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Die Besten Methoden, Dein Cannabis-High Zu Verstärken
5 min

Die Besten Methoden, Dein Cannabis-High Zu Verstärken

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Fühlen sich Deine Highs eintönig an? Kein Grund, sich im Cannabisfegefeuer niederzulassen – es existieren Methoden zur Verstärkung Deines Highs, von denen viele sehr unkompliziert sind. Schnapp Dir eine Mango, braue Dir eine Tasse Schwarztee und halte Dein CBD bereit – nun erfährst Du, wie Du Dein High intensivierst.

Abwechslung ist die Würze des Lebens, wie man so schön sagt, denn selbst für den erfahrensten Cannabiskenner kann das Erlebnis ab und zu an Reiz verlieren und zu einem “Allerwelts”-Erlebnis werden. Das High fühlt sich platt an und der Gewinn beginnt zu sinken. Aber was kann man dagegen tun? Du wirst vielleicht überrascht sein zu erfahren, dass es Dinge gibt, die man tun kann, um den Spieß zu Deinen Gunsten umzudrehen. Mit dem im Sinn haben wir einige verschiedene Methoden entwickelt, um Dein Cannabis-High zu verbessern und zu steigern – und keine davon erfordert viel Aufwand. Bevor Du also voreilige Entscheidungen triffst und all Dein Rauchzubehör entsorgst, lies weiter, um herauszufinden, was Du tun kannst.

1. NIMM DEIN CANNABIS IN KOMBINATION MIT MANGOS EIN

Nimm Dein Cannabis In Kombination Mit Mangos Ein

Du bist kein erfahrener Stoner, bis Du nicht auch einmal Mangos verwendet hast, um Dein High zu verstärken. Mangos enthalten viel Myrcen. Dies ist ein Terpen, das dem THC hilft, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Die meisten Sorten enthalten gewisse Konzentrationen an Myrcen, bei manchen Sorten, vornehmlich Indicas, sind die Niveaus aber geringer. Wenn Du also eine Indica mit Mangos kombinierst, macht es die Erfahrung möglicherweise "sativaähnlicher". Welche Sorte Du auch konsumierst, Myrcen wird die Wirkung mit Sicherheit verstärken.

Wenn Du im Vorhinein planst, bei Deiner nächsten Cannabisparty Mangos zu konsumieren, ist es am besten, die Mangos 45 Minuten vor dem Rauchen zu essen. Allerdings sollte auch ein Konsum während des Highs für eine stärkere Wirkung sorgen.

2. VARIIERE DEINE KONSUMMETHODE

Variiere Deine Konsummethode

Dein täglicher Joint wird allmählich langweilig? Dann könnte es an der Zeit sein, darüber nachzudenken, eine andere Konsummethode auszuprobieren, um mehr für Dein Geld zu bekommen. Die Umstellung auf eine Konsumform, die für ihre Intensität und Effizienz bekannt ist, ist eindeutig ein Schritt in die richtige Richtung. Im Vergleich zu traditionellen Methoden der Cannabisaufnahme sind Edibles wie auch Konzentrate für ihre Potenz bekannt. Aber auch die Bioverfügbarkeit ist zu berücksichtigen. Dies ist ein Begriff, der die Menge und Geschwindigkeit beschreibt, mit der eine Substanz den systemischen Kreislauf (den Blutkreislauf) erreicht.

Die Bioverfügbarkeit einer intravenösen Dosis einer Substanz beträgt zum Beispiel 100%, da sie sofort ohne Risiko einer Beeinträchtigung in den Blutkreislauf gelangt. Wenn es um Cannabis geht, liegt die Bioverfügbarkeit beim Rauchen zwischen 10 und 35%, während sie beim Verdampfen zwischen 50 und 80% liegt. Wenn Du also ausschließlich geraucht hast, solltest Du darüber nachdenken, auf Verdampfen, Dabben oder Edibles umzusteigen. Wenn Du beim Rauchen bleiben möchtest, könntest Du Deine Einnahmemethode ändern. Statt an einem Joint zu "nippen", nimm einen kräftigen Zug von einer Bong oder größere Züge aus einer Pfeife, um Dein High zu intensivieren. Wenn Du einfach mal etwas Neues ausprobierst, kannst Du Dich (fast) so high fühlen wie das noch vor vielen Monden der Fall war.

