Kann man von Absinth sterben? Was ist mit Halluzinationen?

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Kann man von Absinth sterben? Was ist mit Halluzinationen?

Also, was ist diesem "Absinth", alias "Die grüne Fee"? Ist es einfach nur normaler Alkohol? Ist es giftiger als normaler Alkohol? Muß man sich übergeben oder läßt es einen halluzinieren und Dinge

Also, was ist diesem "Absinth", alias "Die grüne Fee"? Ist es einfach nur normaler Alkohol? Ist es giftiger als normaler Alkohol? Muß man sich übergeben oder läßt es einen halluzinieren und Dinge sehen, die nicht da sind, so wie Kreaturen oder Käfer oder Sterne oder so etwas? Oder kann Absinth Wahnvorstellungen hervorrufen und mich von der Realität trennen? Kann es zu einem Dauerzustand werden; kann es dauerhaft betrunken machen? Ist es tödlich; sterben nicht jährlich viele Menschen an Absinth?

Nur so für den Anfang - alle diese Fragen gehen von vielen Vermutungen aus. Es gibt zwei besonders interessante und bekannte Geschichten über Absinth: Die eine handelt von einer angeblichen Täuschung und die andere von einer Halluzination.

Ein berühmter Dichter namens Oscar Wilde (von dem man etwas im Englischunterricht gelernt haben könnte; seine Werke gelten als Meisterwerke und gehören zu den Klassikern in fast jedem allgemeinen Lehrbuch zu dem Thema) beschreibt seine seltsame Erfahrung mit Absinth. Eines späten Abends war Wilde ausgegangen und trank in einer lokalen Bar. Bier und eine Menge Absinth. Die Nacht verstrich, die Sonne kroch über den Horizont und als der Morgen anbrach, machte Wilde sich auf den Weg nach Hause. Als er nach unten blickte, wie seine Beine vor und zurück über den Bürgersteig schlurften, sah er plötzlich Tulpen, die bunt und lebendig aus den Beinen sprossen, sich um sie wickelten, während er ging. Als er schärfer hinsah, wurden die Halluzination noch lebendiger, aber als er blinzelte, verschwanden sie. Erschrocken ging er nach Hause, erlebte aber keine weiteren negativen Auswirkungen dieser Nacht, außer einer intensiven Erschöpfung und einem hammermäßigen Kater. Hat Wilde tatsächlich die Tulpen wegen des Absinths halluziniert? Die meisten Ärzte sagen nein. Sie führen es auf seine "kreative Freiheit" zurück, zusammen mit der Tatsache, daß er die ganze Nacht in einer Bar starken Alkohol getrunken hatte. Aber Wilde beharrte darauf, daß die Geschichte nicht erfunden sei und daß er für dieses Ereignis keine andere Erklärung habe, außer der Tatsache, daß der Absinth, den er getrunken hatte, ihn halluzinieren ließ.

Übrigens, manchmal werden Geschichten vermischt und daß Oscar Wilde seine Familie und sogar sich selbst tötete, nachdem er über einen langen Zeitraum Absinth getrunken habe. Das ist nicht wahr. Wilde starb am 30. November 1900 an einer Hirnhautentzündung. Allerdings kommt der Begriff Mord nicht von ungefähr. Hier ist die zweite Geschichte.

