Was Ist Der Unterschied Zwischen CBD Öl Und Hanföl?

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CBD Öl Und Hanföl


CBD Öl und Hanföl sind gleichermaßen ratsam für einen gesunden Lebensstil. Sie sind aber grundsätzlich unterschiedlich. CBD Öl setzt sich zunehmend als Medizin durch und erhält immer mehr Zuspruch von der Wissenschaft. Hanföl ist voller wichtiger Nährstoffe und somit ideal als Nahrungsergänzungsmittel geeignet.

Da sich das Cannabisverbot nun allmählich in die Vergangenheit zurückzieht, kann man beobachten, dass die Grasindustrie auf der ganzen Welt gerade durch die Decke geht. Mit dem exponentiellen Wachstum kommen auch neue Innovationen. Man kann heutzutage beobachten, dass schon fast alltäglich neue Produkte und Verarbeitungsmethoden entwickelt werden. Für die involvierten Konsumenten und Geschäftsleute ist das grundsätzlich eine gute Sache, da es somit zu einem breiter gefächerten Angebot kommt. Den Konsumenten wird es somit möglich, das für sie und ihren Lifestyle am besten geeignete Produkt und die am besten geeignete Konsumform zu wählen.

Für diejenigen, die vorher noch nichts mit Cannabis zu tun hatten, kann das große Angebot allerdings auch schnell mal überfordernd wirken. Und schlussendlich möchte ja niemand, dass der Graseinkauf zu einem logistischen Albtraum wird - das kann vor allem vorkommen, wenn man sich im Vorfeld keine Informationen verschafft hat. Einer der verwirrendsten Faktoren in der Cannabiswelt ist für viele Leute der Unterschied zwischen Hanföl und CBD Öl. Diese Verwirrung ist auf die unklare Kennzeichnung der Hersteller und die erfolglosen Marketing-Anstrengungen einiger Firmen zurückzuführen.

EIN WICHTIGER UNTERSCHIED

Da CBD eines der Hauptcannabinoide ist und bei einigen Patienten erwiesenermaßen für die Behandlung von leichten bis schwerwiegenden medizinischen Erkrankungen eingesetzt werden kann, ist es vor allem für diejenigen, die ein Produkt für den therapeutischen Nutzen suchen, unheimlich wichtig, den Unterschied zwischen CBD Öl und Hanföl genau zu verstehen. Obwohl diese Produkte beide von der gleichen Pflanzenart gewonnen werden, unterscheiden sich dennoch die Inhaltsstoffe voneinander.

HANF VS CANNABIS

Der hauptsächliche Unterschied zwischen Hanföl und CBD Öl ist die Pflanzenart und die Teile der Pflanze, aus denen die jeweiligen Öle gewonnen werden. Hanföl, im Volksmund bekannt als Hanfsamenöl, wird hergestellt, indem man Cannabissamen presst, um somit das darin enthaltene Öl zu gewinnen. Dieses Öl ist besonders nahrhaft und kann für vielerlei verschiedene Nutzen eingesetzt werden, es ist allerdings kein medizinisches Produkt.

CBD Öl auf der anderen Seite wird aus den Blüten von Cannabispflanzen gewonnen/extrahiert und birgt vielerlei medizinische Anwendungsmöglichkeiten. Da dies nun geklärt ist, gilt es an diesem Punkt auch noch zu erwähnen, dass CBD Öl auch aus den Blüten von Industriehanf gewonnen werden kann, da dieser oftmals einen hohen CBD-Gehalt und nur einen geringen THC-Gehalt vorweist.

HANF

Hanf

Und was genau ist nun der Unterschied zwischen Hanf und Cannabis? Auch diese Thematik verwirrt viele Konsumenten hinsichtlich der angebotenen Hanföle und CBD Öle. Cannabis und Hanf sind im Grunde genommen die gleiche Pflanzenart: Cannabis sativa. Man kann bestimmte Cannabissorten darauf so züchten, dass sie einen höheren oder niedrigeren Anteil von gewissen Cannabinoiden erzeugen - somit kann man einzigartige genetische Eigenschaften erschaffen, die für verschiedene Zwecke von Nutzen sein können. Wenn man eine Hanfpflanze und eine Cannabispflanze nebeneinander stellt, wird jemand, der sich nicht damit auskennt, nicht imstande sein, das Hanf von dem psychoaktiven Cannabis zu unterscheiden - die in den Pflanzen enthaltenen chemischen Stoffe sind allerdings deutlich unterschiedlich.

