Wie Sich Alkohol Auf Den Körper Und Geist Auswirkt

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Wie Sich Alkohol Auf Den Körper Und Geist Auswirkt


Jeder trinkt aus anderen Gründen Alkohol, diese Gründe sind aber im Grunde genommen egal, bei einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol kommt es darauf an die Kurz- und Langzeitfolgen des Konsums auf Körper und Geist zu verstehen und entsprechende Entscheidungen zu treffen.

Was tut man nach einem langen und anstrengenden Tag auf der Arbeit oder an einem Freitagabend, an dem es etwas zu feiern gibt? Man trinkt ein paar Kurze oder ein paar Cocktails in der Kneipe um die Ecke, das liegt ja wohl auf der Hand! Wenn man gestresst ist, kann Alkohol beruhigend wirken. Und wenn man jemand ist, der für gewöhnlich zurückhaltend und schüchtern ist, können schon ein paar Drinks dazu führen, dass man besser aus sich herausgehen kann. Alkohol kann aber auch tückisch sein. Wenn man ihn verantwortungsvoll genießt, kann man viel Spaß mit ihm haben. Wenn man ihn missbraucht, kann er aber auch gefährliche Auswirkungen auf Körper und Geist haben.

Alkohol lässt sich einfach definieren. Es ist der wichtigste Inhaltsstoff in Getränken wie Bier, Wein und Schnäpsen. Wenn man ihn in kleinen Mengen trinkt, kann er Gefühle der Euphorie auslösen und geschwätzig machen. Wenn man allerdings zu viel trinkt, werden die Hemmschwellen gesenkt, bewirkt Trunkenheit und kann sogar zum Koma oder im schlimmsten Fall sogar zum Tode führen.

Der Grund, aus dem man sich für den Konsum von Alkohol entscheidet, hängt von der individuellen Person selbst ab. Manche trinken aus sozialen Gründen, andere aber wiederum, um ihrem Alltag zu entkommen. Wichtig ist es aber in jedem Fall, die Kurz- und Langzeitfolgen des Konsums auf den Körper und das Gehirn zu kennen, unabhängig von dem Grund des Konsums. Ein verantwortungsvoller Umgang ist das absolut wichtigste beim Alkoholkonsum.

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KURZZEITFOLGEN: WIE ALKOHOL TEMPORÄRE SCHÄDEN IN VIER VERSCHIEDENEN BEREICHEN DES GERHINS ANRICHTET

WIE ALKOHOL TEMPORÄRE SCHÄDEN IN VIER VERSCHIEDENEN BEREICHEN DES GERHINS ANRICHTET

Es ist nicht schwierig die physischen Auswirkungen von Alkohol zu erkennen. Taumeln, unklares Sprechen, geminderte Hemmungen, „gute Stimmung“ - das sind nur einige der Anzeichen dafür, dass man ein alkoholisches Getränk zu sich genommen hat. Aber wusstest Du auch, dass diese Effekte auftreten, weil Alkohol etwas im Gehirn anrichtet? Und zwar nicht nur in einem Bereich des Gehirns, sondern in vier.

ALKOHOL UND DIE GROẞHIRNRINDE#1 DIE GROẞHIRNRINDE

Dies an erster Stelle, Alkohol kann Auswirkungen auf Deine Großhirnrinde haben. Das ist der Teil des Gehirns, in dem Gedanken und Sinneswahrnehmungen verarbeitet werden. Die Großhirnrinde ist auch für gesteuerte Muskelbewegungen verantwortlich und kontrolliert zudem einige untergeordnete Bereiche im Gehirn. Wenn der Alkohol damit beginnt seine Auswirkungen in diesem Teil des Gehirns zu entfalten, verliert man die Fähigkeit Dinge richtig einzuschätzen, die Hemmungen werden gesenkt und die Sinneswahrnehmungen werden geringfügiger wahrgenommen. Zudem wird wahrscheinlich das Schmerzempfinden vermindert.

ALKOHOL UND DAS CEREBELLUM#2 DAS CEREBELLUM

Unbeholfen unterwegs? Wenn dem so ist, liegt es vermutlich an den Auswirkungen des Alkohols auf Dein Cerebellum, das ist der Teil im Gehirn, der für die Muskelkoordination verantwortlich ist. Alkohol führt dazu, dass Deine Bewegungen unkoordiniert werden. Das erklärt auch das häufige Stolpern und Fallen nach Alkoholkonsum, das hängt aber natürlich auch mit der konsumierten Menge zusammen.

