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Die Richtige Lampe Für Deine Anbauoperation Wählen

Die Richtige Lampe Für Deine Anbauoperation Wählen

Künstliche Beleuchtung ist das Rückgrat einer jeden Einrichtung für den Cannabisanbau im Innenbereich. Licht ist die treibende Kraft hinter wesentlichen Pflanzenfunktionen wie Photosynthese und Transpiration. Lichtintensität, -spektrum und -anordnung spielen alle eine Rolle bei der effizienten Lichtnutzung für die allgemeine Pflanzenvitalität. Während jeder Phase des Anbauzyklus von Cannabis die Photoperiode zu beeinflussen, ist grundlegend für das erfolgreiche Wachstum und die Blüte.

Es gibt eine Reihe von Beleuchtungssystemen, die für den Anbau von Cannabis verfügbar sind. Die Nachfrage nach hochwertigem Cannabis aus dem Zuchtzelt war wohl die treibendste Kraft hinter den neuesten Entwicklungen in der Beleuchtungstechnologie. Die letzten zwei Jahrzehnte haben die Einführung von Energiesparlampen, leistungsstarken Leuchtstoffröhren, LEDs mit flexiblem Spektrum und super effizienten Vorschaltgeräten gesehen. Die Eigenschaften jeder Lampenart zu kennen kann Dir dabei helfen, eine sachkundige Entscheidung für Deinen Anbau zu treffen.

LAMPENARTEN

1. GASENTLADUNGSLAMPE (HID)

Gasentladungslampe (HID)

HID-Lampen sind seit Langem der Standard für den Cannabisanbau. Je größer die Lumen-Leistung, desto besser die Reaktion der Pflanze. Im Wesentlichen versuchst Du, die Sonne nachzuahmen, die mit etwa 100.000 Lumen/m² auf uns herabstrahlt. Der Vorteil von HID-Lampen sind ihre Stärke und Ausleuchtung. Der Nachteil ist, dass sie auf zwei Weisen eine Menge Hitze generieren: Die Lampen selbst geben Hitze ab und die Vorschaltgeräte, die für die Regulierung der Spannung verwendet werden, generieren ebenfalls Hitze. Ausgezeichnete Abluft und Luftzirkulation sind beim Cannabisanbau immer ein Muss. Und erst recht, wenn man HID-Beleuchtungssysteme nutzt.

NATRIUMDAMPF-HOCHDRUCKLAMPE (HPS)

HPS-Lampen sind die Alleskönner unter den HID-Lampen. Sie können während des gesamten Anbaus effektvoll verwendet werden. Sie funktionieren, indem Strom durch eine mit Gas gefüllte Glühlampe geleitet wird. Das inaktive Gas-Xenon wird mit Natrium- und Quecksilberdampf gemischt. Diese glühen, um das so gut bekannte gelblich/orange gefärbte Licht hervorzubringen, dass man in so vielen Anbauoperationen sieht. Das vorherrschende gelbe/orange Lichtspektrum ist bei 2200K stark und ideal während der Blütephase.

METALLHALID-LAMPE (MH)

MH-Lampen sind für die Aufzucht von Cannabis genauso effizient wie HPS-Lampen. Sie funktionieren ebenfalls so, dass Strom durch eine mit Gas gefüllte Glühlampe geleitet wird. Diesmal enthält das Gas Metallhalogenide, die Verbindungen von Metallen mit Brom oder Jod sind. Das Licht ist im Vergleich erkennbar blau/weiß, doch wird es vom Samen bis zur Ernte immer noch exzellente Resultate produzieren. Das blaue Spektrum ist ideal für die Photosynthese und bringt die besten Leistungen bei Pflanzen in der vegetativen Phase.

Wenn Du die Mittel hast, erreicht vegetatives Cannabis unter MH-Lampen während eines 18/6-Lichtzyklus die besten Ergebnisse. Tausche bei der Umstellung auf 12/12 für die Blütephase die Leuchtmittel dann gegen HPS aus. Auf diese Weise werden die sich verändernden Lichtspektren imitiert, die in der Natur eintreten.