Wie die meisten Leser dieses Artikels vermutlich wissen, beinhaltet Cannabis THC. Dieses Cannabinoid ist für die psychoaktiven Wirkungen und den damit einhergehenden Rausch verantwortlich, der beim Cannabiskonsum durch Rauchen, Verdampfen oder Essen erfahren wird. THC ist im Grunde genommen für das ganze Chaos in Bezug auf Cannabis verantwortlich - bis vor kurzem wurde Cannabis noch von dem Großteil der internationalen Regierungen verboten. Die damalige Ignoranz, Korruption und die Vorurteile in Bezug auf diese Pflanze führten schlussendlich aber nur dazu, dass der Schwarzmarkt für Jahrzehntelang florieren konnte.

RECHTLICHER STATUS

Hanf Rechtsstatus

Hanf blieb in den meisten Teilen der Welt legal und wird von vielen Industriezweigen beispielsweise für die Gewinnung von Fasern, Papier, Lebensmitteln und Treibstoff verwendet. Aber was passiert, wenn Menschen Hanf rauchen, um High zu werden? Wie Cannabiskenner wissen, ist das leider nicht möglich. Viele Länder stufen Cannabis als „Hanf“ ein, wenn der THC-Gehalt unter 0,3% liegt. Dieser Wert ist so niedrig, dass beim Konsum keine merkliche Wirkung eintritt.

Die meisten Hanfpflanzen wurden darauf gezüchtet, eine noch niedrigere THC-Konzentration zu erzeugen. Diese Pflanzen haben ein hochgewachsenes und schlankes Erscheinungsbild, das für die industrielle Verarbeitung optimiert ist. Sie sind nicht für die Cannabinoidproduktion, sondern für die industrielle Weiterverarbeitung optimiert.

CANNABIS

Cannabis

Cannabis ist im Grunde genommen ein allumfassender Begriff, der auch auf alle Unterarten anwendbar ist. Die einzelnen Sorten haben ein unterschiedliches Erscheinungsbild und ebenso unterschiedliche Wirkungen. Wenn Anbauer den Begriff „Cannabis“ verwenden, beziehen sie sich in der Regel auf Pflanzen, die für den Freizeit- oder medizinischen Gebrauch angebaut werden. Beim Anbau dieser Pflanzen strebt man einen möglichst hohen THC- und CBD-Gehalt an.

Unter diese Kategorie fallen auch Cannabis sativa, indica und ruderalis, ebenso wie die Hybrid-Sorten. All diese Pflanzen haben leicht unterschiedliche Charakteristika. Da die heilende Wirkung von CBD nun immer bekannter geworden ist, wurden in letzter Zeit viele Cannabissorten darauf gezüchtet, einen möglichst hohen CBD-Gehalt und nicht bloß einen hohen THC-Gehalt zu erzeugen.

Viele CBD Öle werden aus den Blüten von Cannabispflanzen gewonnen. CBD und THC werden beide in den harzigen Köpfen der Trichome der Blüten erzeugt - durch eine zeitlich gut abgepasste Ernte kann man die höchsten Konzentrationen dieser Inhaltsstoffe erreichen.

WIE WIRD CBD ÖL HERGESTELLT?

Wie Wird CBD Öl Hergestellt?

Um CBD Öl herzustellen, benötigt man zuerst eine Sorte mit einem hohen CBD-Gehalt. Wie zuvor bereits erwähnt, können CBD-Extrakte aus den Cannabisblüten gewonnen werden, die von selektiv gezüchteten Cannabis-/Hanfpflanzen geerntet wurden.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, CBD und andere Bestandteile aus der Cannabispflanzen zu extrahieren. Eine CO₂-Extraktion ist die wohl kostenintensivste Methode, sie führt aber auch zu den besten Resultaten. Die CO₂-Extraktion ist eine der „saubersten" Extraktionsmethoden, da bei dieser Methode keinerlei toxische Lösungsmittel wie Butan oder Propan verwendet werden.

Eine andere Methode ist die Alkoholextraktion. Hochprozentige Lösungen können zwar ebenfalls Cannabinoide aus dem Pflanzenmaterial extrahieren, können während des Extraktionsprozesses aber auch andere wertvolle Moleküle beschädigen können. Andere Methoden, wie beispielsweise die Ölextraktion und Eiswasserextraktion, führen leider meistens zu relativ uneinheitlichen Resultaten.