Damals, im Jahre 1905 lebte ein Mann namens Jean Lanfray in seinem Ort in der Schweiz mit seiner Frau und zwei Kindern. Seine Frau ging schwanger. Aber trotzdem ging es Lanfray nicht gut. Er war schon geraume Zeit Alkoholiker und zu diesem Zeitpunkt hatte er fast drei Tage hindurch Absinth getrunken. Über diesen Zeitraum hatte Lanfray bereits morgens nach dem Aufstehen eine Flasche Absinth genommen und mit Brandy gemischt. Das trank er aus und wiederholte den Vorgang nach dem Frühstück oder manchmal sogar noch davor. Dann vor dem Mittagessen und vor dem Abendessen ... bis zu diesem Morgen hatte er es immer wieder getan. Schließlich passierte etwas mit seinem Gehirn. Schweizer Ärzte und Forscher sind sich noch nicht sicher, ob er bereits bestehenden psychische Störungen hatte oder ob er eine Halluzination hatte, weil er besonders anfällig für eine Alkoholvergiftung war oder ob der getrunkene Absinth den Mann ganz einfach psychotisch werden ließ. An diesem Tag erschoß und tötete Lanfray seine schwangere Frau, danach ermordete er seine beiden Kinder. Die Polizei und Ärzte in der Schweiz schoben damals die Schuld für das Massaker ganz auf den Absinth und seine scheinbar Psychosen auslösende Wirkung. Nach einem öffentlichen Tumult und politischen Kontroversen in der Nation, verbot die Schweiz den Absinth im Jahr 1908 landesweit. Wenig später sollten viele andere Nationen nachziehen; die Vereinigten Staaten, Frankreich und einige andere europäische Ländern sollten es gleichtun, noch vor Beginn des Ersten Weltkrieges sechs Jahre später.

Und so bekam der Absinth, mit dem Verbot in Nationen weltweit, einen schlechten Ruf. Zahlreiche Mythen entstanden und kursierten durch Mundpropaganda von Alkoholikern, Stammgästen und Nichttrinkern gleichermaßen. Kriminelle Aktivitäten, Banden und illegale Drogen waren alle in der gleichen Kategorie, in die der Absinth plötzlich eingestuft wurde. Schließlich wurde dem Absinth vorgeworfen, unschuldige Köpfe zu verderben, mörderische oder Selbstmordgedanken aufzubringen und die Kinder zu verleiten, was sie von Kindern zu Dieben macht, zu Drogenabhängigen und Homosexuellen (zu jener Zeit war das von fast jederman verpönt; die religiösen Führer waren streng und die Präsenz der Kirche war damals viel stärker) und viele weitere Dinge.

Zurück ins Heute. In fast jedem Land, daß das Trinken normalen Alkohols erlaubt (und das ist fast jede Nation), erlaubt auch Absinth oder hat seine Verwendung gesondert legalisiert. Fast 100 Jahre, nachdem die Vereinigten Staaten den Trank erstmals in 1908 verboten, verfaßten sie 2007 einen Gesetzesentwurf, der es Bars erlaubte, Absinth völlig legal zu verkaufen und den Gästen ihn zu trinken (solange das Getränk die Chemikalie namens Thujon nicht enthielt, darüber aber später mehr). Andere Alkohol Unternehmen und Brennereien in Europa importieren das Getränk Faß um Faß und die Zahl steigt von Jahr zu Jahr.

Warum also die komplette 180 Grad Wende bei den Gesetzen den Absinth betreffend?

Die kurze Antwort ist, daß den meisten Ländern heute bewußt ist, daß Absinth, was die Toxizität angeht, nicht anders ist, als jede andere Art von Alkohol. Ja, er hat einen sehr hohen Ethanol Anteil (d.h. Alkoholgehalt); Absinth erreicht Werte von 55 bis 75 Prozent reinen Alkohols. Wenn Du das Getränk nicht kennst: zum Vergleich, Spirituosen, wie Wodka oder Whisky (man denke an Jack Daniels Kurze) enthalten in der Regel rund 40 Prozent reinen Alkohol (daher wird in der Regel empfohlen Absinth als geistiges Getränk zu verwenden, das dazu gedacht ist, mit einem anderen aromatisierten Getränk verdünnt zu werden). Aber, wenn er richtig gebraut und gereinigt wird, wie jedes gute alkoholische Getränk es sein sollte, ist Absinth ein vollkommen gesundes, sicheres Getränk mit einem starken Alkohol Rauschpotenzial und einem einzigartigen, würzigen Geschmack, was ihn zu einer tollen Wahl unter den verschiedenen Spirituosen macht, die heute verfügbar sind.

Wie wird Absinth gemacht? Was ist drin?

