8 Tipps Für Eine Erfolgreiche Toleranzpause Vom Cannabis

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8 Tipps Für Eine Erfolgreiche Toleranzpause Vom Cannabis


Von Zeit zu Zeit eine Auszeit vom Cannabis zu nehmen ist eine gute Sache. Es kann Dir dabei helfen, Deinen Toleranzlevel wieder runterzuholen. Hier sind unsere acht besten Methoden, um Deine Toleranzpause durchzustehen.

Damit Deine Toleranz wieder runterkommt, hast Du Dich also dazu entschieden, Deiner Lieblingsbeschäftigung für eine Weile den Rücken zu kehren. Es gab eine Zeit, da warst Du von zwei, drei Zügen schon ziemlich breit. Mittlerweile bist Du Dir nach zwei oder drei Joints nicht einmal sicher, ob Du high bist. Es passiert den Besten unter uns und die einzige Möglichkeit, um dieses Problem zu lösen, ist eine Pause einzulegen. Eine Pause vom Cannabiskonsum zu machen kann Dir dabei helfen, Deine Toleranz wieder zu senken. Schon klar, das ist so, als müsste man auf Wasser verzichten, doch in Wirklichkeit ist es nicht das Ende der Welt. Es gibt Dutzende Möglichkeiten für eine Auszeit vom Weed, ohne dabei gleich verrückt zu werden. Hier sind unsere acht besten Methoden, um sicherzustellen, dass eine Pause vom Cannabiskonsum Dich nicht in die Knie zwingt.

LANGSAM ENTWÖHNEN

reduzieren Cannabiskonsum

Rückt Deine Pause immer näher, ist das kein Grund kalte Füße zu bekommen. Reduziere Deinen Konsum in den Wochen vor Beginn Deiner Pause um die Hälfte. Dann noch einmal um die Hälfte. Und so weiter. Du versuchst nicht aufzuhören, Du nimmst Dir nur eine kleine Pause, um ein bisschen THC aus Deinem Körper zu bekommen. Durch die langsame Reduzierung gelingt der Übergang schon fast spielerisch. Verzichte erst einmal auf den ersten Hit des Tages. Schaffst Du es bis Mittag, ohne schwach zu werden? Dann versuchst Du, ob Du auch bis zum Abendessen durchhältst. Schraube Deinen Konsum so weit runter, bis Du nur noch vor dem Schlafengehen rauchst. Als Betthupferl sozusagen. Den Konsum langsam zu reduzieren ist eine gute Methode, um sich auf eine längere Pause vorzubereiten.

RÄUM DEINE PFEIFEN WEG

Glaspfeife Regenbogenraucher

Was Dir sicher helfen wird, ist Deine Pfeifen und wunderschöne Glaskollektionen aus Deinem Sichtfeld zu verbannen. Nicht, dass Du nicht stark genug wärst der Versuchung zu widerstehen, aber solltest Du ernsthaft vorhaben zu pausieren, gehst Du besser auf Nummer sicher. Witzigerweise werden bei Dauerkiffern die Rauchutensilien ein Teil des täglichen Lebens. Sie werden nie richtig verstaut, denn sie sind ständig im Einsatz. Du wirst überrascht sein, wie sich die Verbannung Deiner Gerätschaften auf Deinen Tagesablauf und den Charme Deiner Bude auswirkt.

BESCHÄFTIGE DICH

Du musst unbedingt versuchen, beschäftigt zu bleiben. Für ein paar wenige setzt Cannabis eine Welle der Energie frei, die sie schwungvoll durch den Tag treibt. Den Rest von uns macht es zufrieden damit, zufrieden zu sein. Von der Couch aufzustehen und Dich und Deine Gedanken beschäftigt zu halten, wird die Fastenzeit wie im Flug vergehen lassen. „Die Zeit vergeht langsamer, wenn Du ständig auf die Uhr siehst“ oder so ähnlich. Sinn Deiner Pause ist es, Deinen Körper von dem THC zu befreien. Während das geschieht, solltest Du auch gleich versuchen, dasselbe mit Deinem Geist zu tun. Gibt es irgendetwas, das Du schon immer einmal machen wolltest aber einfach nie wirklich Zeit dafür hattest ... weil Du high warst? Jetzt ist die Zeit dafür gekommen. Such Dir während Deiner Pause eine Beschäftigung und sie wird vorbei sein, ehe Du es bemerkt hast.