ALKOHOL UND DER HYPOTHALAMUS UND DIE HYPOPHYSE#3 DER HYPOTHALAMUS UND DIE HYPOPHYSE

Der dritte Teil des Gehirns, der durch das Trinken von Alkohol beeinflusst wird, sind der Hypothalamus und die Hypophyse. Beide dieser Hirnregionen sind für die Regulierung von Hirnfunktionen und die Ausschüttung von Hormonen verantwortlich. Sobald der Alkohol in dieser Region seine Wirkungen entfaltet, wirst Du nicht nur ein gesteigertes sexuelles Verlangen empfinden, Du wirst auch häufiger urinieren müssen. Obwohl Du ein gesteigertes sexuelles Verlangen verspüren wirst, wird Deine eigentliche Leistungsfähigkeit im Bett aber durch einen Cocktail zu viel nur gemindert werden.

ALKOHOL UND DIE MEDULLA#4 DIE MEDULLA

Zu guter Letzt, die Medulla. Auch bekannt als Hirnstamm. Die Medulla reguliert die Körperfunktionen, die automatisch gesteuert werden. Dies sind beispielsweise Atmung und Körpertemperatur. Wenn Alkohol Einfluss auf diesen Teil des Gehirns nimmt, wirst Du Dich zunächst schläfrig fühlen. Wenn Du dann weiterhin zu viel trinkst, kannst Du sogar das Bewusstsein verlieren, was potentiell auch zum Tode führen kann.

LANGZEITFOLGEN: WIE ALKOHOL BLEIBENDE SCHÄDEN IM GEHIRN ANRICHTEN KANN

WIE ALKOHOL BLEIBENDE SCHÄDEN IM GEHIRN ANRICHTEN KANN

Hin und wieder ein paar Gläschen Bier oder Wein zu trinken wird nur einen kurzfristigen Einfluss auf Dich haben. Wenn Du aber oft übermäßig viel trinkst und den Alkohol missbrauchst, ist es eine ganz andere Angelegenheit. Regelmäßiger Alkoholkonsum kann sogar erwiesenermaßen zu einem Schrumpfen des Gehirnes führen. Und sobald das passiert, wirst du irgendwann anfangen jene Fasern zu verlieren, auf die Dein Gehirn baut, um Informationen zwischen Gehirnzellen hin und her zu schicken.

Alkoholiker können auch das Wernicke-Korsakow-Syndrom entwickeln, ein Krankheitsbild, dass durch einen Mangel an Vitamin B und Thiamin entsteht. Durch den Alkohol kann der Körper diese Vitamine nicht effektiv aufnehmen. Bei unzureichendem Vorhandensein von Thiamin können Trinker auch Koordinationsprobleme, Gedächtnisprobleme und geistige Verwirrtheit erfahren.

Wenn eine Person sich zu stark dem Alkohol hingibt, wird es nicht lange dauern, bis auch der Körper abhängig wird. Das Resultat dessen ist dann, dass die Körperchemie ins Ungleichgewicht gerät. Und um für die exzessiven Mengen von Alkohol Platz zu schaffen, wird das Gehirn sich dazu gezwungen sehen, die Produktion von Neurotransmittern anzupassen.

Wenn dann plötzlich der Konsum eingestellt wird, bekommen Alkoholiker etwa 24-72 Stunden nach dem letzten Konsum Entzugserscheinungen, und zwar weil das Gehirn mit der Anpassung seiner Chemie zu kämpfen hat. Die Entzugserscheinungen sind oft unerträglich, von Spasmen und Halluzinationen, bis hin zu Übelkeit und starkem Schwitzen kann alles dabei sein.

WIE DAS GEHIRN TROTZ ALKOHOL GLÜCKLICH UND GESUND BLEIBEN KANN

WIE DAS GEHIRN TROTZ ALKOHOL GLÜCKLICH UND GESUND BLEIBEN KANN

Man kann Alkohol auch genießen ohne dabei seiner Birne zu schaden, aber eben nur wenn der Alkoholkonsum keine problematische Gestalt annimmt. Gesunde Grenzen sind dabei das A und O. Indem man im Auge behält, wie viel man getrunken hat, kann man sicherstellen, dass man nicht durch mögliche Erinnerungslücken getäuscht wird. Es ist auch ratsam nicht einen Kurzen nach dem anderen zu trinken. Es ist empfehlenswert zwischen den Shots hin und wieder mal ein Glas Wasser zu trinken. Dadurch wird der Körper besser dazu imstande sein den Alkohol abzubauen, was wiederum dazu führt, dass der Alkoholgehalt im Blut nicht durch die Decke geht und man möglicherweise sogar bewusstlos wird.

