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Was Ist Eine Cannabissorte?
8 min

Was Ist Eine Cannabissorte?

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Purple Haze, Blue Dream, White Widow – es gibt keinen Mangel an exotischen Cannabissorten. Aber was genau macht eine Sorte aus? Lies weiter und erfahre alles, was es über Weed-Sorten zu wissen gibt.

Eine Cannabis-"Sorte" bezieht sich auf eine einzigartige Cannabisvarietät. Sorten werden in der Regel von Züchtern durch Kreuzung von zwei oder mehr Cannabisvarietäten erzeugt, um Nachkommen mit bestimmten Merkmalen (Aromen, Wirkungen oder Wuchseigenschaften) zu erzeugen. Es gibt jedoch auch Cannabissorten, die in der Natur vorkommen und als Landrassen bezeichnet werden. Die Namen der Sorten stammen in der Regel von den Züchtern/Growern, die sie gezüchtet haben, und beziehen üblicherweise auf ihre einzigartigen Eigenschaften, wie beispielsweise die Farbe der Blüten, ihr Aroma oder mehr.

Hinweis: Der technische Name für eine Sorte ist "Kulturvarietät" (oder kurz "Cultivar"). Die Definition einer Kulturvarietät lautet laut dem Cambridge English Dictionary wie folgt:

"eine Sorte (= Typ) einer Pflanze, die durch Züchtung entstanden ist".

Indica, Sativa, Ruderalis: die Bausteine der Cannabisgenetik

Indica, Sativa, Ruderalis: die Bausteine der Cannabisgenetik

Die in US-Ausgabestellen ("Dispensaries"), Coffeeshops und Saatgutbanken verkauften Sorten enthalten einen gewissen Anteil an Sativa-, Indica- und/oder Ruderalis-Genetik. Obwohl die technische Taxonomie von Cannabis immer noch umstritten ist, sind sich viele einig, dass die Gattung Cannabis in drei einzigartige Arten/Unterarten unterteilt ist: Cannabis sativa, indica und ruderalis.

C. sativa

Cannabis sativa wurde erstmals 1753 von Carl Linnaeus klassifiziert. Linnaeus' Beschreibung basierte auf den Hanfpflanzen, die zu dieser Zeit in ganz Europa angebaut wurden. Es ist erwähnenswert, dass Cannabis sativa in der Wissenschaft manchmal als Bezeichnung für alle Cannabispflanzen verwendet wird – alle Cannabispflanzen können als zu dieser Art angehörig betrachtet werden.

C. indica

Cannabis indica wurde 1785 von Jean-Baptiste Lamarck benannt und basierte auf Cannabisexemplaren aus Indien. Aufgrund der deutlichen Unterschiede zwischen diesen und den von Linnaeus beschriebenen Pflanzen schlug Lamarck vor, Cannabis indica als eine eigene Spezies von Cannabis sativa zu betrachten.

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C. ruderalis

Cannabis ruderalis wurde erstmals 1924 von D. E. Janischewsky beschrieben und definiert eine einzigartige Art von wildem Cannabis, die in Russland und Mittel-/Osteuropa heimisch ist. Cannabis ruderalis ist die kleinste aller Cannabisvarietäten und blüht automatisch in Abhängigkeit ihres Alters und nicht aufgrund von Veränderungen des Lichtzyklus.

Worauf achten Züchter bei der Entwicklung von Cannabissorten?

Worauf achten Züchter bei der Entwicklung von Cannabissorten?

Cannabissorten können in der Natur vorkommen oder von Züchtern sorgfältig gezüchtet werden. In jedem Fall wählen Cannabiszüchter die Sorten nach bestimmten Merkmalen oder Eigenschaften aus. Einige Merkmale, auf die fast jeder Züchter bei einer Sorte achtet, sind die einfache Aufzucht und die Blütezeit (je schneller, desto besser), aber es gibt noch viele andere. Der genetische Hintergrund einer Sorte (sei es Indica, Sativa, Ruderalis oder eine Kombination der drei) hat einen großen Einfluss auf ihre Eigenschaften.

