Der Unterschied Zwischen Hanf Und Cannabis

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Der Unterschied Zwischen Hanf Und Cannabis

Hanf und Cannabis werden häufig verwechselt. Obwohl sie eine Vielzahl von verschiedenen Anwendungen haben, die das Potenzial haben, die medizinische und industrielle Welt zu verändern, teilen diese Pflanzen genau die gleichen Wurzeln.

Cannabis sativa ist wahrscheinlich die tiefgreifendste und dennoch umstrittenste Pflanze, mit der die Menschheit jemals so eine intime und langfristige Beziehung hatte. Sie bewirkte einen Aufstieg der Industrie in den amerikanischen Kolonien; sie lieferte Papier, Brennstoffe, Fasern und diente auf Schiffen als Segel und Takelage. Hanf-Papier war die Leinwand, auf der die US-Unabhängigkeitserklärung verfasst wurde. Ihre Nutzung als Hilfsmittel und Medizin reicht weit zurück in die Geschichte; mindestens 4000 vor Christus schrieb der Kaiser von China in Ehrfurcht von dieser Pflanze.

Nach einer Zeit der großen Unterdrückung beginnt diese Pflanze wieder in Freiheit zu blühen. Verschiedene Länder der Erde beginnen ihre medizinischen und industriellen Qualitäten einmal mehr zu erforschen und zu nutzen. Doch viele Behörden der Welt verfolgen Nutzer und Züchter nach wie vor und stecken sie für längere Zeit in den Strafvollzug, wenn sie ihr souveränes Recht ausüben und Cannabis für die Ernährung und medizinische Zwecke anbauen. Aufgrund ihrer rechtswidrigen Zensur und Jahrzehnten der bösartigen Propaganda enstand in Bezug auf die Natur dieser vielseitigen Pflanze viel Verwirrung und Verzerrung der Wahrheit.

Ein besonderer Bereich, der sehr mißverstanden bleibt, ist der Unterschied zwischen dem, was oft als Hanf bezeichnet wird und dem, was man lanläufig als Cannabis und/oder Marihuana kennt. In Wirklichkeit sind diese beiden "Arten" tatsächlich ein und dieselbe. Worin sie sich unterscheiden, ist ihre genetische Zusammensetzung. Diese Unterschiede entstanden aufgrund von Anpassungen an Veränderungen der Umwelt und durch selektive Züchtung über viele Jahrhunderte.

Der Faktor, der diese Pflanze in zwei Kategorien unterteilt, ist die Menge an Tetrahydrocannabinol oder THC, die sie produziert. Diese drei Buchstaben lange Abkürzung lässt viele Cannabisnutzer und Laien gleichermaßen die Ohren spitzen, denn es ist dieses Molekül, das der Cannabispflanze die Fähigkeit verleiht, die psychoaktive Erfahrung des berühmten Cannabisrausches zu produzieren.

Health Canada sagt: "In den Industriehanf-Verordnungen umfasst Industriehanf Cannabispflanzen und Pflanzenteile von jeder Sorte, deren Blätter und Blütenköpfe 0,3% Tetrahydrocannabinol (THC) oder weniger enthält." [1]

Solche Einstufungen variieren von Land zu Land, aber diese Definition bietet eine ordentliche Vorlage, um den grundlegenden Unterschied zwischen den beiden Varianten der gleichen Pflanzenart zu verstehen.

Hanf wird in der Regel im Freien angebaut, benötigt nur sehr wenige, bis gar keine Chemikalien, um zu wachsen, ist ein industrielles Kraftwerk und wurde und wird dazu verwendet, um eine breite Palette von Produkten zu liefern; von der Nahrung, über Kraftstoff, bis hin zu Papier.

Cannabis hingegen enthält mehr THC und findet deshalb seine Verwendungen in den Bereichen Erholung und Medikamente.

Jede dieser Arten der Cannabispflanze hat massive Mengen von Anwendungen, die der Menschheit seit Jahrhunderten gedient haben. Da unsere Werkzeuge der wissenschaftlichen Analyse weiter fortschreiten und verfeinert werden, werden wir uns auch weiterhin genauer mit der Cannabispflanze und ihren Bestandteilen befassen. Was offenbart wurde, ist eine unfassbare Gesundheitsfabrik. Hanf dagegen wird jetzt mehr als je zuvor benötigt, da unser Missbrauch nicht nachhaltiger Energien die Erde an ihre absolute Grenze bringt.

