Neue Studie: Cannabis macht so süchtig wie Heroin

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Neue Studie: Cannabis macht so süchtig wie Heroin

Eine neue Studie, die Cannabis mit Heroin in Verbindung bringt, hat uns veranlasst, unsere Position zu Cannabis grundlegend zu überdenken. Unser Fazit: Sag einfach NEIN!

Wir möchten gerne glauben, daß wir hier bei Zamnesia versuchen, eine ausgewogene und ehrliche Meinung anzubieten, wenn es um Marihuana geht. Wir wissen, daß der übermäßige Konsum von egal was eine schlechte Sache sein kann, aber uns war der Umfang unserer Blindheit nicht bewußt. Es stellt sich heraus, daß unsere Abhängigkeit von unserem geliebten Gras unser Urteilsvermögen vernebelt hat und uns die Augen vor der dunklen Wahrheit verschlossen hat. Doch dank der Studie, von der kürzlich in unserer Lieblingszeitung - The Daily Mail - berichtet wurde, wurden wir wachgerüttelt und sehen ein, daß wir mit unserem Umgang einen Fehler begangen haben - also Leute, wenn es um Gras geht, sagt einfach nein!

In der Studie beschreiben die Forscher, daß Heroinabhängigkeit behandelt werden kann, wir jedoch einfach nicht das Wissen haben, wie man mit einer Cannabisabhängigkeit umgeht, also ist Gras viel schlimmer. Die Studie selbst ist eine Metastudie, in der die Ergebnisse der Cannabisforschung der letzten 20 Jahre analysiert wurden, wobei hunderte der sogenannten "positiven Befunde" kleingeredet und die negativen in einem kurzen Bericht konsolidiert wurden.

Diese Studie ist wirklich ziemlich beängstigend zu lesen. Um uns besser zu unterrichten, haben wir beschlossen, einige der knallharten Fakten über Cannabis auszugraben und unsere Weisheit mit Dir zu teilen - vergiß einfach alles, was Du jemals von all der neumodischen "positiven" Wissenschaft gesehen oder gehört hast, diese Scheiße hier ist die Wahrheit!

1. Tatsächlich ist Cannabis viel schlimmer als Heroin: Es tötet allein in Großbritannien mehr als 30.000 Menschen pro Jahr

Ein Arzt sagte der Daily Mail kürzlich, daß der regelmäßige Konsum von Cannabis dem Körper mehr schaden könnte, als das Rauchen von Tabak. Laut der Daily Mail tötet Tabak jedes Jahr 120.000 der 13 Millionen britischen Tabakraucher und Cannabis demnach auch mindestens 30.000 der 3,2 Millionen britischen Cannabis Raucher umbringt.

Zudem gibt es Beweise für die Tödlichkeit von Cannabis aus Deutschland, wo sich herausgestellt hat, daß Cannabis tödliche Herzprobleme auslösen könnte. Zwei Männer in Deutschland sind ihrer Sucht erlegen. Nicht gemeldet wurde, ob die Männer sich die Droge injiziert hatten.

2. Es ist nicht wirklich nur die Sucht - Marihuana kann Dich auf den Weg der Gewalt und des Wahnsinn führen: Man nennt dies auch den "Kifferwahnsinn"

Nein, die Sucht nach Cannabis endet nicht einfach bei dem unerbittlichen Verlangen nach mehr; nach einer bestimmten Zeit kann es Dich in den kompletten Wahnsinn treiben! Wie in der Dokumentation "Reefer Madness" dargestellt, führt auch das kleinste bißchen Marihuana sofort zur Sucht, aber dann folgen auch bald gewalttätige und unerbittliche Ausbrüche, was zu Mord und Vergewaltigung führt - bevor man sich in den Eingeweiden des Wahnsinns wiederfindet.