Einige Merkmale, auf die Züchter bei der Auswahl von Sorten besonders achten, sind:

Äußeres Erscheinungsbild: Größe und Farbe

Äußeres Erscheinungsbild: Größe und Farbe

Die Größe einer Pflanze hat einen großen Einfluss darauf, wie sie wächst und wie hoch ihr Ertragspotenzial ist. Größere Pflanzen bringen zwar in der Regel höhere Erträge, sind aber auf kleinem Raum, wie etwa in Innenräumen oder Zelten, viel schwieriger zu handhaben. Die Farbe einer Pflanze ist dagegen eine eher ästhetische Überlegung, die sich auf die Attraktivität der von ihr produzierten Blüten auswirkt.

Autoflowering

Cannabis indica und sativa sind photoperiodische Pflanzen, was bedeutet, dass sie aufgrund von Veränderungen in ihrem Lichtzyklus blühen. Cannabis ruderalis hingegen blüht auf natürliche Weise, sobald sie ein bestimmtes Alter erreicht hat. Während Ruderalis von Natur aus klein ist und wenig THC enthält, können Züchter kleine Mengen von Ruderalis-Genetik mit ihren Sativas oder Indicas mischen, um Pflanzen zu erzeugen, die die Stärke und das Ertragspotenzial von Cannabis sativa oder indica mit den autoflowering Eigenschaften von Cannabis ruderalis verbinden.

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Cannabinoid-Gleichgewicht: CBD, THC und mehr

Cannabinoide sind aktive Verbindungen in Cannabis, die einen großen Einfluss auf die einzigartige Wirkung der Pflanze haben. THC zum Beispiel ist für sein starkes High bekannt, während CBD eher sanft und nicht berauschend wirkt. Züchter kreieren oft Sorten mit einzigartigen Cannabinoid-Konzentrationen, um den Vorlieben/Bedürfnissen der verschiedenen Konsumenten gerecht zu werden.

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Die Blütenstruktur

Die Blütenstruktur

Cannabis indica ist dafür bekannt, dichtere Blüten hervorzubringen, die mehr wiegen und für Cannabiskonsumenten attraktiver aussehen. Cannabis sativa hingegen produziert größere, aber luftigere Blüten. Die meisten Züchter und Cannabiskonsumenten bevorzugen Blüten mit einer dichteren Indica-Knospenstruktur, so dass die Züchter in der Regel ihr Augenmerk auf diese Arten von Sorten richten.

Terpene: Geschmack und Aroma

Der Geschmack und die Aromen von Cannabis sind für Konsumenten sehr wichtig. Während Terpene die Hauptverbindungen sind, die sich für den Geruch oder Geschmack einer Sorte verantwortlich zeigen, deuten neue Studien darauf hin, dass Terpene auch die Wirkung einer Cannabissorte beeinflussen, weshalb es für Züchter immer wichtiger wird, den Terpengehalt einer Pflanze bei der Auswahl/Kreation von Sorten zu berücksichtigen.

Ernteertrag

Ernteertrag

Der Ertrag ist für Cannabisanbauer natürlich sehr wichtig, vor allem im kommerziellen Bereich, wo der Lebensunterhalt der Anbauer von der Qualität ihrer Ernte abhängt. Die Cannabiserträge hängen von einer Reihe von Faktoren ab, unter anderem von der Größe und der Blütenstruktur der Pflanze (die weitgehend von der Genetik abhängt) sowie von den Fähigkeiten des Growers. Daher suchen Cannabisanbauer in der Regel nach Sorten mit genetischen Merkmalen, die gute Erträge unter optimalen Bedingungen garantieren.

Widerstandsfähigkeit: Resistenz gegen Schädlinge und Schimmel

Cannabis kann, wie alle Pflanzen, von Schädlingen und anderen Krankheitserregern befallen werden. Vor allem Schimmelpilze können Pflanzen vollständig abtöten oder eine ganze Ernte ruinieren. Daher suchen Züchter häufig nach Sorten mit hoher Widerstandskraft gegen Schädlinge und Schimmelpilze sowie gegen Stress durch schlechte Wachstumsbedingungen oder Training.