Der Jahreszeitenwechsel von Frühling-/Sommerbedingungen:

• Blaues Licht
• Hoher UV-Anteil
• Lange Tage
• Wachstum

Zu Herbst-/Winterbedingungen:

• Gelbes/orangenes Licht
• Niedriger UV-Anteil
• Kurze Tage
• Blüte

Jede Lampe sollte einwandfrei funktionieren, um von Anfang bis Ende großartiges Weed zu produzieren. Die Glühlampen und Spektren vom Wachstum zur Blüte zu wechseln sorgt für optimale Ergebnisse.

INTENSITÄT IN ZUCHTZELTSTÄDTEN

Intensität In Zuchtzeltstädten

HPS- und MH-Lampen sind in einer Reihe von Wattleistungen und Ausführungen erhältlich. Je höher die Wattleistung, desto intensiver ist das Licht über einem großen Bereich, mit tieferer Durchdringung in die Pflanzenstruktur. Nur Deine Erfahrung kann Dich bei dieser Entscheidung wirklich leiten. Beliebt bei Cannabiserzeugern sind:

150W

  • Ausleuchtung: 0,6 x 0,6m; 1 bis 3 Pflanzen
  • Abstand zum Kronendach: 17cm
  • Diese kleineren HID-Lampen haben oft eingebaute Vorschaltgeräte und können einfach in die Steckdose gesteckt werden. Spezielle Abluft ist normalerweise nicht nötig. Der implizit kleine Raum wird durch den starken Luftstrom gut belüftet, den Cannabis braucht, um zu gedeihen.

250W

  • Ausleuchtung: 0,8 x 0,8m; 3 bis 5 Pflanzen
  • Abstand zum Kronendach: 25cm
  • Mehr Wattleistung bedeutet mehr Hitze. Bei Lampen mit eingebauten Vorschaltgeräten muss für eine angemessene Belüftung die Wärmeentwicklung festgestellt werden. Modelle mit externen Vorschaltgeräten sind leichter kühl zu halten, indem man das Vorschaltgerät außerhalb des Anbauraums belässt.

400W

  • Ausleuchtung: 1,0 x 1,0m; 6 bis 9 Pflanzen
  • Abstand zum Kronendach: 30cm. Wenn es auf Deinem Handrücken heiß ist, ist auch Deinen Pflanzen heiß. Der gesunde Menschenverstand wird immer obsiegen.
  • Lampen mit eingebauten Vorschaltgeräten müssen sicher abgelüftet werden. Dies tritt jetzt in die wirklich hitzegenerierende Wattleistung ein. Vergiss nicht, Cannabis mag es, unter 27°C zu bleiben und 400W sind in einem abgeschlossenen Raum eine kleine Heizung.

600W

  • Ausleuchtung: 1,2 x 1,2m; 9 bis 12 Pflanzen
  • Abstand zum Kronendach: 40cm
  • In diesem höheren Wattleistungsbereich beginnt wirklich kräftiger Wuchs. Und so wachsen auch die Belüftungserfordernisse Deines Anbauraums. Wenn Deine Lampe keine spezielle eingebaute Abluft hat, braucht sie sicher eine Kühlungsstrategie. Spare nicht bei Belüftung und Abluft, denn sie sind für gesundes Cannabis (und dass Du Dein Haus nicht abfackelst) von außerordentlicher Wichtigkeit.

1000W

  • Ausleuchtung: 1,5 x 1,5m; 12 bis 16+ Pflanzen
  • Abstand zum Kronendach: mindestens 53cm. Die Regel "Zu heiß für Deine Hand ist zu heiß für Deine Pflanzen" gilt mehr als jemals zuvor.
  • Lampen mit dieser Wattleistung und mehr sind der internationale Standard für professionelle Anbauaufbauten mit reichlich Raum. Du wirst bemerken, dass die Stromrechnung höher wird und die generierte Hitze die Raumtemperatur auf 25°C erhöhen kann. Jede Menge Luftbewegung im Raum und bewusste Abfuhr von Hitze sind von größter Wichtigkeit. Kühlschlangen sind eine gute Investition. Sie sind eine belüftete, transparente Anschlüsse, die die Hitze direkt von der Oberfläche der Glühlampe ableiten. Abhängig von der geographischen Lage könnte eine Temperaturkontrolle wie eine Klimaanlage vonnöten sein.

