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LSA: Alles Was Du Wissen Musst

Inhalt:

  1. Was ist LSA?
  2. Chemie
  3. LSA Wirkungen
  4. Die Geschichte Des LSA
  5. Legaler Status
  6. Drogentests
  7. Warnhinweise

Was ist LSA?

LSA, d-Lysergsäureamid oder Ergine, ist ein Produkt, das bei der Herstellung von LSD entsteht und ist selbst ein Psychoaktiva. Später wurde entdeckt, daß es auch natürlich auftrete und bekannt dafür ist, als Chemikalie in Morning Glory Samen, sowie Ololiuhqui (Rivea corymbosa) & Samen der hawaiianischen Holzrose (Argyreia nervosa), einige Convolvulaceae Reben und Pilze, sowie Schlafgras vorzukommen. Chemisch ist es als LA-111 bekannt und stellt ein ergolines Alkoid dar.

LSA ist ein Vorläufer von LSD und gleicht diesem in seiner chemischen Struktur. Obwohl die Dosen auch im Mikrogrammbereich wirksam sind, ist LSA nicht so potent wie synthetisiertes LSD und zeigt in seiner Wirkung ganz eigene Eigenschaften.

Auf dem Schwarzmarkt wurde LSA häufig als LSD verkauft, da es leichter zu erhalten ist. Die Himmelblaue Prunkwinde ist die bekannteste LSA Quelle und die Wirkung war den einheimischen Völkern seit der Antike bekannt.

Sowohl die Hawaiianische Holzrose, als auch die Himmelblaue Prunkwinde enthalten reichlich LSA, Samen aus dem Gartencenter können jedoch mit Fungiziden behandelt worden sein, um Schimmelbefall zu verhindern. Nach unbeabsichtigtem Verzehr chemisch behandelter Saman wurde von heftigen Kopfschmerzen und lange anhaltender Übelkeit berichtet. Natürlich wurden Samen der Himmelblauen Prunkwinde aus einer seriösen Quelle nicht mit toxischen Produkten behandelt.

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Chemie

Bei der Analyse fand Albert Hoffman heraus, daß LSA in seiner Struktur der von LSD sehr ähnlich ist. Der Hauptunterschied ist, daß LSA NH2 besitzt, während LSD N(C2H5)2 aufweist. LSA ist in Wasser weitgehend unlöslich, kann aber sowohl in Ethyl-, als auch in Methylalkohol gelöst werden.

Jonathan Ott berichtete, daß die Konzentration des Alkaloids verschiedener Samen von Probe zu Probe sehr stark, bis um das Zehnfache, variieren kann. Weitere Alkaloide, die in den Samen entdeckt wurden, sind: Ergometrin, Elymoclavin und Lysergol.

"Tihkal: The Continuation" ist ein Buch, das Alexander Shulgin veröffentlicht hat. Das Werk zeichnet ein umfassendes Bild der Tryptamine und dringt in die mentalen und physiologischen Effekte von LSA ein. Shulgin sagt, daß "eine Dosis von einem halben Milligramm LSA (eine winzige Menge, aber eine große Dosis im Vergleich zu LSD) "in einen müden, träumerischen Zustand versetzt, der nach etwa 5 Stunden abklingt." Er entlässt es aus seiner Hauptrolle als wichtiges aktives Psychoaktiva in Morning Glory Samen und zitiert aus Albert Hofmann's Selbstversuchen mit dem Stoff, in denen Hofmann sagte, er habe außer aber einem Gefühl der "Müdigkeit und Leere" wenig Wirkung verspürt.

Er schreibt, daß der LSA Epimer C-8 invertiert ist und bezeichnete es als entweder isoergine oder d-isolysergamide. Verweisend auf die Tatsache, daß Lysergsäure und Ergine in den USA verboten sind, vermute er, daß es einfach eine Taktik der Regierung sei, um eine bessere Durchsetzung der Gesetze rund um LSD zu gewährleisten, da es an der Synthese beteiligt ist. Shulgin's Buch wirft das dringend benötigte Licht auf die Chemie von LSA und LSD, darin sind verwandte Drogen und andere Tryptamine beschrieben. Doch die Diskussionen über die Ähnlichkeit eines LSA und LSD Trips dauern an.

 

LSA

LSA Wirkungen

Auch wenn die Wirkung nicht so stark ist wie die von LSD, kann LSA leichte bis mittelstarke psychedelische Effekte auslösen, die denen von LSD recht ähnlich sind. Es wirkt jedoch deutlich beruhigender und es sind mehr körperliche Nebenwirkungen möglich. LSA erzeugt die meisten der gängigen Effekte, für die Psychedelika bekannt sind. Die indigenen, mexikanischen Völker verwendeten LSA für ihre heiligen Zeremonien, was ein weiterer Beweis für den entheogenen Wert ist. Die Wirkung ist von Person zu Person sehr verschieden.