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Stärke

Einige Cannabiskonsumenten suchen nach besonders starken Sorten, während andere ein sanfteres Erlebnis bevorzugen. Die Stärke einer Sorte hängt in erster Linie von ihrer Genetik ab, die in der Regel die Produktion von Terpenen und Cannabinoiden sowie die Fähigkeit, Harz zu produzieren, bestimmt. Harzreichere Sorten produzieren mehr Cannabinoide und Terpene, weshalb Züchter in der Regel Sorten mit der besten Harzproduktion bevorzugen, um eine höhere Stärke zu gewährleisten.

Spezifische Wirkungen

Spezifische Wirkungen

Cannabis wirkt auf das Endocannabinoid-System, eine Art Regulationssystem, das viele Körperfunktionen steuert, von der Stimmung über die Verdauung bis hin zum Schlaf. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Cannabis auf viele verschiedene Arten auf uns einwirken kann und dass Cannabiskonsumenten dazu neigen, nach Sorten zu suchen, die ihnen ein bestimmtes Gefühl vermitteln – sei es ein erhebendes, energiegeladenes und kreatives oder ein introspektives und entspanntes.

Obwohl wir Cannabis und seine zahlreichen Wirkstoffe noch immer nicht vollständig verstehen, hat die Cannabinoid- und Terpenkonzentration einer Sorte (die wahrscheinlich von einer Mischung aus Genetik und Umweltfaktoren bestimmt wird) den größten Einfluss auf ihre Wirkung. Die Züchter wählen die Sorten oft nach bestimmten Wirkungen aus, sei es ein körperlicher Rausch oder eine energiereichere zerebrale Wirkung.

Kurze Blütezeit

Cannabissorten reifen unterschiedlich lang. Sativas sind vor allem dafür bekannt, dass sie lange für die Blüte brauchen, während Indicas tendenziell schneller reifen. Dies kann mit dem Ursprung dieser Sorten zusammenhängen. Man nimmt an, dass Sativas aus wärmeren, tropischen Regionen mit langen Sommern stammen, während man bei Indicas davon ausgeht, dass sie aus kälteren Regionen mit naturgemäß kürzeren Sommern stammen.

Die Blütezeit einer Sorte ist ein wichtiger Faktor für die Züchter. Sorten, die länger brauchen, um zu blühen, können anfällig für Schädlinge und Krankheitserreger werden, insbesondere in Gebieten mit späten Sommerregen. In Innenräumen sind Sorten mit längerer Blütezeit auch komplizierter zu handhaben. Im Allgemeinen entscheiden sich Grower für die Sorten mit den kürzesten Blütezeiten.

Wie werden Cannabissorten gezüchtet?

Wie werden Cannabissorten gezüchtet?

Cannabissorten können unter kontrollierten Bedingungen gezüchtet werden. Die meisten heute auf dem Markt befindlichen Sorten sind das Ergebnis einer speziellen Züchtung. Cannabissorten entstehen jedoch auch durch natürliche Auslese, da sich einheimische Cannabisarten selbst bestäuben und sich im Laufe der Zeit an ihre lokale Umgebung anpassen.

Natürliche Auslese

Cannabis wächst in vielen Teilen der Erde auf natürliche Weise. Und wie alle lebenden Organismen haben auch Cannabispflanzen gelernt, sich im Laufe der Zeit an ihre Umgebung anzupassen. Dabei nehmen sie einzigartige Merkmale an, insbesondere eine bestimmte Statur oder Blütezeit. Dieser Anpassungsprozess kann sich auch indirekt auf die chemische Zusammensetzung, die Aromen, den Geschmack und die Wirkung einer Pflanze auswirken. Landrassen sind beispielsweise das perfekte Beispiel für einzigartige Cannabissorten, die das Ergebnis der natürlichen Anpassung der Pflanze an ihre Umgebung sind.

Züchtung

Die meisten modernen Cannabissorten sind das Ergebnis spezieller Zuchtprogramme, die von Saatgutbanken und -kollektiven durchgeführt werden. Hier wählen die Züchter akribisch die Sorten aus, die sie aufgrund ihrer Eigenschaften kreuzen wollen. Sobald sie eine Sorte gefunden haben, die ihnen gefällt, wenden die Züchter Techniken an, um die Gene dieser Sorte zu stabilisieren und sicherzustellen, dass ihre Eigenschaften über mehrere Generationen hinweg erhalten bleiben.

