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White Widow: Eine Klassische Cannabissorte

White Widows

White Widow ist ohne Zweifel eine der bekanntesten Cannabissorten, die auf dem Markt erhältlich sind. Wir nehmen den Ursprung dieser harzigen Schönheit genauer unter die Lupe; wie man sie am besten anbaut und die wunderbare Wirkung, die sie auf Deinen Geist ausüben möge.

DIE ERSTE WHITE WIDOW

Der Ursprung der legendären White Widow sorgt für viel Diskussionsstoff unter den Ganja-Historikern. Die Geschichte hinter dieser Sorte ist äußerst spannend und es lohnt sich durchaus, mehr darüber herauszufinden. Über die Geburt dieser mit Trichomen übersäten Delikatesse gibt es zwei Theorien; White Widow geht entweder auf Shantibaba oder Ingemar De Sjamaan zurück. Um den seit Jahren andauernden Streit besser verstehen zu können, schauen wir uns beide Seiten der Geschichte an.

Shantibaba

Die White Widow Sorte wurde 1994 herausgegeben, kurz nachdem Shantibaba zusammen mit Arjan Roskam die Green House Seed Company gründete. Shantibaba erklärte, diese großartige Sorte stamme von einer brasilianischen Sativa als Mutter und einem südindischen Hybriden aus Kerala als Vater. Es wird viel darüber spekuliert, ob die brasilianische Sativa eine reine old-school Sorte mit dem Namen „Manga Rosa“ war. Sie wurde in Brasilien im Rahmen spiritueller Rituale eingesetzt. Hinter der Entdeckung des Kerala Hybriden steckt angeblich eine fantastische Geschichte. Die außergewöhnlichen Eigenschaften der südindischen Pflanze veranlassten Shantibaba dazu, nach Indien zu reisen. Dort endete er mit einem Joint unter Einheimischem in einem Café. Bei einem Joint und Chai Tee erzählte einer der Einheimischen Shantibaba, er baue einen speziellen Hybriden auf seiner Farm an. Shantibaba folgte also dem Bauern bis zu seiner Farm in den Bergen von Kerala. In diesem Moment wusste er, dass das der Hybrid war, nach dem er schon die ganze Zeit gesucht hatte! Das sollte einfach so sein. Shantibaba testete viele Genotypen und Phänoypen, die mehrere Jahre lang speziell auf Harzproduktion gezüchtet wurden. Nachdem Shantibaba die perfekte Genetik gefunden hatte, wählte er den Vater der originalen White Widow aus.

White Widow Greenhouse

Wegen eines Interessenkonfliktes verkaufte Shantibaba seine Hälfte der Green House Seed Company an Arjan und verabschiedete sich in die Schweiz, wo er zusammen mit Neville Shoenmakers an der Entstehung der Mr. Nice Seeds arbeiten sollte, während der echte Mr. Nice (Howard Marks) als der Kopf des Unternehmens agierte. Shantibaba nahm die Eltern der Whide Whidow mit sich. Er fing damit an, sie erneut zu kreuzen und wieder entstand eine neue White Widow. Da Arjan diese Züchtung aber bereits unter diesem Namen vermarktete, musste der Name geändert werden; das war die Geburtsstunde von Black Widow. Ganz richtig, Black Widow von Mr. Nice Seeds ist die ursprüngliche White Widow, da sie von ihren originalen Eltern abstammt. Einige Hybriden, die aus der Genetik der „White“ hervorgegangen sind, haben einen Platz in der Ganja Hall of Fame. Dazu zählen White Rhino (Medicine Man) und der Great White Shark (Shark Shock).

Shark Shock MR Nice

Dem deutschen Cannabis Magazin „Grow“, sowie Berichten von Arjan Roskamo zufolge, gibt es einen anderen Züchter namens Ingemar De Sjamaan, der als angeblicher Schöpfer der White Widow gilt. Gerüchten zufolge fand Ingemar, sechs Jahre vor dem Erscheinen der White Widow zwei Samen, die für die Genetik der White Widow von großer Bedeutung sein sollten. Die Versionen von Ingemar und Shantibaba besitzen einen unterschiedlichen Stammbaum, was sie zu völlig verschiedenen Pflanzen macht. Arjan behauptet, er und Ingemar hätten White Widow zusammen in den frühen Neunzigern geschaffen. 1989 gewann sie den High Life Cup. Ingemar macht ein Geheimnis aus den Eltern der Pflanze, obwohl ihn viele als Schöpfer der White Widow ansehen.

