Marihuana heilt Krebs

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Marihuana heilt Krebs

Die Verwendung von Marihuana war in den letzten paar Jahren ein kontroverses Thema. Die Kontroverse wächst weiter, da der Konsum von Cannabis vielerorts legalisiert wird. Viele Menschen sind gegen den

Die Verwendung von Marihuana war in den letzten paar Jahren ein kontroverses Thema. Die Kontroverse wächst weiter, da der Konsum von Cannabis vielerorts legalisiert wird. Viele Menschen sind gegen den Cannabis Konsum, weil sie denken, daß er viel mehr Schaden anrichtet, als Gutes tut. Im Gegenteil, es gab Studien, um zu zeigen, daß die Cannabinoide im Marihuana tatsächlich gesundheitliche Nutzen haben. Eine der jüngsten Studien wurde von einem Forscherteam an der Harvard University durchgeführt.

Die Forscher testeten THC, einen der Wirkstoffe im Marihuana. Sie führten eine Studie an Mäusen durch, denen menschliche Lungenkrebszellen injiziert worden waren. Die Forscher gaben den Mäusen tägliche THC Injektionen. Sie fanden heraus, daß Mäuse, denen THC Injektionen verabreicht wurden, ihre Tumorgröße um 50 Prozent verringern konnten. Die Mäuse hatten auch eine 60%ige Reduktion der Krebs Läsionen auf ihren Lungen. Darüber hinaus gab es auch eine signifikante Reduktion der Protein Marker, die das Fortschreiten des Krebses verursachen.

THC ist auch als Marinol bekannt. Es hat sich gezeigt, daß es hilft den Appetit anzuregen und einige Leute verwenden es bereits bei der Behandlung von Krebs. Allerdings gab es nur wenige Studien, die durchgeführt wurden, um zu zeigen, daß THC Eigenschaften hat, die gegen Krebs helfen.

Forscher glauben, daß das THC hilft, Rezeptoren zu aktivieren, die den Lungenkrebs auf natürliche Weise abwehren. Sie hoffen auch, daß THC oder ähnliche Stoffe in der Zukunft als Teil der Behandlung von Lungenkrebs verwendet werden können.

Es gab im California Pacific Medical Center eine Studie, die ebenfalls zeigte, daß Marihuana Krebs heilt. Die Forscher führten die Studie in einem Labor durch und stellten fest, daß Cannabinoide verhinderten, daß sich Brustkrebszellen vermehrten.

In einer anderen Studie, die von Manuel Guzmon geleitet wurde, testeten Forscher, ob Cannabis die Bildung von Glioblastoma multiforme unterbinden kann. Glioblastoma multiforme ist eine Krebsart, die sehr schwierig zu behandeln ist. Sie spricht selten auf eine Chemotherapie, Bestrahlung und andere herkömmliche Krebstherapien an.

Die Forscher injizierten Mäusen Glioblastoma multiforme. Ihnen wurden auch Cannabinoide verabreicht. Die Forscher fanden heraus, daß Cannabinoide halfen, das Wachstum von Glioblastoma multiforme durch Abschalten seiner Blutversorgung zu stoppen.

Cannabis kann nicht nur Tumore schrumpfen lassen, es hat sich auch gezeigt, daß es mit einer Reihe weiterer Nutzen für Krebspatienten aufwartet. Appetitlosigkeit und Übelkeit sind häufige Beschwerden bei Patienten, die in Behandlung sind. Sie treten auch häufig bei Menschen auf, die im Endstadium ihrer Krebserkrankung angekommen sind. Einige Studien deuten darauf hin, daß THC dazu beitragen kann, Appetitlosigkeit und Übelkeit zu lindern.

Schmerzen sind eine weitere häufige Nebenwirkung vom Krebs und seiner Behandlung. 2010 wurde bei zwei Blindstudien vom Journal of Pain and Symptom Management aufgezeigt, daß Cannabis möglicherweise dazu beitragen kann, Schmerzen zu lindern. Die Studie zeigte auch, daß Marihuana helfen kann, Entzündungen einzudämmen.

Im Gegensatz zu dem, was Du vielleicht gehört hast, kann der Konsum von Cannabis tatsächlich von Vorteil sein. Er könnte Tumore schrumpfen lassen und die Ausbreitung von Krebs verhindern. Er kann auch einige der unangenehmen Symptome behandeln, die mit dem Krebs und seiner Behandlung in Verbindung stehen, wie etwa Übelkeit, Schmerzen und Appetitlosigkeit.