Im Jahr 2023 brachte die führende spanische Saatgutbank Royal Queen Seeds die weltweit erste Linie von F1-Cannabissamen auf den Markt. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, handelt es sich bei F1-Hybriden im Wesentlichen um Pflanzensorten, die aus einer langen Linie von Inzuchtpflanzen stammen und daher kräftige und stabile Pflanzen hervorbringen. Bisher mussten sich Cannabiszüchter oft mit verschiedenen Cannabis-"Phänotypen" herumschlagen, die, obwohl sie von denselben Elternsorten und derselben Saatgut-Charge abstammen, deutlich unterschiedliche Pflanzen hervorbringen. F1-Cannabishybriden sind extrem stabil und liefern im Vergleich zu regulären Sorten viel höhere Erträge (ähnlich wie F1-Mais oder -Tomatenpflanzen).

Cosmos F1 CBD Automatic (Royal Queen Seeds) feminisiert

(2)
Eltern: Oregon CBD
Blütezeit : 11-12 wochen von der Saat bis zur Ernte
THC: 0-1%
CBD: Hoch
Blütentyp: Autoflowering

Gentechnik

Bei der Gentechnik wird das Genom (der genetische Code) einer Pflanze oder eines Tieres manipuliert. Seit den 1970er Jahren hat die Gentechnik uns alles mögliche beschert, von im Dunkeln leuchtenden Tieren über schnell wachsende Lachse bis hin zu Flavr-Savr-Tomaten (Moss, 2022).

Da die gentechnische Veränderung von Pflanzen bereits praktiziert wird, ist sie auch für Cannabis sinnvoll. In der Tat wird dies bereits getestet. Im Jahr 2022 gab ein Biotech-Unternehmen aus Indiana, USA, bekannt, dass es einen Weg gefunden hat, die THC-Produktion von Cannabis genetisch zu verändern (Herrington, 2022). Im Jahr 2021 erforschten auch andere Unternehmen Möglichkeiten, durch "Genome Editing" Sorten mit gewünschten Eigenschaften wie Krankheitsresistenz, veränderten Terpenen und mehr zu erzeugen (Long, 2021). In der Zukunft, wenn sich die Gesetze in Bezug auf Cannabis weiter ändern und die legale Cannabisindustrie wächst, wird die Gentechnik wahrscheinlich eine größere Rolle bei der Erschaffung von Cannabissorten spielen.

Wie man eine Cannabissorte auswählt

Wie man eine Cannabissorte auswählt

Genauso wie Züchter Sorten nach bestimmten Merkmalen auswählen können, ermutigen wir auch die Grower, sich nach Sorten umzusehen, die zu ihrem Garten, ihrem Anbaustil und ihren Vorlieben passen. Wenn Du zum Beispiel drinnen in einem kleinen Zelt anbaust, solltest Du nach kompakten Sorten mit einer kurzen Blütezeit und wenig Stretch suchen. Wenn Du hingegen im Freiland anbaust und jeden Sommer Deine Erträge maximieren möchtest, solltest Du größere Pflanzen anbauen, um Dir eine größere Ernte zu sichern. Schließlich solltest Du auch die Wirkungen und Aromen berücksichtigen, die Du an Cannabis magst, und entsprechend einkaufen.

Nutze unseren Cannabis-Seedfinder!

Bei so vielen Cannabissorten auf dem Markt kann es schwierig sein, die perfekte Sorte zu finden. Aus diesem Grund haben wir den Zamnesia Seedfinder entwickelt! Sieh ihn Dir hier an und nutze ihn, um die perfekte Sorte entsprechend Deinem Anbaustil und Deinen Vorlieben zu finden.

5 Sorten mit bemerkenswerten Merkmalen

Es kann einige Zeit dauern, bis man die richtige Sorte für den eigenen Garten, die eigenen Anbaufähigkeiten und die eigenen Rauchvorlieben gefunden hat. Zwar ist jeder Grower/Raucher anders, aber hier sind ein paar bemerkenswerte Cannabissorten mit beliebten Eigenschaften, die Du vielleicht mal ausprobieren möchtest.