Hanf als botanischer Messias

Wenn ich über Hanf nachedenke, bin ich oft total erstaunt über seine vielfältige und industrielle Natur und ich bin nicht allein damit. Steigende Mengen an Autoren, Aktivisten und Wissenschaftlern kommen mit der mutigen Behauptung um die Ecke, dass "Hanf die Welt retten kann" Eine solche Behauptung erscheint auf den ersten Blick vermessen, aber es ist mehr als wahr. Viele der Industrien, auf die die Menschheit sich derzeit stützt, basieren auf einem derart kapitalistischen Raubbau-Mechanismus, dass wir langsam, aber sicher, alles plündern, verschmutzen und die Erde zerstören, die Lebensform, mit der wir alle so eng miteinander verbunden sind und von ihr abhängen, um zu überleben und zu gedeihen. Zu solchen schändlichen Aktionen gehören Abholzung der Wälder für Papier, die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung und landwirtschaftliche Praktiken, die die Böden auslaugen, das Töten von Bienenvölkern und die Verklappung von Chemikalien in den Ozeanen. Während all dies passiert, ist Hanf nachweislich eine äußerst wirksame Alternative zu dieser wirklich barbarischen Art und Weise, wie wir mit der Natur umgehen.

Eine erstklassige Ressource

Nach dem World Wildlife Fund werden jede Minute 36 Fussballfelder Wald abgeholzt [2]. Dies hat im Laufe der Zeit dazu geführt, dass bereits die Hälfte der tropischen Wälder der Welt verschwunden ist. Nicht nur, dass solch ein Vorgehen völlig inakzeptabel ist, es ist auch völlig unnötig. Nach Angaben des Environmental Paper Network’s Paper Calculators, werden allein in den Vereinigten Staaten jedes Jahr etwa 640 Millionen Bäume in Form von Papier in den Papierkorb geworfen. Hanf ist die Lösung für dieses Problem. Das Papier kann aus den Fasern der Hanfstiele hergestellt werden und dieses Papier kann bis zu 10 Mal wiederverwendet werden; im Vergleich dazu steht die schwache Recyclingrate von holzhaltigem Papier, das nur zweimal wiederverwendet werden kann. Zudem ist Hanf nach einer Saison bereit für die Ernte und Verwendung, im Gegensatz zu einigen Bäumen, die ewig brauchen, bis man sie abholzen kann und es dauert halt auch ebenso lange, sie zu ersetzen.

Hanf kann die Rolle von Baumwolle übernehmen, ein weltweit genutztes Gewebe. Beim Anbau von Baumwolle werden große Mengen an schädlichen Düngemitteln, Herbiziden und Pestiziden benötigt. Dies ist eine große Bedrohung für das Ökosystem. Nicht nur, dass Hanf mehr als das Doppelte der Ernte produziert, wie Baumwolle, benötigt er für den erfolgreichen Anbau auch fast keine dieser katastrophalen Chemikalien, da er sehr widertandsfähig gegen äußere Bedrohungen ist. Hanf ist zudem ein weitaus haltbareres Material als Baumwolle.

Hanf stellt einen unglaublichen nachhaltigen Baustoff dar

UK Hempcrete sagt dazu: "Hempcrete ist ein relativ neues Verbundmaterial aus nass angemischten Hanfhäckseln mit einem Kalkbindemittel, das ein natürliches, dampfdurchlässiges, luftdichtes Isoliermaterial darstellt, das zudem thermische Masse hat, was ihm eine einzigartig effektive thermische Leistung verleiht. Die Verwendung von Hempcret beim Hausbau schafft einen gesunden (frei von Chemikalien und Feuchtigkeit) Innnenraum. Es ist ein "besser als Null-Kohlenstoff-Material", da es über die gesamte Lebensdauer des Gebäudes mehr Kohlenstoff aus der Atmosphäre aufnimmt, als während des Baus ausgestossen wurden." [3]

Hanf kann auch für die Herstellung einer Form von Bio-Diesel-Kraftstoff verwendet werden, der umweltfreundlicher ist, als Diesel aus Erdöl und seine Emissionen werden viel schneller abgebaut.

