Der Stellvertretende Britische Premierminister Möchte Daß Das Vereinigte Königre

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Der Stellvertretende Britische Premierminister Möchte Daß Das Vereinigte Königre

Der stellvertretende britische Premierminister Nick Clegg hat gefordert, daß das Vereinigte Königreich seine Einstellung zu Drogen überprüft und sich an der EU Debatte beteiligt, wie der "Krieg gegen Drogen" fortgeführt werden sollte.

Laut dem stellvertretenden Premierminister Nick Clegg, Parteiführer der liberaldemokratischen Partei in Großbritannien, sind die Verbotsgesetze, die derzeit in Großbritannien in Kraft sind, gescheitert und haben nichts bewirkt, als die Menge des Drogenkonsums zu erhöhen, was mit seinen Worten, hilft, den Konflikt und die Gewalt in Südamerika forzuführen.

Diese Meldung folgt seiner Rückkehr aus Kolumbien, wo er aus erster Hand sehen konnte, welch zerstörerischen Einfluß Europa's Liebe zum Kokain auf die Bürger dieses Landes hat, die der Gewalt der organisierten Kriminalität und des Drogenhandels ausgesetzt sind.

Es ist eine klare Botschaft an die Menschen in Großbritannien und ganz Europa, daß die Regierungen viel mehr Eigeninitiative bei der Drogenreform zeigen müssen - vor allem in Großbritannien, wo die derzeit dominierende konservative Regierung sich weigert, Alternativen zu dem derzeit strikten Verbot zu diskutieren.

Das gegenwärtige Klima - eine heikle Situation

Das gegenwärtige politische Klima in Großbritannien ist ungewöhnlich. Wer es nicht weiß, die derzeit regierende Partei besteht aus einer Koalition der Konservativen Partei und der Liberaldemokratischen Partei, die sich beide gut gemacht haben, aber daran scheiterten, sich bei den letzten Wahlen die Mehrheit der Stimmen zu sichern. Der Führer der Konservativen, David Cameron wurde der Ministerpräsident und Nick Clegg, der Führer der Liberaldemokraten wurde der stellvertretende Ministerpräsident. Was die Situation so ungewöhnlich macht, ist, daß die Liberaldemokraten traditionell dem linken Flügel zuzuordnen sind, während die Konservativen, wie ihr Namen schon sagt, traditionell der rechte Flügel sind - was zu vielen Konflikten in den Ansichten führt.

Die Konservative Partei würde die Drogenreform lieber ignorieren und ihre Verweigerung, sich der Debatte anzuschließen, hat Nick Clegg und die Liberaldemokraten als Ganzes verärgert, die gesagt haben, daß das Scheitern des "Kriegs gegen Drogen" und die Beweise, die vorhanden sind, bedeuten, daß man, wenn man gegen Drogen ist, für eine Reform sein sollte.

Nick Clegg ist die erste prominente Figur der Regierung, die die Frage der Reform aufbringt - er hat gesagt, daß "einer von fünf Jugendlichen zugegeben hat, in den letzten Jahren Drogen genommen zu haben" und "der Kokainkonsum sich seit 1996 mehr als verdreifacht hat" und behauptet, "jedes Mal, wenn jemand an einer Überdosis stirbt, ist es eine Schande für jeden Politiker."

Sein freimütiger Versuch, die Reform ins Zentrum der britischen Politik zu bringen, kann als eine Folge der aktuellen Reform angesehen werden, die auf der ganzen Welt stattfindet, wobei US Bundesstaaten dabei sind, Cannabis zu legalisieren und bestimmte EU Länder sich damit befassen, die Wirksamkeit des Verbots neu zu untersuchen.

Um die Situation zu bereinigen, hat Nick Clegg gesagt, daß Großbritannien sein Gesetz darauf aufbauen sollte "was funktioniert, nicht auf Spekulationen" und daher finanzieren die Liberaldemokraten die Forschung, die die Ansätze anderer Länder untersucht und wie wirksam sie sind, dabei zu helfen, das zukünftige UK Betäubungsmittelgesetz auszuarbeiten - es wird das erste seiner Art in der britischen Regierung sein.

Es wird vermutet, daß, indem die Drogenreform in den Mittelpunkt der britischen Politik gerückt wird, dies hilft, dann eine größere Stimme auf der politischen Drogenbühne der EU zu haben und Licht auf den Schaden wirft, den der illegale Drogenhandel in der EU in anderen Ländern verursacht. Die Nachricht wurde von Aktivisten, die für eine Reform sind, in ganz Europa wärmstens begrüßt und wird hoffentlich ein weiterer Scheit im Feuer der EU Drogenreform sein - da einer der wenigen permanenten UN Ratsmitglieder sich anschickt, eine Änderung vorzunehmen.