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Top 10 CBD-Cannabissamen
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Benötigst Du Eine Toleranzpause Von Cbd-Lastigen Cannabissorten?

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Der regelmäßige Konsum von THC führt zum Aufbau einer Toleranz und macht damit einen Teil der Wirksamkeit des Cannabinoids zunichte. Studien zeigen jedoch, dass CBD nicht dieselbe Toleranzbildung auslöst. Lies weiter, um die einzigartigen und faszinierenden Eigenschaften von CBD in Bezug auf die Toleranz zu entdecken.

Der menschliche Körper ist äußerst gut darin, sich mit der Zeit an die verschiedensten Substanzen anzupassen. Dies erreicht er unter anderem dadurch, dass er eine Toleranz gegenüber häufig eingenommenen Substanzen entwickelt. Wenn es sich dabei um THC dreht, führt dies häufig dazu, dass Leute mehr konsumieren, um das gleiche "High" zu erreichen, oder ihr System durch eine Toleranzpause zurücksetzen. Doch trifft das auch auf CBD zu?

Was Ist Toleranz Und Wie Funktioniert Sie?

WAS IST TOLERANZ UND WIE FUNKTIONIERT SIE?

Die Toleranz meint in diesem Fall ein Phänomen, bei dem man von einer bestimmten Substanz mehr konsumieren muss, um dieselbe Wirkung wie beim vorherigen Mal zu verspüren. Daher rührt auch die Redewendung "dem High hinterherjagen". Eine Toleranz ist komplex, weil sie auf verschiedenen Ebenen der Physiologie auftritt und weil sie sich von Person zu Person unterschiedlich ausprägen kann.

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Die Toleranz wirkt auf drei wesentlichen Ebenen: zellulär, metabolisch und verhaltensorientiert. Von einer zellulären Toleranz spricht man, wenn die Toleranz gegenüber bestimmten Verbindungen auf zellulärer Ebene im Körper aufgebaut wird. Die metabolische Toleranz tritt auf, wenn im Laufe der Zeit weniger einer Verbindung metabolisiert oder verarbeitet wird. Und die Verhaltenstoleranz findet auf einer Verhaltensebene statt, wenn Menschen sich für oder gegen ein bestimmtes Verhalten entscheiden. Natürlich kann sich die Toleranz auch als eine Kombination aller drei Ebenen auf einmal ausdrücken.

Eine Toleranz kann auch von unterschiedlichen Personen sehr unterschiedlich erlebt werden. Da die Physiologie eines jeden Menschen anders ist, können einige Individuen eine Toleranz schneller aufbauen oder länger aufrechterhalten als andere.

Aufbau Der Thc-Toleranz

AUFBAU DER THC-TOLERANZ

THC (Tetrahydrocannabinol) baut die Toleranz auf zellulärer Ebene auf. Das liegt daran, dass THC mit den CB1-Zellrezeptoren im Endocannabinoid-System des Körpers interagiert, um eine Wirkung zu erzielen. Die Toleranz entsteht durch zwei Prozesse, die versuchen, die Aktivität von THC zugunsten der Aufrechterhaltung der normalen Aktivität zwischen CB1-Rezeptoren umzukehren.

Der erste dieser Prozesse wird als Desensibilisierung bezeichnet. Dies geschieht, wenn CB1-Rezeptoren die Bindung an THC-Moleküle mit der gleichen Affinität wie bisher einstellen. Der zweite Prozess heißt Internalisierung. Er tritt ein, wenn sich CB1-Rezeptoren von der Oberfläche ihrer Zelle in ihr Inneres zurückziehen. Während desensibilisierte Rezeptoren noch eine gewisse Bindungsaffinität für THC haben, reagieren internalisierte Rezeptoren völlig unempfindlich auf die Reize von THC.

Die verbreitete Lösung für eine hohe THC-Toleranz lautet, entweder mehr THC zu konsumieren oder eine Toleranzpause zu machen. Deshalb scheinen erfahrene Raucher immer ein Vielfaches mehr zu rauchen als ein Anfänger. Eine Toleranzpause, die im englischen Sprachraum auch als "T-Break" bekannt ist, bedeutet, Dich dem Marihuana für eine gewisse Zeit zu entsagen, so dass Du es aus Deinem System bekommst.

Jeder der chronisch THC konsumiert wird unausweichlich eine Toleranzpause machen müssen. Doch gilt das auch für CBD?

