Zamnesia Autor

Mit ihren verschiedenen Hintergründen, bringen die Autoren von Zamnesia eine eklektische Mischung von Einsichten und Erfahrungen aus der Welt des Cannabis' und der Drogenkultur im Allgemeinen auf unsere Website.

Sie widmen ihre Zeit den Ausflügen in die verborgenen Tiefen der Psychedelika und die Feinheiten aller Dinge, die mit Cannabis zu tun haben, wobei sie daraus informative und unterhaltsame Informationen ziehen. Alles, was Du hier auf der Zamnesia Website zu sehen bekommst - von den Blogbeiträgen, über die Anleitungen und Informationsseiten, bis hin zu unseren Produktbeschreibungen - wurde von diesen Leuten erstellt.

Luke

Luke

Luke ist ein Vollzeit-Mitarbeiter und Autor von Zamnesia, dessen Liebe zu natürlichen Kräutern und Psychedelika nie verblasst ist. Im Süden Englands aufgewachsen, sollte seine Faszination für das Leben im Freien dazu führen, dass sich Luke als Kind tief in das Herz eines nahen Waldes wagte. Dort verbrachte er einen Großteil seiner Zeit, errichtete Forts, zerlegte geheimnisvolle Pilze und versuchte, die alte Kunst des Feuermachens (natürlich ganz gefahrlos) zu meistern.

Im Zeitraffer ein Jahrzehnt später – und der Wald war eingetauscht gegen Skateparks, Parkhäuser und fast jede Treppe, die man rauf- oder runterspringen konnte. Der Wunsch, mehr über Cannabis zu lernen, schien sich aus der Skate-Kultur ganz natürlich zu ergeben. Für Luke war es eine rebellische Tat, bis in die frühen Morgenstunden auf dem Skateboard zu sein, was ebenso für das Rauchen von Marihuana galt. Beides ging Hand in Hand – nicht weil beides wirklich Ungehorsamkeit bedeutete, sondern nur, weil die Gesellschaft es so erscheinen ließ. Man weiß ja, dass Großbritannien vor allem für seine Sturheit bekannt ist, wenn es um Meinungsverschiedenheiten geht.

Da ihm die Riesenmenge an Informationen, auf die man sich berufen kann, wenn man die Entscheidung für den Drogenkonsum überzeugend erklären möchte, nicht zur Verfügung stand, kann man mit Sicherheit sagen, dass die ersten Joints, die Luke rauchte, sehr fragwürdig waren! Langsam, aber sicher, begann er jedoch durch Gerüchte, Mundpropaganda und die Anfänge der sozialen Medien zu erkennen, dass es über Drogen mehr zu sagen gibt als das ewige „Lass die Finger davon“. Dass diese Informationen nicht nur in den Medien, sondern auch in der gesamten Gesellschaft unterdrückt wurden, begann Luke enorm zu frustrieren.

Damals mit der Tatsache konfrontiert, dass es zu jener Zeit nur wenige Alternativen gab, überzeugte der Einfluss der modernen Gesellschaft Luke, dass die Aufnahme eines Bürojobs mit Hemd und Schlips der Weg war, um im Leben voranzukommen. Weitere Jahre sollten vergehen und die Hektik des Einzelhandelsmanagements nahm seinen Geist gefangen, während sein Körper nur noch unglaublich müde war. Denn was sie Dir verschweigen, wenn Du aufwächst, ist, dass etwas nur deshalb zu tun, weil man es Dir vorschreibt, und nicht, weil Du es wirklich willst, nicht zu Glück oder Erfüllung führen wird. Angesichts der Aussicht auf eine Zukunft, in der er für immer Sklave eines Hemdes und einer Krawatte sein würde, wandte sich Luke einem kreativen Ausweg zu – dem Schreiben. Sein Thema war Cannabis, die einst verteufelte Pflanze.

Obwohl zunächst nur als Teilzeitbeschäftigung ausgeübt, wirkte das freiberufliche Schreiben befreiend auf Luke. In der Lage zu sein, zu arbeiten, wann man will und wie viel man will, ist für einen Mann, der bei geringer Entlohnung einer 6-Tage-Woche mit 12-stündigen Arbeitstagen ausgesetzt war, nicht nur ein kleiner Sieg. Und genauso, wie er es die ganze Zeit vermutete, hatte es mit Cannabis noch viel mehr auf sich – unglaublich viel mehr. Angesichts der Erkenntnisse, dass Marihuana so viele verschiedene Eigenschaften (überwältigende Eigenschaften, nach seinen bisherigen Erfahrungen!) bzw. medizinische Anwendungen aufweist, und dass es äußerst unterschiedliche Anbautechniken und sogar einen ganz auf den Anbau konzentrierten Wirtschaftszweig gibt, war der Funke für einen Lebenswandel nicht einfach nur entzündet worden – nein, er wurde vielmehr in Flammen gesetzt!

Noch ein weiterer Zeitsprung in die Gegenwart – und die meisten Leute, die den Luke mit Hemd und Schlips kennen, würden den Luke, der heute für Zamnesia arbeitet, nicht mehr wiedererkennen. Seine Gedanken kreisen mittlerweile um globale Änderungen der Cannabisgesetzgebung, Methoden für sichere Psychedelika, biologischen Anbau, Konzentrate sowie CBD und das Endocannabinoid-System, um nur ein paar Themen zu nennen. Wenn er nur früher gewusst hätte, wie vielseitig Cannabis sein kann, hätte er mehr als ein Jahrzehnt seines Lebens besser nutzen können.

Lukes Wunsch zu schreiben, wird – unabhängig vom Thema – durch den Anspruch angespornt, zu verhindern, dass andere denselben Fehler machen. Ob es sich um Cannabis, Kryptowährungen oder um Änderungen der Lebensweise handelt, die für ein gesünderes Leben erforderlich sind – er stellt Dir diese Informationen zur Verfügung. Seine Mission besteht darin, die Wissenschaft zu entschlüsseln und sie klar, prägnant und lesenswert zu präsentieren.

Lukes Profil ist auf LinkedIn zu finden. Wer diesen geläuterten Einzelhandelspsychonauten ausfindig machen will, muss also nicht lange suchen, da alte Gewohnheiten eben doch nicht totzukriegen sind. Seine Freizeit umfasst deshalb immer noch das Zerlegen geheimnisvoller Pilze im Wald sowie den Versuch, Treppen herauf und hinab zu springen, mit nicht annähernd vergleichbarem Erfolg.

(Er hat übrigens auch eine Hypothek, zwei Hunde und eine respektable Bonität. Es stellt sich also heraus, dass nicht alle gesellschaftlichen Fesseln so einfach abzulegen sind.)

Georg

Georg

Georg ist ein typischer Computerfreak. Er wuchs zu einer Zeit auf, als die Leute noch dachten, dass es eine ziemlich verrückte Sache sei, zu Hause einen Computer zu haben. Als gelernter Software-Entwickler, der immer daran interessiert war, Computer zu bauen und Dinge mit einem Lötkolben zu „reparieren“ (und nein, Katzen und Elektronik passen NICHT gut zusammen), entdeckte er seine Leidenschaft für den Cannabisanbau, nachdem er nach Südspanien gezogen war.

Georg begann damit, in einem Gewächshaus anzubauen, das er auf seinem Balkon aufgestellt hatte. Er fand jedoch schnell heraus, dass ein erfolgreicher Anbau mehr erfordert, als nur ein paar Samen in Töpfe zu stecken. Vor allem in Spanien, wo die verrückte Hitze im Sommer manchmal zu einer richtigen Herausforderung werden kann. Daher überrascht es nicht, dass sein erstes Anbauprojekt nicht eben ein voller Erfolg war. Oder, um genauer zu sein: Es war ein absoluter Witz, wenn man bedenkt, dass seine ersten Autos bei einer beeindruckenden Höhe von etwa 1cm blühten. Zu diesem Zeitpunkt begann er sich für die Technologie, die beim Anbau von Cannabis zum Einsatz kommt, zu interessieren und lernte von dort aus alles über Nährstoffe, Cannabisschädlinge und -krankheiten, Hydroponik, Substrate, den Bau von Pflanzenlampen und vieles mehr. Georg hat bereits einige Jahre online in verschiedenen anderen Bereichen geschrieben und bringt nun seine Anbau-Erfahrungen als Autor über Cannabis, Cannabiskultur und Anbau gerne mit ein.

