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Klarträume: Alles Was Du Wissen Musst

Inhalt:

  1. Was ist bewußtes Träumen?
  2. Techniken für bewußtes Träumen
  3. Wie man sich an Träume erinnert

Was ist bewußtes Träumen?

In den letzten Jahren ist bewußtes Träumen ein zunehmend beliebtes Thema geworden. Zu diesem Thema sind zahlreiche Bücher erschienen und tatsächlich haben viele Menschen entdeckt, was für ein fantastischer Spielplatz das Träumen sein kann. Wir können uns vielleicht noch lebhaft an diese gelegentlichen und außergewöhnlichen Träume vom Fliegen aus unserer Kindheit erinnern, aber irgendwann während der Pubertät haben die meisten von uns leider die Fähigkeit verloren, dieses Traumland zu genießen. Aber was genau ist denn nun ein bewußter Traum?

Im Wesentlichen wird ein Traum klar, wenn Du Dir bewußt bist, daß Du träumst.

Häufig wird uns mitten im Traum etwas bewußt oder klar, wenn etwas seltsames, von dem Üblichen abweichendes, geschieht. Wenn die Dinge bizarr werden, könnten wir uns fragen, warum wir gerade dies träumen, wobei wir realisieren, daß wir träumen. Bei den meisten von uns treten von Zeit zu Zeit noch immer ganz spontan und natürlich klare Träume auf, ohne daß wir etwas dafür tun müssen.

Aber es ist wichtig zu beachten, daß, währed eines Traumes klar oder sich dessen bewußt zu werden, nicht zwangsläufig bedeutet, daß wir Kontrolle über das haben, was geschieht - das ist eher eine Leistung für Fortgeschrittene. In den frühen Stadien des Traumbewußtseins ist es üblich, zu erkennen, daß es ein Traum ist, aber man wird noch immer davon mitgerissen - man bleibt ein Zuschauer, statt aktiver Teilnehmer zu sein. Kontrolle über einen Traum zu erlangen ist durchaus möglich, aber es erfordert einigen Aufwand.

In Folge dessen gibt es unterschiedliche Stufen der Klarheit. Auf höheren Stufen könntest Du Dir Deiner Freiheit völlig bewußt werden und herumlaufen und Gestalt annehmen lassen, was Du gerade möchtest. Auf einer unteren Stufe des Bewußtseins bist Du wohl eher ein Zuschauer, der sich den Traum wie einen Film ansieht. Auf den unteren Stufen der Klartheit ist es weit verbreitet, häufig in den und aus dem Zustand des Bewußtseins zu fallen.

Bewußtes Träumen ist nichts neues, tatsächlich ist es wahrscheinlich so alt wie unser Gehirn. Für viele Menschen heutzutage mag es als etwas neues erscheinen, doch für viele "primitive" Kulturen war das bewußte Träumen ein sehr wichtiger Teil des spirituellen Lebens. Es könnte gut sein, daß während der Zeit der Inquisition auch das Wissen um diesen Schatz des menschlichen Geistes ausgelöscht wurde, zusammen mit einem Großteil der Weisheit über spirituelle Dinge. Auf jeden Fall wurde im Buddhismus die Disziplin des Traum Yoga von Generation zu Generation überliefert und gilt als eine tantrischen Technik für Fortgeschrittene. Außerdem waren südamerikanische und afrikanische Schamanen mit den Traumlandschaften sehr vertraut und insbesondere mit den Kräutern, die sie auslösen.

Bewußtes Träumen ist eine Kunst, die mit der Zeit erlernt werden muß. Da sind eine Reihe von Fähigkeiten, die geschärft werden müssen, eine davon ist die Traumerinnerung. Eine gute Traumerinnerung ist unerläßlich, um einen klaren Traum in vollem Umfang schätzen zu können - man will nicht aufwachen, um vergessen zu haben, was man erlebt hat. Aber was noch wichtiger ist, ist, daß eine gut Traumerinnerung sehr wichtig ist, um überhaupt erstmal einen bewußten Traum zu erleben.

