6 Tipps Für Baby Boomer, Die Wieder Mit Cannabis Anfangen Möchten

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Kategorien : BlogCannabisKunst & Kultur

6 Tipps Für Baby Boomer, Die Wieder Mit Cannabis Anfangen Möchten


Viele Baby Boomer haben Cannabis an irgendeinem Punkt ihres Lebens aufgegeben, egal, wie sehr sie es in ihrer Jugend genossen haben. In diesem Artikel erforschen wir einige grundlegende Tipps für Baby Boomer oder ältere Generationen, die wieder mit dem Cannabis anfangen möchten.

Viele der Baby Boomer kommen dazu, dass sie an irgendeinem Punkt in ihrem Leben das Cannabis aufgegeben haben, ganz egal, wie sehr sie es in ihrer Jugend genossen haben.

Heutzutage verändert sich die Einstellung gegenüber Cannabis und wir lernen immer mehr über seine mögliche Rolle als legitime Medizin, daher ziehen viele der Baby Bommer es möglicherweise in Betracht, dem Gras eine neue Chance zu geben.

In diesem Artikel erkunden wir einige der grundlegenden Tipps für Baby Boomer oder ältere Generationen, wie sie den Weg zurück zum Cannabis finden.

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WARUM DU AUFGEHÖRT HAST, CANNABIS ZU NUTZEN

Laut einem Artikel von Leafly von Bruce Lee, einem 60-jährigen Baby Boomer aus Washington, USA, sind hier die zwei verbreitetsten Gründe, warum Baby Boomer und ältere Generationen damit aufgehört haben Cannabis zu nutzen:

1. ES IST VIEL ZU STARK

Das Cannabis, das heutzutage in Geschäften oder medizinischen Ausgabestellen erhältlich ist, ist nicht wie das Zeug aus den 60ern. Charas Scientific, ein Labor in Colorado mit der Lizenz zum Testen der Potenz von Cannabis, hat im Jahre 2015 die sich während der letzten 30 Jahre verändernde Potenz von Marihuana erforscht. Es hat herausgefunden, dass Cannabis in den 70ern etwa 10% THC enthalten hat. Heutzutage hat sich diese Zahl fast verdreifacht.

 

Cannabis zu stark

"Wir haben Potenzwerte nahe an 30% THC gefunden, was enorm ist", sagte Andy LaFrate, Ph.D., Gründer von Charas Scientific.

Die Cannabispflanze enthält über 80 aktive Wirkstoffe, bezogen auf Cannabinode. THC, auch bekannt als Δ9-Tetrahydrocannabinol, ist der wichtigste psychoaktive Wirkstoff in der Pflanze.

Die Effekte von THC im Körper sind die Grundlage vieler Studien über Cannabis. Es wird vermutet, dass es bei der Schmerzlinderung, Übelkeit und Erbrechen und anderen Beschwerden helfen kann (wir erläutern das weiter unten noch detaillierter).

Trotzdem kann zu viel THC auch zu unerwünschten Effekten führen, vor allem dann, wenn der Nutzer nicht mit den Effekten vertraut ist.

Daher kann es sein, dass ältere Menschen, die Cannabis probieren möchten, durch die Potenz des heutzutage erhältlichen Weeds überwältigt werden könnten, vor allem, wenn sie es lange nicht konsumiert hatten oder eine ähnliche Wirkung erwarten, wie in den 60er und 70er Jahren.

2. DER KONSUM IST MÜHSELIG

"Boomer sind nicht so scharf darauf, dass es im ganzen Haus nach Cannabis riecht und sie denken, dass der Rauch die Augen rötet und den Mund austrocknet", schreibt Lee.

Es kann schwierig sein, Cannabis zu konsumieren. Der Geruch ist sofort erkennbar und Cannabis und seine Nutzer werden stigmatisiert. Wenn wir älter werden, müssen wir auch mehr Verantwortung übernehmen und haben vielleicht nicht die Zeit und auch nicht das Verlangen, regelmäßig zu konsumieren.

"Boomer setzen Cannabis oft mit etwas gleich, das man nur ausprobiert, wenn man jung ist, aber sobald man älter ist und Verantwortung tragen muss, fühlt es sich wie etwas an, aus dem man herausgewachsen ist", schreibt Lee.

Während jeder seine eigenen Gründe hat mit dem Cannabis aufzuhören, sind das laut Lee die am weitesten verbreiteten Gründe unter Baby Boomern. Obwohl wir seinen Artikel als Quelle nutzen, ist es wichtig zu bemerken, dass dieser nicht als stichhaltige Quelle dafür herangezogen werden sollte, warum Menschen sich dafür entscheiden, mit dem Cannabis aufzuhören.