Georgs Einstellung zu den Cannabisgesetzen

Spanien hat eine sehr aktive Cannabiskultur. Einige Leute behaupten, dass Spanien in Bezug auf das Rauchen und den Anbau von Gras Amsterdam sehr ähnlich sei; und damit liegen sie auch richtig. Cannabisliebhaber denken oft an unsere „Cannabisclubs“, wenn sie Spanien hören. Und tatsächlich rauchen die Leute hier sehr gerne, sowohl in der Öffentlichkeit als auch vor allem zu Hause. In Spanien gibt es viele Grow Shops, in denen Du die neuesten Samen und alles, was Du sonst noch so brauchst, kaufen kannst. All dies lässt darauf schließen, dass Spanien wirklich ein Paradies für Cannabis-Enthusiasten ist.

Spaniens Cannabisgesetze lassen jedoch immer noch zu wünschen übrig. Wie in einigen anderen Ländern, einschließlich den Niederlanden, wird das Rauchen von Gras (und falls Du Glück hast,der Anbau von ein paar Pflanzen für Dich selbst) "entkriminalisiert", was bedeutet, dass es zwar toleriert wird, aber technisch gesehen vor dem Gesetz trotzdem illegal ist. Die Tatsache, dass sich diese Gesetze in Spanien manchmal von einem Monat zum anderen ändern und in ihrer Aussage unbestimmt sind, hilft den Cannabisbefürwortern gewiss nicht.

Beispielsweise glauben manche Leute, dass es eine bestimmte Anzahl von Cannabispflanzen gibt, die sie in Spanien zu Hause ganz „legal“ anbauen dürfen; aber das ist ein Mythos. Die Realität sieht so aus, dass Du einfach bessere Chancen hast, dass die Behörden ein Auge zudrücken, wenn sie sehen, dass Du daheim nur ein paar Pflanzen anbaust. Aber laut Gesetz machst Du dennoch etwas, das nicht erlaubt ist. Selbst wenn Du wahrscheinlich bei einem kleinen Anbau ungestraft davonkommen wirst, ist hier die Situation für Cannabis-Fans trotzdem nicht optimal.

Was wir hier in Spanien wollen, ist nicht viel; es ist dasselbe, was die Menschen an vielen anderen Orten in Europa und auf der ganzen Welt wollen: klare Gesetze, die angeben, was erlaubt ist und was nicht. Anstatt vager Formulierungen, die auf unterschiedliche Weise interpretiert werden können, sollte man einfach sagen, dass eine bestimmte, kleine Anzahl von privat angebauten Cannabispflanzen legal sein soll. Und zwar "Legal" wie in "Ja, Du darfst es tun und Du musst Dir deshalb keine Sorgen mehr machen". Dies wäre eine große Erleichterung für all diejenigen, die hier in Spanien ein paar Pflanzen anbauen.

Sherry

Sherry

Die an der amerikanischen Ostküste geborene und aufgewachsene Sherry ist eine unserer Teilzeitautorinnen, die alle Arten von Pflanzen anbaut, vor allem aber Cannabis. Sie zieht den Anbau in Erde der Hydrokultur vor, ist dabei lieber in Innenräumen als im Freien aktiv und beginnt gerade damit, biologische Anbautechniken zu erforschen. Falls sie dann doch einmal ihren Laptop lange genug beiseite legt, steht eine Wurmfarm ganz oben auf ihrer To-Do-Liste und zwar gleich nach der Perfektionierung ihres Rezepts für einen Superboden.

Wenn Sherry nicht gerade neue Möglichkeiten des Cannabisanbaus ausprobiert, arbeitet sie an ihren Extraktionsfähigkeiten. QWISO? Am Start! Tinkturen? In Arbeit! Bubble Bags? Gekauft, aber noch nicht ausprobiert. BHO? Sie bereitet sich gerade nervlich darauf vor...

Sherry behält auf der Suche nach vielversprechenden neuen Sorten sowohl die amerikanische als auch die europäische Szene im Auge, aber Du wirst sie weder in Amsterdam noch in Cali antreffen – bedingt durch Familie, Farmleben, 16 Hunde und eine Auswahl an weiteren zahmen und wilden Tieren ist sie fest an ihren Wohnort gebunden. Sie hat sogar einen ihrer Lieblingshunde mit CBD und Cannabisöl behandelt, als der arme kleine Kerl an Krebs erkrankte!

Als freiberuflich tätige Autorin hat Sherry schon über alles Mögliche geschrieben, von Schädlingsbekämpfung bis hin zu Astrologie. Mittlerweile spezialisiert sie sich jedoch auf die Cannabisbranche; ein Thema, das sie leidenschaftlich liebt. Sie recherchiert in diesem Bereich nicht nur enorm viel, sondern setzt ihr umfangreiches Wissen auch ein, indem sie so viel wie möglich von dem, was sie liest, umzusetzen versucht. Manchmal laufen ihre Experimente sogar wie erwartet. Und für ihre Leser ist es sogar besser, wenn etwas schiefgeht: Neue Hacks und sogar Misserfolge geben ihr etwas erfrischend Neues, was sie für ihre Arbeit hier bei Zamnesia einsetzen kann.

Sherry ist ebenfalls eine erfahrene Systementwicklerin, weshalb sie auch immer noch ein Sklave der Geschäftswelt ist. Dies und ihre Autorentätigkeit nehmen sie so sehr in Beschlag, dass sie keine Zeit übrig hat, um ihre eigene Website zu erstellen oder viel Zeit in sozialen Medien zu verbringen. Also keine Sherry auf Facebook oder Twitter. Vielleicht… eines Tages… nachdem die Wurmfarm in Betrieb ist? Bis dahin bleibt ihr nur, sich darauf zu konzentrieren, informative Artikel zu schreiben, die Du dann bei uns lesen kannst.

Luke S

Luke S

Luke S arbeitet seit 5 Jahren für verschiedene Medienkanäle und Unternehmen als professioneller Autor. Er schreibt hauptsächlich für die Bereiche Gesundheit, Fitness und Lifestyle, hat aber auch viel Erfahrung im Schreiben von Produktrezensionen und Beiträgen über Eventmarketing. Der Großteil von Lukes Autorenkarriere drehte sich um Cannabiswissenschaft, Medizin und Legalisierung. Er hat ausgiebig über Cannabinoid und TerpenForschung geschrieben und darüber, inwiefern viele ältere und neuere Erkenntnisse vielversprechend für die Zukunft der Medizin sind. Er ist mit der wissenschaftlichen Literatur zu diesem Thema gut vertraut und verweist auf sie in den informativen Artikeln, die er schreibt.

Neben der Dokumentation der möglichen gesundheitlichen Nutzen der Cannabispflanze hat Luke viele Artikel über den Anbau des Krauts geschrieben, hierbei vor allem über Mineralmängel, Bodengesundheit und biologische Methoden. Er betont natürliche Möglichkeiten des Cannabisanbaus und ermutigt Erzeuger, sich auf Bodenmikroben, Kompostierung, Pilzgemeinschaften und natürliche Schädlingsbekämpfung zu konzentrieren. Luke hat zahlreiche Beiträge über die Gefahren von Pestiziden und übertriebenen Monokulturen geschrieben und befürwortet Techniken, die den Respekt und die Förderung von Gärten priorisieren, die zunehmend artenreich und produktiv werden.

Luke begann seine Autorenkarriere 2014, nachdem er mehrere Beiträge an Kanäle wie das "Elephant Journal" und "The Mind Unleashed" einreichte. Er hatte mehrere erfolgreiche Publikationen bezüglich Psychologie, Ernährung und Meditation. Dies führte zu weiterer Forschung, weiterem Schreiben und weiteren Veröffentlichungen in anderen Themengebieten wie körperlicher Betätigung, Philosophie und Cannabis.