Die Anzahl der Pflanzen hängt vom Anbaustil ab: Weniger oder sogar nur eine für einen ScrOG oder mehr für einen SOG. Dann gibt es da noch die dazwischenliegenden Entlaubungtechniken. Bei allen Wattleistungen fördern gleichmäßige Kronendächer und gründliche Lichttiefenwirkung die beste Reaktion von Cannabis.

2. KOMPAKTLEUCHTSTOFFLAMPE (CFL)

Kompaktleuchtstofflampe (CFL)

CFLs sind für den Marihuana-Bastler die Lösung für niedrige Temperaturen, minimalen Anbauraum und begrenzte verfügbare Höhe. Diese Art von Leuchtmittel ist preisgünstig und in Baumärkten und Supermärkten leicht erhältlich. Sie haben ein sehr cannabisfreundliches Spektrum und sind in Tageslicht (6500K) für das Wachstum und weichem Weiß (2700K) für die Blüte verfügbar.

Cannabis wird mit dem korrekten Lichtzyklus unter jeder Wattleistung wachsen. Allerdings gibt es den Anbau und dann gibt es da den professionellen Anbau. Weniger Wattleistung bedeutet während jeder Anbauphase weniger von allem. Ein paar Blütenkelche, die sich abmühen, unter einer 13W Lampe ins Dasein zu kommen, scheinen wie eine Menge Aufwand für sehr wenig Gewinn. Es gibt einfach keine Abkürzung zu viel Licht. Du bist die Sonne.

Ziele auf 150W pro Pflanze ab. Dies kann auf viefältige Weise gestaltet werden, da CFL-Wattleistungen von niedrigen 13 bis zu hohen 200W reichen. In CFL-Anbauten reagiert Cannabis besser auf viele nahe (10cm) und gleichmäßig verteilte, schwächere Glühlampen. Eine große, starke Lampe neigt dazu, ungewollte Schatten zu werfen. Wie bei allen Lampen verringert sich die Intensität entgegengesetzt zur Quadratzahl der Entfernung von der Lichtquelle. Wenn die ursprüngliche Lichtquelle gering ist, bedeutet die 1~(1/r²)-Regel bei 35cm Abstand von einer CFL Dunkelheit für eine Pflanze.

Spezialisierte Anpassungen mit mehreren Leisten sind verfügbar, die die Wattleistung pro m² wirksam verteilen. Die Leisten sind gleichmäßig um eine zentralen Knotenpunkt ausgebreitet und verteilen das Licht gleichmäßig.

Einige zusätzliche Aufmerksamkeit muss bei einem CFL-Anbau auf das Folgende gerichtet werden:

  • LST- und Entlaubungstechniken sind am besten geeignet für den CFL-Anbau. Die Lampen müssen nahe an der Pflanze sein und das Kronendach kaum durchdringen. Lollipopping und Main-Lining sind besonders gut für CFL-Lampenaufbauten geeignet. Wenn Du extra Geld in Deine Aufzucht stecken kannst, dann kann zusätzliche Beleuchtung an den Seiten helfen, das Wachstum in der Unterschicht zu steigern.
  • Die Pflanzen müssen anspruchsvoll untersucht werden. Cannabis wächst rasch und wird ziemlich schnell zu nah an die Lampen kommen. Wenn Pflanzen irgendeiner Lichtquelle zu nahe kommen, einschließlich CFL, verlangsamen sie ihr Wachstum. Die Pflanzen im optimalen Abstand (10cm) zu halten sichert zu allen Zeiten das beste Wachstum.
  • Prüfe oft die Bedingungen im Nährmedium. Verdunstung und Transpiration sind bei einem CFL-Anbau nur gering. Dies birgt das Risiko von Nährstoffansammlungen und Änderungen des pH-Werts oder die Unterbrechung des Nass-Trocken-Zyklus. Beobachte die Anbaubedingungen genau.
  • Achte darauf, dass es zu allen Zeiten reichlich Luftbewegung gibt. Selbst, wenn die Lampen aus sind. Nicht angegangene Schatten beherbergen Erreger.