WARUM MAN CANNABIS NOCH EINE CHANCE GEBEN SOLLTE

Jetzt, da wir einige der Gründe erforscht haben, warum manche Baby Boomer dem Cannabis abgeschworen haben, lass uns die Gründe betrachten, warum sie ihm möglicherweise eine zweite Chance geben sollten.

Es ist hier außerdem wichtig zu bemerken, dass es nicht Ziel dieses Artikels ist, irgendjemanden davon zu überzeugen, sich eine Bong zu kaufen und sich täglich dichtzuquarzen. Hier sind einfach ein paar verbreitete Gründe, warum manche Menschen es in Betracht ziehen sollten, Cannabis wieder zu verwenden.

1. FÜR DEN GENUSS

Cannabis für den Genuss

Das ist zweifellos einer der stärksten Gründe für den freizeitmäßigen Cannabiskonsum. So wie einige Menschen die Effekte von Alkohol, Koffein oder Zigaretten mögen, mögen andere die Effekte von Cannabis. Manche Menschen lieben es, weil es ihnen dabei hilft, Musik oder Kunst mehr zu genießen, andere brechen in unkontrolliertes Gelächter aus, während einige es mögen, da es den Genuss am Essen steigert. Was auch immer der Grund sein mag, manche Menschen mögen es einfach, high zu werden. Punkt.

2. AUS MEDIZINISCHEN GRÜNDEN

Cannabis aus medizinischen Gründen

Der medizinische Nutzen von Cannabis macht es zu einer legitimen Behandlungsmethode für eine Vielzahl von Beschwerden. Der erste Cannabinoid-Rezeptor im menschlichen Körper, CB1, wurde 1988 entdeckt. Der zweite, CB2, wurde 1993 entdeckt. Die Entdeckung dieser Rezeptoren hat im Wesentlichen zur Entdeckung des Endocannabinoid-Systems beigetragen, eine Gruppe von Rezeptoren, die im Gehirn und im zentralen und peripheren Nervensystem des menschlichen Körpers und anderen Säugetieren zu finden sind.

Das Endocannabinoid-System spielt eine Rolle bei der Regulation von Schmerz, Appetit, Stimmung und Gedächtnis, wie auch bei den psychoaktiven Effekten von Cannabis. Die Entdeckung dieses Systems hat schließlich zu weiteren Studien geführt, die die genaue Rolle von Cannabis bei der Steuerung dieser Funktionen untersucht haben.

Heute zeigen Studien, dass Cannabis viele medizinische Effekte mit sich bringt. Es wurde gezeigt, dass es Schmerzen lindert und den Schlaf verbessert, bei der Behandlung von Glaukomen hilft, möglicherweise die Symptome der posttraumatischen Belastungsstörung lindert, appetitsteigernd wirkt und vieles mehr.

Leider können wir in diesem Artikel nicht auf den vollen medizinischen Nutzen von Cannabis eingehen. Klicke hier für einen großartigen einführenden Artikel über den medizinischen Nutzen von Cannabis. Wenn du daran interessiert bist, Cannabis zu verwenden, um eine medizinische Behandlung zu unterstützen oder zu ersetzen, solltest du den Rat deines Arztes hinzuziehen.

3. UM ALKOHOL ODER ANDERE DROGEN ZU ERSETZEN

Cannabis um Alkohol zu ersetzen

Während Baby Boomer dem Gras abgeschworen haben, konsumieren viele andere Drogen, die sozial akzeptiert sind, wie beispielsweise Alkohol. Der regelmäßige/exzessive Konsum solcher Drogen kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Der Umstieg von solchen Drogen, wie von Alkohol auf Cannabis, könnte dabei helfen, diesen Gesundheitsrisiken vorzubeugen, vor allem wenn du einen Verdampfer verwendest (darauf gehen wir weiter unten noch detaillierter ein).

Eine Studie von 2015 hat herausgefunden, dass Marihuana das geringste Mortalitätsrisiko hat und sicherer als Alkohol oder Tabak ist, so wie es auch viele andere verbotene Substanzen sind.

Nochmal, wir raten nicht dazu, dass du Dein gelegentliches Bier gegen einen Joint eintauscht. Falls Du aber nach einem sicheren Weg suchst, Dir ab und zu eine kleine Dröhnung zu gönnen, ist Cannabis die bessere Option als viele andere Drogen da draußen.

TIPPS, UM WIEDER MIT DEM CANNABIS ANZUFANGEN

Ob Du Dich nun mit den oben genannten Gründen identifizieren kannst oder nicht, falls es eine Weile her ist, seitdem Du das letzte Mal Cannabis konsumiert hast und Du bereit bist, einen neuen Versuch zu starten, folge den unten stehenden Tipps.