Kurz danach wurde Luke als freiberuflicher Journalist des Pressekanals Reset.me angestellt, wo er größtenteils Artikel über Ernährung, Lifestyle, Psychedelika, Cannabis und Eilmeldungen in diesen Kategorien veröffentlichte. Während des zweijährigen Zeitraums, in dem er für diesen Kanal schrieb, sammelte Luke unbezahlbare Erfahrung als Journalist und konnte den Lebensstil eines digitalen Nomaden finanzieren. Dabei bereiste er Teile Europas, während er über Themen schrieb, denen er leidenschaftlich verbunden ist. Lukes Arbeit wurde tiefgehender und informativer, als er anfing, Experten, wie zum Beispiel Wissenschaftler, Autoren und Ärzte zu interviewen, um Informationen für Q&A-Artikel und Beiträge zu neuer und innovativer Forschung zu sammeln.

Der nächste Schritt in Lukes Werdegang als Autor vollzog sich, nachdem er angeheuert wurde, geschriebene Inhalte für Webseiten wie Zamnesia, Zambeza, Royal Queen Seeds, Cannabis.info, Cibdol und andere zu erstellen. Dies ermöglichte Luke, sich auf Cannabis als Hauptthemenbereich zu fokussieren, was seine Kompetenz in diesem Bereich außerordentlich weiterentwickelte. Dies verschaffte ihm zudem wertvolle professionelle Erfahrung hinsichtlich der Zusammenarbeit mit einem Team aus Redakteuren, Autoren und Übersetzern, die als zusammengehörende Einheit gemeinsam auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten.

Obwohl das Schreiben eine von Lukes Hauptleidenschaften ist, studiert er derzeit Physiotherapie. Jahre des Lesens, der Recherche und des Schreibens über Gesundheit, Fitness und Lifestyle haben ihn beeinflusst, in die Branche einzutreten. Seine zentralen Interessenbereiche sind körperliche Rehabilitation, Optimierung und Bewegung. Er hat eine besondere Leidenschaft dafür, Menschen dazu zu ermuntern, sich zu bewegen, richtig zu essen und den Körper und Geist aktiv zu halten, weil unsere evolutionäre Vergangenheit dies von uns verlangt. Er glaubt, dass viele körperliche Leiden von Inaktivität herrühren und dass Bewegung eine eigene Medizin ist. Er tritt für diese Sache ein und liefert auf seinem Instagram-Account @sapien_systems Informationen, Lifestyle-Content sowie Bewegungstipps.

Grant Robinson

Grant Robinson

DIE GESCHICHTE VOM GLOBALEN DORFTROTTEL

Als ich in meinen späten Teenagerjahren war, und zwar näher an 20 als an 15, rauchte ich in der Garage eines Kumpels meine erste Bong. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass ich dachte: "Jawohl, das ist es!". Und so begann meine lebenslange Beziehung zu unserem mächtigen Kraut. Es stellte sich bald heraus, dass die ReeferMadnessHysterie und die Gründe für das Cannabisverbot völliger Unsinn waren. Zu dieser Zeit war Amsterdam ein legendärer Ort, an dem bei öffentlichem Cannabiskonsum im Vergleich zu den übermäßigen Strafen in meinem Heimatland keiner genauer hinsah.

Es wurde offensichtlich, dass keines der Schreckbilder, die Weed umgaben, auch nur annähernd der Wahrheit entsprachen. Falls die Klischees, die die mitschuldigen Medien unablässig wiederholten, um die Generationen vor mir einer Gehirnwäsche zu unterziehen, zutreffend wären, würde ich jetzt fett, arbeitslos und dumm auf meinem Sofa sitzen. Und falls die seit langem propagierten negativen Auswirkungen von Cannabis tatsächlich existieren würden, wäre ich nicht in der Lage gewesen, das zu tun, was ich getan habe: eine gute Ausbildung abzuschließen, in einem intellektuell herausfordernden Job zu bestehen, so viel wie möglich zu surfen und fit, intelligent und motiviert zu sein.

Zwei Jahre arbeitete und reiste ich international, meist in Ländern mit Surferbezug. Gerade diese Reisen haben bewiesen, wie sehr die Menschen Weed lieben: Überall, wo Du hingehst, findest Du Menschen, die es genießen. Billiges marokkanisches Haschisch und endlose Wellen an der spanischen und französischen Atlantikküste ergaben eine beglückende Kombination. Wochen verbrachte ich zudem in den Niederlanden, um die Vorzüge der Entkriminalisierung zu genießen, Indoor-Anbauer zu treffen und von selbst angebautem Cannabis überwältigt zu werden – und zwar in einem größeren Umfang als es meine antipodischen Augen, von der Prohibition verschleiert, jemals gesehen hatten.

Im Meer zu sein und in die Natur einzutauchen, erfüllte mich mit großer Dankbarkeit für unsere natürliche Umwelt. Beim Reisen siehst Du die erstaunlichsten Dinge. Aber ebenso öffnet es Dir die Augen für die schockierenden Schäden, die wir Menschen dem Planeten angetan haben. Überzeugt davon, dass Umweltradikalismus nicht die Antwort sein kann, fühlte ich mich verpflichtet, eine marktfreundliche Lösung zu finden, die helfen kann, den Planeten zu reparieren. Dies war allerdings sehr schwierig, da dieses Problem in den frühen 90er Jahren großen Unternehmen – und eigentlich auch den kleinen – auf erschreckende Weise ganz einfach egal war.

Dann brach ich mir den Rücken, als eine Handplant beim Skaten auf der hölzernen Rampe eines Freundes völlig in die Hose ging. Decken wir den Mantel des Schweigens über die Zeit der Genesung und die Probleme, damit klar zu kommen, nie mehr surfen zu können. Ich habe meine Seele am Meer gelassen.

Weil wir von der Konsumkultur die Nase gestrichen voll hatten, zogen mein Liebling und ich auf ein über 50 Hektar großes Gelände mitten im Nirgendwo und bauten ein völlig abgeschiedenes Leben auf. Jahrelang in einem Zelt lebend, haben wir mit bloßen Händen das Land urbar gemacht, aus Recycling-Materialien ein Haus gebaut und ein Stück beglückend isoliertes Permakulturparadies angelegt. Sehr, sehr vorsichtig und sehr, sehr langsam, denn das T4-Syndrom ist absolut schrecklich. Wenn wir schon die Welt nicht im großen Maßstab verändern können, ist das Beste, was wir als Einzelne tun könnten, auf beispielhafte Weise nachhaltig mit der Umwelt umzugehen. Es macht Sinn, aus der Art und Weise, wie Du lebst, ein Geschenk für jedermann zu machen.

Wir sammeln unser eigenes Wasser und produzieren unsere eigene Energie. Angesichts der sehr schwierigen Umgebung, in der wir leben, stellen wir so viel Lebensmittel wie möglich selbst her. Hier gibt es unzählige Vogel- und Tierarten, eine erstaunliche Vielfalt an Eidechsen und einige der giftigsten Schlangen der Welt. Die größte Enttäuschung ist aber, dass wir unser Weed immer noch im Guerilla-Stil anbauen müssen, was in den heißen Sommern ein Knochenjob ist. Die Leute, die mich regieren, sind Idioten.

Da ich immer schreiben konnte und immer ein Befürworter von Cannabis war, nahm ich an einem Wettbewerb teil, in dem es darum ging, über Weed zu schreiben, und wurde dann gebeten, noch etwas mehr zu schreiben. Und dann noch etwas. Und jetzt bin ich hier. Immer, wenn ich gerade nicht im Garten arbeite, Cannabis züchte und anbaue, male, zeichne, ein Buch schreibe und immer noch fürchterlich verliebt bin, heißt es bei mir: Ich schreibe.

Steven Voser

Steven Voser

Steven Voser ist ein Emmy-nominierter Journalist und freiberuflich tätiger Autor.

Ursprünglich aus der Schweiz stammend, siedelte Steves Familie um die Jahrhundertwende nach Australien über. Nachdem sie in Perth, Westaustralien, aufgeschlagen waren, mieteten seine Eltern ein Wohnmobil und machten sich auf den Weg durch das legendäre Aussie-Outback.

