Warum Assassin's Creed Für Hanffreunde Wie Geschaffen Ist

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Assassin's Creed


Die heutigen modernen Legenden, die Cannabis umgeben, stammen von seiner historischer Anwendung in vielen verschiedenen Kulturen. Einer der am weitesten verbreiteten Mythen ist der vom Credo der Assassinen. Was ist diese Organisation und woher kommt sie? Und weiter, warum ist es einer dieser Gras-Mythen, die nicht sterben wollen?

Assassin's Creed ist nicht nur ein Spiel, es gab einmal eine echte Bruderschaft der Assassinen. Tatsächlich soll das Spiel eine in hohem Maße fiktionalisierte Version dieses Ordens sein - eines Ordens, der eine große Liebe für Cannabis hatte. Also lass uns die Geschichte der Assassinen ansehen, wie das Wort "Assassine" mit dem Gebrauch von Hasch und ihrer starken Bindung mit Cannabis verbunden ist.

DAS ECHTE CREDO DER ASSASSINEN

Orden Der Assassinen

Der Orden der Assassinen ist ein Mythos, der viele fantasievolle Interpretationen durchlaufen hat. Wie in der meisten frühen Cannabis-"Geschichte" wurden Ereignisse im Laufe der Zeit verdreht und verzerrt, die Wahrheit oder irgendwelche Beweise vernebelt, um die Realität dieser Vorkommnisse anzudeuten. Höchstwahrscheinlich beginnt der Ursprung dieser Geschichte mit den Skythen.

Diese "Edlen Wilden" durchstreiften einst als reitende Nomaden Europa und Asien. Sie waren wilde Krieger - einschließlich der Frauen. Das Credo nahm durch Notwendigkeit bedingt eine einzigartige mobile Lebensweise an. Sie verbreiteten nicht nur ihren kulturellen Einfluss, wo immer sie hinkamen, sie nahmen auch die Ideen von anderen an und mischten zahlreiche Kulturen, um einen individuellen, nomadischen Stamm zusammenzuschließen.

Marihuana und Hanf wurden von diesem kriegerischen Bund nicht nur angebaut und aus medizinischen sowie spirituellen Anlässen genutzt. Sie wurden außerdem als eine wertvolle Form von Handelsware verwendet. Es wird angenommen, dass sich Cannabis deshalb so weitläufig über die eurasische Landmasse verbreiten konnte. Jede Nation, von China und Indien, bis zu zentraleuropäischen Ländern, bewahrt Cannabiskulturen, die direkt mit diesem Stamm verbunden sind.

Die heutige Fülle an urbanen Legenden, die die Ursprünge von Cannabis umgeben, sind größtenteils von dieser Quelle inspiriert. Es gibt jedoch einige interessante Gründe für solche Verbindungen. Diese haben alle mit der herausragenden Rolle zu tun, die Cannabis seit Jahrtausenden in der menschlichen historischen Entwicklung und Medizin gespielt hat.

DAS WORT "ASSASSINE" IST EINE ABLEITUNG VON "HASCHNUTZER"

Hashshashin

Egal, ob "Hashshashin" wirklich ein Wort in irgendeiner Sprache darstellt oder nicht, die Idee dahinter ist ziemlich cool. Angeblich bedeutet der Begriff "Haschnutzer". Darüber hinaus wird dieses Wort oft als die Grundlage für den Begriff "Assassine" angesehen. Ob die Skythen Assassinen waren, hängt davon ab, auf welcher Seite der Geschichte Du Dich befindest. Trotzdem verwendeten Krieger Hasch als eine Möglichkeit, um sich auf die Schlacht vorzubereiten, aber auch, um sich von ihr zu erholen. Auf die heutige Zeit übertragen ist dies ein Konzept, das von medizinischen Anwendern leicht verstanden wird.

Das beginnt mit Zugang zu anständigem (und von der Versicherung abgedecktem) medizinischem Marihuana. Was Spionageabwehr anbelangt, werden militärische Angriffe und der gewaltsame Sturz von Regierungsbehörden natürlich mit Gras assoziiert? Das beschreibt den Drogenkrieg perfekt. Abgesehen davon? Austin Powers ist möglicherweise die treffendste Darstellung eines Möchtegern-Gras-007 der heutigen Zeit.