Eine "traditionelle" Absinth Produktion beginnt mit dem Sammeln von Wermutkraut, grünem Anis und Fenchel, zusammen mit anderen verschiedenen Blüten, Wurzeln und Kräutern, abhängig vom jeweiligen Brauer und dem Rezept, das er verwendet. Die drei Pflanzen werden in Alkohol getaucht und man läßt sie durchziehen.

Danach, wenn Wermutkraut, Anis und Fenchel ordentlich mit Ethanol gesättigt sind, wird die Mischung entweder an der Luft getrockenet oder sanft erwärmt, um das Ethanol zu verdampfen, zusammen mit den gesättigten Ölen der Kräuter. Dieser Vorgang ist als Destillation bekannt, dies wird gemacht, um das überschüssige Wasser und Pflanzenteile von der finalen Absinth Lösung zu trennen, wodurch sich seine Wirksamkeit erhöht (und ebenso sein Alkoholgehalt) und der Geschmack sich durch das Abtrennen der bitteren und scharfen Essenzen des Wermutkrauts, Anis und Fenchel verbessert.

Der Dampf des Alkohol und Pflanzen Gemisches wird in eine Kammer umgeleitet, in der er abkühlt und an den Oberflächen kondensiert und Tropfen bildet, die schließlich abtropfen und schließlich als reiner, frisch destillierter Absinth zusammenlaufen. Nachdem der gesamte Prozess abgeschlossen ist, wird die Lösung in der Regel entweder mit Wasser oder einer anderen aromatisierten Flüssigkeit verdünnt, womit das Getränk den Ethanolgehalt erhält, den es für den jeweils gewünschten Brand haben sollte (tatsächlich unterliegt dies häufig den gesetzlichen Bestimmungen und Definitionen, die von Land zu Land und von Ort zu Ort variieren; eine lokale Regierung könnte zum Beispiel Absinth Brand als Getränk mit genau 45 bis 74 Prozent Alkoholgehalt definieren).

Am Ende hat man eine saubere, farblose Flüssigkeit mit einem ausgeprägten Geschmack. Du könntest an grünlichen Absinth gewohnt sein; Brennereien, Brauereien und Verkäufer mischen gerne andere Pflanzen oder Extrakte mit dem Brand, beides verbessert den Geschmack und gibt ihm den Hauch seiner klassischen hellen Smaragdfarbe (welche vom Chlorophyll herrührt: es ist eben die Chemikalie, die Pflanzenzellen verwenden, um Licht für die Photosynthese zu absorbieren und es verleiht allen grünen Pflanzen ihren natürlichen hellen Farbton).

Warum glauben die Leute, daß Absinth einen halluzinieren oder durchdrehen läßt?

Nun, die besondere Substanz, die die ganze Aufregung über die Halluzinationen und sowas auslöst, ist Thujon. Natürlich gewachsenes Wermutkraut produziert Thujon und in manchem Wermut Brand bleibt es bei manchen Methoden der Absinth Produktion vorhanden. Diese Herstellungsmethoden sind überall in den Vereinigten Staaten illegal oder speziell legalisiert wo Absinth in Europa legal ist.

In großen, konzentrierten Dosen, wie man sie bekäme, wenn man Extrakte und Tinkturen einehmen oder mehrfach und regelmäßig sehr große Mengen an Wermutkraut oder Thujon haltigen Absinth zu sich nimmt, kann Thujon giftig sein. Aber bei der Dosis, die man von Absinth mit Thujon und schlichtem Wermut aufnimmt, ist der Stoff kaum schädlich.