Bewußtes Träumen kann sowohl Spaß machen, als auch äußerst aufschlußreich sein. Träume sind eine tolle Methode, um unser Unterbewußtsein zu erkunden und etwas über die Natur der Wirklichkeit zu lernen. Es ist ein gesunder Prozess und es ist absolut nichts gefährliches an klaren Träumen. Und das beste daran - es ist völlig legal.

Techniken für bewußtes Träumen

Bewußtes Träumen ist eine Kunst, die von jedem erlernt werden kann. Es gibt ein paar bewährte Techniken, die helfen, das Bewußtsein zu steigern und unseren Geist zu schulen, um während der Traumphasen anzuspringen. Wie es bei vielen Dingen so der Fall ist, Übung ist das Schlüsselelement.

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Führ ein Traumtagebuch

Eine der einfachsten und effektivsten Möglichkeiten, um ein besseres Gefühl für Träume zu entwickeln, ist, ein Traumtagebuch zu führen. Das ist ganz einfach, leg neben dem Bett einen Notizblock und Stift bereit. Jedes Mal, wenn Du aufwachst, schreib sofort auf, an was Du Dich von Deinem Traum erinnern kannst. Mach das zu der ersten Aufgabe, die Du erledigst, sobald Du aufgewacht bist. Wie Du wahrscheinlich weißt, verblassen unsere Erinnerungen an einen Traum sehr schnell.

Das Traumtagebuch ermöglicht es uns, gewisse Muster in unseren Träumen zu erkennen und wird in der Regel unsere Sensibilität gegenüber unseren Träumen einstimmen. Wenn wir uns an unsere Träume erinnern und über sie schreiben, lernen wir unsere persönlichen Traumländer besser kennen. Da sich Träume oft wiederholen, mit mehr oder weniger Variationen, besteht eine gute Chance, daß Du das nächste Mal, wenn Du Dich in einer ähnlichen Traumwelt wiederfindest, sie erkennst und Dir dies auch bewußt wird.

Realitätskontrollen

Ein weiterer Eckpfeiler des bewußten Träumens sind sogenannte Realitätskontrollen. Diese Technik zielt insbesondere auf die frühen Stufen des Bewußtseins ab, wenn Du in Deinen Träumen bereits Zuschauer bist, aber noch nicht erkennst, daß Du tatsächlich träumst. In diesem Zustand wird Dir eine Reihe einfacher Überprüfungen helfen, festzustellen, ob Du Dich in einem Traum befindest oder nicht.

Der Schlüssel zu diesen Realitätskontrollen im Traum ist, sie häufig gewohnheitsmäßig im Wachzustand durchzuführen. Frag Dich mindestens 5-mal im Laufe des Tages "bin ich wach?" und versuch, diese Frage zu beantworten, indem Du Dir Deine Umgebung genau ansiehst. Gibt es da etwas, das komisch aussieht?

Einige Möglichkeiten, wie Du eine Realitätskontrolle durchführen kannst, sind:

  • Halt Dir die Nase zu und schließ den Mund und versuch dann zu atmen - Kannst Du atmen, obwohl Du die Atemwege blockierst?
  • Lesen - Kannst Du einen Satz zweimal lesen ohne daß er sich verändert?
  • Spring - Wenn Du springst, kannst Du fliegen? Hebst Du überhaupt ab?
  • Schau auf Deine Hände und frage Dich: "Träume ich?" - Stimmt die Menge der Finger? In einem Traum meistens nicht.
  • Uhren - Sieh auf eine Uhr. Ist sie stehengeblieben?

