Das Ist Wie Viel Weed In Einem Joint Durchschnittlich Ist

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Das Ist Wie Viel Weed In Einem Joint Durchschnittlich Ist

Die Menge an Weed für den durchschnittlichen Joint war schon immer ein Grund hitziger Debatten. Vorher reichten die Zahlen der durchschnittlichen Menge Marihuana eines typischen Joints weit auseinander. Eine neue Studie wurde veröffentlicht, die diese Frage beantwortet. Finde heraus wie viel WIRKLICH im Durchschnittsjoint ist!

Nicht jeder Joint hat die gleiche Größe. Einige Marihuanakonsumenten mögen es einen Dicken zu drehen, während andere einen Kleineren bevorzugen. Das beachtet, haben medizinische Cannabiskonsumenten und -kenner verschiedene Vorlieben und Geschmäcker und die „richtige“ Größe eines Joints und die „richtige“ Menge Weed dafür, war immer schon ein Objekt lebhafter Diskussionen.

Nun veröffentlichte die Zeitschrift „Drug and Alcohol Dependence“ eine neue und ziemlich aufschlussreiche Studie, die Laien helfen könnte, die uralte Frage, wie viel Weed in einen Joint gehört, zu beantworten.

Im Bericht offenbarten uns der drogenpolitische Forscher Greg Ridgeway, von der „University of Pennsylvania“ zusammen mit Beau Kilmer von der „Rand Corporation“, die tatsächliche Menge Cannabis, die im „durchschnittlichen“ Joint ist: Es sind genau 0,32g.

Die Forscher sagen, dass diese Schätzung „ einbezogen werden kann in dogenpolitischen Diskussionen, um ein besseres Verständnis über den illegalen Marihuanamarkt zu erhalten, um die Größe eines potentiellen legalisierten Marihuanamarktes abzuschätzen, sowie die Wirkung auf Gesundheit und Verhalten zu verstehen.“

WARUM DIESE STUDIE SO WICHTIG IST

Es ist tatsächlich wahr, dass viele Unternehmen und Organisationen von dieser Studie profitieren können. Mit dem Wissen über die durchschnittliche Menge von Cannabis in einem typischen Joint, können die Politik und die Forschung diese Zahl als Standard für neue Gesetze, klinische Studien und weitere Forschungen verwenden.

Apotheken können nun die ermittelte durchschnittliche Menge als neuen Maßstab benutzen, das erleichtert ihnen die Verteilung der richtigen Mengen und gewährleistet konstantere Dosen für medizinische und freizeitliche Cannabiskonsumenten.

In die Studie haben die beiden Forscher rund 10.000 Cannabiskonsumenten, die zuvor für den Besitz von Cannabis zwischen 2000 und 2010 festgenommen wurden, einbezogen. Das früher, aber jetzt nicht mehr existierende, Bundeprogramm ADAM half Forschern Einblicke in spezifische Falldaten zu erhalten, in denen verschiedene Informationen aufgelistet sind, einschließlich die führenden Mengen verwendeten Cannabis.

Auf den Grundlagen dieser Informationen, war es nicht allzu schwierig die neue 0,32g Zahl zu begründen. Alles was die Forscher tun mussten, war den Durchschnitt der verfügbaren Daten zu nutzen. Nach Ansicht der Wissenschaftler ist das vorgeschlagene durchschnittliche Gewicht in der Studie bis zu +/- 0,03g genau. Diese leichte Diskrepanz existiert wahrscheinlich aufgrund der Tatsache, dass nicht alle Verhafteten über die Menge Marihuana die sie einkauften, berichteten. Einige der Teilnehmer an der Studie berichteten stattdessen die Anzahl der Joints, die sie kauften.

DISKREPANZEN IN FRÜHEREN STUDIEN

Wie viel Weed in einem typischen Joint ist wurde lange intensiv diskutiert. In der Vergangenheit hat es mehrere Versuche gegeben dieses Thema zu behandeln, aber die Methoden waren, bestenfalls, umstritten. Beispielsweise zeigt ein anderer Bericht, dass bei einer führenden Cannabis-Publikation eine Menge von 0,75g empfohlen wurde, basierend auf einer Befragung von 3000 ihrer Leser.

Bemerkenswert zu erwähnen ist, dass in dieser alternativen Studie, mehr als ein Drittel der Befragten behaupteten, mehr als ein Gramm Marihuana für einen Joint zu verwenden. Es gibt offensichtlich eine große Diskrepanz zwischen der Zahl, die von Ridgeway und Klime festgestellt worden ist, und der aus einem Magazin.

Es ist möglich, dass einige Leser der Zeitschrift, die befragt worden waren, ihre Menge ein wenig übertrieben haben, das ist nicht gerade selten unter Marihuanarauchern. Ein anderer möglicher Faktor, der eine Rolle in der Zahl des oben genannten Reports aus dem Magazin spielen könnte ist, dass nicht wirklich viele freizeitliche Cannabiskonsumenten kleine Mengen von Marihuana abwiegen, wenn sie sich einen Joint für den persönlichen Gebrauch drehen.

In noch einer anderen, aber verwandten Studie, die vor langer Zeit durchgeführt worden war, fragte der Forscher die Teilnehmer, wie viel Cannabis sie in einem durchschnittlichen Joint verwendeten. Mit getrockneten Kräutern, wie Oregano als Ersatz für Marihuana, stellte er fest, dass die Menschen eher dazu neigten deutlich mehr Weed zu verwenden, wenn sie einen Joint rollen, als wenn sie eine Pfeife rauchen.

 

         
  Georg  

Geschrieben von: Georg
Wohnhaft in Spanien, verbringt Georg nicht nur viel von seiner Zeit an seinem Computer, sondern auch in seinem Garten. Mit einer brennenden Leidenschaft für den Cannabisanbau und die Erforschung von Psychedelika, ist Georg in allem gut bewandert, was psychoaktiv ist.

 
 
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