Eine Anleitung Zum Unauffälligen Kiffen Auf Der Arbeit

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Kiffen Auf Der Arbeit


Gras bei der Arbeit zu rauchen mag für viele Leute ein bizarres Unterfangen sein. Es gibt jedoch einige Individuen, die stoned mehr gemacht bekommen, als nüchtern! Wenn sich Gras rauchen für Dich richtig anfühlt und Du einen Job hast, wo es nicht verantwortungslos wäre das zu tun, dann solltest Du diese Tipps ausprobieren.

Popkultur in der Form von Filmen und Musik mag Dir das falsche Bild eingebläut haben, dass alle Kiffer vollkommen faule Couchpotatoes sind oder dass nur ein paar Züge einer „Marihuanazigarette“ genug sind, um einen für den Rest des Tages vollkommen zu verstrahlen. Falls Du besorgt sein solltest, zu einem nutzlosen Häufchen zu verkommen, das unfähig ist, eine produktive Schicht einzulegen, dann sei Dir gesagt, dass das nur höchst selten der Fall ist. Wenngleich ohne Zweifel einige Leute fauler sind als andere, so kann man so eine Verallgemeinerung dennoch nicht auf alle Grasraucher anwenden. Tatsächlich sind viele Stoner äußerst funktionelle Individuen und häufig sogar noch produktiver, nachdem sie von einem Blunt genascht oder einen schnellen Kopf geraucht haben!

Wer gut funktioniert, wenn er high ist und auch all die, die wegen Erkrankungen wie Ängsten oder Depressionen auf Cannabis angewiesen sind, könnten daran interessiert sein, eine Reihe von Tipps und Techniken kennenzulernen, wie sich das magisch-medizinische Kraut bei der Arbeit konsumieren lässt. Das zu tun kann Dich die neue Kreativität schöpfen lassen, die Du brauchst, um Deine Rolle bei der Arbeit besser zu erfüllen. Darüber hinaus finden einige, dass ihnen Gras dabei hilft, Ängste und Stress zu lindern oder bei einem Job, den man eigentlich gar nicht mag, einfach nur über den Tag zu kommen.

IST DEIN JOB GEEIGNET?

Ist dein job geeignet?

Lass uns einige Faktoren kennenlernen, die es bei der Planung Gras auf der Arbeit zu rauchen zu bedenken gilt. Aber bevor wir das tun, lass uns mal Klartext in Bezug auf dieses Thema sprechen. Ehrlich gesagt ist es höchst wahrscheinlich, dass die meisten Arbeitgeber Cannabis bei der Arbeit nicht tolerieren werden und wenn sie herausfinden, dass Du es tust, dann riskierst Du ganz klar gefeuert zu werden. Offensichtlich sind einige Jobs, wie diejenigen, bei denen man potentiell gefährliche Maschinen bedient oder anderweitig absolute Aufmerksamkeit benötigt, ein No-Go wenn es ums Kiffen bei der Arbeit geht.

Wenn Du in Deinem Beruf unter hohem Druck und Tempo stehst, wie zum Beispiel im Verkaufsbereich, mit strikten Zielen und hohen Ansprüchen, dann ist Gras auf der Arbeit zu rauchen vielleicht nicht das richtige für Dich. Auf der anderen Seite kann es für einige aber auch die perfekte Lösung sein, um dabei entspannt zu bleiben und damit effizienter Leistung zu bringen. Könnte es sein, dass Deine lieben Arbeitskollegen es melden, wenn Du halb bekifft zur Arbeit erscheinst? In einigen bestimmten amerikanischen Staaten wie Kalifornien oder Colorado ist es wahrscheinlich deutlich ungefährlicher für Deine Karriere, wenn Du beim Kiffen auf der Arbeit erwischt wirst, als in Staaten, in denen immer noch die Prohibition herrscht.

DROGENTESTS

Drogentests

Ein weiterer wichtiger Faktor, den es zu bedenken gilt und ein ziemlich offensichtlicher, ist, ob an Deinem Arbeitsplatz regelmäßig Drogentests durchgeführt werden oder nicht. Es ist eine Sache bekifft zu erscheinen und es gut zu verstecken und eine ganz andere zu versuchen, einen Drogentest zu bestehen. Für die gewieften Strategen ist es möglich, eine solche Kontrolle zu „bestehen“, aber für diejenigen, die nicht bereit sind so weit zu gehen, ist es wohl besser weitaus bedachter zu sein, wenn es um das Rauchen von Cannabis geht.

Nachdem wir diese Faktoren nun angesprochen haben, lass uns zahlreiche Wege entdecken, wie Du diskret Gras auf der Arbeit rauchen kannst ohne geschnappt zu werden!

WÄHLE SATIVA-SORTEN

Wähle Sative-Sorten

Wie den meisten regelmäßigen Hanfis bekannt sein dürfte, gibt es auf dem Markt eine Menge verschiedenster Sorten Cannabis. Viele erzeugen aufgrund der variierenden Konzentration von Cannabinoiden, Terpenen und anderen chemischen Bestandteilen, die das physiologische Resultat beeinflussen, eine ganz andere Wirkung als andere.

