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DabbingEs gibt 22 Produkte.

Kurz gesagt: Dabbing wird als die Inhalation des Dampfes von hochkonzentrierten Präparaten mit einem THC-Gehalt von über 75% definiert, die eine Reinheit aufweisen, von der “normales” Haschisch nur träumen könnte. Also, was brauchst Du, um Dein Budder dabben zu können? Du brauchst ein Konzentrat, ein Dab-Tool, einen Gasbrenner und etwas, das allgemein als Oil Rig oder Dab Rig bekannt ist. Diese Vorrichtung ist einfach der Apparat, der speziell für das Dabben entworfen wurde.

Diese Geräte sind in zwei Hauptarten unterteilt: Skillet und Nail. Eine Skillet- und Dome-Rig besteht aus einer kleinen Metallplatte, die an einer Schwinge unter einer Kuppel befestigt ist, der mit dem Chillum der Rig verbunden ist. Eine Nail- und Globe-Rig verwendet einen Nagel, der entweder aus Quartz, Titan oder Glas besteht und eine Glasröhre oder -kugel, die den Nagel und den Dampf umhüllt. Das Dab-Tool ist ein kleiner Stab aus Glas oder Metall, mit dem das Konzentrat auf die heiße Metallplatte (Skillet) oder den heißen Nagel (Nail) getupft wird, die Du mit dem Brenner erhitzt hast.

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Was Ist Dabben?

WAS IST DABBING?

Die Verwendung von Cannabis-Konzentraten ist nicht wirklich neu, aber es gibt einen neuen Hype, der sich um eine neue Art von Konzentraten herum entwickelt – Dabs. Diese Substanzen treten in zahlreichen Formen auf und sind unter Namen wie Öl, Wachs, Budder, BHO oder Shatter bekannt. Das Interesse am Dabben ist deutlich gestiegen, insbesondere in Regionen, in denen Cannabis legal ist. Inzwischen gibt es in bestimmten Cannabis-Apotheken eine ebenso beeindruckende Auswahl an Dabs wie an Blüten.

Das Jahr 2012 wird oft als das Jahr angesehen, in dem die Konzentrate wirklich an Zugkraft gewonnen haben. Seitdem haben sie ihren Aufstieg in Dominanz umgesetzt. Einige behaupten, dass dies ein Quantensprung in der Evolution der Hanfkonsumenten ist und dass das Dabbing eine gesündere Alternative zum Rauchen eines Bong-Kopfs oder Blunts ist, weil man das Butangas aus dem Feuerzeug und den Rauch des Blattmaterials nicht inhaliert – sondern nur den Dampf des Konzentrats.

Doch mit jedem verstreichenden Monat wachsen auch die Kontroversen rund ums Dabben. Einige Mahner weisen auf die möglichen Gefahren der neuen Konzentrate hin und erwähnen die Risiken, die sowohl bei der Herstellung als auch beim Konsum damit verbunden sind. Was die Herstellung betrifft sollte man wissen, dass einige Konzentrate mit leicht entflammbaren chemischen Lösungsmitteln wie Butan hergestellt werden. Wenn es dann um den Dab-Vorgang selbst geht, glauben einige, dass die extrem aussehende Dab-Rig und der Gasbrenner die breite Masse davon abhalten könnten, Cannabiskonsum in dieser Form zu unterstützen.

Andere warnen vor den Oxiden der metallenen Nails und Skillets, aber diese bestehen meist aus Titan, was auch in vielen Lebensmittel- und Kosmetikprodukten vorkommt. Und obwohl es oxidiert, ist es keine echte Gefahr, weil das Wasser in der Rig fast 100% davon herausfiltert.

Was Brauchst Du, Um Einen Dab Zu Nehmen?

Wie fühlt sich das Dabben also an? Sobald das Konzentrat auf die heiße Oberfläche trifft, verdampft es schnell und der Dampf wird eingeatmet. Je nach Konzentrat kann sich ein langer tiefer Zug so anfühlen, als ob Du einen ganzen Blunt in einem Zug geraucht hättest, was bedeutet, dass das Dabben nichts für Neulinge ist und mit Vorsicht genossen werden sollte. Ein sativadominiertes Extrakt löst einen unglaublichen, zerebralen Rausch aus, der Dich auf den Tag einstimmt, während ein Dab von einer starken Indica Dich innerhalb weniger Minuten in den Schlaf bringen kann.

DIE GESCHICHTE DES DABBENS

Die Geschichte Des Dabbens

Haschisch ist eine archaische Form von konzentrierten Cannabis und ist so alt wie die Verwendung von Cannabis selbst. Aber der THC-Gehalt und die Stärke können in keiner Weise mit den Konzentraten von heute verglichen werden. Es ist ein Rätsel, wo, wann und wer das Dabben erfunden hat und wie es so schnell populär wurde.