Nach 6 Monaten in "The Bush" ließ sich Steves Familie schließlich in Melbourne, Victoria, nieder. Im Anschluss an sein Journalistikstudium an der Monash University begann Steve seine Karriere im KualaLumpurBüro von Al Jazeera. Während seiner Zeit dort half er bei der Erstellung von Dokumentarberichten für die Nachrichtensendung 101 East, einem Aushängeschild von Al Jazeera.

Im Jahr 2015 wurde eine von Steves eigenen Dokumentationen namens *Stray Bullets *für einen International Emmy Award nominiert. Der Dokumentarfilm, der von Steve Chao (101 East) präsentiert wurde, untersuchte die Waffenkultur auf den Philippinen.

Nach seiner Zeit bei Al Jazeera buchte Steve einen Hinflug nach Südamerika. Mit Stationen in den Gletschern im argentinischen Patagonien über die ausgedörrten Salzwüsten Boliviens bis hin zu den atemberaubenden Sumpfgebieten des brasilianischen Pantanal, verbrachte Steve Monate damit, diesen riesigen Kontinent zu erkunden.

Während seiner Reisen begann er als freier Schriftsteller für Unternehmen auf der ganzen Welt zu arbeiten. Durch eine Gelegenheitsarbeit für greenRush, eine kalifornischen Plattform für den Versand von medizinischem Marihuana, entdeckte Steve seine Leidenschaft für Cannabis. Schon wenige Monate später recherchierte er intensiv über die Cannabispflanze, ihre medizinischen und der Erholung dienenden Anwendungen sowie die aufstrebende legale Cannabisbranche in den USA, Europa und Südamerika.

Im Jahr 2017 schrieb Steve über einen wichtigen Meilenstein in der argentinischen Cannabispolitik: Zum ersten Mal gab es im dortigen Nationalkongress eine Debatte über die Entkriminalisierung des medizinischen Einsatzes von Cannabis. Steve traf sich im Land mit Aktivisten, Kongressabgeordneten, Ärzten und Patienten, um eine Arbeit abzuliefern, die schließlich vom High Times Magazine veröffentlicht wurde.

Außer über Cannabis schreibt Steve regelmäßig über digitales Marketing, soziale Medien, Sprache, Kryptowährungen und das Gesundheitswesen. Im Jahr 2016 veröffentlichte er in Zusammenarbeit mit Home2Stay und Macdonald's Home Healthcare sein erstes Buch – "The Ultimate Guide To Aging In Place". Das Buch bietet detaillierte Lösungen für ältere Menschen, die unabhängig in ihrem eigenen Zuhause alt werden möchten.

Heutzutage erstellt Steve Inhalte für eine Vielzahl von Unternehmen. Weitere Informationen über seine aktuellen Projekte und Erfahrungsberichte einiger seiner Kunden findest Du auf seiner professionellen Website: www.stevenvoser.com.

https://www.linkedin.com/in/stevenmikevoser/

Alexandra Hicks

Alexandra Hicks

Alexandra ist in Südkalifornien heimisch, wo sie derzeit in der Mojave-Wüste lebt. Sie liebt schon ihr ganzes Leben lang alles, was mit Cannabis zusammenhängt, und ist schon seit sehr jungen Jahren eine leidenschaftliche Autorin. Sie war schon immer an alternativen und natürlichen Heilmitteln interessiert und die Vielseitigkeit von Cannabis als Heilpflanze spricht sie außerordentlich an. Cannabis regelmäßig neben anderen natürlichen Heilmitteln, Vitaminen, gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung zu nutzen, ist ein wesentlicher Bestandteil ihres Fitness-Plans.

Alexandra hat viel Erfahrung mit Cannabidiol (CBD). Sie hat eng mit Ärzten und Forschern aus aller Welt zusammengearbeitet, um mehr über die verschiedenen medizinischen Nutzen der Cannabispflanze zu erfahren. Sie ist außerdem eine eifrige Produkttesterin und -kritikerin.

In den letzten Jahren hat sie die Nutzen von anderen Cannabinoiden, wie zum Beispiel Tetrahydrocannabinol (THC), Cannabigerol (CBG), Cannabinol (CBN) und vielen mehr studiert. In der Cannabispflanze gibt es Hunderte von Cannabinoiden und Terpenen und Alexandra ist von dem "Entourage-Effekt" fasziniert, der besagt, dass all diese Verbindungen zusammenarbeiten, um eine Pflanze zu erschaffen, die beinahe jedes Leiden auf Erden heilen kann.

Sie arbeitet jetzt seit vielen Jahren als Autorin und Redakteurin, wobei die Wurzel ihres Wissens in der Cannabisbranche liegt. Sie hat allerdings auch Schreiberfahrung in verschiedenen anderen Themengebieten, wie zum Beispiel Sprache und Kultur, Finanzen, Business, Bildung und anderen technischen Themenfeldern. Sie hat außerdem Erfahrung in der Filmbranche gesammelt, als sie in der Postproduktion/Schnitt arbeitete.

Wenn sie nicht gerade schreibt, studiert oder trainiert, genießt Alexandra es, so viel wie möglich im Freien zu sein. Sie glaubt, je tiefer und öfter man in die Natur geht, desto mehr wird man über sich und das Universum lernen. Man sieht sie wandern, im Gelände durch kalifornische Dreckpisten fahren oder einfach irgendwo draußen sitzen, wo sie den Frieden und die Ruhe der Natur genießt. Alexandra ist zudem eine Amateurfotografin und verkauft kunstvolle Drucke von Fotografien ihrer Outdoor-Abenteuer. Wenn sie doch mal drinnen feststeckt, liebt sie es, zu kochen, Hanfschmuck zu machen, Kurzgeschichten und Poesie zu schreiben und einfach nur ungezwungen Zeit mit ihrer Familie zu verbringen.

Ben Wolfson

Ben Wolfson

Pseudonym: Ben Wolfson

Als Anhänger absonderlicher Erfahrungen sind Ben und Cannabis zu besten Freunden geworden. Er erfreut sich gerne und oft an dieser erstaunlichen Pflanze, wenn er Inhalte für Zamnesia schreibt. Alle Dinge im Zusammenhang mit Philosophie und Psychologie sind für ihn von großem Interesse. Maimonides, Camus, Kant und viele andere tote Philosophen belegen daher den Platz in seinen Bücherregalen. Er liebt die thailändische und mexikanische Küche sowie das Kochen und Backen von organoleptischen Köstlichkeiten. Er spielt kein Golf und hat auch nie die Absicht, Golf zu spielen, denn seiner Meinung nach ist es der langweiligste Sport in der Geschichte der Menschheit. Er sagt, dass es noch langweiliger ist als Curling, was wohl einiges aussagt.

Er kommt aus Schweden und schätzt die warme Umarmung des Krauts in der Winterkälte sehr. Ben geht gerne regelmäßig in Kunstgalerien, hält sich aber nicht für einen extravaganten Typen. Ben ist immer auf der Suche nach interessanten neuen Produkten auf dem Cannabismarkt. Wenn neue Cannabissorten auftauchen, muss er sich die Materie einfach mit seinem Volcano Vaporizer genauer ansehen. Er ist schon seit langem ein Cannabis-Enthusiast und will das auch noch lange bleiben. Er hofft, dass die Legalisierung die ganze Welt erfassen wird, so dass alle Menschen aus allen Kulturen mit ihrem Wissen dazu beitragen werden, atemberaubende Sorten zu entwickeln.

Der Name seines Hundes lautet General Stevens. Alle seine Verwandten und Bekannten denken, dass das seltsam ist. Wir bei Zamnesia finden es auch seltsam. Wir haben Ben dringend empfohlen, den Namen seines Hundes zu ändern, aber er ist der festen Überzeugung, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat. Ben ist immer noch Single.

Ben weiß nicht, was die Zukunft für ihn bereithält, aber er freut sich auf alles, was sie bringt. Er plant den Umzug in ein neues exotisches Land, das er noch nicht bekannt gegeben hat. Sein Plan ist es, sich zu entspannen, sich zurückzulehnen, an einigen dieser köstlichen Drinks zu nippen, die Mütter mittleren Alters gerne verschlingen und mit General Stevens an seiner Seite seine Schreibarbeit zu verrichten.

