Der Ursprung Von 420: Die Bebes & Die Waldos

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Die Bebes & Die Waldos


Ich sage 420. Du sagst Cannabis, Marihuana, kiffen, breit werden, quarzen, einen durchziehen, 'n Blubby saugen ... sag mir, wann ich aufhören soll.

Zwei Cannabis Raucher sehen sich potentes Gras and und bemerken vielleicht: "Was für ein geiles 420." Willst du jemanden fragen, ob er einen Hieb nehmen will? Sie würden verstehen, "Laß uns in der Mittagspause um 420 zum Kiffen treffen." Wenn ich genau jetzt losgehen würde und was Gras von einem Freund wollte, wäre alles was ich fragen müßte: "Kannst Du mir was von Deinem 420 verticken?" Praktisch jeder Cannabis Konsument kennt die Bedeutung von 420.

Zunächst verbreitete sich die Zahlenkombination durch die Cannabis Kultur im Untergrund und heute erkennen nahezu alle sie, auf allen Kontinenten der Erde, von Menschen, die Englisch, Niederländisch, Russisch oder Chinesisch sprechen, von Menschen im Fernsehen und im Theater, von Politikern, von College Studenten mit Nebenjobs und von ihren Chefs, von den Vorständen ... von wirklich jedem wird es erkannt.

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Cannabis Raucher in ihren Zeitzonen auf der ganzen Welt blicken auf die Uhr und zünden sich einen an, wenn es 04:20 ist. Der 20. April wird jährlich von Millionen als International Marijuana Appreciation Day (frei übersetzt; der Internationale Tag der Lobpreisung des Marihuanas) gefeiert. Um 4:20 Uhr, am 20. April, sind Dutzende, Hunderte, ja bis über fünfzigtausend Menschen zusammengekommen, um mal auf die Bremse zu treten, sich zurückzulehnen, zu chillen und einen Joint zu rauchen oder ein Blubby zu rauchen.

Die Bebes und die Waldos waren zwei verschiedene Gruppen von Freunden, die zusammen abhingen, Sport machten und Gras rauchten. Sie lebten in San Rafael in Kalifornien und sie gingen alle in den 70ern zur selben Highschool. Beide Gruppen behaupten, verantwortlich für die Prägung des Begriffs 420 zu sein, doch wir nehmen an, dass wir niemals die wahre Geschichte aufdecken und herausfinden, wer zuerst den heute berühmten Satz aussprach. Lasst uns diese Hanffreunde alter Schule kennenlernen, die heute alle Berühmtheiten in der Cannabiskultur sind.

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420: TRIFF DIE BEBES

• Wild Du

Wild Du, alias Dave Dixon, war laut Bebe einer der ersten Bebes und er war zugegen, als Bebe auf die Uhr sah und 420 erschuf. Er lernte Bebe als Frischling (Erstsemester) kennen: die Beiden spielten auf dem Areal einer Ziegelei in der Nähe ihrer Nachbarschaft. Du erinnert sich, daß Bebe Löcher in den Mörtel bohrte, Arbeiter ärgerte und Steine und Ziegel herumwarf; das ganze Chaos brachte einen Mitarbeiter dazu, 911 anzurufen und das Duo wurde festgenommen. Die Beiden nahmen in Du's Haus unzählige Bänder ihrer lächerlichen Aufnahmen und Songs auf und in den frühen 70er Jahren gründeten sie die "420 Band". Von der San Rafael High School aus verkaufte Wild Du Messer Sets an verschiedene Kunden und Unternehmen entlang der Küste Kaliforniens.

Heute ist er 58 und der San Rafael High School immer noch loyal und trifft sich noch immer ab und zu mit ein paar von den Bebes, um was zu quartzen und über die guten alten Zeiten zu quatschen. Du behauptet, die Waldos hätten ihm persönlich das mit ihrer 420 Geschichte eingestanden, aber sie wollten mit der Wahrheit einfach nicht an die Öffentlichkeit treten.

