Magische Trüffel Vs. Zauberpilze: Wer Macht Das Rennen?


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Unterschied Magischen Trüffeln Und Zauberpilzen


Manchmal geht man davon aus, dass magische Trüffel und Zauberpilze völlig verschieden sind. Abgesehen von ein paar fundamentalen Unterschieden sind sie das aber eigentlich gar nicht. Wir räumen mit den Mythen auf und verraten Dir, auf was es bei der Wahl zwischen Trüffeln und Zauberpilzen wirklich ankommt.

Bei Zamnesia zählen Sklerotien (auch als magische Trüffel bekannt) und Zuchtsets für Zauberpilze zu den beliebtesten Produkten.

Ihre Wirkungen sind machtvoll, wobei sie dem Konsumenten fantastische Erkenntnisse und Erlebnisse bescheren. Aber wenn Du Dich für eines der beiden Produkte entscheiden müsstest, welches wäre es? In einem Kampf stehen sich Sklerotien in der roten und Zauberpilze in der blauen Ecke gegenüber ... Wenn man sich mit beiden Substanzen eingehend beschäftigt und alle Facetten des jeweiligen Trips, sowie die Vor- und Nachteile betrachtet, welcher psilocybinhaltige Wettstreiter wird dann den Kampf für sich entscheiden? Genau das versuchen wir ein für alle Mal zu klären! Magische Trüffel vs. Zauberpilze, möge der beste Pilz gewinnen!

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WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN MAGISCHEN TRÜFFELN UND ZAUBERPILZEN?

Unterschied Zwischen Magischen Trüffeln Und Zauberpilzen

Die erste Frage, die sich natürlich stellt, ist, was ist der Unterschied zwischen Trüffeln und magischen Pilzen? In Wirklichkeit gibt es im praktischen Sinne nicht wirklich einen Unterschied. Einige Psychonauten behaupten, der größte Unterschied liege im Geschmack, da Trüffel in der Regel säuerlicher und unangenehmer zu kauen sind.

Tatsächlich ist die Bezeichnung „Trüffel“ eigentlich eine unzutreffende Bezeichnung. Deutlichkeitshalber sei gesagt, dass es sich bei magischen Trüffeln nicht um „Trüffel“im klassischen Sinne, sondern um Sklerotien handelt.

Die richtigen und in der Gourmet-Küche verwendeten Trüffel sind die Fruchtkörper des Schlauchpilzes (Ascomycete) und Teil einer ganz anderen, nicht-psychoaktiven Pilzgattung namens Tuber.

Bei Sklerotien handelt es sich um Fruchtkörper des Myzels von Psilocybe mexicana, doch statt oberhalb der Erde zu wachsen, wachsen sie unterirdisch. Dies ist ein Schutzmechanismus des Pilzes, wenn er sich von der Umgebung unter Druck gesetzt fühlt. Damit versucht er sich gegen einen Mangel an Sauerstoff, Wasser und verfügbaren Nährstoffen zu schützen.

Der Feuchtigkeitsgehalt in Sklerotien ist mit 5-10% sehr gering und damit für lange und ausgedehnte Dürreperioden von Vorteil. Aus diesem Grund haben magische Trüffel auch eine harte Textur, während Zauberpilze eher weich sind und man sie besser kauen kann.

Empfindet ein psilocybinhaliger Pilz die Bedingungen als nicht ideal, um zu wachsen und sich zu vermehren, wächst er stattdessen nach innen. In gewisser Weise schafft er sich einen eigenen unterirdischen Schutzbunker und hofft auf bessere Tage.

Der andere Unterschied liegt in der Potenz. Schübe derselben Sorte Zauberpilze werd in leicht unterschiedlicher Geschwindigkeit wachsen. Manche Pilze werden groß und stämmig, während andere klein und dünn bleiben. Während ihres Wachstums variiert die Konzentration der psychedelischen Stoffe Psilocybin, Psilocin, Baeocystin und Norbaeocystin erheblich und der Gesamtgehalt zeigt sich erst am Ende des Wachstumszyklus. Deshalb ist jedes Zuchtset für Zauberpilze in Sachen Potenz der einzelnen Pilze auf gewisse Weise uneinheitlich.

Die Konzentration bei magische Trüffeln hingegen ist viel einheitlicher, weshalb sich die Dosis vor einem Trip viel leichter bestimmen lässt. Abgesehen von Geschmack, Wachstumseigenschaften und Vorhersehbarkeit der Potenz gibt es zwischen den beiden Substanzen eigentlich keine weiteren Unterschiede.

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WELCHE GEMEINSAMKEITEN HABEN SIE?

Magische Trüffel Und Zauberpilze Rezept

Im Gegensatz zur weitverbreiteten Meinung sind magische Trüffel nicht schwächer, als herkömmliche psilocybinhaltige Pilze. Das hängt hauptsächlich von der Sorte ab. Du kannst sie als gleich potent ansehen.

Sie enthalten exakt dieselben psychoaktiven Inhaltsstoffe; ihre Wirkung tritt nach derselben Zeit ein und hält auch gleich lange an. Zudem unterscheidet sich das psychedelische Erlebnis nicht voneinander, wobei der größte Unterschied in der jeweiligen Trüffel- bzw. Pilzsorte besteht.

Abgesehen von Geschmack und Textur werden auch alle mit einem empfindlichen Magen keinen Unterschied feststellen können. Die gute Nachricht ist, dass sich sowohl magische Trüffel, als auch Zauberpilze ganz leicht in ein Rezept integrieren lassen, sodass der geschmackliche Albtraum zu einem köstlichen Erlebnis wird.

