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Cannabis Kokosfett
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Wie Man Cannabis Kokosfett Herstellt

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Cannabis Kokosfett ist ein Muß für alle, die es mögen mit ihrem Cannabis zu experimentieren. Es ist einfach herzustellen, gesund und kann Deine Küche wirklich bereichern! Wir haben ein einfaches Rezept, um sicherzustellen, daß es Dir nicht ausgeht.

Essbare Cannabisprodukte bieten einen länger anhaltenden und intensiveren Rausch als wenn Gras geraucht oder verdampft wird. Wenn man Brownies und Kuchen isst oder cannabishaltige Getränke zu sich nimmt, wird der Körper THC auf andere Weise metabolisieren, was zu stärkeren der Erholung dienenden Highs und ausgeprägteren medizinischen Wirkungen führt. Obwohl manche Cannabiskonsumenten möglicherweise Bedenken haben, wenn es darum geht, ihre eigenen essbaren Cannabisprodukte zu Hause herzustellen, ist das Verfahren eigentlich sehr einfach, insbesondere wenn man Cannabis-Kokosnussöl verwendet.

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Cannabis-Kokosnussöl ist im Wesentlichen eine milchfreie Version von Cannabutter. Dieses mit Cannabinoiden infundierte Öl kann wie jedes andere Speiseöl verwendet werden und problemlos zu einer ganzen Reihe von Speisen und Getränken hinzugefügt werden. Du kannst es für Desserts wie Kuchen und Kekse verwenden und morgens sogar einen Teelöffel in Deinen Kaffee oder Tee mischen. Cannabinoide sind lipophil und verbinden sich gut mit Fetten. Fettstoffe werden beim Kochen mit Cannabis verwendet, um die gewünschten Cannabinoide aus dem Pflanzenmaterial zu ziehen und in das Konzentrat zu bringen. Kokosnussöl ist eine reichhaltige Quelle für gesunde Fette und enthält pro Esslöffel etwa 12g gesättigtes Fett.

VERWENDUNG UND GESUNDHEITLICHE NUTZEN VON KOKOSNUSSÖL

VERWENDUNG UND GESUNDHEITLICHE NUTZEN VON KOKOSNUSSÖL

Kokosnussöl ist ideal wenn man mit Cannabis kocht. Es schmeckt nicht nur verdammt gut, sondern es hat auch viele zusätzliche Nutzen. Kokosnussöl kann nicht nur in der Küche benutzt werden, sondern auch im Badezimmer als Feuchtigkeitsspender für die Haut verwendet werden. Die zugefügten Cannabinoide verbessern die Hautpflegeeigenschaften noch weiter.

Kokosnussöl wird von vielen Menschen auch als Superfood angesehen und ist eine gute Quelle für gesunde gesättigte Fette. Die in Kokosnussöl vorkommenden Arten von Fettsäuren sind als mittelkettige Triglyceride (MCT) bekannt, das sind Moleküle, die in die Leber geleitet werden und als unmittelbare Energiequelle für das Gehirn dienen. Eine im Öl vorkommende Art von Fett, die sogenannte Kohlenstoff-12 Laurinsäure, bildet beim Verdauen eine Substanz namens Monolaurin. Es hat sich herausgestellt, dass Monolaurin gegen bestimmte Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze, einschließlich Staphylococcus aureus und Candida albicans, wirksam ist.

Rezept für Cannabis Kokosfett

Bevor wir zu dem Rezept kommen, sollte erwähnt werden, daß das Kochen mit Fetten gefährlich sein kann. Wenn heißes Fett auf die Haut kommt, kann es schwere Verbrennungen verursachen. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich zu bedecken, wenn man Cannabis Kokosfett macht.

Ein anderer Punkt ist, daß dies eine hervorragende Möglichkeit ist, Abschnitte, Stängel und Blätter von einer Cannabis Aufzucht zu verwenden. Es ist möglich, feinste, potente Knospen zu verwenden, aber viele sehen darin eine Verschwendung von gutem Rauchmaterial. Die Blätter und anderen normalen Abfälle enthalten noch immer einige Cannabinoide und dies ist eine hervorragende Möglichkeit, sie zu extrahieren und zu nutzen.

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So stellst Du Deine eigene Charge von gesundem und berauschendem Cannabis-Kokosnussöl her.