Thujon kommt in vielen verschiedenen natürlich Lebensmitteln vor, Du selbst könntest heute bereits beim Essen etwas Thujon zu Dir genommen haben. Außerdem entfernen die Standard Destillationsverfahren fast alles Thujon aus der endgültigen Lösung. Jeder Absinth, den Du in Regalen und in den Gläsern in den Lokalen, Bars und Getränke Shops siehst, enthält eine so geringe Menge Thujon, daß es völlig unerheblich ist, gesundheitlich oder in Bezug auf die Biochemie. Die gesetzlichen Regelungen halten das Niveau von Thujon in frei verkäuflichen Getränken strikt auf einem vernachlässigbaren Maß und falls Du Dich über die Menge an Thujon in selbst- oder schwarzgebranntem Absinth sorgst, brauchst Du nicht, denn: a) die Menge an Thujon ist, laut dem Dafürhalten moderner Ärzte, noch immer nicht konzentriert genug, um dauerhafte schädliche Auswirkungen zu haben und b) außer wenn Du ein erfahrener Trinker bist, der die Informationen in diesem Artikel überhaupt nicht braucht, solltest Du Dich vom Schwarzgebranntem fernhalten und Dich lieber nur für hochwertige, höchstwahrscheinlich hochpreisige Brände entscheiden (aber dazu später mehr).

Bei den hohen Dosen, von den wir vorhin gesprochen haben, beginnt Thujon jedoch die Gamma Aminobuttersäure (GABA) Rezeptoren im Gehirn und Körper zu hemmen, was möglicherweise zu einer Abnahme der GABA Gehirnwellen und den damit verbundenen Funktionen der GABA Rezeptoren führt. Die Symptome einer Überdosis Thujon sind ähnlich denen anderer GABA Rezeptor Hemmer und beinhalten den Verlust der motorischen Kontrolle und manchmal auch Krämpfe und Anfälle. GABA Rezeptoren und GABA Gehirnwellen spielen eine wichtige Rolle in der Chemie des Gehirns und dessen Funktion, sie sind beteiligt an der Regulierung der Stimmung (insbesondere Euphorie oder Dysphorie), der Art und Weise wie Erinnerungen gespeichert und sortiert werden, wie der Mensch lernt und Teile des Gehirns, die das menschliche Gefühl des "Willens" motivieren. Das Hemmen der GABA Rezeptoren wird sich, meistens, eher unangenehm anfühlen und bei höheren Dosen gefährlichen Einfluß auf die Rolle von GABA als Neurotransmitter im zentralen Nervensystem System nehmen (weil Menschen Wirbelsäulen haben, sind sie den Wirbeltieren zuzuordnen und GABA ist der wichtigste Neurotransmitter im zentralen Nervensystem System aller Wirbeltiere).

Also, durch die dubiose Chemie und Kontroverse um Thujon und seine Wirkung, rückte die Chemikalie als eine Komponente oder alleinige Ursache der Halluzinationen, die mit Absinth in Verbindung gebracht werden, ins Rampenlicht. Aber die Wissenschaft sagte schnell etwas anderes. Thujon und was es mit den GABA Rezeptoren macht, unabhängig von seiner Dosierung, verursacht bei gesunden Menschen keine Halluzinationen oder psychotischen Ausbrüche (ein Wechsel der GABA Neurotransmitter Werte kann bei Menschen mit bereits bestehenden psychischen Störungen oder entsprechender Familiengeschichte Probleme bereiten, wie zum Beispiel eine erhöhte Wahrscheinlichkeit einer schizophrenen Psychose oder einen Rückfall in eine manische Episode bei bi-polaren Patienten, die vorher bereits durch Therapie und Psychopharmaka geheilt waren). Auch mit seiner Wirkung auf die GABA Rezeptoren, zeigt Thujon bei einer so geringen Menge, wie sie in Absinth vorkommt, keine wahrnehmbaren Auswirkungen. Tatsächlich wäre ein Trinker bevor er etwas von dem Thujon spüren würde, das er trinkt, durch die schiere Menge Ethanol viel eher von einer traditionellen Alkoholvergiftung betroffen. Darüberhinaus gibt es, anders als Wilde's Tulpen, die ihm auf seinem betrunkenen Heimweg am frühen Morgen erschienen, sowieso keine gut dokumentierten Berichte, daß Absinth jemals direkt Halluzinationen ausgelöst hätte.

Und was ist mit den Absinth Todesfällen?