ERSATZBESCHÄFTIGUNG

Eine Ersatzbeschäftigung für die Zeit, in der Du normalerweise rauchen würdest, ist entscheidend und gefährlich zugleich. Sind Deine Rauchgewohnheiten Teil Deiner täglichen Routine, kann Dir ein Ersatz für Deine Bong dabei helfen, diese traurige Zeit zu überstehen. Aber Vorsicht! Ersetze Köpfe nicht mit dem Gang zum Kühlschrank. Nimmt man eine Auszeit von Cannabis, ist es gefährlich, eine Substanz einfach durch eine andere auszutauschen. Du solltest das Cannabis auf Deinem Speiseplan nicht durch Junkfood ersetzen.

Junk-Food-Aktivität

Auf der anderen Seite würde ich einen Salat, für jedes Mal, wenn Du normalerweise rauchen würdest, durchaus befürworten. Du kannst Dir die Suche nach etwas, das die Leere während Deiner Abstinenz füllen kann, sehr leicht machen. Sei schlau und fülle dieses Loch mit etwas Nützlichem.

TREIBE SPORT

Ja schon klar, jeder von uns sollte regelmäßig Sport treiben aber mal ehrlich, die Wenigsten von uns machen das auch. Trainieren hält Dich gesund und verlängert Dein Leben. Außerdem hilft es Dir dabei, Weed aus Deinem Kopf zu bekommen, während Du das restliche THC in Deinem Körper verbrennst. Studien haben gezeigt, dass der angeregte Stoffwechsel bei intensivem Ausdauertraining das THC aus Deinem Körper befördert. Joggen, Wandern, Fahrradfahren und körperlich anstrengende Sportarten sind großartige Möglichkeiten, um Dich in Form zu halten, während Du Dein System reinigst. Man kann ja nie wissen, vielleicht ersetzt Du ja Dein alltägliches High durch einen Höhepunkt in Deinen Laufschuhen.

GENIESSE ANDERE KRÄUTER

Wenn Du darauf stehst, Kräuter zu rauchen aber unbedingt eine Pause vom Cannabis machen musst, dann gibt es eine Reihe von legalen und leicht zugänglichen Alternativen. Zum Beispiel Kratom. Es wird als Schmerz- und Beruhigungsmittel eingesetzt. Dann wäre da noch Damiana. Man kann es rauchen oder als Tee aufkochen und trinken. Damiana wird zur Behandlung verschiedener Symptome verwendet, dazu zählen Angstzustände und Übelkeit. Im Internet oder dem Headshop Deines Vertrauens gibt es ein Dutzend verschiedener Kräuter mit unterschiedlichen Wirkungen.

MEDITIERE

Meditiere

Meditation ist eine der ältesten Methoden, um sein Innerstes zu erkunden. Es erschafft unvergleichliche Gelassenheit und inneren Frieden. Oftmals werden wir während einer Pause vom Kiffen ein wenig ängstlich. Meditation ist äußerst beruhigend und kann dabei helfen, die mentale Verbindung zwischen uns und unserer Lieblingspflanze zu lockern. Durch Meditieren kannst Du Bewusstseinszustände erreichen, die weit über denen von Cannabis liegen. Es schafft Behaglichkeit und Verständnis. Isoliere Dich in einem abgedunkelten Raum und eliminiere alle störenden Geräusche. Lasse Dich auf Deinen Geist ein und begebe Dich auf eine Reise durch Dein Inneres. Wenn Du wieder zurückkehrst, wäre es ein Wunder, wenn Du jemals wieder an Cannabis denkst … zumindest für einen Augenblick.

GENIESSE DEINE ERSPARNISSE

Egal wie Du es drehst, Cannabis kostet Geld. Das lässt sich nicht leugnen. Für jemanden, der regelmäßig raucht, sind monatlich mehrere Hundert Euro für Gras keine Seltenheit. Damit ist Cannabis für manche die höchste Ausgabe im Monat. Selbst im Anbetracht der niedrigen Preise kann das wertvolle Exportgut ein großes Loch in den Geldbeutel reißen. Von dem Geld, das sich in der Pause anhäufen wird, kannst Du Dir dann etwas Schönes leisten. Sei es eine berauschende neue (Öl-)Bong oder ein elektrischer Nagel zum Dabben. Eine Pause vom Rauchen einzulegen bedeutet nicht, es für immer aufgeben zu müssen. Das gesparte Geld kann Dir dabei helfen, ein großartiges Comeback zu feiern.

 

         
  Cory  

Geschrieben von: Cory
Cory, ein in den USA ansässiger Ex-Polizist, ist mittlerweile in der Cannabis-Industrie tätig - was ihm wertvolle Einblicke von beiden Seiten ermöglicht.

 
 
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