Manche bevorzugen es auf nüchternem Magen zu trinken, weil sie so betrunkener werden können. Wenn man aber vor einem alkoholreichen Abend nichts isst, wird der Alkoholgehalt im Blut viel drastischer ansteigen, und das kann zu einer Alkoholvergiftung führen. Anstatt einen spaßigen Abend zu haben wird man also vielleicht für mehrere Stunden über der Kloschüssel hängen. Das sollte man sich wirklich nicht antun.

Zuletzt gilt es zu erwähnen, dass Du, wenn Du vermutest, dass Du ein Alkoholproblem hast, nicht warten solltest, bis es sich zum Alkoholismus entwickelt. Suche Dir lieber sofort Hilfe. Eine Alkoholsucht kann sich sehr schnell entwickeln, wenn es also Anzeichen dafür gibt, solltest Du keine falsche Scheu haben und Dich an einen Spezialisten wenden. Es ist viel besser sich einzugestehen, dass man Hilfe braucht, als abzuwarten, bis es zu spät ist. Wer versichert einem, dass die Schäden noch behoben werden können, wenn sie erst einmal entstanden sind?

DIE AUSWIRKUNGEN VON ALKOHOL AUF DEN KÖRPER

DIE AUSWIRKUNGEN VON ALKOHOL AUF DEN KÖRPER

Alkohol kann schon nach nur einem Schluck auf verschiedene Art und Weise den Körper beeinflussen. Alkohol kann den Zuckergehalt im Körper beeinflussen, und zwar indem er die normale Funktion der Bauchspeicheldrüse beeinträchtigt. Er verursacht aber nicht nur einen zu niedrigen Blutzucker oder Hypoglykämie, er kann auch dazu führen, dass der Körper nicht mehr die richtige Menge an Insulin produziert und es dadurch zu einer Überzuckerung des Blutes kommt, auch bekannt als Hyperglykämie. Deshalb ist es insbesondere für Menschen mit Diabetes unheimlich wichtig, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Leider finden die schädlichen Auswirkungen von Alkohol hier aber noch nicht ihr Ende.

ALKOHOL UND DAS ZENTRALE NERVENSYSTEMALKOHOL UND DAS ZENTRALE NERVENSYSTEM

Alkohol kann auch im zentralen Nervensystem Schäden anrichten. Alkohol kann nicht nur ein Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Händen und Füßen verursachen, das Gehirn bekommt auch Schwierigkeiten bei der Erzeugung von langfristigen Erinnerungen. Andere mögliche Problematiken können Schäden an den Frontallappen oder schlimmer noch, bleibende Gehirnschäden sein.

ALKOHOL UND DIE LEBERALKOHOL UND DIE LEBER

Wie jeder weiß, kann Alkohol auch die Leber zerstören. Ein zu häufiger und zu hoher Alkoholkonsum führt zu einer Fettleber. Wenn große Mengen Fett Deine Leber umschließen, kann sie einfach nicht richtig funktionieren. Sobald man von der Fettlebererkrankung betroffen ist, wird sich der eigene Zustand nur noch zunehmend verschlechtern.

Dieser Zustand kann schnell zur alkoholischen Hepatitis werden, auch als Leberentzündung bekannt. Nach der alkoholischen Hepatitis folgt die Zirrhose. Zu diesem Zeitpunkt sind die Zellen so stark beschädigt, dass sie nicht wiederhergestellt werden können. Wenn eine Person sich in diesem Zustand dazu entscheidet weiterzutrinken, wird dies früher oder später zu einem Leberversagen und schlussendlich zu noch schwerwiegenderen Problemen führen.

ALKOHOL UND DAS PANKREASALKOHOL UND DAS PANKREAS

Übermäßiger Alkoholkonsum kann zu einer Pankreatitis führen, auch bekannt als Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Wenn man sich diese Erkrankung einfängt, hat man ein erhöhtes Risiko auch an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken. Hinzu kommt, dass übermäßiger Alkoholkonsum dazu führt, dass die Bauchspeicheldrüse bei der Erzeugung von Insulin beeinträchtigt wird und somit Diabetes entstehen kann.

ALKOHOL UND DAS HERZALKOHOL UND DAS HERZ

Dein Herz ist das wichtigste Organ in Deinem Körper. Wenn Du Dich dazu entschließt zu viel zu trinken, wird Dein Herz den Preis dafür bezahlen müssen, an erster Stelle mit Kardiomyopathie. Kardiomyopathie beeinträchtigt die Fähigkeit des Herzens Blut durch den Körper zu transportieren. Und wenn sich der Zustand verschlechtert, kann es zu Herzfehlern kommen. Andere Herzproblematiken, die durch einen zu hohen Alkoholkonsum zu erwarten sind, sind ein unregelmäßiger Herzschlag, ein zu hoher Blutdruck, erhöhte Blutfettwerte, Herzinfarkt, Bluthochdruck, ein erhöhter Cholesterinspiegel und Schlaganfall.