• Puff

Dan Dixon, alias Puff, Du's Bruder war auch da, als 420 entstand. Bebe erinnerte sich an ihn als allseits beliebt an der San Rafael High School, darunter sowohl bei den Waldos, als auch den Bebes. Einige Zeit nachdem Bebe und Puff ihr Studium absolviert hatten, traten sie in die Armee ein ung gingen gemeinsam auf Deutschland Tour. Später verbrachte Puff eine lange Karriere als Basketball Trainer, begann dann eine Karriere als Betreuer und Medizin Techniker.

Jetzt, mit 57, liebt er immer noch Cannabis und raucht häufig. Puff lebt in Oklahoma und kümmert sich um seine Schwiegermutter und er übt immer noch seinen Golfschwung. Die Waldos, so sagt er, hätten "sogar versucht, mich zu rekrutieren, um ihre Geschichte glaubwürdiger zu machen".

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• Thorgy

Thorgy, alias Tom Thorgensen, war ein paar Jahre jünger als die meisten Bebes. Er rauchte seinen ersten Joint kurz nach seinem 12ten Geburtstag und begann kurz danach täglich zu kiffen. Einmal sagte ihm seine Mutter, daß, wenn er mal Hilfe beim Cannabis Anbau bräuchte, sie ihm helfen würde. Es endete damit, daß er den Bebes Gras verkaufte und ständig mit ihnen abhing. Von der San Rafael High School aus und in den 70er und 80er Jahren, wurde Thorgy erfolgreich und mauserte sich zu einem der Top Dealer in San Rafael.

Heute verkauft er nicht mehr. Er arbeitet als Schreiner und lebt noch immer bequem in San Rafael. Er ist 55 und liebt es, in seiner Freizeit nach einem oder zwei Köpfen alte Autos wieder aufzubauen.

• Hello Andy

Dave Anderson, alias Hello Andy, lebte zwischen Du und Puff, als sie alle zur San Rafael High School gingen. Er kam zu ihrem Treffpunkt und hing mit ihnen und Bebe ab und war dauernd am Kiffen. Hello Andy erinnert sich an Bebe, der in das Mikrofon lachte und einen komischen Polizei Code erfand, wie etwa "Eins Adam Zwölf. Wir haben einen 420 auf der 4ten Straße. Schickt 2 Einheiten. Over" oder Dinge tat, wie einen Stein aufheben, irgend ein Ziel aussuchen und dann zu sagen: "geschätzer Winkel, 420", bevor er ihn warf.

Später vertiefte Hello Andy sich ins Ingenieurswesen, in dem er heute noch arbeitet. Er ist 57, lebt in Sacramento und quarzt hin und wieder, wenn er das Bedürfnis hat zu feiern (wie beim 420 Wiedersehen der Bebes).

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• Bone Boy

Wann immer die Bebes nach Schulschluß unterwegs waren, saßen sie in Bone Boy's glänzend blauem 1966er Plymouth Barracuda. Bone Boy drehte seine Anlage bei The Doors, Hendrix, Zeppelin, The Allman Brothers richtig auf ... was auch immer an klassischem Rock gerade lief und nahm die Jungs mit zu den Raucherplätzen, sie in und um San Rafael hatten. Er erinnert sich an eine Fahrt bis raus nach Baskin Robins, die sie nach einer dieser Sitzungen machten und Bebe brachte dieses wirklich laute, schrille Quietschen hervor, daß er als "Sonics" bezeichnete und niemand in dem Geschäft hatte keine Ahnung, was es war (oder auch nur eine Idee davon, daß es nur Bebe war, der sie veralberte). Die Lehrer und Mitarbeiter, die an der San Rafael High School arbeiteten, hielten sogar Besprechungen ab, wie mit den Bebes und ihren verschiedenen High School Streichen umzugehen sei, erinnert sich Bone Boy. Eines Tages, als Bone Boy sich mit Bebe traf, um abzuhängen und zu rauchen, tauchte Bebe am Steuer eines Golf Carts auf. Als er den Blick auf Bone Boy's Gesicht sah, versicherte er ihm: "Mach Dir keine Sorgen, niemand wird es bemerken".