WIE WIRD HANFSAMENÖL HERGESTELLT?

Das qualitativ hochwertige Hanfsamenöl wird durch eine Kaltpressung hergestellt. Bei dieser Methode wird das in den Samen enthaltene Öl quasi herausgepresst, wobei die Samen nicht über eine gewisse Temperatur erhitzt werden.

Hanfsamenöl kann in vielerlei Bereichen angewandt werden, beispielsweise beim Kochen und bei der Herstellung von kosmetischen Produkten. Hanfsamen haben einen unheimlich hohen Proteingehalt und werden oftmals in Hanfmilch gemischt, um eine Milchalternative herzustellen.

DIE GESUNDHEITSVORTEILE UND ANWENDUNGEN VON CBD ÖL

Die Gesundheitsvorteile Und Anwendungen Von CBD Öl

Da wir nun die Unterschiede zwischen Hanfsamenöl und CBD Öl genauer erläutert haben, ist es an der Zeit, die Gesundheitsvorteile der jeweiligen Öle genauer unter die Lupe zu nehmen und herauszufinden, wie man sie durch ihre Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel als alternative Medizin verwenden kann.

CBD macht sich zur Zeit einen Namen als Cannabinoid mit hohem medizinischen Nutzen - viele sehen es bereits als viel praktischer als seinen psychoaktives Gegenspieler THC an.

Da mittlerweile auch die Erforschung des Endocannabinoid-Systems vorangeschritten ist, steht die Vermutung nahe, dass CBD eine wichtigere Rolle spielt, als wir anfänglich vermutet hatten. Das Endocannabinoid-System besteht aus Rezeptoren, die sich auf Zellen im ganzen Körper befinden. Cannabinoide, CBD inbegriffen, binden an diese Rezeptoren und regulieren dadurch wichtige physiologische Prozesse, wie beispielsweise die Gedächtnisfunktion und das Schmerzempfinden.

ANGST

Angst Und Stress

CBD wurde mittlerweile relativ flächendeckend untersucht und scheint starke angstlindernde Wirkungen zu besitzen. Dieses Cannabinoid birgt das Potenzial, die aktuell verbreiteten pharmazeutischen Mittel zu ersetzen, die bei Angstzuständen verschrieben werden, aber die Gefahr von Überdosierung und Nebenwirkungen mit sich bringen.

Eine wissenschaftliche Studie mit dem Titel „Cannabidiol, ein Bestandteil der Cannabis sativa Pflanze mit angstlindernden Eigenschaften“, wurde mit dem Bestreben durchgeführt, die anxiolytischen Funktionen und genauen Wirkungsmechanismen von CBD genauer zu untersuchen. Die Forscher fanden heraus, dass die angstlindernden Effekte bei Tieren und auch Menschen zu erkennen waren.

Die Autoren schlussfolgerten: "Zukünftige klinische Studien an Patienten mit unterschiedlichen Angststörungen, vor allem Panikstörungen, Zwangsstörungen, sozialen Angststörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen sind gerechtfertigt. Es gilt nun das adäquate therapeutische Anwendungsgebiet für CBD und die genauen Wirkungsmechanismen in Bezug auf die angstlindernden (anxiolytischen) Eigenschaften mit höherer Genauigkeit zu bestimmen."

WEITERFÜHRENDE UNTERSUCHUNGEN

Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass CBD möglicherweise als Medikation für generalisierte Sozialphobien geeignet sein könnte. Dies sind Angstzustände, die in sozialen Umfeldern und durch soziale Interaktionen auftreten.

Eine in der Zeitschrift „Neuropsychopharmacology“ veröffentlichte Studie erläutert genauer, wie CBD bei dieser Erkrankung von Nutzen sein könnte. Wissenschaftler verabreichten einer Gruppe von Teilnehmern mit sozialen Phobien, die nie zuvor eine andere Behandlung in Anspruch genommen hatten, jeweils 600mg CBD. Im Anschluss nahmen die Teilnehmer an einer Simulation eines öffentlichen Auftrittes Teil, der ihnen durch ihre Erkrankung in der Regel unmöglich gewesen wäre.

