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6 Super Einfache Wege Zu Einem Stärkeren Cannabis-high
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Die Besten Methoden, Dein Cannabis-high Zu Verstärken

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Fühlen sich Deine Highs eintönig an? Kein Grund, sich im Cannabisfegefeuer niederzulassen – es existieren Methoden zur Verstärkung Deines Highs, von denen viele sehr unkompliziert sind. Schnapp Dir eine Mango, braue Dir eine Tasse Schwarztee und halte Dein CBD bereit – nun erfährst Du, wie Du Dein High intensivierst.

Wir alle haben es schon erlebt – Du haust den Joint an, freust Dich auf einen schönen Cannabismoment, aber Du bist einfach nicht ganz... zufrieden. Es ist ein bestimmtes Gefühl, eine Intensität, ein Höhepunkt der Erfahrung, was fehlt.

Keine Sorge, auch wenn Dein Cannabis-High Dir nicht Dein gewünschtes Gefühl gibt, hast Du Optionen. Hier sind 6 Methoden, um Dein Cannabis-High zu verstärken.

1. NIMM DEIN CANNABIS IN KOMBINATION MIT MANGOS EIN

Nimm Dein Cannabis In Kombination Mit Mangos Ein

Du bist kein erfahrener Stoner, bis Du nicht auch einmal Mangos verwendet hast, um Dein High zu verstärken. Mangos enthalten viel Myrcen. Dies ist ein Terpen, das dem THC hilft, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Die meisten Sorten enthalten gewisse Konzentrationen an Myrcen, bei manchen Sorten, vornehmlich Indicas, sind die Niveaus aber geringer. Wenn Du also eine Indica mit Mangos kombinierst, macht es die Erfahrung möglicherweise "sativaähnlicher". Welche Sorte Du auch konsumierst, Myrcen wird die Wirkung mit Sicherheit verstärken.

Wenn Du im Vorhinein planst, bei Deiner nächsten Cannabisparty Mangos zu konsumieren, ist es am besten, die Mangos 45 Minuten vor dem Rauchen zu essen. Allerdings sollte auch ein Konsum während des Highs für eine stärkere Wirkung sorgen.

2. WÄHLE EINE ANDERE KONSUMMETHODE

Wähle Eine Andere Konsummethode

Kickt der tägliche Joint nicht mehr richtig? Probiere verschiedene Konsummethoden, um eine stärkere Wirkung für Dein Geld zu bekommen. Der Wechsel zu einer Methode, die für ihre Intensität und Effizienz bekannt ist, sollte ein Schritt in die richtige Richtung sein. Wenn Du einen Joint rauchst, steige auf eine Pfeife um; falls Du eine Pfeife rauchst, steige auf eine Bong um. Am besten wechselst Du zu Konzentraten oder Esswaren – beide Methoden sind äußerst effizient und produzieren extrem intensive Highs.

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Ein weiterer Vorteil des Wechsels zu einer anderen Konsummethode ist, dass jede Methode Deinen Körper anders reagieren lässt, was die Auswirkung der Toleranzbildung reduziert. Wenn Du Cannabis beispielsweise in Form von Esswaren konsumierst, wird das übliche Delta-THC zu 11-Hydroxy-THC umgewandelt. Diese Substanz kann die Blut-Hirn-Schranke leichter überwinden. Das sorgt nicht nur für ein stärkeres High als beim Rauchen, sondern Deine Toleranz gegenüber gerauchtem THC wird zudem nicht beeinflusst.

3. KONSUMIERE GESUNDE FETTE

Konsumiere Gesunde Fette

Esswaren sind nach wie vor eine beliebte und effektive Methode des Konsums von Cannabis. Die Inhaltsstoffe von Cannabis sind lipophil, was so viel wie fettliebend heißt. Wenn Du Esswaren zubereitest, werden gesättigte Fette zum intensivsten und langanhaltendsten High führen. Tierische Quellen produzieren meist eher gesättigte Fette und die beste Quelle für pflanzliches gesättigtes Fett ist Kokosöl. Vermeide andere pflanzliche Öle, da sie weniger effektiv sind.