Das Hauptkriterium bei der Auswahl einer Sorte zum Rauchen ist, ob es sich um eine Indica oder Sativa handelt. Um es einfach auszudrücken, kann man sagen, dass Indicas normalerweise mehr mit dem Gefühl verbunden sind, dass man „stoned“ wird, von dem man sich berichtet, dass es den Anwender extrem entspannt, schwer und oft auch äußerst müde und schläfrig fühlen lässt. Es ist bewiesen, dass dies kein optimaler Zustand für einen Tag auf der Arbeit ist, wo die Hoffnung auf Produktivität und Erfolg regiert.

Am anderen Ende des Spektrums sind die Sativasorten. Sativadominiertes Cannabis verbindet man für gewöhnlich mit etwas wie dem Gegenstück zu Indicas, da es einen Schub der Kreativität mit einem zerebralen und beschwingten High verleiht, das auch in der Lage ist die Energie zu steigern und sogar die soziale Interaktion zu verbessern.

Natürlich sind Vorlieben individuell verschieden und viele Sorten enthalten Elemente von Indica- wie Sativa-Abkömmlingen, auch bekannt als Hybride. Doch basierend auf diesen simplen Beobachtungen lässt sich bereits einfach feststellen, dass, wenn Du vorhast Gras auf der Arbeit zu rauchen, es vermutlich in Deinem eigenen Interesse ist, eine Sativa zu wählen.

VERWENDE EINEN VAPORIZER-PEN

Verwende einen vaporizer-pen

Vaporizer-Pens können dazu dienen, Gras bei der Arbeit zu konsumieren und zugleich nicht aufzufallen. Verdampfer oder E-Zigaretten werden als Ersatz für Zigaretten zunehmend populär. Daher erregst Du vermutlich kein Aufsehen, wenn Du ein ähnliches Gerät zum Konsumieren von Cannabis verwendest. Auch wenn die süßen und durchdringenden Aromen nach wie vor erkennbar sind, wenn durch einen Vaporizer-Pen inhaliert wird, so sind sie doch bei weitem weniger offensichtlich als der Rauch, der beim Anzünden eines Joints erzeugt wird. Darüber hinaus bleibt Dampf auch nicht so in den Fasern Deiner Kleidung oder Deines Autos hängen, wie das ein Blunt tun würde.

VERWENDE EIN KAWUMM

Falls Du keinen Vaporizer-Pen besitzt oder sie lediglich nicht gerne verwendest, dann ist eine andere großartige Option die Verwendung eines „Kawumms“. Diese Methode stellt einen diskreten Weg dar, schnell mal eben eine kleine Menge Gras zu rauchen. Die meisten dieser Pfeifen sehen genauso aus wie Zigaretten und solange Du weit genug weg und außerhalb der Duftreichweite bist, dann sieht es aus, als würdest Du etwas vollkommen Legales tun.

WÄHLE PAUSEN

Wähle pausen

Vorausgesetzt, dass Du längere Zeit am Tag arbeitest, wird Dir eine gewisse Zeit Deiner Schicht für Pausen gegeben, um etwas zu essen, Kaffee zu trinken oder zu rauchen. Das ist die ideale Zeit für einen kurzen Spaziergang in die Natur oder den direkten Weg zu Deinem Auto, um schnell einen durchzuziehen. Eine vermutlich angenehmere Erfahrung mit dem Kraut, als während der Pause auf der Toilette nervös einen Kopf zu rauchen. Echte Pausen am Tag geben dem Hanffreund die Gelegenheit etwas Nahrung zu sich zu nehmen, jeden Zug mit einem leckeren Getränk runterzuspülen und einfach einen Moment zu chillen. Den Vaporizer oder das Kawumm auf einen Spaziergang in einen abgetrennten Bereich mitzunehmen, hilft auch dabei, den Geruch so gut wie möglich zu vermeiden.

FINDE EINEN PASSENDEN ORT

Dir einen Joint im Raucherbereich für Angestellte anzuzünden ist vielleicht nicht die allerbeste Idee, wenn es darum geht, Deinen Konsum geheim zu halten. Vielleicht gibt es eine Ecke in der Nähe Deines Gebäudes, wo nie wirklich jemand vorbeikommt und die Dein versteckter Sportzigaretten-Platz werden kann. Für die Draufgänger unter uns gibt es vielleicht auch eine alte, verlassene Toilette oder ein Badezimmer im Gebäude mit guter Belüftung, die diesem Zweck dienen kann.

VERWENDE AUGENTROPFEN

Es ist kein Geheimnis, das Kiffen die Augen eines Menschen rot und blutunterlaufen erscheinen lassen kann. Es gibt allerdings eine Vielzahl von Produkten auf dem Markt, die behaupten, das zu verhindern. Es wäre gewieft sie zu verwenden, wenn Du eine weiße Weste und Augäpfel behalten willst.

 

         
  Luke Sumpter  

Geschrieben von: Luke Sumpter
Luke Sumpter ist ein im Vereinigten Königreich ansässiger Journalist, der auf Gesundheit, alternative Medizin, Kräuter und psychedelische Heilverfahren spezialisiert ist. Er hat bereits für "Reset.me", "Medical Daily" und "The Mind Unleashed" geschrieben und deckt dabei diese und noch weitere Bereiche ab.

 
 
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