Wie man seine Aufzucht im Freien versteckt

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Wie man seine Aufzucht im Freien versteckt

Die Aufzucht von Hanf im Freien ist berauschend - so wie die Natur es vorgesehen hat. Aber damit die Aufzucht auch erfolgreich ist, muss man es im Geheimen und versteckt machen.

Eine der größten Sorgen beim Anbau von Hanf, vor allem im Guerillastil, ist den Hanf versteckt zu halten. Bei sorgfältiger Planung ist es möglich die richtigen Schritte zu unternehmen und das Risiko zu minimieren, daß jemals jemand Deine grünen Schönheiten zu Gesicht bekommt.

Aus den Augen, aus dem Sinn

Die erste und grundlegende Maßnahme, die ergriffen werden kann, um die Hanfpflanzen zu verstecken, ist sie dort zu pflanzen, wo Passanten sie nicht sehen oder riechen können. Das bedeutet, daß man sie nicht in der Nähe von Wanderwegen, offen einsehbaren Teilen des Gartens oder in der Nähe des Zauns, an einem stark besuchten Ort oder irgendwo anpflanzt, wo sie verdächtig erscheinen.

Wenn Du fernab Deines Hauses anbaust, musst Du auch daran denken wie verdächtig Du aussiehst. Wenn Du mit einem Sack Kompost unter dem Arm in den Wald gehst, wird das ziemlich verdächtig aussehen. Sogar solche Sachen wie wo Du Dein Auto abstellst sollten beim Besuch eines abgelegenen Platzes bedacht werden. Ein Auto am Strassenrand mitten im Nirgendwo könnte seltsam aussehen, aber auf einem Parkplatz zwischen anderen Fahrzeugen wird es keine Aufmerksamkeit erregen.

Aktive Tarnung

Eine eher neue Art und Weise Hanf zu verstecken ist ihn mit Blüten anderer Pflanzen zu "schmücken". Auf diese Weise sollte jeder zufällige Betrachter, der die Pflanze sieht, sie wahrscheinlich nicht als Hanf erkennen. Sicher, wenn jemand stehenbleibt und einen genaueren Blick darauf wirft, wird er den Hanf wahrscheinlich erkennen, aber es kann helfen, daß ihn niemand im Vorbeigehen erkennt. Hierbei ist zu beachten, daß die Blüten langsam welken und nach ein paar Tagen keine Tarnung mehr bieten, so daß Du konstanten Nachschub aus Deinem Garten benötigst.

Zwischen Laubwerk

Eine weitere gute Möglichkeit Hanf zu verstecken ist ihn zwischen anderen ähnlich aussehenden Pflanzen oder hohen Pflanzen anzupflanzen. Du kannst ihn sogar unter dem Blätterdach eines Baumes oder in einem Sträucherdickicht anbauen. Denk aber daran, daß Hanf direkte Sonneneinstrahlung benötigt, also mach es so, daß er nicht vollständig abgedeckt ist!

Beispiele für tolle Pflanzen, die neben Hanf wachsen können:

Bambus

Tomatenpflanzen

Riesenbeifuss

Essigbaum

Mais

Wenn Du planst in einem Dickicht anzubauen, kann es eine gute Idee sein sich einen kleinen, diskreten Weg in seine Mitte zu schlagen und diese dann für den Anbau auszuhöhlen. So hast Du einen Ring von Büschen rund um die Pflanzung schaffen, der die Sicht behindert. Wenn es ein besonders dichtes Gebüsch ist kann niemand bis in die Mitte sehen und hoffentlich wird niemand den kleinen Weg hinein entdecken - man könnte sogar Maßnahmen ergreifen, um den Weg zu blockieren und zu verbergen.

Rede nicht darüber

Einer der häufigsten Gründe warum ein Hanfabau auffliegt oder gestohlen wird ist, weil der Anbauer jemandem davon erzählt hat. Das Beste was man machen kann, ist niemals jemandem etwas darüber zu erzählen, wo Deine Pflanzung sich befindet oder noch besser, Du verlierst kein Wort darüber, daß Du überhaupt anbaust. Sicher, Deinen Freunden kannst Du wahrscheinlich vertrauen, daß sie Dich nicht verpfeifen, aber kannst Du Dir sicher sein, daß sie es keinem Dritten erzählen? Die Sache kann schnell aus dem Ruder laufen wenn es sich herumspricht. Wenn Du niemandem davon erzählst sollte es kein Problem sein. Denn mal ehrlich, so verlockend es auch sein mag damit zu prahlen, die Früchte Deines Unterfangens sind schlussendlich nur für Dich, also warum solltest Du überhaupt jemandem davon erzählen?

Diese einfachen Punkte sind sehr hilfreich dabei sicherzustellen, daß Deine persönliche Hobbyaufzucht genau das bleibt - persönlich, privat und versteckt. Sei clever und geh auf Nummer sicher.

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