Ein gutes Beispiel ist die Spiegelkontrolle - in einem Traum neigt die Reflexion dazu, verzerrt oder gar nicht vorhanden zu sein. Du kannst es zu einer Angewohnheit machen, die Realität jedes Mal zu überprüfen, wenn Du in einen Spiegel schaust. Türen sind auch ein guter Anhaltspunkt, weil wir ihnen während des Tages viele Male begegnen. Jedes Mal, wenn Du daheim durch eine Tür gehst, mach es zu einer Angewohnheit, Dich "Bin ich wach?" zu fragen und dabei den Check durchzuführen.

Nachdem Du dies für ein paar Tage konsequent geübt hast, sollte es tief genug in Dir verwurzelt sein, daß eine hohe Chance besteht, daß Du irgendwann während eines Traumes eine Realitätskontrolle durchführst. Solltest Du tatsächlich feststellen "Nein, ich bin nicht wach," wirst Du Dir plötzlich Deines Traumbewußtseins bewußt. Es ist üblich, daß man, wenn es zum ersten Mal klappt, darüber so augeregt ist, daß man deswegen aufwacht. Aber keine Sorge, das ist ein tolles Zeichen und wenn Du dran bleibst, regelt sich das ganz von alleine.

Die MILD Technik

MILD steht für "Mnemonic Induction of Lucid Dreaming" (Mnemonische Auslösung bewußter Träume) und wurde von dem Psychophysiologen Stephen Laberge, einem Experten für klare Träume, beschrieben. Diese Technik konzentriert sich auf das detaillierte Erinnern Deines letzten Traumes und sich dann erneut in die selbe Traumwelt zu begeben, diesmal in einem bewußten Zustand. Um dies zu tun, stell Deinen Wecker so ein, daß Du 4½, 6 oder 7½ Stunden nachdem Du zu Bett gegangen bist, wieder aufwachst. Das ist die beste Zeit, um sich eines Traumes bewußt zu werden.

Sobald Du aufwachst, fang an Dich zu erinnern, was Du geträumt hast. Erinnere Dich an den Traum, aber stell Dir vor, daß Du in der Zeit des Traumes diesen bewußt erlebt hast. Sag Dir, daß Du Dir bewußt bist, daß Du träumst und entschließe Dich, einen bewußten Zustand einzunehmen. Schlafe mit der festen Erwartung und Entschlossenheit wieder ein, Dir im Klaren zu sein, daß Du träumst.

Schlummer Klarheit Technik

Diese Technik ist tendenziell die erfolgreichste, wenn sie in Verbindung mit den Realitätskontrollen angewendet wird. Stell Deinen Wecker so ein, daß Du 90 Minuten früher als gewohnt aufwachst. Nachdem der Alarm losgegangen ist, bleib für diese 90 Minuten wach, entweder zum Lesen oder um Dir Deiner Klarheit bewußt zu werden. Leg Dich mit der Erwartung bewußt zu träumen wieder schlafen.

Waggoners modifizierte Castaneda Technik: Finde Deine Hände

Diese Methode dreht sich darum, eine Assoziation zu den Händen zu finden und sich dieser bewußt zu werden. Diese Technik basiert im Wesentlichen auf den Realitätskontrollen, konzentriert sich aber vor allem auf die Hände. Beim Träumen ist ein Blick auf die eigenen Hände häufig eine bizarre Erfahrung, weil sie sehr wahrscheinlich nicht so aussehen, wie man es erwarten würde.

Stattdessen können sie dämlich, massiv verdickt, gummiartig oder farbig aussehen. Also, um den Dreh dieser Methode herauszubekommen, führ einfach während des Tages die Realitätskontrollen durch, indem Du mehrmals Deine Hände anschaust. An einem gewissen Punkt in Deinem Traum siehst Du auf Deine Hände und wirst die Verbindung herstellen, daß Du träumst.

Eine gute Methode sich mental vorzubereiten, ist, auf dem Bett zu sitzen, bis Du müde und in einem ruhigen meditativen Zustand bist. Starre auf Deine Hände und wiederhole innerlich in einer beruhigenden Weise immer wieder "Heute Nacht, während ich träume, werde ich meine Hände sehen und erkennen, daß ich träume."