Val Watts

Val Watts

Er ist nicht Zen genug, um Alan Watts zu sein. Er ist auch nicht talentiert genug, um Reggie Watts zu sein. Val Watts ist ein Schriftsteller aus Emerald Isle. Watts hat die öffentliche Ordnung hinsichtlich Cannabis weltweit erforscht und als Drogenpolitikforscher in Irland gearbeitet. Watts verfasst Richtlinien für Nichtregierungsorganisationen und eine politische Partei, die hier namenlos bleiben soll, und er möchte, dass Cannabis in Irland endlich mit offenen Armen empfangen wird. Überall, wo sich die Gesetze bezüglich Cannabis lockerten, hatte dies eine Reihe sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Nutzen zur Folge. Und dabei ist das medizinische Potential von Cannabis noch gar nicht hinzugezählt, über das Watts aus persönlicher Erfahrung sprechen kann.

Watts wuchs mit dem Asperger-Syndrom auf, was für Spannungen und Unbehagen sorgte. Als ob die Sozialisation nicht schon hart genug gewesen wäre, dreht sich das irische soziale Leben stark um das Trinken von Alkohol – und Watts trinkt nicht. Watts versuchte sich jedoch mit dem Trinken anzufreunden. Seltsamerweise übersprang Watts das Betrunkensein aber immer und ging direkt zum Kater über. Jeder Mensch ist unterschiedlich sensibel und reagiert auch dementsprechend unterschiedlich auf verschiedene Substanzen. Das Wissen darüber könnte dazu beitragen, mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass alle Iren gerne trinken. Wenn nur die irischen Städte und ihre Bewohner nicht jedes Wochenende das Gegenteil beweisen würden.

Erst in seinen 20ern entdeckte Watts die Wirkungen, die Cannabis haben kann. Watts war zum ersten Mal in Amsterdam, als er dort System of a Down live sah, um dies endlich von seiner ToDoListe streichen zu können. Amsterdam war für den jungen irischen Besucher bemerkenswert, da er es als eine saubere Stadt mit gut organisierten öffentlichen Verkehrsmitteln und reiner Luft wahrnahm. Die Gebäude konnte man auch kaum als Bausünden bezeichnen. Und dank der vielen progressiven niederländischen Regulierungen wurde Cannabis offen in Coffeeshops verkauft.

Watts begann, Cannabis zu konsumieren, und fand, die Symptome von Autismus ließen sich damit gut behandeln. Auch wenn Watts nur aus persönlicher Erfahrung und nicht über die medizinische Situation anderer Menschen sprechen kann, schien ihm Cannabis gut zu helfen. Watts tat sich leichter im Umgang mit anderen, er konnte sich einfacher nach einem anstrengenden Tag entspannen und negative Gedanken hinter sich lassen. Zu dieser Zeit lernte Watts, wie die Nutzung von Cannabis bei einer Reihe von Erkrankungen behilflich sein kann. Watts interessierte sich zunehmend für die abweichenden Gesetzgebungen auf der ganzen Welt. Val hält sich auch über die neuesten rechtlichen Entwicklungen in zahlreichen Ländern auf dem Laufenden.

Watts verfolgt stets die aktuellen Nachrichten aus der internationalen Cannabisbranche. Trotz aller Modelle für die Cannabisregulierung, die auf der Bildfläche erscheinen, wird Watts immer eine Vorliebe für Amsterdams Coffeeshops haben. Wenn er über Reisen schreibt, fokussiert er sich oft darauf, wie abwechslungsreich die Coffeeshops der Amsterdamer Cannabiskultur sind. Wo immer eine Cannabiskultur entsteht, will Watts sehen, was Irland und die Welt als Ganzes davon lernen können.

An anderer Stelle hat Watts im Rahmen seiner journalistische Arbeit über Themen der psychischen Gesundheit, Kampfkunst, Politik, Geschichte und Unterhaltungsindustrie berichtet. Wann immer sich diese Themen mit Cannabis überschneiden, stürzt Val sich enthusiastisch in die Recherchearbeit und entdeckt dabei, wie schnell die Branche sich verändert. Auch die Einstellung auf der Welt verändert sich. In dieser historisch bedeutsamen Zeit ist es für Val Watts eine Freude, Dich mit Neuigkeiten über Cannabis auf dem Laufenden zu halten.

Dann gibt es natürlich auch noch das Thema Cannabissorten. Watts schreibt nicht nur über viele der besten Sorten, die derzeit bei Zamnesia erhältlich sind; man findet dort auch Berichte über persönliche Erfahrungen bei Besuchen in Amsterdam. Watts könnte auf Grund seines fundierten Wissens über Gras ein echter Weed-Sommelier sein. Watts pflegt im Allgemeinen eine Vorliebe für Indicas; insbesondere, wenn diese süße Aromen von Erdbeere, Heidelbeere, Lavendel, Süßigkeiten oder Keksen aufweisen. Watts bisherige Lieblingssorte ist Skywalker OG.

Val Watts beschäftigt sich neben dem Thema Cannabis auch mit anderen hilfreichen Kräutern und nützlichen Utensilien, die Zamnesia ebenfalls zu bieten hat. Watts spricht dabei auch über psychische Gesundheit und wie Du mit Hilfe von Cannabis ein Gleichgewicht in Deinem Leben herstellen kannst. Man kann seine Freizeit beispielsweise mit dem Betreiben von Kampfsport, Yoga und durch das Vermeiden sozialer Medien gesünder gestalten.

Watts ermutigt seine Mitmenschen zudem dazu, sich den Kämpfen und Problemen anderer Menschen bewusst zu sein. So großartig es auch ist, dass legales Cannabis sich allmählich durchsetzt, gibt es trotzdem immer noch viele Leidtragende: Opfer des Kampfes gegen Drogen, die oftmals auf Grund von Rassendiskriminierung inhaftiert werden. Damit wir eine legale Cannabisindustrie genießen können, müssen wir uns der Opfer, die uns dorthin gebracht haben, wo wir heute sind, sowie der Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft bewusst werden. Erst wenn Missstände und Ungerechtigkeiten aus der Vergangenheit aufgearbeitet wurden und niemand mehr aufgrund von Cannabis als vorbestraft gilt, können wir uns darüber freuen, wie weit wir es geschafft haben. Wir müssen auch die Auswirkungen von Cannabis auf die Umwelt in Angriff nehmen, die ohne Regulierung nur schwer in den Griff zu bekommen sind. Da jede Branche ökologisch nachhaltig werden muss, sollten wir mit gutem Beispiel vorangehen.

Maximilian

Maximillian

Maximilian ist als professioneller Texter und Übersetzer tätig und gehört seit Sommer 2016 zum Zamnesia-Team. Er begann zunächst in Teilzeit, liebt diese Arbeit und unser Team jedoch so sehr, dass er jetzt ganztägig an Bord ist. Maximilian ist auch ein leidenschaftlicher freiberuflicher Musiker, Produzent und Gitarrenlehrer. Bevor er freiberuflich tätig war, studierte er in Jena, dem „grünen Herzen Deutschlands“, Deutsche Literatur, Philosophie sowie Ur- und Frühgeschichte. In diesen Bereichen hat er erfolgreich einen Magisterabschluss erreicht. Du siehst, er ist ein vielseitig interessierter Mann!

Seine Arbeit vereint seine lebenslangen Leidenschaften – Musik, Cannabis und Sprache – wodurch für ihn ein Traum wahr wurde. Was er an seiner Arbeit für Zamnesia besonders mag, ist natürlich, dass er dabei eines seiner Lieblingsthemen – Cannabis – ausführlich erforschen kann. Als Texter schreibt er hauptsächlich über Sorten, alle möglichen Anbauthemen, Psychedelika und verschiedene Cannabisprodukte. Er kann in diese Themen regelrecht eintauchen, weil er von ihnen so fasziniert ist. Und trotz aller Kenntnisse der Cannabiswelt lernt er immer noch viel Neues, wenn er darüber schreibt. Ist das nicht wunderbar? Wenn er übersetzt, wird das Wissen über Cannabisthemen noch breiter und er kann so umso mehr lernen. Er liebt diese Art von Dynamik, in der er seine Energie und sein Know-how in seinen Job einbringen kann, aber als Belohnung auch eine Menge neuer Ideen und Anregungen bekommt!