BESCHULDIGE MARCO POLO

Zugang Zu Medizinischem Cannabis

Andere übliche Mythenquellen, die diese Verbindungen nähren, sind die Missgeschicke von Marco Polo. Während er den persischen König Al-Hassan besuchte, erlebte Polo die Cannabisnutzung als eine Belohnung, die treuen Soldaten bei nahrungsreichen Orgien gegeben wurde.

Heute schreien Millionen von Veteranen auf der ganzen Welt nach Zugang zu medizinischem Cannabis. Israel fing diesen Trend während des letzten Jahrzehnts an. Tatsächlich wurden die ersten Versuche des Landes mit medizinischem Marihuana an seinen Veteranen durchgeführt. Andere Länder haben begonnen, sich in diese Richtung zu bewegen. Es ist beschämend, dass Veteranen in den Vereinigten Staaten noch immer keinen leichten Zugang zu dem Medikament haben.

EINE IDENTIFIKATION MIT EINER ASSIMILIERTEN KULTUR

Kulturellen Ritualen

Eigentlich waren die Skythen aus mehreren Gründen ein sehr moderner Stamm. Nochmal, sie waren äußerst mobil, wobei sie über grandiose Entfernungen reisten, die nun zwei Kontinente umfassen. Sie verließen sich zudem auf innovative Technologie und Biochemie, um auf eine Weise zu leben, wie es die meisten Menschen nicht könnten. Das Credo war Teil einer Reihe von interessanten kulturellen Ritualen, die heute modern anmuten, wie etwa dem Tätowieren. Sie entwickelten sich zudem auf eine Weise, die selbstverständlich fortschrittliche Rechte für weibliche Soldaten mit einschloss.

Weiterhin fanden sie unternehmerische Wege, um mehrere geografische Veränderungen zu überleben. Allem Anschein nach umfassten diese die frühe Monetarisierung von Cannabis als eine wertvolle Marktfrucht.

All diese Themen hallen noch immer in der modernen Welt nach. Geografische Grenzen und soziale Medien haben ihre eigenen "Stämme" kreiert. Nirgends ist dies wahrer, als bei Cannabisnutzern. Jene, die Cannabis für irgendeinen Zweck konsumieren, verändern eben in diesem Augenblick die Welt. Es gibt eine Art von innerer Verbundenheit, die mit anderen in der Subkultur der Hanffreunde geteilt wird, die der eines echten Stammes nicht unähnlich ist.

STARKE SPIRITUELLE VERBINDUNGEN

Starke Spirituelle Verbindungen

Es ist wirklich keine Überraschung, dass der Mythos des Credos der Assassinen die Zeiten bis zu dem heutigen Tage überdauert hat. Ein Grund? Es passt eben irgendwie. Cannabis ist eine Substanz, die lange von jenen eingesetzt wurde, die spirituelles Bewusstsein suchen, auf das auf keine andere Art zugegriffen werden kann. Manche verwenden es, um physische (und emotionale) Schmerzen zu überwinden, andere finden kreative Inspiration, athletische Motivation oder ein Verlangen nach Entspannung und abzuschalten. Was auch immer der Grund sein mag, diese Wunderpflanze inspiriert definitiv den Körper und Geist, erhebende Auswirkungen auszulösen.

Abgesehen von romantischen Ideen von edlen Kriegern wird Cannabis heute immer noch aus denselben Gründen verwendet, wie die von den Skythen übernommenen. In diesem Sinne wird der Mythos des Credo der Assassinen die Droge vermutlich immer umgeben. Auf den neuesten Stand gebracht, digitalisiert und übersetzt in die Cyber-Welt, bleiben die Ideen doch die selben.

Marguerite Arnold

Geschrieben von: Marguerite Arnold
Mit ihrer jahrelangen Erfahrung in der Schriftstellerei hat sich Marguerite der Erforschung der Cannabis-Industrie und den Entwicklungen der Legalisierungsbewegung gewidmet.

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