Nach fünf Minuten oder wenn Du zu müde wirst, lege Dich ruhig hin und schlafe. Wenn Du mitten in der Nacht aufwachst, erinnere Dich an den Satz und verstärke Deine Absicht, Dich in einen klaren Traum zu begeben. Wenn Du diesen Vorgang wiederholst, wirst Du an einem gewissen Punkt Deine Hände ansehen und der Traum wird klar.

Die Kräuter Methode

Bestimmte Kräuter haben eine lange Geschichte der Verwendung, um klare Träume auszulösen. In Südamerika haben Schamanen entdeckt, daß die Kraft der Calea Zachatechichi lebhafte Träume auslöst. Aber wenn es um Kräuter geht, sind afrikanische Heiler die ultimativen Experten. Mit einem ganzen Arsenal von Kräutern ausgestattet, entdeckten sie eine ganze Reihe von Pflanzen, die ihre spirituellen Reisen unterstützen. Die Xhosa und Zulu Stämme Afrikas wurden besonders bekannt für die Verwendung von Traumkräutern wie Silene capensis, Entada rheedii und Synaptolepis kirkii.

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Wie man sich an Träume erinnert

Lernen, wie man sich an seine Träume erinnert, ist ein wichtiger Teil des bewußten Träumens - Du willst Dich am nächsten Tag an die tolle Zeit, die Du hattest, erinnern! Techniken, um dies zu tun, haben wir bereits in unseren anderen Erklärungen über bewußtes Träumen berührt, aber dieser Abschnitt sollte Dir das richtige Verständnis einiger Methoden vermitteln, wie Du Deinen Geist effizient trainieren kannst, um Dich an Deine Träume zu erinnern.

Halte einen gesunden, regelmäßigen Schlafzyklus ein

Eine der besten Möglichkeiten, um die Traumerinnerung zu verbessern, ist, sicherzustellen, daß Du regelmäßig eine gute Nachtruhe findest. Träume finden während des Schlafzyklus' in der REM (Rapid Eye Movement) Phase statt, welche sich immer öfter wiederholt, je länger Du schläfst. Die erste REM Phase ist die kürzeste und setzt recht schnell nach dem Einschlafen ein. Dieser erste Traum dauert nur ein paar Minuten, was es schwer macht, sich an den Traum zu erinnern. Mit jeder folgenden REM Phase werden Deine Träume länger, lebendiger und einprägsamer - Träume nach 8 Stunden Schlaf sind die besten.

Wenn Du nur 6 Stunden Schlaf kriegst oder schlechte Schlafgewohnheiten hast, dann ist es sehr unwahrscheinlich, daß Du Dich an irgend einen Deiner Träume erinnerst; das ist der Grund, warum manche Menschen sagen, sie würden nicht träumen, aber eigentlich ist es eher so, daß sie nicht lange genug schlafen, um weit genug in die REM Phase einzutauchen, um sich an ihre Träume zu erinnern - erst nach 6 Stunden Schlaf fangen die Träume an, 45 bis 60 Minuten zu dauern und werden wirklich lebendig.

Iß direkt bevor Du schlafen gehst nichts, trink keinen Alkohol und nimm keine anderen Drogen

Alle Substanzen, die Du zu Dir nimmst, können Einfluß auf Deine Fähigkeit haben, Dich an Deine Träume zu erinnern, in einer positiven oder negativen Weise. Einige besonderen Kräuter verbessern den Schlaf und die Traumaktivität, während andere dem entgegenwirken. Sofern Du kein bestimmtes Traum förderndes Mittel nimmst, ist es am besten, ein paar Stunden vor dem Schlafengehen auf die Einnahme jedweder Substanzen zu verzichten. So vorbereitet arbeitet das Gehirn ohne jeglichen störenden Chemikalien, so daß Du die beste Chance hast, Dich an Deinen Traum zu erinnern, wenn Du aufwachst.