Die Autoren fanden heraus, dass durch die Behandlung mit CBD die erfahrene Angst, die kognitive Beeinträchtigung, das Unbehagen beim Sprechen und die allgemeine Aufregung deutlich gesenkt werden konnten.

Es ist mittlerweile kaum noch zu bestreiten, dass CBD ein legitimes Potenzial birgt, Angstzustände effektiv zu behandeln.

KREBS

Krebs ist eine schwerwiegende Erkrankung und eine der häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt. Genetische und Umweltfaktoren spielen bei der Entstehung von Krebs eine wichtige Rolle; die Streuung wird oftmals durch beschädigte DNA ausgelöst. Diese führt dann zu unkontrolliertem Zellwachstum und Mutationen, aus denen sich die Tumore bilden. Die konventionellen Behandlungsmethoden bei Krebs verlangen dem Körper viel ab. In vielen westlichen Krankenhäusern ist die Behandlung durch Bestrahlung und Chemotherapie die am weitesten verbreitete Vorgehensweise.

Seit längerem schon wird behauptet, dass Cannabis das Potenzial birgt, als Behandlung für Krebs eingesetzt zu werden. Verschiedene Cannabinoide, die von der Pflanze erzeugt werden, scheinen gegen das Tumorwachstum vorzugehen - eines dieser Cannabinoide ist CBD.

CBD UND GEHIRNTUMORE

Andere Studien haben das Potenzial von CBD bei der Behandlung von Gehirntumoren untersucht, insbesondere von menschlichen Gliomzellen - eine Krebsunterart, die im Gehirn oder der Wirbelsäule entsteht. Eine Veröffentlichung mit dem Titel „Die Tumor bekämpfenden Wirkungen von Cannabidiol - einem nicht psychoaktiven Cannabinoid - auf menschliche Gliomzellen“, hat diese Eigenschaften genauer untersucht.

Hier kamen die Forscher zu folgendem Schluss: “Das nicht-psychoaktive CBD war in der Lage, eine signifikante Tumor bekämpfende Aktivität, sowohl in vitro als auch in vivo, vorzuweisen. Demnach gilt es zu vermuten, dass die Anwendung von CBD einen antineoplastischen [Tumorwachstum stoppenden oder hemmenden] Effekt erzeugt.“

Dies sind nur einige der Studien, bei denen die mögliche Rolle von CBD bei der Krebsbehandlung aktuell untersucht wurden. THC wurde bisher hauptsächlich eingesetzt, um die Nebenwirkungen von den viel aggressiveren und verbreiteten Behandlungsmethoden zu lindern, denen sich Krebspatienten aktuell noch unterziehen müssen.

EPILEPSIE

Behandlung Mit CBD Öl

Eine weitere schwerwiegende Erkrankung, bei der CBD sehr vielversprechende Hoffnungen aufkommen lässt, ist Epilepsie. Insbesondere die positiven Wirkungen auf die Symptome dieser Erkrankung, haben dafür gesorgt, dass CBD auf internationaler Ebene in großem Maß an Aufmerksamkeit gewonnen hat. Dies wiederum hat in einigen Ländern bereits zu Änderungen in der Gesetzgebung geführt. Verzweifelte Eltern von Kindern, die an einer seltenen Erkrankung namens Dravet Syndrom leiden, haben ihre durch CBD erreichten Erfolge bei der Behandlung ihrer Kinder im Netz geteilt. Daraufhin sind immer mehr Videos erschienen, die die unglaubliche Wirksamkeit von CBD bei der Unterdrückung von derartigen Anfällen weiter bestätigen.

Wissenschaftler haben dieses Phänomen genauestens untersucht und konnten die positiven Resultate bestätigen. Bei einer dieser Studien, die in dem Magazin „Epilepsy and Behaviour“ veröffentlicht wurde, wurden Eltern interviewt, die die Epilepsie ihrer Kinder mit CBD behandeln.

In der Studie wurden 19 Kinder begutachtet, von denen 13 unter dem Dravet Syndrom litten. Die übrigen 6 litten unter einer anderen Form der Epilepsie; 4 von ihnen litten unter dem Doose Syndrom, ein weiterer litt unter dem Lennox-Gastaut Syndrom und das letzte der 19 Kinder litt unter Idiopathischer-Epilepsie. Die Studie ergab, dass 84% der Kinder durch die Behandlung mit CBD eine Reduzierung bei der Häufigkeit ihrer Anfälle verzeichnen konnten. 11% wurden vollkommen von ihren Anfällen befreit, 42% konnten eine Reduzierung von über 80% verzeichnen und bei 32% der Kinder reduzierten sich die Anfälle um 25-60%. Weitere positive Auswirkungen, die verzeichnet wurden, waren gesteigerte Aufmerksamkeit, bessere Laune und besserer Schlaf.