Blue Dream: hohe Schimmelresistenz

Schimmel kann eine Ernte zerstören. Wenn Du in einer feuchten Gegend lebst und in der Vergangenheit Probleme mit Schimmelpilzen hattest, solltest Du Blue Dream bei Deinem nächsten Anbau ausprobieren. Neben ihrer Schimmelresistenz hat Blue Dream köstliche Aromen und eine ausgewogene Wirkung zu bieten, die den Körper entspannt und den Geist beruhigt.

Blue Dream (Zamnesia Seeds) feminisiert

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Eltern: Blueberry x Haze
Genetik: 20% Indica / 80% Sativa
Blütezeit : 9-10 wochen
THC: 19%
CBD: 0-1%
Blütentyp: Photoperiodisch

Dance World: 1:1 THC-CBD-Verhältnis

Wenn Du eine sanftere Wirkung von Cannabis dem intensiven High von THC-dominierten Sorten vorziehst, solltest Du unbedingt Dance World ausprobieren. Mit einem THC-CBD-Verhältnis von 1:1 erzeugt Dance World eine ausgewogene Wirkung, die anregend und positiv, aber nicht überwältigend ist.

Frisian Duck: ideal für heimliche Anbauer

Du möchtest Deinen Anbau vor neugierigen Blicken bewahren? Frisian Duck ist eine großartige Option. Da sie die einzigartig geformten Blätter ihrer Vorgängerin Ducksfoot geerbt hat, kann sich Frisian Duck hervorragend tarnen. Sie ist ideal für Outdoor-Grower, die verhindern wollen, dass ihr Anbau unnötige Aufmerksamkeit erregt.

CBD Fix: reines CBD

Du suchst nach einer Sorte, die Du genießen kannst, ohne high zu werden? CBD Fix ist dafür perfekt. Da sie nur Spuren von THC enthält, ist CBD Fix ideal für Raucher und Patienten, die eine Sorte brauchen, die sie konsumieren können, während sie ihren täglichen Verpflichtungen nachkommen. Dank ihres einzigartigen Cannabinoidgehalts hat CBD Fix eine beruhigende, nicht berauschende Wirkung.

CBD Fix (Zamnesia Seeds) feminisiert

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Eltern: CBD rich clone
Genetik: Indica-dominant
Blütezeit : 10-11 wochen
THC: 0-1%
CBD: 7%
Blütentyp: Photoperiodisch

Purple Lemonade: schöne lila Blüten

Lilafarbene Blüten versetzen sowohl Raucher als auch Züchter in helle Aufregung. Wenn Du die Ehrfurcht erleben willst, wenn eine leuchtend grüne Pflanze schöne lila Farbtöne annimmt, während sie sich der Ernte nähert, dann ist Purple Lemonade die richtige Sorte für Dich!

Cannabissorten: eine Welt der genetischen Wunder

Cannabis ist eine uralte Pflanze mit einem reichhaltigen Genpool. Cannabissorten sind das Ergebnis natürlicher Auslese sowie menschlicher Züchtung und ermöglichen es Growern und Rauchern, diese wunderschöne Pflanze und ihre vielen faszinierenden Eigenschaften zu entdecken.

Steven Voser
Steven Voser
Steven Voser ist ein unabhängiger Cannabisjournalist mit über 6 Jahren Schreiberfahrung über alle relevanten Cannabisthemen. Er schreibt darüber wie man es anbaut, wie man es am besten genießt und auch über die boomende Industrie und die undurchsichtige rechtliche Lage.
Quellen
  • 12 bizarre examples of genetic engineering. (Long, A). Genetic editing offers marijuana and hemp companies a way to improve plant strains - https://mjbizdaily.com
  • Herrington, & A. J. (2022). New Gene Technology Allows Growers To Boost THC Levels In Cannabis - https://www.forbes.com
  • Moss, & L. (2022). 12 Bizarre Examples of Genetic Engineering - https://www.treehugger.com
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