmen, die Du ergreifen kannst, um der Wirkung eines lethargischen Highs entgegenzuwirken. Die Umstellung auf eine sativadominierte Sorte wie zum Beispiel Energy Haze (der Name sagt schon alles) oder eine Tasse Kaffee können schon ausreichen, um Dich wieder munter zu machen.

Wie Du Dein High Noch Positiver Machst

WIE DU DEIN HIGH NOCH POSITIVER MACHST

Wie Du siehst, gibt es viel mehr positive Erlebnisse über die man sprechen kann als negative. Was kannst Du also noch unternehmen, um zu garantieren, dass Dein High so positiv wie möglich abläuft? Nun ja, wir haben ein paar zusätzliche Hinweise zusammengestellt, die den Unterschied zwischen einer guten und einer großartigen Rauchrunde machen.

Entspannung

Wie bereits erwähnt, hat Deine persönliche Verfassung viel damit zu tun, wie sehr Du das Ganze genießen wirst. Behalte einfach eine positive Einstellung und konzentriere Dich auf die gegenwärtige Situation mit anderen oder alleine. Der Rest ergibt sich von ganz alleine.

Umfeld

Auch Deine Umgebung spielt eine wichtige Rolle dabei, wie sich Dein High entwickelt. Wenn Du zum Beispiel Musik auflegst, hilft das, optimale Voraussetzungen zu schaffen und die Stimmung, die Du verkörpern willst, zu reflektieren. Achte darauf, einen guten Platz zum Rauchen zu haben, mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und komfortabler Umgebung. Wenn Du so weit bist, besorge Dir gutes Essen, Getränke – und was am allerwichtigsten ist – Deine Lieblingssorte. Ehrlich, verwöhne Dich selbst. Du wirst es nicht bereuen.

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Cannabis-Vorbereitungen

Apropos Lieblingssorte: Behandle sie so gut, wie sie es verdient hat. Schlampig gedrehte Joints machen keinen Spaß und die Benutzung eines verschmutzen Vaporizers oder einer Bong sind grobe Regelverstöße. Stelle sicher, dass alles gepflegt, ordentlich und bereit dafür ist, Deine Session zu starten!

Kenne Deine Grenzen!

Wenn Du zusammen mit Freunden rauchst, mach Dir keine Sorgen darüber, mal eine Runde auszusetzen und dazwischen etwas zu entspannen. Wenn es richtige Freunde sind, werden sie Dich dafür nicht verurteilen. Setze Dich nicht selbst unter Druck; rauche so viel oder so wenig, wie Du willst.

Obwohl es ein paar gute Tipps gibt, die Du Dir für Deine nächste Rauchrunde merken solltest, mache Dir bewusst, dass es keine endgültigen Regeln oder Einschränkungen gibt. Genau wie jeder andere hast auch Du Deine eigene Methode, um das Beste aus Deiner Cannabis-Erfahrung herauszuholen. Mit der Zeit wirst Du feststellen, was das bestmögliche High unterstützt und welche Situationen oder Sorten für Dein Erlebnis eher suboptimal sind. So oder so, es ist essenziell, eine offene und positive Denkweise zu behalten, um alle Deine Highs nach besten Kräften zu nutzen.

Zamnesia

Geschrieben von: Adam
Adam ist ein Vollzeitautor, der im Osten Englands auf dem Land lebt. Er hat eine große Leidenschaft für Psychedelika, interessiert sich aber auch für Themen wie Gesundheit und Fitness sowie für kreativere Themenbereiche wie Live-Musik.

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