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Sicherheit und Risiken

Im Umgang mit Meskalin-Kakteen kann im Grunde nicht viel passieren. Schlimmstenfalls sticht man sich mit einem Dorn oder wird von der Polizei erwischt. Vom Umgang mit den Kakteen gehen an sich nicht viele bedeutende Gefahren aus. Lediglich drei.

MESKALIN-UBERDOSIERUNG

Es ist literarisch beschrieben, dass starke Überdosierungen Meskalin zu einer Atemlähmung führen können. Praktisch ist ein solcher Fall jedoch noch niemals dokumentiert worden. Die tödliche Dosis für die Maus liegt bei 880 Milligramm pro Kilogramm/Körpergewicht. Übertragen auf den Menschen hieße das, dass ein Erwachsener theoretisch annähernd 70 Gramm Meskalin zu sich nehmen müsste, um tot umzufallen.

VERWECHSLUNG MIT ANDEREN PFLANZEN

Meskalin-Kakteen können von unerfahrenen Psychonauten mit Pflanzen aus der Wolfsmilchfamilie verwechselt werden. Gerade Peyote ist schnell zum Beispiel mit der giftigen Euphorbia obesa zu verwechseln – die sollte man nicht essen, da hört der Spaß dann auf. Deshalb gilt: Erfahrung, Wissen und Kenntnis der Sachlage sind die besten Bodyguards.

PSYCHOSE / BAD TRIP

Wie alle Psychedelika kann selbstverständlich auch Meskalin eine latent vorhandene Psychose aktivieren oder aber auf einen Bad Trip führen. Im Fall der plötzlich auftretenden Psychose wird der Notarzt ein Benzodiazepin verabreichen, Valium, Dormicum oder Tavor etwa. Diese Medikamente brechen einen psychedelischen Trip in der Regel innerhalb von Minuten ab. Beim Bad Trip sollte der User per Talk Down beruhigt, mit Wasser und Frischluft versorgt und von Freunden liebevoll umsorgt werden.

Zamnesia

Meskalin Kakteen