1. BESORGE DIR EINEN STIFTVERDAMPFER

Grasshopper vape pen

Siftverdampfer sind perfekt für jeden, der nach einem schnellen und diskreten Weg sucht, um Cannabis zu genießen. Ähnlich einer E-Zigarette können diese Verdampfer entweder mit Weed oder kleinen Patronen gefüllt werden, die Cannabis-Extrakt enthalten. Anders als die traditionellen Methoden, um Cannabis zu konsumieren, wie durch eine Bong, Pfeife oder einen Joint, verbrennen Verdampfer das Cannabis oder Konzentrat nicht. Stattdessen nutzen sie Konvektionsheizung, um die Luft um das Cannabis/Konzentrat zu erhitzen.

Die meisten der Wirkstoffe in Cannabis verdampfen zwischen 126 und 185°C. Ein Siftverdampfer ermöglicht es Dir, Dein Cannabis exakt bis zu diesen Temperaturen zu erhitzen, verhindert das Verbrennen Deines Weeds und dadurch inhalierst Du auch keinen schädlichen Rauch. Da Siftverdampfer keinen Rauch produzieren, kannst Du Dein Cannabis genießen, ohne dabei die Aufmerksamkeit der gesamten Nachbarschaft auf Dich zu ziehen.

2. ERFORSCHE UNTERSCHIEDLICHE SORTEN

Dank der Legalisierungsbewegung haben Cannabisnutzer Zugang zu diversen Sorten, mehr als jemals zuvor. Falls Du wieder mit dem Cannabiskonsum beginnen möchtest, erkundige Dich über die unterschiedlichen Sorten, um etwas zu finden, das gut zu Dir passt.

Die Online-Datenbanken über Cannabis-Informationen wachsen langsam, Du kannst also ganz einfach das Internet nutzen, um Informationen über verschiedene Sorten, ihre Wirkungen und ihre chemischen Zusammensetzungen, etc., zu sammeln.

Falls Du Dich an eine bestimmte Sorte aus der Zeit erinnerst, in der Du jünger warst, kannst Du versuchen, diese online zu suchen. Viele klassische Sorten, so wie Acapulco Gold, Haze und andere, werden von vielen Cannabisnutzern bis heute bewahrt.

3. WÄHLE DIE RICHTIGE UMGEBUNG

Entorno cannabis

Hast Du Dich erstmal für eine Sorte entschieden und bist bereit, diese zu probieren, dann solltest Du dafür sorgen, dass Du die richtige Umgebung wählst, um die Erfahrung so angenehm wie möglich zu gestalten.

Vermeide überlaufene Events wie Konzerte oder Parties. In ihrem Artikel im Pot Guide, schlägt Abby Hutmacher vor, es so einfach wie möglich zu halten: "Ich schlage vor leckeres Essen, kühle (nicht-alkoholische) Getränke bereitzustellen, enge Freunde einzuladen und vielleicht einen oder zwei Filme anzusehen. Falls irgendetwas schiefgehen sollte, bist Du so bestens ausgestattet, um damit umgehen zu können", schreibt sie.

4. VERMEIDE ES, CANNABIS MIT ANDEREN DROGEN ZU MISCHEN

Die Effekte von Cannabis können sich durch die Kombination mit anderen Drogen verändern und intensiver werden. Daher solltest Du es vermeiden, es mit Alkohol oder Zigaretten zu mischen, auch nicht mit anderen Medikamenten. Für genaue Informationen darüber, wie Cannabis mit Deinen Medikamenten interagieren könnte, solltest Du Deinen Doktor oder Apotheker konsultieren.

5. LASS ES LANGSAM ANGEHEN UND HÖRE AUF DEINEN KÖRPER

Unabhängig davon, ob Du Dich entscheidest zu rauchen, zu vaporisieren oder Cannabis zu essen, gehe sicher, dass Du es langsam angehen lässt, vor allem dann, wenn Du es das erste Mal ausprobierst. Schließlich hast Du es ja nicht eilig. Wenn Du verdampfst oder rauchst, nimm erst ein paar kleine Züge und warte ab, wie es auf Dich wirkt. Wir empfehlen Dir, beim ersten Mal keine essbaren Cannabisprodukte zu verwenden, da es etwas schwierig sein kann, Dein High zu kontrollieren.

6. FRAGE DEINEN ARZT

Falls Du Bedenken hast, Cannabis zu konsumieren, solltest Du schließlich Deinen Arzt konsultieren. Dein Arzt ist mit Deinem Gesundheitszsutand vertraut und könnte ein paar Tipps parat haben, wie Du Deine neuerliche Cannabis-Erfahrung so genussvoll wie möglich gestalten kannst.

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