Vergiß nicht, Absinth ist immer noch Alkohol. Tatsächlich ist es derzeit nach Volumen und Gewicht einer alkoholreichsten Brände, die es heute gibt. Und Alkohol ist eine Droge und ein Beruhigungsmittel, das man durchaus überdosieren kann und in schlimmen Fällen, kann eine Überdosis Dich umbringen.

Daher gab es, natürlich, einige Todesfälle, die unmittelbar auf eine Überdosis Absinth und den damit verbundenen Alkohol zurückzuführen sind. Ein Verbraucher könnte zu Hause zu viele Kurze getrunken haben und wollte nicht bei der Polizei oder beim Krankenhaus anrufen, weil er sich sorgte, daß er sich als Alkoholiker outen müsse, ohnmächtig wird, ins Koma fällt und schließlich stirbt; oder es könnte einer jüngeren Person auf einer Party passieren, die Kurze kippt, während sie die Nacht durchtanzt und die Potenz des Getränks verkennt und es zu schnell hintereinander runterschüttet, dann ohnmächtig wird und verstirbt. Todesfälle in Verbindung mit Alkohol sind immer tragisch und manchmal sind sie es, weil sie so leicht hätten vermieden werden können. Aber vielleicht ist es besser, für die Zukunft Trost in dieser Tatsache zu finden: Alkohol Überdosen, insbesondere von Absinth verursachte, sind fast doppelt so stark wie die von Wodka, können aber leicht vermieden werden, wenn man sich klug macht und vorbereit, bevor man sich betrinkt.

Was die Sicherheit des Erwerbs von Absinth angeht, gibt es ein paar offensichtliche Dinge, die man tun sollte.

Wenn Dir das Getränk neu ist, kauf nichts billiges. Wenn Du kein geübter und regelmäßiger Absinth Trinker bist, kannst Du Dir, wenn es eine billige Quelle ist, wahrscheinlich nicht wirklich sicher sein, wo das, was du trinkst, eigentlich herkommt und wenn Du es zum ersten Mal probierst, solltest Du sowieso erstmal ein hochwertiges Getränk nehmen! Günstiger Absinth kann Zusatzstoffe und Beimengungen von miesen Bränden oder Brauereien enthalten (einschließlich eines Überschusses an Thujon, der aber immer noch keine Menge erreicht, die für die Gesundheit schädlich wäre). Wer weiß, einer dieser Zusätze könnte Dich tatsächlich halluzinieren lassen. Also ist es besser zu wissen, was Du Deinem Körper zuführst und Deine erste Absinth Erfahrung zu einer guten zu machen.

Als Randbemerkung, wenn Du vorhast, Absinth schwarz zuhause zu brennen, sei vorsichtig. Viele dieser "dubiosen" Absinth Quellen, von den wir gerade gesprochen haben, verkaufen genau das: ihren eigenen, hausgemachten Fusel. Wenn dies von einem Amateur gemacht wird, kommen messbare Mengen an Thujon sowie andere unerwünschte Chemikalien in den Absinth, was zu mehr Gesundheitsschäden und sogar Todesfällen durch Alkohol und Absinth führt, die alle hätten verhindert werden können. Und als Nebenbemerkung, schwarz gebranntes und hausgemachtes Gebräu schmeckt nie so gut wie ein echtes, professionell destilliertes Getränk. Manche probieren Absinth mit einem Bausatz herzustellen (eine Menge dieser Bausätze können online bestellt werden, wobei damit geworben wird, man könne zu Hause Absinth in Handelsqualität produzieren, das klappt aber nie so wirklich), was für den Anfang so scheint wie "Verkostung von mit Fusel getränktem Kräuter Getränk, aber nicht Absinth."

So, nun wissen wir, daß Absinth nicht schädlicher als normaler Alkohol ist. Er ist genauso schädlich wie Alkohol nun einmal ist und er hat mehr Volumenprozente. Aber er wird nicht zu Halluzinationen führen und Dich auch nicht in einen psychotischen Wahn versetzen. Was für eine Erleichterung!

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