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3. KONSUMIERE GESUNDE FETTE

Konsumiere Gesunde Fette

Esswaren sind nach wie vor eine beliebte und effektive Methode des Konsums von Cannabis. Die Inhaltsstoffe von Cannabis sind lipophil, was so viel wie fettliebend heißt. Wenn Du Esswaren zubereitest, werden gesättigte Fette zum intensivsten und langanhaltendsten High führen. Tierische Quellen produzieren meist eher gesättigte Fette und die beste Quelle für pflanzliches gesättigtes Fett ist Kokosöl. Vermeide andere pflanzliche Öle, da sie weniger effektiv sind.

In Grasrunden wurde seit langem gemunkelt, dass Omega-3-Fettsäuren für ein intensiveres High sorgen können. Aktuelle Studien zeigen[1], dass Ratten mit einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren weniger empfindlich auf Cannabinoide reagieren. Das bedeutet, dass diese Fette tatsächlich die Sensibilität für Weed erhöhen könnten. Nimm ein bisschen des extrem gesunden Omega-3 aus Leinsamen, Chiasamen, Sardinen, Lachs und Algen zu Dir, um Dein High zu verstärken, während Du der Gesundheit Deines Gehirns etwas Gutes tust.

4. SETZ DICH IN BEWEGUNG

Setz Dich In Bewegung

Wenn Du Dein High eintönig findest, solltest Du in Betracht ziehen, die Couch zu verlassen und einen Spaziergang um den Block zu unternehmen. Bei vielen psychoaktiven Substanzen verringert Bewegung die Erfahrung lediglich. Bei THC ist das anders – denn ein Überschuss an THC wird im Körper in Form von Fett gespeichert. Wenn Du Dich körperlich betätigst, wird einiges von dem Fett für die Energiegewinnung verbraucht. Dadurch gelangt das THC wieder in den Blutkreislauf. Dies wurde durch Studien bestätigt – eine Studie fand heraus, dass die THC-Konzentration im Blut von regelmäßigen Rauchern nach dem Cardio-Training bis zu 15% höher war. Deshalb werden regelmäßige Graskonsumenten manchmal high, wenn sie einfach nur Sport machen!

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5. SCHWARZTEE

Schwarztee

Schwarztee hat eine überraschende Wirkung auf das Endocannabinoid-System unseres Körpers. Denn er enthält Catechin. Dies ist ein Stoff, der an den CB1-Rezeptor bindet. Dadurch kann der "Körper-Effekt" von Deinem Cannabis-High potentiell viel angenehmer und intensiver werden.

6. MACH EINE TOLERANZ-PAUSE

Mach Eine Toleranz-Pause

Du willst es vielleicht nicht hören, aber es könnte die beste Option sein – von Zeit zu Zeit muss jeder Hanffreund mal eine Toleranzpause machen, um den Körper zurückzusetzen. Toleranzpausen machen Cannabis nicht nur intensiver – sie können die Erfahrung mit der Pflanze auch schöner machen.

Wenn Du in Erwägung ziehst, eine Toleranzpause einzulegen, ist die Einnahme von CBD ratsam – es hilft nicht nur bei unangenehmen Empfindungen, sondern es könnte auch die Hochregulierung Deiner Endocannabinoid-Rezeptoren vorantreiben. Schließlich moduliert CBD Deine Rezeptoren auf eine Art und Weise, die für eine Hemmung der psychotropen Wirkung von THC sorgt.