3. LICHTEMITTERDIODE (LED)

Lichtemitterdiode (LED)

LEDs werden schnell zu den Favoriten in der Welt des Cannabisanbaus. Mit zusätzlichen Bonus-Konfigurationen, die Infrarot- und Ultraviolett-Optionen einschließen, bietet ein LED-Aufbau eine ausgewählte Vielfalt von Spektren. Sie sind energieeffizient und laufen pro emittiertes Lumen deutlich kühler als HID-Lampen.

Anders als HID- und Kompaktleuchtstofflampen, die Strom durch ein Gas leiten, nutzt die LED eine andere Technologie, um Licht zu produzieren. Eine Diode ist ein lichtemittierendes Halbleiter-Bauelement, das einer Ladung nur erlaubt, in eine Richtung zu fließen. Wenn die notwendige Ladung oder Vorspannung angelegt wird, emittiert das Material der Diode Licht. LEDs können Linsen und andere integrierte Bestandteile beinhalten. Diese kleinen Schätze werden in der Elektronik- und Informationsindustrie umfangreich genutzt und sind so ziemlich der Standard für Autoscheinwerfer.

LED-Chipsätze sind üblicherweise auf Leiterplatten angeordnete 3 und 5W Glühlampen, um unterschiedliche Intensitäten zu ergeben. Ein 125W LED-Paneel wird zum Beispiel 25 x 5W LED-Chipsätze haben. Um ein cannabisfreundliches Spektrum bereitzustellen, sind verschiedenfarbige Glühlampen erhältlich. Die Paneele können für Wachstum und Blüte blaue, rote, weiße, UV- und Infrarot-Glühlampen in unterschiedlichen Anordnungen haben. Blaues Spektrum, hohe UV-Werte für das Wachstum und rotes Spektrum, hohe Infrarot-Werte für die Blüte. Wenn Du exotische Spektren wie Infrarot verwendest, nutze eine schützende, getönte Brille, wenn Du Deine Pflanzen inspizierst. Diese unsichtbaren Wellenlängen können Deine Netzhaut schädigen.

LED-Paneele haben den Anreiz kosteneffektiver zu sein. Die anfänglichen Einrichtungskosten sind vergleichbar mit HID-Lampen und verringern sich fortwährend, da die Nachfrage wächst und die Technologie billiger wird.

Bei der Energieeffizienz wird der LED-Aufbau am auffälligsten sein. HID-Lampen verschwenden 95% ihrer Energie als Hitze. LED-Paneele verschwenden weit weniger davon. Auf diese Weise können sie mit eingebauten Ventilatoren und Kühlkörpern effektiver gekühlt werden. Hitze wird von dem Kronendach der Pflanzen abgeleitet und mit kräftiger Belüftung müheloser gesteuert.

Sie verbrauchen erheblich weniger Strom, um zu funktionieren und Du wirst eine 40%ige Verringerung Deiner Stromkosten bemerken. Ein Grund dafür ist, dass LED-Lampen in dem Moment hell sind, in dem sie angeschaltet werden. Andere Lichtquellen benötigen eine Aufwärmphase, bevor sie mit voller Leistung arbeiten. Ein LED-Paneel produziert zudem mehr Lumen pro Watt als andere Beleuchtungsalternativen.

Sie halten 50.000–60.000 Anbaustunden, wohingegen HPS-Lampen ein Arbeitsleben von 2.000–3.000 Anbaustunden haben.

Die LED-Anordnung konzentriert Licht auf das Kronendach, ohne die Notwendigkeit von zusätzlichen Kosten wie Reflektoren. All die anderen Beleuchtungsarten erfordern Reflektoren, um das Licht umzuleiten, das anderenfalls Richtung Decke entwischen würde.

