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3 Wege Hanfsamen zur Keimung zu bringen

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, daß dunklere (und glänzende) Samen die beste Garantie für gute Qualitätssamen seien. Dies ist nicht ganz richtig; hellere Samen können auch von guter Qualität sein. Derzeit stehen drei Haupttypen von Saatgut zur Verfügung:

  1. Reguläre können männliche und weibliche Samen enthalten.
  2. Feminisierte sind 100% weiblich, aber es besteht immer eine kleine Chance, daß Hermaphroditen unter ihnen sind.
  3. Automatisch blühende are 100% feminized.

Cannabis samenkeimung

Reguläre Samen können weibliche oder männliche sein, aber männliche Pflanzen sind eine Verschwendung und können Dir die Ernte ruinieren, es sei denn, Du bist darauf aus Deine eigenen Samen zu produzieren (aus diesem Grund ist es ratsam, 3-4 mal so viele Samen keimen zu lassen, wie Du denkst, daß es sein sollten, um für Ausfälle gerüstet zu sein). Es soll möglich sein zu sehen, ob reguläre Samen männlich oder weiblich sind; wir wissen nicht, ob das stimmt oder nicht. Selbst wenn dem so sei, macht es keinen Unterschied für die Keimung, ob es so ist oder nicht.

Kannst Du sagen welches Geschlecht Hanfsamen haben?

Bei feminisierten, sind die Samen 100% weiblich und es gibt keinen Grund zur Sorge, daß Du am Ende mit einer männlichen Pflanze dastehst. Aber es gibt eine kleine Chance und es passiert manchmal, daß man einen Hermaphroditen (männliche und weibliche Eigenschaften in der selben Pflanze) aufzieht. Ausgestattet mit beiden Geschlechtsteilen, besteht die Gefahr der Selbstbefruchtung. Schlecht produzierte feminisierte Samen haben eine höhere Chance einen Hermaphroditen hervorzubringen, als reguläre Samen.

So, und nun werden wir über die Keimung der Samen sprechen.

Diese Erste Technik ist die, die wir empfehlen. Wir empfehlen "Smart Start" zu verwenden, um Samen zu keimen. In der Regel werden bei der zweiten und dritten Keim-Technik viele Fehler gemacht.

3 Möglichkeiten Samen auszukeimen

  1. Samen direkt im Boden
  2. Samen in feuchten Wattebausch / Küchenpapier
  3. Samen in einem Glas Wasser 

1. Eine Sorte Saatgut keimt leichter als die andere. Spezieller Aussaat-Boden ist nicht essentiell für die Keimung. Sie können direkt in regulären Boden gepflanzt werden. Diese Methode ist eigentlich meine erste Wahl. Die Würzelchen sind extrem anfällig und können schnell während der Reise aus Samenkeimung im Bodenden nassen Bäuschen in den Boden beschädigt werden. Und wenn man einen Blick auf die Natur wirft, sind die Samen unterirdisch und hier ist es eben schön dunkel (daher meine Vorliebe sie nicht zu beleuchten). Einfach die Samen in Aussaaterde (c. 0,5cm tief) propfen, wobei man wiederum vorsichtig beim Abdecken mit Erde. sein sollte. Nach etwa 3-7 Tagen werden die ersten Triebe aus dem Boden spriessen. Auch hier müssen in den ersten paar Tage ihnen keine Nährstoffe zugeführt werden, obwohl Wurzelstimulator in dieser Phase nützlich ist. Sobald die Pflanzen 5-10cm hoch sind, kannst Du deutlich sehen, welche Pflanzen sich besser machen und stärker als die anderen sind! Topfe diese um in größere Töpfe oder in den Boden und gib ihnen erstmal viel Wasser (aber nicht zu viel). Nach 2-3 Wochen kannst Du langsam anfangen, sie zu füttern; Du weißt, daß sie es nötig haben, wenn Du die Blätter ansiehst - wenn ihre Ränder gelb werden. Es ist nicht ratsam, die Samen vor einem Fenster stehen zu lassen, da die Temperatur um 20 Grad betragen muß, der Boden wird in der Nähe eines Fensters wird diese Temperatur nicht erreichen und nasse Wattebäusche schon gar nicht. Und eine ordentliche Temperatur ist wichtig für die Keimung. Es gibt auch Befürworter von höheren Temperaturen und es trifft zu, daß die Keimung ein bißchen schneller stattfinden kann, aber es ist auch angedeutet worden, daß eine zu hohe Temperatur die Chancen, das sich Männchen entwickeln, erhöht.