7. PROBIERE SORTEN MIT HOHEM THC-GEHALT

Probiere Sorten Mit Hohem THC-Gehalt

Es gibt mehrere Denkrichtungen, wenn es um diesen Tipp geht. Durch die Wahl von Sorten mit einem höheren THC-Gehalt, als Du gewöhnlich rauchst, setzt Du Dich natürlich bei jedem Zug höheren Konzentrationen der Substanz aus. In der unmittelbaren Gegenwart ist es also ein praktikabler Weg, um Dein High auf neue Höhen zu heben – manchmal sogar übertriebene! Der THC-Gehalt in modernen Freizeit-Cannabissorten liegt im Durchschnitt bei etwa 15–20% THC, obwohl einige weniger und andere viel mehr enthalten. Es ist nicht ungewöhnlich, auf dem modernen Markt Sorten mit 30% THC zu finden, wobei einige spektakuläre Höhen von 35% erreichen. Beachte jedoch, dass Deine Highs wieder nachlassen werden, sobald sich Dein Körper an einen so hohen THC-Gehalt gewöhnt hat. Entscheide Dich also vielleicht dazu, Sorten mit superhohem THC-Gehalt als spezielle "Gaumenfreude" zu reservieren, statt sie täglich zu rauchen.

8. BEWAHRE DEIN GRAS RICHTIG AUF

Bewahre Dein Gras Richtig Auf

Ein Teil des Grundes für Deine nachlassenden Highs könnte darin liegen, wie Du Deinen Vorrat aufbewahrst. Wir sind sicher, dass sich jeder Hanfi daran erinnert, seine Buds in jeder Art Behälter zu verstauen, die er in die Finger bekommen konnte. Von Plastiktüten bis hin zu Tupperware bieten diese Lösungen meist keinen ausreichenden Schutz. Solche Behälter sind nicht luftdicht und lassen schädliche UV-Strahlen durch, die die Potenz und den Geschmack Deines Cannabis mit der Zeit verschlechtern. Deine Buds werden sich auch trocken und brüchig anfühlen und außerdem beim Rauchen im Rachen kratzen. Ungeeignete Aufbewahrungsmethoden können auch feuchten Bedingungen zum Opfer fallen, was sich nachteilig auf Deinen Vorrat auswirkt und sogar zu Schimmelbildung führen kann.

Gib Deinem Cannabis die Pflege, die es verdient: Es gibt viele Aufbewahrungslösungen, die Deinen Buds gute Dienste leisten werden, ohne Dein Budget zu sprengen – wie zum Beispiel Einmachgläser. Vertrau uns, der Unterschied ist wirklich wie Tag und Nacht. Stelle nur sicher, dass Deine Aufbewahrungsbehälter an einem kühlen, dunklen und trockenen Ort stehen, um den Abbau zu minimieren. Selbst hochwertige Behälter werden Dein Gras nicht schützen, wenn sie in "feindseligen" Bedingungen stehen.

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Das sind einige der besten Methoden, um Deinem Cannabis-High wieder Leben einzuhauchen. Wie Du sehen kannst, sind die meisten dieser Vorschläge leicht umzusetzen und erfordern nur eine geringfügige Änderung Deiner normalen Routine. Alles, was es braucht, ist ein wenig Umstrukturierung, und Du wirst die Türen zu einer neuen Ebene der Wertschätzung für Dein Lieblingskraut öffnen. Egal, ob Du Deinem Sortiment eine neue Sorte hinzufügen, Deine Konsummethode ändern oder einfach nur etwas mehr Mango in Dein Leben integrieren möchtest, wirst Du überrascht sein, was Du alles herausholen kannst!

Luke Sumpter
Luke Sumpter
Mit einem BSc (Hons) in klinischen Gesundheitswissenschaften und einer Leidenschaft für den Anbau von Pflanzen hat Luke Sumpter in den letzten 7 Jahren als professioneller Journalist und Autor an der Schnittstelle von Cannabis und Wissenschaft gearbeitet.
Haftungsausschluss:
Wir erheben keine medizinischen Ansprüche. Dieser Artikel wurde nur zu Informationszwecken verfasst und basiert auf Studien, die von anderen externen Quellen veröffentlicht wurden.

Externe Quellen:
  1. Nutritional omega-3 deficiency abolishes endocannabinoid-mediated neuronal functions. - PubMed - NCBI - https://www.ncbi.nlm.nih.gov
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