Die folgenden Statistiken stammen von hemp.com [4] und bieten detaillierte Informationen über die Vorteile dieser Form von Kraftstoff.

- Bio-Diesel ist der einzige alternative Kraftstoff, der in jedem herkömmlichen, nicht modifizierten Dieselmotor läuft.

- Bio-Diesel kann überall gelagert werden, wo normaler Dieselkraftstoff gelagert wird.

- Der Umgang und Transport von Bio-Diesel ist sicher, weil er so biologisch abbaubar ist wie Zucker, 10-mal weniger toxisch als Tafelsalz und einen hohen Flammpunkt von etwa 149°C hat, wohingegen Erdöldieselkraftstoff einen Flammpunkt von 55°C hat

- Bio-Diesel kann aus im Inland produzierten, erneuerbaren Ölsaaten wie Hanf hergestellt werden.

- Bio-Diesel ist ein bewährter Kraftstoff mit über 30 Millionen erfolgreichen Meilen in den USA, und mehr als 20 Jahren Einsatz in Europa.

- Wenn er in einem Dieselmotor verbrennt, ersetzt Bio-Diesel den Abgasgeruch von Erdöldiesel durch den angenehmen Duft von Hanf, Popcorn oder Pommes Frittes.

- Bio-Diesel ist der einzige alternative Kraftstoff, der das EPA Tier I Health Effects Testing in den USA unter Abschnitt 211 (b) des Clean Air Acts bestand, die gründlichste Bestandsaufnahme der Wirkungen auf die Umwelt und menschliche Gesundheit, die der derzeitigen Technologie möglich ist.

- Bio-Diesel besteht vom Gewicht her zu 11% aus Sauerstoff und enthält keinen Schwefel.

- Die Verwendung von Bio-Diesel kann die Lebensdauer von Dieselmotoren verlängern, weil er besser schmiert, als herkömmlicher Dieselkraftstoff, während Kraftstoffverbrauch, Selbstzündung, Leistung und Motordrehmoment vom Bio-Diesel relativ unbeeinflusst bleiben.

- Das Congressional Budget Office, Department of Defense, US Department of Agriculture und andere haben festgestellt, dass Bio-Diesel die kostengünstige alternative Kraftstoffoption für die Flotte ist, um die Anforderungen des Energy Policy Acts zu erfüllen.

Nahrung

Hanf produziert Samen, die in der ganzen Welt als vorteilhafte und nährstoffreiche Nahrungsquelle verwendet werden, aus denen oft Öl hergestellt wird. Hanfsamen könnten wegen ihres guten Nährstoffprofils leicht als Super Food eingestuft werden. Sie enthalten hohe Mengen an Kalzium, Eisen, Zink, Magnesium, sowie Ballaststoffe. Hanfsamen liefern einen kompletten Proteinbereich aus 21 Aminosäuren, von denen 9 die essentiellen Aminosäuren sind, die der Körper nicht selbst herstellen kann und aus einer externen Quelle erhalten muss. Aus diesem Grund sind sie eine hervorragende und nachhaltige Proteinquelle für alle, die eine pflanzliche Ernährung einhalten. [5]

Hanfsaat enthält auch gute Mengen an Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren, die für die Aufrechterhaltung einer optimalen Gesundheit von entscheidender Bedeutung sind und eine Vielzahl von Krankheiten und gesundheitlichen Problemen abwehren.

Heilung der Umwelt

Ausser potenziell den Menschen zu heilen, kann die Hanfpflanze auch helfen, die Umweltschäden zu heilen, die unsere Spezies der Erde zugefügt hat. Hanf hat bio-sanierende Eigenschaften, das heißt, er kann dabei helfen Umwelschäden zu beheben und zu reparieren. Beispielsweise wurde in Laborumgebungen nachgewiesen, dass Hanf große Mengen von Schwermetallen wie Blei aus dem Boden [6] entfernt. Hanf kann den Boden auch stabilisieren und anreichern und invasive Unkräuter zurückdrängen, wegen seines hohen und dichten Blattwerks, was die Verwendung von giftigen Herbiziden erspart.