Der erste archivierte Artikel über das Dabben wurde im Jahr 2005 von Cannabis Culture veröffentlicht. Der Artikel behauptet, dass die ersten “Dabs” bereits in den 60er Jahren geraucht wurden.

Zu dieser Zeit beinhalteten moderne Methoden der Cannabinoid-Extraktion Alkohol, Chloroform, Butan und andere Lösungsmittel. Das Ergebnis wurde als Konzentrate namens “Honigöl”, “Rotes Öl”, “Jelly-Butan Hasch” oder ähnliches gehandelt. Die Reinheit und der Cannabinoidgehalt waren oft höher als die von Haschisch, aber die Konzentrate waren oft durch Rückstände der Lösungsmittel verunreinigt. Ganz zu schweigen davon, dass das Verfahren zur Herstellung von Extrakten mit chemischen Lösungsmitteln ziemlich gefährlich war.

Laut BudderKing ist “Budder” das Ergebnis von zehn Jahren Forschung, mit Wurzeln in der Produktion von flüssigem Cannabisöl oder “Honigöl”. Er und seine Kollegen in Surrey, British Columbia, brachten die Herstellung von Honigöl auf eine neue Ebene, als sie ein Produkt mit dem Namen “Glass” erschufen. BudderKing erklärte: “Es war raffiniertes Öl, das in einem mehrstufigen Prozess mit Alkohol hergestellt wurde … wir gingen dann einen Schritt weiter und es wurde beim Aushärten zu etwas, das das Gefühl und Aussehen von Bernstein hatte. Es gefiel uns, weil es extrem stark und viel leichter als Öl rauchbar war”.

Einige prominente Vertreter der medizinischen Marihuana-Branche geben an, dass sie im Sommer 2010 zum ersten Mal von solchen kraftvollen Konzentraten gehört hatten. Sie gehen auch davon aus, dass diese Konzentrate erstmals in den Vereinigten Staaten, entweder in Nordkalifornien oder Colorado, Gestalt annahmen. Von dort aus verbreiteten Dabs sich wie ein Lauffeuer, besonders in den Gebieten in und um Denver und Boulder, Colorado.

Im Jahr 2012 wurde der Prozess der Herstellung von Konzentraten viel stärker industrialisiert und gebräuchlicher unter Growern, unter anderem auch beim High Times Cannabis Cup desselben Jahres. Konzentrate wurden auf der Veranstaltung tatsächlich häufiger als Marihuana geraucht und das auch noch in übermäßigen Mengen. Die Debatte darüber, ob Dabben gesünder als die traditionellen Methoden des Cannabiskonsums ist, ist umstritten. Nur mit der Zeit werden die Feinheiten dieses Problems zutage treten und gelöst werden. Aber eine Sache ist sicher: Zur Zeit sind Konzentrate der Boss.

WIE WERDEN DABS HERGESTELLT?

Wie Werden Dabs Hergestellt?

Lass uns sofort etwas klarstellen: Streng genommen ist Haschisch ein “Dab” – aber eines mit einem viel geringeren Cannabinoid-Gehalt als die oben erwähnten Dabs der nächsten Generation. Einer der Hauptunterschiede zwischen den Substanzen liegt im Herstellungsprozess.

Grundsätzlich besteht der Prozess der Herstellung von Budder, Shatter, BHO und ähnlichen Konzentraten darin, Cannabisblüten in eine Röhre zu stopfen und dann ein flüssiges chemisches Lösungsmittel über sie laufen zu lassen. Das Lösungsmittel “wäscht” die Cannabinoide aus dem Pflanzenmaterial und tropft schließlich unten aus der Röhre, wo es einen flüssigen Strom in der Farbe von, nun, Urin bildet. Diese Flüssigkeit wird in einer Glasschale (das beste Material, um eine einfache Reinigung zu ermöglichen) gesammelt und dann sanft erwärmt, um das überschüssige Lösungsmittel zu entfernen. Das Resultat ist ein cannabinoidreiches Dab. Die Qualität des Dabs hängt von verschiedenen Umständen ab, aber die wichtigsten Variablen sind der Rohstoff und die Qualität des verwendeten Lösungsmittels.

NICHT ZU HAUSE NACHMACHEN!

Wir meinen die Herstellung von Dabs. Bevor Du überhaupt darüber nachdenkst, lies mehr darüber, sprich mit Leuten, die es schon einmal (erfolgreich!) getan haben und sei vorsichtig! Die daran beteiligten Chemikalien können fatale Auswirkungen haben! Butan ist leicht brennbar und bei einer unvorsichtigen Verwendung kann es eine Explosion auslösen, während CO₂ in hohen Konzentrationen den Tod durch Ersticken verursachen kann. Fazit: Mach Dich schlau, bevor Du es ausprobierst, und bleib lieber beim Rauchen von Dabs, anstatt sie selbst herzustellen, wenn Du kein 100% sicheres Setup hast.