Nachdem sie erhebliche Ressourcen darauf verwendet hatten, um die Auswirkungen von Marihuana auf das Gehirn zu erforschen, haben die hellen Köpfe bei "Marijuana Makes You Violent" (Marihuana macht Dich gewalttätig), eine Organisation, die sich der Aufklärung über die Schrecken des Marihuanakonsums gewidmet hat, eine nützliche Infografik erstellt, die zeigt, wie Marihuana das Gehirn beeinflusst:

Wie sie herausgefunden haben, ist das THC schuld. Ihrer Studie zufolge hat THC eine lähmende Wirkung auf den Frontallappen, so daß der Nutzer sich seiner Aktionen nicht bewußt ist - bevor es sich im Rest des Gehirns verteilt, wobei es Gewaltrezeptoren aktiviert.

3. Cannabis "beeinträchtigt die intellektuelle Entwicklung"

Aber das ist wirklich nur eine nette Art zu sagen, daß es Dich doof wie Brot macht. Jüngste Studien haben gezeigt, daß der Konsum von Marihuana die Kernstruktur des Gehirns verändert und die langfristige Verwendung den IQ sinken läßt. Aber die Wahrheit ist, Cannabis läßt tatsächlich das Gehirn schrumpfen: Forscher fanden heraus, daß der Hippocampus bei Cannabiskonsumenten im Durchschnitt um 12% kleiner ist, als bei anderen Menschen, die kein Marihuana rauchen. Die Amygdala, die an den Emotionen und dem Gedächtnis beteiligt ist, war um Durchschnitt um 7% kleiner!

Abgesehen davon, daß es süchtig, dumm und gewalttätig macht, wurde vom Kiffen herausgefunden, daß es geistige Behinderung verursacht. In einer Studie wurde herausgefunden, daß das "Rauchen von Marihuana bei einer Person dazu führen kann, daß es derartige schwere Hirnschäden verursachen kann, daß sie zu einem Vollidioten wird." Sie fanden heraus, daß THC "Störungen in der synchronen Gehirnzellenfunktion verursacht, aus der sich Erinnerungen bilden" und als Folge dessen "scheint die Droge zu verhindern, daß jemand überhaupt noch etwas lernen kann." Ach so, deswegen haben wir also alle mit 15 die Schule abgebrochen!

In dem Bemühen, nicht außen vor zu bleiben, hat die US Gesundheitsbehörde, in Zusammenarbeit mit der American Scientist Association, auch eine offizielle Infografik veröffentlicht, die die Risiken von Cannabis in die richtige Perspektive setzt:

4. Kiffen läßt Brüste wachsen

Und ja, wir reden hier über Männerbrüste. Leider funktioniert es bei den Damen nicht - aber wenn Du ein Mann bist und Dir ein paar Kurven zulegen möchtest, könnte Marihuana genau das richtige für Dich sein. Dr. Anthony Youn, ein plastischer Chirurg aus Detroit ist nicht der einzige, der eine direkte Verbindung zwischen THC und dem, was fachlich "Gynäkomastie" genannt wird sieht: Die Verbindung zu Cannabis wurde bereits in den 1970er Jahren untersucht, als das New England Journal of Medicine eine Studie zu diesem Thema veröffentlichte. Es konnte jedoch keine abschließende Kausalität festgestellt werden. Wir denken, daß die Botschaft klar ist: Wenn Du ein Mann bist und nicht willst, daß Dir Brüste wachsen, laß die Finger vom Gras.

5. Sogar die Erforschung von Cannabis ist mit Degeneration des Gehirns und Verderbtheit verbunden

Es stellt sich heraus, daß selbst die Untersuchung von Cannabis sich negativ auf die Arbeitsweise des Gehirns auswirken kann. Wie vom Vice Magazine entdeckt wurde, sind viele der Wissenschaftler, die an der Forschung am Cannabis beteiligt waren, nicht ungeschoren davongekommen. Von vielen wird berichtet, daß sie neurologische Schäden erlitten haben, die zu Verderbtheit und fachlicher Rückentwicklung geführt haben.

Da hast Du es. Angesichts unseres aufgefrischten Verständnisses ist alles, was wir tun können, noch einmal unsere Freunde bei MMYV zu zitieren:

1. Nicht rauchen
Das Rauchen von Marihuana wird unmittelbar zum Tod führen.

2. Nicht injizieren
Das Injizieren von Marihuana wird unmittelbar zum Tod führen.

3. Nicht essen
Das Essen von Marihuana wird unmittelbar zum Tod führen.

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