Halte neben dem Bett einen Notizblock und Stift bereit

Dies ermöglicht es Dir, Deine Träume aufzuschreiben, sobald Du an irgend einer beliebigen Stelle im Schlaf aufwachst, bevor Du sie vergißt. Vergewissere Dich, alles aufzuschreiben, nicht nur den Kern oder die interessanten Teile. Es ist praktisch, sicherzustellen, daß Notizblock und Stift jeden Abend immer an der gleichen Stelle liegen und daß immer eine leere Seite vorne ist, so daß Du nichts anderes tun mußt, als sofort loszuschreiben. Deine Träume aufzuschreiben und sie am nächsten Tag wieder nachzulesen, trägt dazu bei, Deine Traumerinnerung zu verstärken und gute Traumgewohnheiten anzunehmen.

Sei entschlossen, Dich an Deine Träume zu erinnern

Das klingt vielleicht seltsam, aber es funktioniert. Dadurch, daß Du die Absicht hast, Dir vollkommen bewußt zu sein und Dich an Deine Träume erinnern willst, kannst Du dies tatsächlich erreichen. Es funktioniert in der gleichen Weise, wie wenn Du weißt, wann Du zu einer bestimmten Zeit am Morgen aufstehen mußt und Du wachst kurz bevor der Wecker klingelt auf. Das erste, was Du nach dem Aufwachen tun mußt, ist zu denken "Was habe ich geträumt?" Bewege Dich nicht, denke nicht über den kommenden Tag nach, geh nur ein paar Mal Deinen Traum durch und schreib ihn dann auf.

Stell den Wecker immer auf die selbe Zeit ein

Vorhin haben wir erwähnt, daß Deine Träume immer länger und lebendiger werden, je tiefer Du in den Schlafzyklus eintauchst. Diese Methode ermöglicht es Dir, Dich an den längsten und letzten Traum zu erinnern, aber es ist sehr wahrscheinlich, daß Du alle vorigen, die Du schon hattest, vergißt. Eine alternative Methode für jene, die alle ihre Träume aufschreiben wollen, ist, den Wecker in bestimmten Abständen zu stellen, damit Du in der Nacht nach 4½, 6 und 7½ Stunden nach dem Einschlafen aufwachst. Idealerweise sollten diese Intervalle Dich in jeder Deiner REM Phasen des Schlafes wecken, so daß Du mehrere Träume aufschreiben kannst, was Dir ein etwas intensiveres Gedächtnistraining verschafft.

Extra Tipps

  • Es ist eine gute Idee, jede Nacht in Deinem Traumtagebuch zu lesen, bevor Du zu Bett gehst. Dadurch kommst Du in die richtige Einstellung, um Dich an Deinen Traum zu erinnern.
  • Übung macht den Meister. Am Anfang wirst Du es ziemlich schwer finden, aber wenn Du jede Nacht das selbe Programm abspulst, wirst Du eine schrittweise Verbesserung bemerken - bleib dran.
  • Hab immer einen Notizblock parat. Während Du tagsüber Deinem Geschäft nachgehst, versuch immer wieder, Dich an Details aus Deinem Traum zu erinnern. Schreib alles auf, an das Du Dich erinnerst.
  • Suche nach Mustern in den Träumen, die Du aufgeschrieben hast. Das ist sowohl für das bewußte Träumen, als auch die Traumerinnerung hilfreich, es spornt Dein Gehirn an.
  • Denk daran, daß Deine Notizen eine persönliche Erfahrung sind, sie müssen für andere Menschen keinen Sinn machen.
  • Notiere alles, woran Du Dich erinnern kannst, auch wenn es für Dich keinen Sinn macht!
  • Man kann sich leichter an Träume erinnern, wenn man sie in der Gegenwartsform aufschreibt.
  • Wenn Du einen wiederkehrenden Traum hast, notiere auch dies - die Angewohnheit alles zu notieren, sowie die Trauminhalte selbst, helfen Dir, Dich an Deine zukünftigen Träume zu erinnern.
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