Zutaten

  • Einen Kochtopf

  • Destilliertes Wasser - 1,5 Liter

  • Kokosfett - 200 Gramm

  • Marihuana - 50 Gramm

  • Eine große Schüssel

  • Latex Handschuhe

  • Ein feines Sieb

  • Ein Gerät zum Abseihen

  • Eine/n Mühle/Mixer

ANLEITUNG

Das folgende Rezept basiert auf der Verwendung von 200 Gramm Kokosfett oder die Maßeinheit von etwa einer "Tasse." Um Deinen Bedürfnissen gerecht zu werden, kann diese Menge verdoppelt, verdreifacht oder was auch immer werden.

  1. Zerreibe oder zermahle Dein Cannabis so fein wie Du kannst. Dies maximiert seine Oberfläche, so daß die höchstmögliche Menge von Cannabinoiden aus Deinem Marihuana extrahiert werden kann. Versuch es so hinzubekommen, daß es die Konsistenz von gemahlenem Kaffee hat.

  2. Gib 200 Gramm Kokosfett in Deinen Kochtopf und schalte ihn auf eine geringe Hitze, um es zu schmelzen.

  3. Sobald das Kokosfett geschmolzen ist, gib Dein Cannabis in den Topf. Die Maßangabe von 50g basiert auf einer Mischung aus Pflanzenmaterial. Wenn Du nur Knospen oder Hasch verwendest, benötigst Du weniger. (Experimentiere bei jeder Ladung, um die Menge herauszubekommen, die Du magst)

  4. Füge die 1,5 Liter destilliertes Wasser hinzu. Das Wasser bewirkt, daß einiges von dem überschüssigen Chlorophyll aus dem Cannabis herausgefiltert wird, so daß das Endprodukt besser schmeckt. Es hilft auch, zu verhindern, daß Cannabinoide im Cannabis verkocht und zerstört werden, bevor sie sich mit dem Fett verbinden.

  5. Leg den Deckel auf den Kochtopf und drehe ihn auf große Hitze. Komm eine Stunde später zurück und rühre die Mischung um, um die Pflanzenmasse aufzuwirbeln. Dies gewährleistet, daß die gesamte Oberfläche des Cannabis' genutzt wird, während der chemische Prozess der Bindung zwischen dem Fett und den Cannabinoiden stattfindet.

  6. Nach einer Stunde dreh die Temperatur wieder herunter und laß die Mischung weitere 4-24 Stunden köcheln, wobei Du sie jede Stunde wieder umrührst. Je länger Du sie weiterhin umrührst, desto höher der Cannabinoidgehalt, der sich erfolgreich mit dem Fett verbindet.

  7. Als nächstes schaltest Du den Herd aus und läßt den Topf bis zu einem Punkt abkühlen, an dem es sicher ist, damit zu arbeiten, ohne sich zu verbrennen.

  8. Schöpf die Mischung in eine Gerät zum Abseihen, um das Pflanzenmaterial herauszutrennen und gieß sie in Deine Schüssel - eine französische Kaffeemaschine (von Bodum z.B.) ist ideal hierfür. Wenn Du keine hast, verwende ein Sieb, um das Pflanzenmaterial zu entfernen und dann drückst Du es mit der Hand über der Schüssel aus - es wird noch immer eine überraschende Menge Fett in der Pflanzenmasse vorhanden sein, also vergewissere Dich, daß sie ordentlich ausgedrückt wird.

  9. In Deiner Schüssel sollte nun eine Mischung aus Wasser und Fett sein. Deck die Schüssel ab und stell sie über Nacht in den Kühlschrank. Sie wird sich in zwei Schichten trennen, wobei das Fett obendrauf erstarrt.

  10. Am nächsten Tag komm zurück zu Deinem Fett und entferne sorgfältig die obere Fettschicht, die jetzt fest sein sollte. Versuch, sie nach Möglichkeit nicht es in das Wasser fallen zu lassen! Das Wasser kannst Du wegschütten.

  11. Es kann sein, daß Du am Boden des Fettkuchens eine kleine Menge Pflanzenmaterial bemerkst. Um dieses zu entfernen, erwärme das Fett erneut, so daß es schmilzt und seih es dann durch ein feines Sieb ab. Du kannst es dann wieder in den Kühlschrank stellen, damit es sich wieder verfestigt.

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Geschrieben von: Zamnesia
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