Cannabis ist ein medizinisches Wundermittel

Bei der schieren Menge der Verwendungen von Hanf sollte es offensichtlich sein, dass er die Fähigkeiten jeder anderen Pflanze in den Schatten stellen würde. Doch sein cannabinoidreicher Vetter (der, wie wir bereits angesprochen haben, eigentlich die gleiche Pflanze ist) hat vielleicht ebenso viele Anwendungen, nur in einer anderen Richtung.

Selektive Zucht hat dafür gesorgt, dass viele Cannabispflanzen nun mit nützlichen medizinischen Verbindungen belebt werden. Es gibt viele aktive Stoffe in diesem Heilkraut, aber die interessantesten und leistungsstärksten sind die Cannabinoide. Das bekannteste davon ist aufgrund seiner psychotropen Wirkung auf den Nutzer das THC. Das zweitprominenteste Cannabinoid ist CBD, welches sich aufgrund seines massiven medizinischen Nutzens immer größerer Beliebtheit erfreut.

Der Grund, warum der Körper so positiv auf diese Moleküle reagiert, ist ein internes Systems, das der Wissenschaft als Endocannabinoid-System bekannt ist. Es besteht aus Cannabinoid-Rezeptoren im Körper, die spezifisch mit diesen Substanzen, sowie körpereigenen Cannabinoiden, bekannt als Endocannabinoide, in Wechselwirkung treten.

Das Rauchen von Cannabis ist die bei weitem am weitesten verbreitete Art, um Cannabinoide in unsere Körperchemie einzuführen. Allerdings kratzt dieses Medium nur an der Oberfläche des medizinischen Potenzials der Pflanze und ihrer Verbindungen. Verschiedene Öle und Extrakte gewährleisten, dass der Nutzer in der Lage ist, seinen Körper mit Cannabinoiden zu sättigen und damit ein potenteres Ergebnis zu genießen.

Lass uns etwas von den bisherigen Erkenntnissen der Wissenschaft ansehen, die die Heilkraft dieser uralten Pflanze hervorheben. Wegen seiner weltweit verbotenen Natur sind viele der Studien wegen der daran beteiligten Politik nicht schlüssig, allerdings geben die verfügbaren Arbeiten einen Einblick in das hier vorhandene Potenzial und hoffentlich wird die Wissenschaft dieses Gewächs eines Tages in all seiner Gesamtheit frei analysieren können.

Krebs

Die amerikanische Regierungswebsite cancer.gov sagt ganz offen, dass Cannabinoide Anti-Tumor-Eigenschaften gezeigt haben: "Cannabinoide können durch verschiedene Mechanismen zu einer Anti-Tumor-Wirkung führen, einschließlich der Induktion des Zelltods, Hemmung des Zellwachstums und der Hemmung der Neubildung von Blutgefässen, die den Tumor versorgen und Metastasierung" [7]

Eine 2009 an der Universität Complutense in Spanien durchgeführte Studie lieferte Beweise dafür, dass THC Auswirkungen auf menschliche Gehirn-Krebszellen hat. Das Molekül erreicht dieses Ergebnis durch ein Verfahren, das als Autophagie bekannt ist, was im Grunde die kontrollierte Zerstörung von Zellen durch den Körper ist. [8]

Eine weitere Studie, veröffentlicht von der American Association for Cancer Research, ergab, dass CBD den programmierten Zelltod in Brustkrebszellen auslöst. [9]

Diese Studien wecken grosse Hoffnung und zeigen ein grosses Potential auf und sind doch nur ein winziger Einblick in die aufstrebende Wissenschaft, die Cannabis' unvermeidlichen Einsatz gegen diese furchtbare Krankheit zeigt.

Epilepsie

Eine an der Stanford University durchgeführte Untersuchung ergab, dass Eltern, die ihrem Kind CBD-reiches Cannabis gaben, tatsächlich große Verbesserungen des Zustands ihres Kindes sahen. 18 Eltern wurden befragt, von denen 83% von einer Abnahme der Anfallshäufigkeit ohne Nebenwirkungen berichteten. [10]

Eine weitere an der American Academy of Neurology präsentierte Studie sammelte die Daten von 137 Personen, denen ein Medikament namens Epidiolex verabreicht wurde, das zu 99% aus CBD besteht. In der Gruppe kam es zu einem großen Rückgang der Anfälle. [11]