Seine Beziehung zu Cannabis begann früh in seiner Jugend, im Alter von 15 Jahren. Und ja, jetzt ist er sich völlig darüber im Klaren, dass dieses Alter nicht das beste ist, um Cannabis zu nutzen, aber für ihn funktionierte es. Maximilian begann bewusst, diese großartige Pflanze zur Bekämpfung von Depressionen einzusetzen, und erfuhr auf diese Weise ihr großes therapeutisches Potenzial aus erster Hand. Von diesem Moment an wurde er ein Cannabiskonsument fürs Leben – trotz aller Lügen, die ihm von seinen Lehrern, seiner Mutter und im Grunde genommen allen anderen zu diesem Thema aufgetischt wurden.

Zu dieser Zeit setzten die meisten Menschen Cannabis noch mit Heroin gleich. Unglaublich, oder? Maximilian wusste jedoch intuitiv, dass diese wunderbare Pflanze ihm half und großen Einfluss auf sein Leben und sein allgemeines Wohlbefinden ausübt. Deshalb blieb er der Pflanze treu und nutzt Cannabis bis heute täglich – und wird dies auch in Zukunft tun. Später, mit Mitte zwanzig, erfuhr er eine der größten Erleuchtungen seines Lebens, als er von all den neuen Forschungsergebnisse, die die nützlichen Eigenschaften von Cannabis belegen, sowie von der bevorstehenden Legalisierung in einigen US-Bundesstaaten erfuhr und den Deutschen Hanfverband kennenlernte. Worte reichen nicht aus, um die Zufriedenheit und Bestätigung zu beschreiben, die er durch diese Erkenntnis in dieser Phase seines Lebens gewann! Schließlich wurde damit letztendlich alles, was er selbst in Bezug auf Cannabis empfunden und intuitiv geahnt hatte, als Wirklichkeit bestätigt. Dies war wirklich ein entscheidender Wendepunkt in seinem Leben, der alles veränderte. Als Konsequenz gab er sogar mit Hilfe von Cannabis das Rauchen von Tabak sowie den Konsum von Alkohol auf und raucht seither mit Stolz "pur".

Cannabis verbessert nicht nur seine allgemeine Lebensqualität, sondern dient ihm auch als Quelle der kreativen Inspiration, wenn er Songs schreibt und seine Musik aufnimmt und produziert. Man könnte sagen, dass Cannabis ihm half, der Mensch zu werden, der er wirklich ist, und das zu tun, was er liebt. Diese Pflanze hat so viel für ihn getan und entfachte in ihm eine völlig neue Perspektive auf das Leben und unseren Planeten. Wegen ihr lebt, denkt, isst und atmet er bewusster und nachhaltiger.

Seit seiner grünen Erleuchtung ist er auch in der deutschen Cannabisszene sehr aktiv. Er ist ein privates Fördermitglied des Deutschen Hanfverbands und regelmäßiger Teilnehmer der Hanfparade in Berlin sowie der Global Marijuana Marches in verschiedenen deutschen Städten. Ihm ist es wichtig, für seinen Traum einer vollständigen Legalisierung von Cannabis zu kämpfen und die Menschen über diese Pflanze, ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und Eigenschaften aufzuklären. Maximilian glaubt, dass die Welt auf unterschiedliche Weise von reguliertem legalem Cannabis in hohem Maße profitieren könnte und dass unser Planet zu einem besseren Ort werden würde.

Außerdem hat er viel Erfahrung mit allen Arten psychedelischer Substanzen, zu denen Zauberpilze und LSD gehören und die sein Denken und seine Wahrnehmung zusätzlich erweitern. Wenn er nicht Musik macht oder Texte schreibt bzw. übersetzt, genießt er die Zeit mit seiner wunderbaren Frau und seiner bezaubernden Tochter, liest viele faszinierende Bücher, schaut sich Filme und Serien an, wandert in der Natur und kümmert sich um seine Pflanzen. Stell ihn Dir als Bücher verschlingenden Gitarristen mit einem fetten Joint im Mund vor!

Arielle Friedman

Arielle Friedman

Arielle Friedman schreibt regelmäßig Beiträge für Zamnesia. Sie lebt in Kanada und verbringt ihre Zeit damit, Dinge zu erstellen und zu reparieren, oft mit Schwerpunkt auf Kunst, Ideen und Bioremediation. Arielle studiert Philosophie, Politik und das menschliche Gehirn, um die Welt zu verstehen, obwohl sie manchmal der Meinung ist, dass alle unsere Probleme durch Pilze gelöst werden können. Wenn Arielle nicht arbeitet, kann sie auf Festivals angetroffen werden, ist mit dem Fahrrad unterwegs und stürzt sich in Diskussionen.

Das Schreiben nahm schon immer großen Raum in Arielles Leben ein. Sie begann in ihrer frühen Kindheit zu schreiben und veröffentlichte schon als Teenager ihren ersten Artikel und ihre erste Kurzgeschichte. Im jungen Erwachsenenalter geriet das kreative Schreiben allerdings in den Hintergrund, als sie Cognitive Systems studierte. Durch ihre Ausbildung und Laborarbeit entwickelte Arielle Forschungstechniken, kritische Denkfähigkeiten und eine intellektuelle Stringenz, die sie weiterhin in ihrer Arbeit und im Alltag anwendet.

Arielle interessierte sich erstmals für Cannabis und Psychedelika als sie an der Universität den menschlichen Verstand und Philosophie studierte und in British Columbia lebte. Sie glaubt, dass Psychedelika wichtige philosophische Erkenntnisse offenbaren, da sie es uns ermöglichen, die Realität mit einer anderen Geisteshaltung als der uns bekannten zu erfahren. Arielle lebte an der Westküste und kam so mit vielen verschiedenen Aspekten der Cannabiskultur in Berührung. Sie ist vorsichtig optimistisch in Bezug auf den jüngsten Schritt der kanadischen Legalisierung von Cannabis als Genussmittel.

Nach ihrem Abschluss kehrte Arielle zum Schreiben zurück und erzielte Erfolge im Bereich technisches Schreiben sowie mit SEO-Texten und politischen und fiktionalen Texten. Zuletzt schrieb sie ein Drehbuch für einen preisgekrönten Dokumentarfilm, der auf dem Oaxaca Filmfestival Premiere feierte. Sie freut sich auf die Gelegenheit, mehrere Leidenschaften miteinander zu kombinieren, indem sie für Zamnesia und andere Publikationen über Themen schreibt, die Neurologie, Natur, die moderne Kultur und die menschliche Evolution verbinden.

Für weitere Informationen oder um mit Arielle in Kontakt zu treten, kannst Du ihre Website unter ariellefriedman.com oder die hier verlinkten SocialMediaSeiten besuchen.

Stefano

Stefano

Stefano ist ein Texter mit einem wissenschaftlichen Hintergrund und über 20 Jahren Erfahrung in technologiegesteuerten Märkten. Sobald er seinen Abschluss an der Politecnico di Milano bekam, verwarf er seine Arbeit als digitaler Künstler und schloss sich einigen Agenturen für Marketing-Kommunikation an, die in der boomenden Informationstechnologie-Branche tätig waren. Nachdem er als Multimedia-Designer und auf IT spezialisierter Texter ein paar Jahre "New Economy" genossen hatte, wurde Stefano gegen seinen eigentlichen Willen als Content-Manager in eine globale Beraterfirma integriert. Diese Position zwang ihn, ab und zu eine Krawatte zu tragen, erlaubte ihm aber, unbeschadet die Explosion der Dotcom-Blase zu überleben. 2003 hatte er genug von den Corporate-Barracken und dem dazugehörigen Lebensstil und begann deshalb eine Karriere als Freiberufler. Dies ermöglichte ihm, auch als Segelbootkapitän und Segellehrer zu arbeiten.

