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KAKTEEN SELBER ANBAUEN

Kakteen selber zuhause anbauen ist überhaupt keine Schwierigkeit, wenn man ein paar Kleinigkeiten beachtet.

KAKTEEN AUS SAMEN ZIEHEN

PeyoteSämtliche Meskalin-Kakteen können aus Samen gezogen werden. Das entsprechende Saatgut ist sowohl im Gartenhandel wie auch im ethnobotanischen Fachhandel erhältlich. Kakteen-Samen werden auf die Anzuchterde gelegt und unter Umständen mit etwas Sand bedeckt. Das dient der Schimmelprophylaxe. Anschließend gut befeuchten und möglichst Treibhausklima aufrecht halten, zum Beispiel mit einem kleinen Zimmergewächshaus.

Die Samen keimen je nach Art mehr oder weniger schnell und werden anschließend, als stabile Keimlinge, pikiert und in separate Töpfe gesetzt. Jetzt heißt es geduldig sein. Nach und nach wachsen die Kakteen und entwickeln sich vom Pflänzchen zur Pflanze. Die Kakteen wollen regelmäßig gewässert werden, nicht aber übermäßig. Immer dann, wenn das Substrat ausgetrocknet ist. Das kann jedoch von Kaktus zu Kaktus variieren. Außerdem brauchen sie vor allem eins: Licht. Deshalb müssen sie ans Fenster oder im Sommer sogar ins Freie.

KAKTEEN VEGETATIV VERMEHREN

Es geht aber auch anders. Einfach mit einem sauberen Messer ein Stück eines anderen Kaktus abschneiden, die Schnittstelle gut austrocknen lassen und dann den Steckling einfach in Kakteensubstrat setzen. Er wird an den Leitbündeln der Schnittstelle neue Wurzelfasern entwickeln und als eigenständiger Klon wachsen und gedeihen.

Manche Kakteen bilden Kindel, das sind Ableger, die einfach von der Mutterpflanze abgenommen und weiterkultiviert werden können. Die vegetative Vermehrung ist mit den meisten Kakteen ein echtes Kinderspiel.

Zamnesia

Meskalin Kakteen