Alzheimer

Basierend auf den jüngsten Studien wird Cannabis jetzt als ein Mittel zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit in Betracht gezogen. Eine Studie des Salk Institutes fand heraus, dass es THC gelang, Entzündung und Ablagerungen bei im Labor gezüchteten Nervenzellen zu lindern, welche die Faktoren darstellen, die die wichtigsten Mitwirkenden bei dieser schrecklichen Erkrankung sind. [12]

Schmerz

Cannabis ist eine der harmlosesten Pflanzen auf diesem Planeten und es scheint fast unmöglich, sich eine Überdosis ihrer Wirkstoffe zu verabreichen. Diese Tatsache trägt zu ihrer Verwendung als Schmerzmittel bei, vor allem, wenn man die schiere Menge der Todesfälle berücksichtigt, die jedes Jahr durch pharmazeutische Schmerzmittel verursacht werden.

Das Folgende stammt von norml.org: "Umfragedaten zeigen, dass die Verwendung von Cannabis bei Patienten mit chronischen Schmerzen häufig ist und die Mehrheit der Patienten, die es für diese Indikation verwenden, berichten, dass es wirksam ist. Neben anekdotischen Behauptungen zeigen mehrere neue, von der FDA entwickelte, klinische Studien, dass inhaliertes Cannabis neuropathische Schmerzen deutlich lindern kann. Dazu gehören ein Paar randomisierte, Placebo-kontrollierte, klinische Studien, die zeigen, dass das Rauchen von Cannabis, im Vergleich zu einem Placebo, Neuropathie bei Patienten mit HIV um mehr als 30 Prozent reduziert." [13]

PTBS

Eine klinische Studie aus New Mexico zeigt, dass das Rauchen von Marihuana mit der Reduktion von einigen PTBS-Symptomen verbunden ist. Ergebnisse aus einer aktuellen Studie zeigen eine 75%ige Reduktion der PTBSD-Symptome durch die Nutzung von Cannabis.

Es hiess: "Viele PTBS-Patienten berichten von einer Symptomreduktion durch Cannabis und es muss eine klinische Studie durchgeführt werden, um zu sehen, welcher Art von PTBS-Patienten dies zugute kommen könnte, entweder mit Cannabis oder den wichtigsten Wirkstoffe in Cannabis." [14]

Die Zukunft ist Cannabis

Obwohl genetisch verschieden, sind Hanf und Cannabis buchstäblich die gleiche Pflanze in unterschiedlichen, angepassten Formen. Trotz drakonischer Bemühungen, dieses natürliche Wunderwerk zu unterdrücken und aus den Händen der breiten Masse zu halten, ändern sich die Dinge. Cannabis hat das Potenzial die medizinischen Bereiche zu beherrschen, wenn die Forschung wirklich erschließt, wozu es in der Lage ist. Während Hanf in seine vorherige Position als schützendes und innovatives Instrument ins Rampenlicht zurückkehrt, das in der Lage ist die menschliche Unwissenheit in ihrem Aufbau zu stoppen und einen symbiotischen Ansatz bildet, um Seite an Seite mit der natürlichen Welt zu leben, sollten wir mit ihm leben, anstatt zu versuchen, uns ihm aufzuzwingen.

Quellen:

[1] http://www.hc-sc.gc.ca/hc-ps/substancontrol/hemp-chanvre/about-apropos/faq/index-eng.php#a20

[2] http://www.livescience.com/27692-deforestation.html

[3] https://www.ukhempcrete.com/

[4] www.hemp.com

[5] http://nutritiondata.self.com/facts/custom/629104/2

[6] http://www.herbmuseum.ca/content/industrial-hemp-bioremediation

[7] http://www.cancer.gov/about-cancer/treatment/cam/hp/cannabis-pdq

[8] http://www.medicalnewstoday.com/articles/279571.php

[9] http://mct.aacrjournals.org/content/10/7/1161.full

[10] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24237632

[11] http://www.gwpharm.com/PR241215.aspx

[12] https://www.salk.edu/news-release/cannabinoids-remove-plaque-forming-alzheimers-proteins-from-brain-cells/

[13] http://norml.org/library/item/chronic-pain

[14] https://www.sciencedaily.com/releases/2014/05/140522104850.htm

 

         
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