In Grasrunden wurde seit langem gemunkelt, dass Omega-3-Fettsäuren für ein intensiveres High sorgen können. Aktuelle Studien zeigen[1], dass Ratten mit einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren weniger empfindlich auf Cannabinoide reagieren. Das bedeutet, dass diese Fette tatsächlich die Sensibilität für Weed erhöhen könnten. Nimm ein bisschen des extrem gesunden Omega-3 aus Leinsamen, Chiasamen, Sardinen, Lachs und Algen zu Dir, um Dein High zu verstärken, während Du der Gesundheit Deines Gehirns etwas Gutes tust.

4. SETZ DICH IN BEWEGUNG

Setz Dich In Bewegung

Wenn Du Dein High eintönig findest, solltest Du in Betracht ziehen, die Couch zu verlassen und einen Spaziergang um den Block zu unternehmen. Bei vielen psychoaktiven Substanzen verringert Bewegung die Erfahrung lediglich. Bei THC ist das anders – denn ein Überschuss an THC wird im Körper in Form von Fett gespeichert. Wenn Du Dich körperlich betätigst, wird einiges von dem Fett für die Energiegewinnung verbraucht. Dadurch gelangt das THC wieder in den Blutkreislauf. Dies wurde durch Studien[2] bestätigt – eine Studie fand heraus, dass die THC-Konzentration im Blut von regelmäßigen Rauchern nach dem Cardio-Training bis zu 15% höher war. Deshalb werden regelmäßige Graskonsumenten manchmal high, wenn sie einfach nur Sport machen!

5. SCHWARZTEE

Schwarztee

Schwarztee hat eine überraschende Wirkung auf das Endocannabinoid-System unseres Körpers. Denn er enthält Catechin. Dies ist ein Stoff, der an den CB1-Rezeptor bindet. Dadurch kann der "Körper-Effekt" von Deinem Cannabis-High potentiell viel angenehmer und intensiver werden.

6. MACH EINE TOLERANZ-PAUSE

Mach Eine Toleranz-pause

Du willst es vielleicht nicht hören, aber es könnte die beste Option sein – von Zeit zu Zeit muss jeder Hanffreund mal eine Toleranzpause machen, um den Körper zurückzusetzen. Toleranzpausen machen Cannabis nicht nur intensiver – sie können die Erfahrung mit der Pflanze auch schöner machen.

Wenn Du in Erwägung ziehst, eine Toleranzpause einzulegen, ist die Einnahme von CBD ratsam – es hilft nicht nur bei unangenehmen Empfindungen, sondern es könnte auch die Hochregulierung Deiner Endocannabinoid-Rezeptoren vorantreiben. Schließlich moduliert CBD Deine Rezeptoren auf eine Art und Weise, die für eine Hemmung der psychotropen Wirkung von THC sorgt.

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Von Zeit zu Zeit eine Auszeit vom Cannabis zu nehmen ist eine gute Sache. Es kann Dir dabei helfen, Deinen Toleranzlevel wieder runterzuholen.

Es ist kein Spaß, sich nach einem guten High zu sehnen, um dann nur etwas Mittelmäßiges zu bekommen. Aber die gute Nachricht ist, dass Du daran etwas ändern kannst. Wenn Du ein wenig Mühe in Deine Cannabiserfahrung investierst, gibt es keinen Grund, warum Du das High Deiner Träume nicht erreichen solltest.

Arielle

Geschrieben von: Arielle Friedman
Arielle ist im kanadischen Toronto wohnhaft und liebt gehirnbezogene Themen. Wenn sie nicht gerade schreibt, genießt sie es, Kunst zu schaffen, über Bioremediation zu lernen und zu versuchen, die Roboterapokalypse zu verhindern.

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Wir erheben keine medizinischen Ansprüche. Dieser Artikel wurde nur zu Informationszwecken verfasst und basiert auf Studien, die von anderen externen Quellen veröffentlicht wurden.

Externe Quellen:
  1. Nutritional omega-3 deficiency abolishes endocannabinoid-mediated neuronal functions. - PubMed - NCBI - https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21278728
  2. https://www.laweekly.com

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