Bone Boy hat mit jetzt 57 eine lange, erfolgreiche Karriere in der Musik hinter sich und lebt in Huntington Beach, CA.

• The Worm

Er hing mit den Bebes ab und alberte mit ihnen beim Üben des Angriffs beim Football. Der Worm hatte eine Armprothese. Bebe erinnert sich an ihn als "ein Pfundskerl" und sagte: "Ich liebe diesen Typen".

• Blue

Eine Hälfte der Blue Boys. Bebe nannte die beiden jüngeren Bebes "Blue Boy" und schließlich übernahmen diese den Namen.

• The Mead

Die andere Hälfte des Paares. Einmal sah Hello Andy die Blue Boys, als sie beim Football Training mit einander flüsterten. Sie gingen mit unschuldigen Mienen schnell zum Trainer und fragten ihn, wie spät es sei. Als er antwortete: "4:20", brachen sie in Gelächter aus und rannten davon und ließen den Trainer ahnungslos zurück.

• Turkey

Man konnte Turkey in einer Menschenmenge an seinem näselnden Südstaaten Akzent erkennen, sagte Bebe. Der Kerl hing manchmal zu lange mit den Bebes ab, schrie dann plötzlich "mir wächst Gras aus dem Arsch" und lief dann plötzlich Richtung nach Hause. Er "hatte ein Mini Motorrad, das 42,0 Mph schnell war, eines unserer ersten Vehikel", sagte Bebe.

• Bebe

Brad Bann, der Mann, mit dem alles begann. Bebe hat sein Zuhause in San Rafael und greift immer noch hin und wieder zum Mikrofon um eines seiner Spottlieder aufzunehmen; nun, jedenfalls macht er das, wenn er nicht in Orten wie Las Vegas oder England singt. Er leitet eine Frank Sinatra Cover Band, spielt Gitarre und singt, während er noch immer zu besonderen Anlässen einen kifft. Und übrigens, er klingt toll (Seine Website & Gesang findest Du in den Links weiter unten).

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420: TRIFF DIE WALDOS

• Waldo Steve

Waldo Steve oder Steve Capper ist nun Besitzer eines speziellen Kreditinstitutes und steht noch immer in Kontakt mit allen anderen Waldos. Einmal in seiner Karriere verlor er all sein Vermögen an Bernie Madoff, den Chef des größten Schneeball Systems in der Geschichte der USA. Anders als viele seiner Freunde und einige der Waldos, raucht oder hat Waldo Steve nicht mehr viel mit Cannabis zu tun, er sagt, "Ich habe ein Unternehmen zu führen. Ich muß einen klaren Kopf bewahren ... Es macht eine Menge Spaß, aber es scheint, daß wenn jemand zu viel qualmt, er es mit seinem Karma bezahlt".

• Waldo Dave

Waldo Dave, Dave oder Reddix, macht gutes Geld, indem er bei Waldo Steve's Kreditinstitut als Kredit Analyst arbeitet. Er spricht regelmäßig mit allen anderen Waldos, raucht aber auch nicht mehr, er sagt: "Ich fand Marihuana eigentlich nie so wirklich toll. Aber hey, es hat für mich funktioniert ... Ich bin sicher, daß auf meinem Grabstein zu lesen sein wird: 'Einer der 420 Jungs''"

• Waldo Mark und die anderen beiden Waldos

Waldo Steve sagt, daß Waldo Mark und die anderen beiden Waldos wohlauf seien und ein erfolgreiches Leben hätten, wobei sie noch immer ab und zu Joints oder Wasserpfeifen qualmen würden. Alle fünf halten bis Heute Kontakt miteinander. Einer von ihnen, sagt Waldo Steve, verdient mit Drucken und der Gestaltung von Grafiken gutes Geld. Einer von ihnen ist Leiter der Marketing Abteilung eines Weingutes in Nappa Valley. Und der letzte Waldo leitet die Regenrinnen Abeilung einer Dachdeckerei, läßt es sich gut gehen und zieht sich noch immer einen Joint oder Kopf rein, wenn die Zeit es zuläßt.

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