Regierung der USA erkennt das Krebs bekämpfende Potenzial von Cannabis an

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Regierung der USA erkennt das Krebs bekämpfende Potenzial von Cannabis an

Die Bundesregierung der USA hat endlich eingestanden, was die Wissenschaft uns schon immer zu erzählen versucht hat - Cannabis hat die Macht, um den Kampf gegen den Krebs zu unterstützen.

In den letzten Jahren wurde viel Forschung in Sachen Cannabis und Krebs betrieben, aber die Ergebnisse kommen sehr selten an die Öffentlichkeit. Das hat sich jetzt alles geändert, denn die offizielle Website der US Regierung zur Krebsberatung wurde in aller Stille aktualisiert, mit Details der potenziellen Nutzen der Verwendung von Cannabis gegen Krebs, sowie die Studien, die dies stützen.

Die Website weist darauf hin, daß "Cannabinoide bei der Behandlung von Krebs und seinen Nebenwirkungen nützlich sein könnten" und legt weiterhin dar, daß sie krebsartiges Zellwachstum blockieren, entzündungshemmende Eigenschaften haben und sogar Muskelkrämpfe lindern, die mit MS in Verbindung gebracht werden.

Es ist ein großer Schritt, von dem in den Massenmedien berichtet wurde, was den Kampf für medizinisches Cannabis in der ganzen Welt legitimiert. Es gibt viele Regierungen, vor allem hier in der EU, die leugnen, daß Cannabis irgendwelche bewiesenen medizinischen Nutzen hat. Dies ist ein weiterer Schlag in ihr Gesicht und hebt ihre vorsätzliche Ignoranz und Heuchelei hervor, während die breite Öffentlichkeit immer mehr über die wahre Natur von Cannabis informiert wird.

UNTERFINANZIERT UND UNTERSCHÄTZT

Trotz dieser Rückendeckung scheint die US Regierung immer noch zu zögern, den Weg zu beschreiten, der medizinisches Cannabis in der ganzen Nation legalisieren und wahrscheinlich EU Staaten ermutigen würde, diesem Beispiel zu folgen. Sicher, einzelne Staaten haben es legalisiert, aber die Haltung der Bundesregierung ist nach wie vor, daß Cannabis illegal bleibt und gefährlich ist.

Diese rückschrittliche und verwirrende Botschaft zeigt sich perfekt in den Trends der offiziellen staatlichen Forschung. Obwohl bekannt ist, daß Cannabis viele Potenziale hat, gab das National Institute of Health 1,1 der $1,4 Milliarden der Gelder für Cannabisforschung aus, die sich auf Missbrauch und Sucht konzentrierte. Nur $297 Mio. wurden verwendet, um die möglichen medizinischen Wirkungen von Cannabis zu erforschen. Dies ist zwar immer noch eine große Menge, die für positive Forschung ausgegeben wird, doch diese im Vergleich geringen Ausgaben zeigen, wie falsch die Regierung mit ihrem Fokus liegt.

Eines ist sicher, es wird immer schwieriger zu leugnen, daß Cannabis medizinischen Nutzen hat und das Verbot des Konsums beizubehalten wird mehr und mehr soziale Unruhen verursachen.

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