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WIE FUNKTIONIEREN ZAUBERTRÜFFEL?

Magic truffles mexicanaEine Psilocybin Erfahrung ist sehr individuell und hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Erstens, dem Menschen selbst und in der Art und Weise in der sein Körper auf die Stoffe reagiert. Zweitens, die externen Faktoren der Dosierung, der Umgebung und Einstellung.

Die Wirkung der entheogenen Kombination aus Psilocybin, Psilocin, Baeocystin und Norbaeocystin setzt etwa 20 bis 60 Minuten nach der Einnahme ein, manchmal zeigen sich erste Wirkungen sogar nach nur 10 Minuten. Die psychedelische Reise dauert zwischen drei und vier, selten fünf oder sogar sechs Stunden, bevor sie allmählich abklingt.

Die ersten drei bis vier Stunden nach dem Höhepunkt werden als die intensivste Phase bezeichnet, viele Psychonauten berichten von einer wellenartigen Fortsetzung der Reise. Psilocybin/Psilocin Erfahrungen sind in der Regel ziemlich bunt und oft von schamanischen Visionen beeinflußt. Anders als zum Beispiel das verwandte entheogene Tryptamin LSD-25, welches bei manchen Psychonauten zu heftig anschlagen kann, sie nervös macht, zu intensiv ist, zu überwältigend, löst Psilocybin einen stabileren Rausch aus, der von warmen und verschiedenen anderen guten Gefühlen begleitet werden kann (ebenso wie in vielen Fällen auf LSD).

Bunte Mandalas bilden sich hinter geschlossenen Lidern, Visionen von Göttern und Elfen durchfluten den Geist. Die Welt ist noch lebendiger als ohnehin schon. Der Boden wogt und atmet überall, Pflanzen fangen an zu sprechen und die Grenzen der Außenwelt, des Makrokosmos, verschwimmen mit denen des inneren Mikrokosmos.

Natürlich sind die entheogenen Effekte der Moleküle nicht zu verachten und vor allem: nicht zu unterschätzen. Auf Psilocybin/Psilocin wird der Psychonaut - wir reden hier über visionäre Dosen - profunde Erfahrungen im Kosmos seiner Seele machen, muß mit Verklärung, Geburt und (Nah)Tod Erfahrungen fertig werden - ja, merkwürdige, sonderbar reale Geschöpfe können erscheinen und man kann völlig unbekannte Welten betreten. Genau hier liegt die Gefahr für manche Nutzer.

Wenn die unbekannte und ungewöhnliche, nicht erwartete und mitreißende Erfahrung zu überwältigend wird, kann dies zu Panik und Angst führen, man würde sich nie wieder normal führen. In einem solchen Fall ist es immer erforderlich, einen Trip Sitter zu haben, der das Opfer ermutigt und ihr/ihm sagt, daß alles bald wieder ganz normal sein wird.

Es gibt keinen Grund Angst zu haben: bei der richtigen Dosierung sind die Moleküle Psilocybin, Psilocin, Baeocystin und Norbaeocystin für den menschlichen Körper in keinster Weise schädlich oder giftig, noch sind sie mit gefährlichen Nebenwirkungen behaftet. Das Schlimmste, das passieren könnte, ist: hoher Blutdruck und beschleunigter Puls, Schwitzen, Unruhe, Übelkeit und Panik. Diese Nebenwirkungen sind nur temporär und verursachen keinerlei Folgeschäden. Die Tryptamine verlassen den Körper innerhalb eines kurzen Zeitraums vollständig.

Der Anwender hat nach der Erfahrung möglicherweise ein wenig Kopfschmerzen, fühlt sich müde und schlapp, manchmal sogar depressiv. Aber auch das sind auch nur vorübergehende Erscheinungen, die nach einer guten Mütze voll Schlaf schnell überwunden sind.

In niedrigeren Dosen lösen Zaubertrüffel zwar keine starken visionären Erfahrungen aus, aber Freude, leichte Hallus, ein Gefühl des Wohlbefindens und oft auch erhöhte Kreativität. Aber manche Leute kommen mit niedrigschwelligen Dosen nicht gut klar und fühlen sich unwohl.

 

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