Kann Man Auch Eine Toleranz Gegenüber Cbd Entwickeln?

KANN MAN AUCH EINE TOLERANZ GEGENÜBER CBD ENTWICKELN?

CBD regt nicht denselben Toleranz- und Widerstandsmechanismus an wie THC. Das ist hauptsächlich dadurch begründet, dass es auf andere Weise als THC mit den Endocannabinoid-Rezeptoren interagiert. Anstatt zu versuchen, direkt an CB1- und CB2-Rezeptoren zu binden (und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu weigern), übt CBD seine Wirkung mehr durch indirekte Aktionen aus.

Daher scheint CBD eine gegenteilige Wirkung auf die Toleranz zu haben. Durch die Reduzierung der Bindungsaffinität von CB1-Rezeptoren, schenkt CBD Deinem Endocannabinoid-System tatsächlich eine Pause. Forschungen zeigen, dass CBD in der Lage ist, die Aktivierung von CB1-Rezeptoren zu reduzieren, ohne Resistenzprozesse wie die Desensibilisierung und Internalisierung auszulösen[1]. Das bedeutet, dass es wirken kann, ohne wie THC eine Toleranz aufzubauen.

Mehr noch, könnte die Wirkung von CBD sogar darüber hinausgehen und den Toleranzaufbauprozess umkehren, der die Wirkung von anderen Cannabinoiden dämpft. Angesichts seiner antagonisierenden Wirkung auf CB1-Rezeptoren wäre es nicht verwunderlich, wenn CBD einige der toleranzbildenden Eigenschaften von THC tatsächlich modulieren und negieren würde. Dennoch sind noch weitere Studien erforderlich, um das Potential von CBD für die Toleranzumkehr zu belegen.

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Cbd-Lastige Sorten

Jetzt wo Du weißt, dass Du im Prinzip so viel CBD konsumieren kannst, wie Du möchtest (in Bezug auf die Toleranz), sind hier 3 unserer liebsten CBD-haltigsten Sorten, die Du direkt hier bei Zamnesia bestellen kannst!

Swiss Dream Auto Cbd (Kannabia)

SWISS DREAM AUTO CBD (KANNABIA)

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Diese Sorte wurde speziell auf die Maximierung des CBD- bei einer Minimierung des THC-Gehalts gezüchtet. Mit einem CBD:THC-Verhältnis von 35:1 kann Swiss Dream Auto CBD einen CBD-Gehalt von über 20% entwickeln. Dank dieses monströsen Cannabinoid-Gehalts ist die Sorte perfekt für die Herstellung von CBD-Extrakten geeignet.

Sweet Pure Cbd (Sweet Seeds)

SWEET PURE CBD (SWEET SEEDS)

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Auch wenn sie vielleicht nicht ganz so stark ist wie Swiss Dream Auto CBD, macht Sweet Pure CBD das mit einem köstlich süßen Aroma wieder wett. Die Sorte bietet einen CBD-Gehalt von 8–15% und dank einer vernünftig kurzen Blütezeit von 9 Wochen und einem Ertrag von 500g/m² im Growzelt, ist Sweet Pure CBD eine exzellente Wahl für Selbstversorger.

Dinamed Cbd Plus (Dinafem)

DINAMED CBD PLUS (DINAFEM)

Dinamed CBD Plus ist Dinafems Designer-CBD-Sorte, die ganz gezielt auf medizinisch wertvolle Eigenschaften gezüchtet wurde. Dank ihrer CBD-reichen Vorfahren besitzt diese Sorte einen CBD-Gehalt von 15–20%, bei einem Verhältnis von CBD:THC von etwa 30:1. Ganz gleich, ob inhaliert oder sublingual konsumiert, ist ihr pikant fruchtiger Geschmack unwiderstehlich.

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David AB

Geschrieben von: David AB
Autor und Cannabisenthusiast aus Westkanada. Wenn er nicht gerade schreibt, findest Du ihn vermutlich an den Pisten der Rocky Mountains oder mit einem kalten Bier ausspannen!

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Haftungsausschluss:
Wir erheben keine medizinischen Ansprüche. Dieser Artikel wurde nur zu Informationszwecken verfasst und basiert auf Studien, die von anderen externen Quellen veröffentlicht wurden.

Externe Quellen:
  1. Cannabidiol is a negative allosteric modulator of the cannabinoid CB1 receptor - https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4621983/

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