Black Widow MR nice

Beide Theorien sind glaubhaft. Die Behauptung, man sei der Schöpfer der White Widow, lässt dank der überaus großen Beliebtheit der Sorte natürlich die Kassen klingeln. Da sich viele Züchter als Urheber der White Widow bezeichnen, ist bei solchen Äußerungen durchaus Skepsis angesagt. Mr. Nice Seeds und Green House Seed Co. Haben mit der Black bzw. White Widow eine Sorte auf den Markt gebracht, die von vielen geschätzt und geliebt wird.

WARUM WURDE DIE WHITE WIDOW SO BELIEBT?

White Widow Dinafem

Beim Konsum wird schnell klar, dass White Widow eine äußerst harmonische Sorte ist. Die Beliebtheit der Sorte begründet sich durch viele Dinge; erstens ist die Wirkung der White Widow ohne Zweifel sehr stark. Zweitens wurde man schnell auf sie aufmerksam, als sie 1995 den High Times Cannabis Cup gewinnen konnte; der Gewinn des HTCC Cups bedeutet für viele Sorten den kommerziellen Aufstieg. Drittens ist es wichtig zu wissen, dass Green House Seeds Company sehr stark auf dem Markt vertreten ist und einen großen Einfluss auf die Cannabiskultur hat. Wegen dem hohen Ansehen Amsterdams als Ganja-Hauptstadt Europas, hatte jede Sorte, die vor 20-30 Jahren von den Samenbanken in Amsterdam aufgenommen wurde, gute Chancen kommerziellen Erfolg zu haben. Arjan Roskamp ist ein großer Name innerhalb der Cannabis-Industrie und erhält so viel mediale Aufmerksamkeit wie kein anderer Gründer einer Samenbank. Der gelernte Marketing Manager gibt Millionen für Marketing aus und deswegen wuchs mit dem Interesse an seiner Person auch die Beliebtheit der White Widow. Das brachte die anderen Samenbanken dazu, ihre eigene Version der Sorte zu verkaufen.

WHITE WIDOW ANBAUEN

White Widow Verpackungen

Bevor wir uns mit dem Anbau von White Widow im Detail beschäftigen, ist es wichtig die bereits genannten Fakten bezüglich der Beliebtheit der White Widow nicht aus den Augen zu verlieren. Fast jede Samenbank bietet White Widow auf ihrem Menü an. Dabei bestehen unter den Geno- und Phänotypen erhebliche Unterschiede. Also schauen wir uns einmal die Genetik der White Widow von Green House Seeds genauer an. Die Blütezeit der Pflanze beträgt acht bis zehn Wochen und mit 750g/m² im Grow Room und 900g pro Pflanze im Freien, ist der Ertrag monströs. White Widow wächst am besten in einem milden, gemäßigten Klima; in der nördlichen Hemisphäre sollte das also zwischen Spanien und Skandinavien kein Problem sein. Der Anbau sollte zudem gut geplant werden. Die White Widow sollte in der nördlichen Hemisphäre gegen Ende September fertig sein; in der südlichen sollte März bis April als Erntemonat angepeilt werden. Sie eignet sich für fortgeschrittene Zuschneidemethoden und ihre erstklassige Genetik erlaubt es sowohl Anfängern, als auch Veteranen, ihre Anbaufähgkeiten zu verbessern.

WELCHE WIRKUNG HAT WHITE WIDOW?

Rauchen White Widow

White Widow ist ziemlich potent! Der Gehalt an THC kann über 18% aufweisen, was als durchaus solide bezeichnet werden kann. Die Genetik der Indica lässt Dich auf dem Sofa relaxen, bevor der energiegeladene Sativa-Rausch zu wirken beginnt. Die Wirkung ist schnell, langanhaltend und sehr angenehm! Nur die etwas ungeübteren Nutzer sollten vorsichtig sein. White Widow wirkt auf viele Unvorbereitete möglicherweise überwältigend!

Das war es also, alles, was ihr über Deine nächste Session mit der White Widow wissen musst; Du kannst Deine Freunde mit dem Ursprung dieser Sorte begeistern und Dich an dem legendären High erfreuen. Jetzt kannst Du, wenn Du willst, wieder zurück in Deine Höhle gehen. Vergiss nicht ein paar Freunde und White Widow mitzunehmen!



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