ALKOHOL UND DIE KNOCHENALKOHOL UND DIE KNOCHEN

Über die Zeit hinweg kann ein übermäßiger Alkoholkonsum dazu führen, dass die Knochen abbauen. Das erhöht wiederum das Risiko Knochenbrüche zu erleiden oder an Osteoporose zu erkranken. Kalzium kann dem zwar entgegenwirken, denn es stärkt die Knochen, doch der Alkohol macht ihm aber einen Strich durch die Rechnung, da er harntreibend wirkt und das Kalzium somit aus dem Körper spült - dadurch werden die Knochen schwächer.

LKOHOL UND DER MAGEN/DICKDARMALKOHOL UND DER MAGEN/DICKDARM

Alkohol kann auf zweierlei Arten den Magen reizen. Indem er die Säureproduktion steigert, was zu Gastritis führen kann und indem er eine Entzündung des Magengewebes verursacht, wodurch der Magen anfällig für Geschwüre und Blutungen wird. Möglicherweise entwickelt sich sogar eine Anämie. Andere Ursachen, wie beispielsweise eine beeinträchtigte Gallenblase oder chronische Cholezystitis können auch eine weitere Ursache dafür sein, dass man durch den Alkoholkonsum Magenschmerzen bekommt.

Sowohl langfristiges als auch gelegentliches Trinken kann zudem Adenome im Dickdarm erzeugen. Das sind kleine gutartige Tumore, die sich im Dickdarm bilden. Diese sind zwar zuerst harmlos, im Laufe der Zeit können sie sich aber zu Polypen entwickeln. Diese sind größer und können präkanzerös sein.

ALKOHOL UND DIE BRÜSTEALKOHOL UND DIE BRÜSTE

Wenn schon mal Brustkrebs in Deiner Familie aufgetreten ist, wird der Alkoholkonsum die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung dieser Erkrankung nur begünstigen. Ob Du es nun glauben magst oder nicht, dazu reicht schon ein einziges alkoholisches Getränk. Als Folge des Alkoholkonsums wird Dein Östrogenspiegel anfangen zu steigen. Und wenn man bedenkt, dass hohe Östrogenwerte eine der Hauptursachen für Brustkrebs sind, sollte man diesbezüglich auf jeden Fall vorsichtig sein.

TIPPS FÜR EINEN VERANTWORTUNGSVOLLEN UMGANG MIT ALKOHOL

TIPPS FÜR EINEN VERANTWORTUNGSVOLLEN UMGANG MIT ALKOHOL

Alkohol kann zwar mehr Probleme verursachen, als man an beiden Händen abzählen kann, doch die folgenden Tipps werden es Dir ermöglichen, ohne Sorgen ein Erwachsenengetränk genießen zu können (oder auch mehrere). Erstens, Du solltest vorher auf jeden Fall etwas essen. Essen im Bauch sorgt dafür, dass der Alkohol besser abgebaut werden kann. Zweitens, lasse Dir immer Zeit und versuche hin und wieder ein Glas Wasser zu trinken.

Wenn Du die Getränke selbst mischst, dann schütte keine ganze Schnapsflasche hinein, sondern nur die nötige Menge. Und wenn Du merkst, dass es Dir zu viel wird, mach eine Pause. Wenn Du im Auge behältst, wie viel Du bereits getrunken hast, wirst Du auch einschätzen können, wann es an der Zeit ist mit dem Trinken aufzuhören.

Grundsätzlich ist es auch eine gute Idee, sich mit Freunden zu umgeben, insbesondere, wenn man vorhat eine Party zu besuchen oder noch einen nüchternen Fahrer braucht, um sicher nach Hause zu kommen. Erlaube es aber niemandem Dich dazu zu drängen mehr zu trinken, als Du verträgst. Schlussendlich wirst Du dafür die Konsequenzen tragen müssen, nicht die anderen.

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Brittney

Geschrieben von: Brittney
Brittney, die fest davon überzeugt ist, dass Cannabis für die Gesellschaft von Nutzen sein kann, hat die Feinheiten der Pflanze für eine lange Zeit genossen. Diese Liebe spiegelt sich in ihrem schriftstellerischen Treiben wieder, das darauf abzielt, die Menschen zu informieren, zu bilden und mit ihrer gemeinsamen Liebe für Cannabis zusammen zu bringen.

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