Samen direkt im Boden

2. Auch hier gibt es etliche widersprüchliche Meinungen, der eine sagt im Licht und ein anderer sagte im Dunkeln. Wir sind letzterer Meinung. Der einfachste Weg ist, zwei Bäusche Watte oder Küchenpapier nass zu machen und die Samen zwischen diese beiden Packen (achte darauf täglich Samen in Küchenpapierdie Feuchtigkeit der Bäusche zu überprüfen, sie dürfen nicht zu nass sein und definitiv nicht trocken werden). Ein paar (2-3) Tage später wirst Du Würzelchen sehen und dann steckst Du die Setzlinge (mit den Würzelchen nach unten) in den Boden wie oben beschrieben. Dann hältst Du sie feucht und warm und gibst ihnen 18 Stunden Licht am Tag. Feucht heißt nicht durchnässt. In den ersten paar Tagen keine zusätzlichen Nährstoffe geben, einfach nur Leitungswasser. Und auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, dies zu tun. Du kannst die Packen in eine kleine Untertasse legen, mit einer umgedrehten Untertasse darauf (sagen die Befürworter der Methode der Keimung im Dunkeln) und nach 2-3 Tagen werden die Samen sich öffnen. Andere nehmen eine Untertasse und spannen Klarsichtfolie daüber (mit ein paar Löchern für die Luftzufuhr darin). Einige dieser Befürworter der Keimung im Licht hängen sogar eine Lampe daüber. Du kannst auch ein kleines Gewächshaus (Propagator) kaufen, erhältlich in Growshops oder Gartenmärkten (für 7-10 Euro). Damit kommen wir zu Option Nummer drei.

Samen in feuchten Wattebausch / Küchenpapier

3. Du kannst die Samen einfach in ein Glas Wasser werfen und das Wasser täglich wechseln. Viel mehr muss man nich beachten. Es empfiehlt sich, das Wasser bei etwa 20 Grad zu halten. Nach ein paar Tagen (3-5) wirst Du sehen, daß kleine weiße Punkte erscheinen, als die Samen sich öffnen. Dies ist der Beginn der Wurzelbildung und wenn diese 2-3 mm lang sind, kannst Du den Samen oder Samen in einem Glas Wasser die Samen vorsichtig aus dem Wasser nehmen und sie in Boden für Stecklinge; dies ist spezielle Erde für Stecklinge und ist im Gartenhandel erhältlich. Sie hat extra Spurenelementen und Mineralstoffe. Pflanze diese ausgekeimten Samen vorsichtig in diesen Boden, jeweils in einen separaten Topf, in einem Löchlein von etwa 0,5 Zentimeter Tiefe und bedecke sie vorsichtig mit etwas Erde. Es ist wichtig, nicht zu viel Wasser zu geben, tatsächlich ist es eine gute Idee, es für genauere Dosierung mit einer Sprühflasche zu tun und für zusätzliche Beleuchtung eine Leuchtstofflampe dicht darüber zu hängen.

Es gibt eine Reihe von Meinungen zu dieser Tiefe; einige schwören, daß 0,5 cm ausreichend sind und manche meinen 2-3 cm. Persönlich halte ich mich an 0,5 cm, denn je tiefer die Pflanzung, desto größer die Schwierigkeiten, die sie haben, um aus dem Boden zu wachsen. Und wenn sie zu viel Zeit unterirdisch verbringen, gibt es eine größere Chance, Fäulnis zu entwickeln. Anererseits gibt es den Nachteil, daß wenn der Setzling tief genug gelegen ist, wird der Stamm sich nicht robust genug entwickeln (er mußte nicht arbeiten genug) und es besteht die Chance, daß der Stiel schwächlich wird und brechen könnte (die bekannten dünnen Klingen, obwohl dies in der Regel durch Licht verursacht wird). Kurz gesagt, jeder sollte wählen, zu handeln, wie sie es ihm am besten paßt.

Ein letzter Punkt zum Keimen im Wasserglas ist hinzuzufügen, es ist tatsächlich möglich, auf diese Weise zu keimen, auch wenn es unlogisch klingt (es könnte zum Beispiel nicht genug Sauerstoff unter Wasser sein), aber wir haben es in der Vergangenheit mit unseren dusseligen Kopf auf diese Weise gemacht und sie keimen tatsächlich (wenn auch nicht alle von ihnen). Und es kann wirklich nicht einfacher sein.

Mit dem Auslegen der Samen in feuchter Watte oder Küchenpapier kann es ein bißchen effektiver durchgeführt werden .

Samen in einem Glas Wasser

Unser Rat auf einen Blick:

Leg die Samen direkt in den Nährboden und positioniere eine Lampe daüber. Wenn Du mit nassen Bäuschen arbeitest, tu dies im Dunkeln, bei etwa 20-22 Grad (Boden/Wasser Temperatur), dann wechsel täglich dass Wasser. In den ersten paar Tagen, nachdem die Sämlinge auftaucht sind, big ihnen nur Wasser (nicht zu viel) ohne Nährstoffe, ein Spritzer Wurzelstimulator kann aber nützlich sein. Sind sie rund 10 cm groß, können sie in größere Töpfe oder in den Boden (im Freien etwa im April) verpflanzt werden. Nach 2-3 Wochen kannst Du langsam anfangen, mit Nährstoffen zu ergänzen und Du kannst Dich auch auf die Blätter verlassen, um Dir zu sagen, wann es soweit ist, indem Du sie beobachtest und wenn ihre Kanten vergilben, werden Nährstoffe benötigt.

 

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