DIE NUTZEN VON HANFSAMENÖL

Obwohl Hanfsamenöl nicht die gleichen medizinischen Nutzen wie CBD Öl aufweist, birgt es großes Potenzial als Nahrungsergänzungsmittel, da es äußerst nahrhaft ist und mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen punkten kann.

Der Fettanteil in Hanfsamen liegt bei über 30%, zudem sind Hanfsamen sehr reichhaltig an Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Sie sind zudem eine hervorragende Quelle pflanzlicher Energie - 25% ihrer gesamten Kalorien bestehen aus Protein.

VITAMIN-E-GEHALT

Laut Untersuchungen enthalten 100g Hanfsamen 6mg Vitamin E. Das kann schon mal einen guten Teil des täglich empfohlenen Bedarfs von 30mg darstellen. Vitamin E ist fettlöslich, unterstützt den Cholesterinausgleich, bekämpft freie Radikale, trägt zur Hautgesundheit bei und gleicht den Hormonhaushalt aus.

PHOSPHORGEHALT

100g Hanfsamen enthalten 1100mg Phosphor. Das überschreitet bereits den täglich empfohlenen Bedarf von 1000mg - Hanfsamen sind daher eine ideale Quelle dieses Minerals. Phosphor wird mit dem Knochenerhalt in Verbindung gebracht, wirkt entgiften, erhöht den Energiehaushalt, verbessert die Gesundheit der Zähne und wirkt sich positiv auf kognitive Funktionen aus.

KALIUMQUELLE

100g Hanfsamen enthalten 900mg Kalium. Das ist fast die Hälfte des täglich empfohlenen Bedarfs von 2000mg! Kalium ist ein wichtiges Mineral und spielt vermutlich eine wichtige Rolle bei der Angst und Stressbewältigung. Es hat auch Auswirkungen auf das Herz und die Nieren. Es ist das am dritthäufigsten vorkommende Mineral im menschlichen Körper.

Ein Kaliummangel kann sich durch Anämie, Herzrasen und Kopfschmerzen äußern. Dieses Mineral trägt zudem zur Knochengesundheit, gesunden Hirnfunktion und allgemeinen Muskelkraft bei.

MAGNESIUMQUELLE

100g Hanfsamen enthalten 450mg Magnesium. Durch die Einnahme dieser Menge kann man somit den vollen Tagesbedarf von 400mg erfüllen. Auch hier wird nochmals klar, dass Hanfsamen eine hervorragende Nahrungsquelle sind, um wichtige und täglich benötigte Nährstoffe aufzunehmen. Magnesium hat große Auswirkungen auf den Energiehaushalt, kann Angst lindern, Muskelschmerzen lindern, Migräne vorbeugen und die Herzgesundheit fördern.

VITAMIN-B1-QUELLE

100g Hanfsamen enthalten 1,3mg Vitamin B1. Das ist nahezu die täglich empfohlene Menge von 1,5mg. Vitamin B1, auch als Thiamin bekannt, spielt eine wichtige Rolle bei der Gesundheit des Nervensystems, der Haare, der Haut, der Augen, des Mundes und der Leber.

VITAMIN-B2-QUELLE

100g Hanfsamen enthalten 1,2mg Vitamin B2. Das ist bereits ein großer Teil der täglich empfohlenen Menge von 1,7mg. Vitamin B2, auch als Riboflavin bekannt, spielt im Körper eine wichtige Rolle bei der Erzeugung von Energie.

 

         
  Luke Sumpter  

Geschrieben von: Luke Sumpter
Luke Sumpter ist ein im Vereinigten Königreich ansässiger Journalist, der auf Gesundheit, alternative Medizin, Kräuter und psychedelische Heilverfahren spezialisiert ist. Er hat bereits für "Reset.me", "Medical Daily" und "The Mind Unleashed" geschrieben und deckt dabei diese und noch weitere Bereiche ab.

 
 
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