Magischer Tee ist eine schnelle und einfache Form der Zubereitung; achte lediglich darauf, dass die psychoaktiven Inhaltsstoffe nicht verkochen. Lasse die Inhaltsstoffe sanft in heißes Wasser (nicht heißer als 55°C!) infundieren. Getrocknete Trüffel kannst Du zerkleinern und mit Schokolade oder Gelatine versetzen. Fruchtjoghurt und Orangensaft eignen sich auch hervorragend dafür, den sauren Geschmack zu überdecken, genauso wie ein magisches Erdnussbutterbrot. Die einzigen Grenzen sind übermäßige Hitze und Deine Vorstellungskraft, aber ruiniere Deine Pilze nicht bei dem Versuch, eine magische Pizza zuzubereiten.

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Einmal getrocknet können sowohl magische Trüffel als auch Zauberpilze unter den richtigen Bedingungen jahrelang aufbewahrt werden (vakuumverpackt und gekühlt oder luftdicht verschlossen ohne Feuchtigkeit). Trüffel haben den Vorteil, dass sie wegen ihres Wassergehalts in frischem Zustand in einer Vakuumverpackung bis zu drei Monate aufbewahrt werden können.

WENN BEIDES DASSELBE IST, FÜR WAS SOLL ICH MICH ENTSCHEIDEN?

Magische Trüffel Und Zauberpilze: Für Was Soll Ich Mich Entscheiden

Abhängig von Deinem Lebensstil gibt es jeweils ein paar Vor- und Nachteile.

Magische Trüffel findest Du ganz leicht im Internet und werden Dir womöglich frisch oder bereits getrocknet geliefert. Diese sind bereits konsumfertig – einfach die Verpackung aufmachen und schon kannst Du loslegen. Wie bereits erwähnt, lassen sich magische Trüffel viel leichter dosieren. Wenn Dein psychedelisches Erlebnis nicht enttäuschend oder versehentlich überwältigend enden soll, ist eine Waage äußerst hilfreich.

Zauberpilze hingegen werden nicht im Internet verkauft. Du findest Sporen oder Zuchtsets, aufziehen musst Du sie aber selber. Manche Psychonauten finden sehr viel Gefallen am Anbau; nicht nur als eine lehrreiche und spaßige Erfahrung, sondern auch, um theoretisch das Beste für ihr Geld zu bekommen. Der Anbau von Zauberpilzen mit einem Zuchtset ist ziemlich einfach. Du musst nur noch Wasser hinzugeben und für die richtigen Temperatur- und Lichtverhältnisse sorgen. Der schwierigste Teil ist das Warten, bis die Pilze sprießen.

Die Freude und den Stolz über selbst angebaute Pilze bekommt man nicht im Internet – die Entscheidung für das selber angebaute Produkt hat durchaus etwas Mystisches. Frische Pilze kannst Du zwar nicht sehr lange aufbewahren, doch sie können leicht getrocknet und damit sehr lange haltbar gemacht werden. Ein Großteil empfindet die Einnahme von Zauberpilzen als viel einfacher, als magische Trüffel, vor allem in höheren Dosen. Sie schmecken milder und sind einfacher zu kauen.

Ein Beweis dafür ist der Trüffel-Grinder. Genau wie Gras-Grinder dienen sie dazu, die magischen Trüffel für einen einfacheren Konsum zu zerkleinern.

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Inzwischen solltest Du ein besseres Verständnis für die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser beiden psychedelischen Substanzen haben. Keine der beiden Optionen besitzt eine weltbewegende Eigenheit. Die wichtigste Variable, neben der Sorte, bist Du.

Manche beobachten Dinge gerne beim Wachsen, andere wollen schnellstmöglich zur Sache kommen. Einige Menschen nehmen die Dosierung sehr ernst, fasten Stunden vor der Einnahme, berechnen sorgfältig das Verhältnis zu ihrem Körpergewicht und beschäftigen sich mit Grenzbereichen. Andere Psychonauten wiederum legen noch eine Schippe drauf und entgiften ihren Körper vor einer hohen Dosis vollständig. Manche Konsumenten gehen gerne feiern und passen die Dosierung dem Abend und ihrer Stimmung an. Andere bevorzugen in unregelmäßigen Abständen einen zwanglosen Urlaubstrip – kein Wortspiel beabsichtigt.

Vielleicht hat sich in letzter Minute etwas ergeben und es gibt keine andere Möglichkeit, als konsumfertige Trüffel. Vielleicht hast Du Dich mit Deinen Freunden dafür entschieden, ein paar Zauberpilz-Zuchtsets als Projekt für ein spezielles mystisches Treffen zu besorgen.

Eine Sache ist jedenfalls sicher. Psilocybin ist ein wundervoller Lehrer. Es verrät Dir Dinge, die Du bereits wusstest, von denen Du aber immer angenommen hast, dass dem nicht so ist. Es bringt verborgene Geheimnisse in Dir Selbst zum Vorschein und erlaubt es Dir, in die Dich umgebenen unsichtbaren Energiefelder einzutauchen. Es besitzt die Kraft Deine Seele zu reinigen und Deine Dämonen zu bekämpfen und stellt eine direkte Kommunikationsverbindung mit Deinem höheren Ich her.

Die eigentliche Frage ist also nicht, welche der beiden Substanzen Du ausprobieren solltest, sondern wie gut Du auf ihre wunderbaren Erkenntnisse vorbereitet bist.

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