Das Spektrum an Erfahrungen beinhaltet:

  • Psychedelische Gedankengäng
  • Geometrische Visionen
  • Euphorie
  • Schläfrigkeit
  • Philosophische Introspektion
  • Gefühle der Einheit und Verbundenheit

Übelkeit, die teilweise zum Erbrechen führen kann, ist eine gängige und häufige Erfahrung. Da eine Reihe anderer Alkaloide in den verschiedenen LSA Samen vorhanden ist, ist eine vollständige Beurteilung der Toxizität unseres Erachtens an dieser Stelle nicht möglich. Es wurde von LSA berichtet, das es Blausäureglykoside enthält, die auch in bestimmten Arten von Nüssen und Bohnen vorkommen. Es wird spekuliert, daß es nicht das LSA selbst ist, das die Übelkeit verursacht, sondern die anderen Alkaloide.

Neben der halluzinogenen Wirkung von LSA, sind Gefühle von Benommenheit und Müdigkeit nicht ungewöhnlich. Einige berichteten, daß die Wirkung von Mal zu Mal verschieden war, obwohl die gleiche Menge der selben Charge wie bei dem vorigen Trip verwendet wurde. Das kann davon abhängen, ob vor der Einnahme von LSA etwas gegessen wurde. Generell ist es ratsam, LSA auf leeren Magen zu nehmen.

Durchschnittlich dauert ein normaler LSA Trip zwischen 6-10 Stunden, dies ist jedoch nur ein Anhaltspunkt und kann von Person zu Person variieren.

Mögliche Negative Effekte:

  • Übelkeit, Erbrechen
  • Geistige Verwirrung
  • Muskelkrämpfe
  • Erhöhte Angst
  • LSA kann zu einem Kater und zu einem Nachglühen führen, das sich irgendwie abgehoben und benommen anfühlt

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Die Geschichte Des LSA

Berichten zufolge wurden die LSA-haltigen Samen tropischer Lianen in Mexiko über Jahrhunderte verwendet. Im späten 16. Jahrhundert dokumentierten spanische Konquistadoren erstmals, daß Priester der indigenen, mexikanischen Bevölkerung die Samen nutzen würden, um mit den Göttern zu kommunizieren. Es wurde berichtet, daß die einheimischen Schamanen nach dem Verzehr in ein Delirium verfielen und göttliche Visionen erleben würden.

Die spanischen Konquistadoren deuteten die Rituale als teuflische Blasphemie und versuchten sowohl ihren Gebrauch zu beenden, als auch die Verbreitung des Wissens zu unterbinden. LSA Samen wurden im Jahre 1941 wiederentdeckt, als der Enthobotaniker Richard Schultes berichtete, daß ihre Nutzung bis zu der Zeit der Azteken zurückreicht. Später wurde bekannt, daß sie auch in Zeremonien der Zapotek Indianer verwendet wurden.

Albert Hofmann, dem Entdecker von LSD, wurden Samenproben von Ololiuqui (Turbina corymbosa) zur Analyse geschickt – er war überrascht herauszufinden, daß die Wirkstoffe eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit LSD aufwiesen. Bei ersten Selbstversuchen berichtete er über Schläfrigkeit und einen traumähnlichen Zustand.

Legaler Status

Samen, die LSA enthalten, wie die der Himmelblauen Prunkwinde, sind nicht illegal. Dennoch ist die Produktion, Extraktion und der Verzehr von LSA in vielen Ländern der Welt illegal. Beispielsweise ist LSA in den Niederlanden ein Betäubungsmittel, in England eine Droge der Klasse A und in den USA eine Droge der Klasse III.

Länder, in denen LSA weder klassifiziert noch gesetzlich geregelt ist, sind unter anderen Kanada und Ungarn.

Drogentests

In den meisten Standard und erweiterten Drogentests wird LSA nicht spezifisch erfaßt. Aufgrund seiner chemischen Struktur hat es jedoch das Potenzial, bei einem Test auf LSD möglicherweiser ein positives Ergebnis auszulösen.

Warnhinweise

  • Im Zusammenhang mit LSA sind keine Todesfälle bekannt. Es besteht jedoch das Risiko einer Überdosierung. Wer ungeduldig ist oder zu viel einnimmt, geht das Risiko eines langen, äußerst unangenehmen Trips ein. Eine solche lange und schwierige Erfahrung hatte sich jemand eingehandelt, bei dem die ursprüngliche Dosis offenbar nicht zu wirken schien und er eine weitere und somit doppelte Dosis einnahm. Sein Trip dauerte 36 Stunden – wobei die körperlichen Beschwerden sogar noch länger andauerten. Physiologische Nebenwirkungen können Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen und müde Gliedmaßen sein.
  • Es kann eine Weile dauern, bis die Wirkung von LSA einsetzt, also sei geduldig. Nimm nicht zu viel und riskiere damit einen schlechten Trip. Wie immer, fang mit niedrigen Dosen an, um die Charge einschätzen zu können.
  • Nimm LSA nicht in der Schwangerschaft und Stillzeit oder in Kombination mit anderen Drogen, Medikamenten oder Alkohol. Es wird dringend empfohlen kein LSA zu nehmen, wenn man Bluthochdruck oder Herzkrankheiten hat oder anfällig für Panikattacken ist.
  • Stelle sicher, daß die Umgebung sicher ist und laß dich von einer Person begleiten, der Du traust und die auf Dich aufpaßt. Versuche nicht unter dem Einfluß von LSA Auto zu fahren oder Maschinen zu bedienen.
  • Bewahre es außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
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