Nachdem er sich um etwa 300 Menschen gekümmert hatte, die versuchten, auf Segelbooten ihre Balance zu finden, gab es Stefano 2013 auf, Leute für Geld im Mittelmeer herumzunavigieren, und trat der Cannabisindustrie bei, um sein Leben aufzuräumen. Er fing an, Hunderte von Artikeln für die Lifestyle-Redaktionsgruppe "Dolce Vita" zu verfassen, mit der Absicht, klare Worte über die Cannabiswissenschaft zu verbreiten sowie zur Entkräftung von Vorurteilen beizutragen. Er entwarf WebseitenContentStrukturen für Klienten im Cannabisgeschäft und bestückte ihre Seiten mit englischem und italienischem Content. In Mailand organisierte oder moderierte Stefano mehrere Konferenzen und Events über industriellen Hanf sowie Cannabis als Medizin und Genussmittel. Heute erstellt er informativen, journalistischen, technischen und werbenden Content für Firmen in der Cannabisbranche und auch anderen Bereichen.

Unter seinen persönlichen Interessen befinden sich die Künste, Naturwissenschaft, Gesundheit, nachhaltige Technologien und alles, was mit dem Meer zu tun hat. Leider ist er erst jetzt im Alter verrückt nach Mountain Biking geworden und spricht nur noch von Reifen, Gangschaltungen und Lenkern. Du kannst ihn in Mailands öffentlichen Parks und Pfaden finden, wie er bei Tagesanbruch sein Leben riskiert, oder später am Abend in Cocktail-Bars, die in den Neunzigern mal angesagt waren. Mehr Informationen gibt es auf Stefanos LinkedIn-Seite.

David AB

David AB

Ich bin ein freiberuflicher Autor und Content-Vermarkter, der sich auf die Marihuana-Nische spezialisiert hat. Während meiner bisherigen Zeit als Autor habe ich bereits mit einer Vielzahl von Cannabisunternehmen, MarketingAgenturen und ContentAgenturen zusammengearbeitet, um durchschlagenden Content zu kreieren. Ich bin seit langem an der Erforschung der medizinischen und freizeitlichen Marihuana-Märkte in Nordamerika und Europa interessiert. Allerdings hat mich der jüngste Aufschwung der Marihuana-Legalisierung in Kanada und den Vereinigten Staaten dazu inspiriert, mich beruflich der Marihuana-Nische zu verpflichten.

Das ultimative Ziel meiner Arbeit ist es, Cannabisunternehmen zu helfen, ihre eigene Marke zu entwickeln und ihren Content für Suchmaschinen zu optimieren. Ich habe ein großes Interesse an digitalem Marketing und Markenentwicklung. Mein Wissen in diesen Bereichen zu verbessern, hat mir ermöglicht, meine Arbeit aus einer viel strategischeren und analytischeren Perspektive heraus anzugehen. Heutzutage ist mein Content bemüht, Unternehmen zu helfen, ihre Markenwerte und Vorteile direkt an ihre Kunden weiterzugeben. Er soll außerdem potenzielle Kunden auf eine Art und Weise fesseln, die offene und ehrliche Kommunikation erkennen lässt, wobei er gleichzeitig die Webseiten meiner Klienten für Suchmaschinen und digitale Marketing-Initiativen optimiert.

Mein hauptsächlicher Interessenschwerpunkt in der Marihuana-Nische sind die Mechanismen existierender Schwarzmärkte und die Dynamiken der medizinischen und freizeitlichen Marihuana-Märkte in Nordamerika. Während meiner Zeit als Autor habe ich mit sowohl legalen als auch illegalen Firmen zusammengearbeitet und mit Geschäften, die sowohl in den freizeitlichen als auch medizinischen Märkten operieren. Dies hat mir ein tieferes Verständnis und eine tiefere Wertschätzung des Marihuana-Geschäfts sowie der Bedürfnisse und Wünsche seiner Kunden vermittelt.

Ich glaube fest an die medizinischen Eigenschaften von Marihuana und unterstütze die Etablierung eines Systems für medizinisches Marihuana in Ländern auf der ganzen Welt mit ganzem Herzen. Das Bewusstsein über die Nutzen von medizinischem Marihuana zu verbreiten und sicherzustellen, dass Patienten Zugang zu akkuraten und ehrlichen Informationen haben, sind die bereicherndsten Aspekte meiner Arbeit. Ich glaube, dass Bildung und der Zugang zu Informationen entscheidend für die Zerstörung von vielen Mythen sind, die noch immer den Marihuana-Konsum umgeben. Irrglauben und alteingesessene Mythen zu zerstören, ist ausschlaggebend, um die mit der Marihuana-Verwendung assoziierten Stigmata zu entkräften.

Was Marihuana als Genussmittel anbelangt, glaube ich, dass Autoren und Journalisten eine wesentliche Rolle einnehmen müssen, um die Öffentlichkeit über die Erfolge und Versäumnisse von Rechtssystemen aufzuklären. Die Öffentlichkeit mit Sachinformationen zu versorgen, hat das Potenzial, öffentliche Wahrnehmungen zu verändern und die öffentliche Politik zu beeinflussen. Die verschiedenen Ergebnisse, die legale Freizeitmärkte bewirkt haben, machen die Herausstellung von Ineffizienz und Unregelmäßigkeiten ungemein wichtig.

Wenn ich nicht gerade an meinen Texten arbeite, lese ich wahrscheinlich. Ich lese leidenschaftlich gerne amerikanische Literatur, besonders die Werke von Ernest Hemingway, Ray Bradburry, John Steinbeck, Kurt Vonnegurt und Raymond Chandler. Ich bin zudem an Unternehmer-Literatur interessiert, vor allem an jener, die Geschäftsmodelle, die Entwicklung von kleinen Unternehmen und Markenmanagement betrifft. Bücher wie Eric Ries' "The Lean Startup" oder Ray Dalios "Principles" haben meine Herangehensweise und das Verständnis meiner täglichen Arbeit tiefgehend verändert. Einige meiner anderen Hobbys umfassen Wandern, Gitarrespielen, Web-Entwicklung und natürlich Videospiele.

Chiara

Chiara

Chiara ist eine Kommunikations-Spezialistin mit nachweislicher Erfahrung in allen Aspekten des Kreativiäts-Prozesses und der Inhaltserstellung (Reproduktion, Video, Bilder). Sie ist es gewöhnt, in einem schnelllebigen und multikulturellen Umfeld zu arbeiten; oft unter Druck und mit begrenzter Zeit, um gut durchdachte Entscheidungen zu treffen. Kaffee und Gras helfen dabei.

Chiara gab erst unlängst eine Firmenanstellung in den Niederlanden auf – könnte es ein geeigneteres Land geben, um den Weg für eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Zamnesia zu ebnen?

Während ihrer Arbeit als Marketing Spezialistin in einem schizophrenen Multikulti-Startup gelang es ihr, die Vor und Nachteile der Cannabis Welt herauszufinden, die neuesten Sorten zu testen und sich mit einigen etablierten Kennern über Zucht- und Anbaumethoden auszutauschen. Von Zeit zu Zeit taucht Chiara in die Welt der Psychedelika ein, wodurch ihr Horizont mit Farben, Formen und verrückten Ideen erweitert wird.

Ihr war es jedoch nie ein Anliegen, dadurch der Realität zu entfliehen – ihre Entdeckung der zauberhaften Welt psychotroper Substanzen wurde immer von ihrem Wissensdrang und dem Wunsch begleitet, "hinter die Kulissen" zu blicken: Techniken und Hilfsmittel, Charakteristika und Eigenschaften, Effekte und Nutzen aller Substanzen, die ihr in die Hände fallen, zu erforschen.

Ihre anderen Interessen reichten von Klettern bis Gartenbau, von Reisen bis Malen, von den neuesten Ausstellungen bis hin zu den besten Cafés (und natürlich Coffeeshops!) in Amsterdam – bis sich der Wind drehte und Chiara das Gefühl hatte, etwas in ihrem Leben ändern zu müssen. Außerdem war ein Ortswechsel dringend angesagt. Falls Du Dich fragst, warum, es gibt nur wenige Länder weltweit, die flacher als die Niederlande sind...