Obwohl LEDs erheblich weniger Hitze erzeugen, produzieren sie immer noch ausreichend Photonenenergie, um Deine Pflanzen zu verbrennen. Lass Dich von dem hübschen violetten Spektrum nicht täuschen. LED-Paneele näher als 30 bis 45cm heranzubringen wird Deine Pflanze genauso gründlich wie irgendeine HID-Lampe verbrennen.

DAS LICHTSPEKTRUM UND CANNABIS

Das Lichtspektrum Und Cannabis

Die Sonne ist die Vorlage für Indoor-Anbauer. Sie liefert ein komplettes Strahlenspektrum, von einem fernen Ende des unsichtbaren Spektrums, wo sich Röntgenstrahlen versteckt halten, bis zu dem vollständig sichtbaren Spektrum.

Du als Lichtquelle musst nur das sichtbare Spektrum und ein paar andere bereitstellen, um Cannabis erfolgreich anzubauen. Alle diese anderen Wellen und Teilchen gehen durch alles durch, einschließlich Dir und Deinem Anbau sowieso. Cannabis benötigt einen Bereich des Lichtspektrums, um sein genetisches Potential auszuschöpfen. Wir alle erleben diese Spektren als Licht allgemein. Man kann beobachten, wie sich das Lichtspektrum von Sonnenauf- zu Sonnenuntergang und während der Jahreszeiten ändert, wenn sich die Sonne über den Himmel bewegt.

Pflanzen reagieren auf diese Spektren auf verschiedene Weisen. Im Freien sind diese Spektrum jahreszeitlich verbunden, wohingegen die Bedingungen drinnen nachgeahmt werden können. Die Reaktion auf das Lichtspektrum ist ein Artefakt der Evolution bei Pflanzen, das ausgenutzt werden kann, um beim Indoor-Anbau die Erträge zu steigern.

Während der natürlichen vegetativen Phase von Cannabis, die ab Frühling den Sommer hindurch stattfindet, steigt die Sonne schnell und ist für längere Zeitspannen hoch im Himmel. Mit wenig Atmosphäre, die zu durchdringen ist, neigt das Licht zu blau/weiß und hat hohe UV-Strahlungswerte. Der Indoor-Anbauer bemüht sich, dieses Licht so genau wie möglich nachzuahmen. Die Tageslänge wird mit der vegetativen Photoperiode von 18/6 imitiert. Dies sagt Deinen Pflanzen, dass es Frühling ist und daher Zeit, an Volumen zuzulegen und viele Wurzeln auszubilden.

Beim Indoor-Anbau können diese Frühlings-/Sommerbedingungen herbeigezaubert werden, indem man MH-Lampen für das Wachstum, kaltfarbene CFLs oder LED-Paneele mit vorwiegend blauen Glühlampen verwendet.

Während der natürlichen Blütephase von Cannabis, die von Spätsommer bis in den Herbst stattfindet, steigt die Sonne langsamer, während die Jahreszeiten fortschreiten und steht für kürzere Zeitspannen niedriger am Himmel. Mit mehr Amtosphäre, die zu durchdringen ist, ist das Licht eher gelb/rot und hat einen hohen Infrarot-Strahlungsanteil. Die Photoperiode ist auf 12/12 verkürzt, um die kürzeren Tage zu imitieren. Dies sagt den Pflanzen, dass es Herbst ist - Zeit, das Wachstum zu beenden und mit der Blüte zu beginnen.

Beim Indoor-Anbau können diese herbstlichen Bedingungen nachempfungen werden, indem man HPS-Lampen für die Blüte, warmfarbige CFLs oder LED-Paneele mit vorwiegend roten Glühlampen verwendet.

HEXEREI

Es scheint wie eine Menge zu verarbeitender Informationen. Die Komplexität von Licht ist nur eines der Elemente in dem Hexengebräu von Informationen, das den Anbau von Weed ausmacht. Das Wissen über Beleuchtung, Pflanzenernährung, die Bedeutung von Wasserqualität, Luftzirkulation und Temperatur, genauso wie ein wenig Geduld des Gärtners, Zeit und ein paar Online-Anleitungen wie diese, werden Dich zu dem weltklasse Grower von **Cannabis machen, der Du abzielst zu sein.



Besten samen