Heute arbeitet sie als freie Autorin und Übersetzerin mit Schwerpunkt auf Wissenschaft, Gesundheit und Lifestyle. Chiara bearbeitet jedes Thema – egal welches – mit höchster Präzision und dem klaren Ziel, interessantes Wissen zu extrahieren und ihren Lesern kuriose Fakten zu liefern.

In der Zwischenzeit bereist Chiara die Welt, auf der Suche, wunderbare Menschen zu treffen und noch interessantere Dinge zu entdecken. Die Neugier mag der Katzen Tod sein, für Chiara ist sie jedoch existentieller Antrieb, von Land zu Land zu ziehen und das befriedigende Leben einer digitalen Nomadin zu führen.

Cassie S.

Cassie S.

Cassie Smith ist eine in Kanada lebende Autorin, digitale Künstlerin und langjährige Psychonautin. Sie steuert regelmäßig Content für Zamnesia bei.

Cassie wurde an der kanadischen Westküste geboren, in einer kleinen, von Bergen (und dem allgegenwärtigen Duft von BC-Bud) umgebenen Stadt. Sie ist demnach eng vertraut mit einer der aktivsten Cannabiskulturen westlich des Atlantiks. In den letzten zehn Jahren hatte sie ihren Wohnsitz in Montreal, einer baufälligen, aber lebendigen Stadt in der französischsprachigen Provinz Québec.

Seit sie zwei Sätze aneinanderreihen kann, ist das Schreiben ein wesentlicher Teil von Cassies Leben. Sie hat ihren Abschluss in Kreativem Schreiben und Journalismus an der Universität von Victoria gemacht, bevor sie anschließend Gemeinwesen und Öffentliche Angelegenheiten studierte. Sie hat als Leiterin von gemeinnützigen Organisationen, als professionelle Forscherin im Bereich des Gemeinwesens und als Marketingkoordinatorin für mehrere unterschiedliche Marken gearbeitet.

Cassie genießt es, ihren Kommunikations-Hintergrund mit einer Leidenschaft für Harm Reduction und evidenzbasierte Drogenpolitik zu kombinieren. Sie arbeitet gegenwärtig als Texterin und hat Artikel zu einer Vielzahl von Themen veröffentlicht, die mit Cannabis und Psychedelika (sowie nachhaltiger Produktion und Produktdesign) verbunden sind. Ihre Stärke ist es, komplexes, spezialisiertes Wissen und wissenschaftliche Forschung zu zugänglichen, informativen Artikeln zu verweben.

Die Unterscheidung zwischen dem freizeitlichen und therapeutischen Gebrauch von psychoaktiven Substanzen ist eine falsche Dichotomie. Cassie ist mehr daran interessiert, ein Spektrum von Erfahrungen zu erforschen und zu verstehen. Durch ihren eigenen Kampf mit chronischen Schmerzen glaubt sie schon seit langem an die lindernde und wiederherstellende Kraft von Cannabis. Sie ist der Meinung, dass Psychedelika es ermöglichen, uns selbst, einander und unsere Umwelt auf einzigartige Weise zu verstehen. Sie helfen uns, über die Einschränkungen einer typischen kognitiven Erfahrung hinauszuwachsen. Da diese Substanzen in immer mehr Rechtssystemen legalisiert werden, sieht Cassie die Zukunft der wissenschaftlichen Forschung optimistisch, die in zunehmendem Maße durchgeführt wird.

Wenn sie nicht gerade für Zamnesia oder andere Publikationen schreibt, verbringt Cassie ihre Zeit mit der Organisation ihrer Gemeinde und damit, eigenartige, synthetische Kunst anzufertigen. Sie ist von Biohacking, Quantenphysik und der beständigen Kraft einer guten Tasse Kaffee fasziniert.

Um mehr über Cassie zu erfahren oder mit ihr Kontakt aufzunehmen, schau doch mal auf Cassienoelle.com vorbei.

Zamnesia

Zamnesia

Geschmiedet in den Feuern geiler Sorten und tiefer psychedelischer Visionen, ist Zamnesia Europas führender Online-Smartshop. Mit einem umfassenden Katalog – und der göttlichen Inspiration seines Herrn und Maskottchens Zammi – führt Zamensia das Feld mit informativen und ansprechenden Inhalten an.

Wenn es um psychedelische Substanzen, preisgekrönte Cannabissorten und Headshop-Accessoires geht, findest Du bei Zamnesia einfach alles. Das Wissen und die Erfahrung wurden über Jahrzehnte aufgebaut. In dieser Zeit hat sich Zamnesia Fachwissen aus allen Teilen der Welt angeeignet. Nun ist es eine Sache, sich solches Wissen anzueignen, aber eine andere, es auch zu Papier zu bringen und so zu veröffentlichen, dass die Welt es tatsächlich wahrnimmt. Zamnesias Fähigkeiten als Autor haben sich im Gleichschritt mit dem Anwachsen des Lagerbestands auf über 3.000 Produkte verbessert. Jedes neue online eingestellte Produkt wird durch eine Reihe von Blogs, Anleitungen und professionell produzierten Videos ergänzt.

Zamnesias Talent als Autor begann mit einer globalen Tour feminisierter und autoflowering Cannabissamen. Mit mehr als 1.500 Cannabissorten, Hunderten von Bongs, Vaporizern und Grindern fühlte sich Zamnesia gut gerüstet, um detaillierte Produktbeschreibungen, ausgefeilte Bewertungen und Werbekampagnen zu verfassen. Die Suche nach marktführenden Angeboten war damit jedoch noch nicht beendet: Nach mehreren tausend Produkten und täglichen Blog-Updates war es für Zamnesia an der Zeit, seine Kollektion zu diversifizieren.

Die umfassenden Seed- und Headshops sollten um den Vaporshop, CBD-Shop, Smartshop und Shroomshop ergänzt werden. Jeder Shop enthielt nicht nur neue Sortimente, sondern gab Zamnesia auch die Möglichkeit, sich eingehend mit Forschungsarbeiten und wissenschaftlichen Studien zu befassen.

Die Wechselwirkungen zwischen dem menschlichen Körper und verschiedenen Psychedelika, Extrakten, AfterPartyErgänzungsmitteln und Cannabinoiden boten Zamnesia reichlich Gelegenheit, das bereits erworbene Wissen zu erweitern. Medizinische Fachzeitschriften lagen als Lektüre auf dem Nachttisch, während sich ein informeller, aber gebildeter Schreibstil zur bevorzugten Waffe von Zamnesia entwickelte. Die täglichen Blogs sollten fortgesetzt werden, aber die Themen vervielfältigten sich, um nun auch Top10Empfehlungen, Nachrichten aus aller Welt und die Saatgutbank des Monats zu umfassen.

Vielen Unternehmen fällt es unendlich schwer, eigene Inhalte zu verfassen. Aber Zamnesia hat die Herausforderung mit großen Schritten angenommen. Zamnesia hat ein angeborenes Verständnis für seine Kunden, deren Bedürfnisse und Wünsche entwickelt. Jedes Produkt, jedes Wort und jeder Inhalt wird sorgfältig kuratiert, um Zamnesias Dominanz als die führende Kraft in der Smartshop-Branche auszudrücken.

Die Entschlossenheit von Zamnesia, an der Spitze der neuesten globalen Entwicklungen und medizinischen Durchbrüche zu bleiben, hat nie nachgelassen. Insofern ist Zamnesia mehr als gerüstet, seine eigenen Inhalte zu verfassen. Mit der weltweit größten Auswahl an intelligenten Produkten und einem loyalen Team von Webmastern versorgt Zamnesia seine treuen Zamnesianer mit aktuellen Themen – und zwar täglich.

Heutzutage kann man feststellen, dass Zamnesia unermüdlich alle Ebenen der Existenz durchstreift, um noch mehr Produkte in sein Inventar aufzunehmen. Mit jeder Neuerwerbung geht der gleiche Wissensdurst einher, der Zamnesia schon in den Anfangsjahren erfüllt hat. Weitere Informationen zu den Referenzen von Zamnesia findest Du in seinem Blog, seinen Anbauanleitungen und in den sozialen Medien.