Warum Du Nicht Gefeuert Werden Solltest Für Freizeitkonsum von Cannabis

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Warum Du Nicht Gefeuert Werden Solltest Für Freizeitkonsum von Cannabis

Cannabis befindet sich immer noch in einer Grauzone, wenn es die Wahrnehmung der Öffentlichkeit angeht. Das Problem ist, dass Du wahrscheinlich Deinen Job verlierst, wenn Du es in Deiner Freizeit gebrauchst. Das ist auf so vielen Ebenen unangemessen.

Arbeiter werden bestraft, für das Rauchen von freizeitlichem und medizinischem Cannabis während der nur wenig vorhandenen, persönlichen Zeit. Haben Arbeitgeber das Recht ihre Zuständigkeit zu überschreiten und in Dein Privatleben einzudringen? Wir denken nicht. Tatsächlich glauben wir, dass Cannabiskonsum eigentlich positive Eigenschaften hervorhebt.

Trotz der jüngsten Lockerungen der Cannabisgesetze in bestimmten Ländern und Staaten, ist die westliche Welt immer noch aktiv an den Fronten des Krieges gegen die Drogen. Die Hauptmunitionen sind kulturelle Manipulation, drückende Propaganda und die völlige Verweigerung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Solche intoleranten und kriegerischen Entscheidungsfindungen von den obersten Rängen der aktuellen Machtstruktur ist für die Bewohner dieser Ländern sehr bedauerlich. Diejenigen, die an Cannabis als Erholung, religiöse oder medizinische Substanz teilhaben bekommen saftige Strafen, haben einen beschädigten Ruf, verlieren ihre Karriere oder kommen sogar unter Umständen ins Gefängnis.

Sogar diejenigen, die sich auf Teilen der Welt befinden in denen dieses Kraut legal für Freizeit und als Medizin ist, sind nicht sicher vor dem tief verwurzelten Stigma des Cannabiskonsums. Das wurde wiedergespiegelt in einer Entscheidung des Colorado High Court, welches besagt, dass Arbeitgeber ihre Angestellten kündigen dürfen, für die Verwendung von medizinischem Cannabis in der eigenen Wohnung außerhalb des Dienstes. Diese Regelung läuft auf die Tatsache hinaus, dass der Cannabiskonsum, unter dem Schirm des Bundesrechts in den Vereinigten Staaten, immer noch nicht legal ist.

Wenn diese Gesetze und Urteile abgewogen werden, wird ihr Wert für die Fakultäten der Vernunft und Logik, Heuchelei und absoluten Täuschung klar identifiziert sein. Was die Menschen außerhalb der Arbeit zu tun wählen, hat nichts mit der Institution zu tun für die sie arbeiten, da sie den Regeln nur während der Arbeitszeit unterliegen und sie für ihre Dienste bezahlt werden. Die Unternehmen sollten daher, genau, sich wörtlich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern.

Nicht nur sollte es den Menschen erlaubt sein außerhalb der Arbeitszeit, an Cannabis teilhaben zu können, besonders für medizinische Anwendungen, es gibt auch viele Argumente, die besagen, dass es vorteilhaft ist und Intelligenz zeigt.

CANNABISKONSUM SIGNALISIERT GUTE ENTSCHEIDUNGSFINDUNG

Da das Ziel eines Unternehmens in einem kapitalistischem System ist, Gewinne zu optimieren, macht es nur Sinn, dass Mitglieder einer Belegschaft die wichtigsten Entscheidungsfindungsfähigkeiten besitzt, um maximale Ergebnisse zu erzielen. Nun, Cannabis als Erholung oder als Medizin zu verwenden ist wohl eine weit bessere persönliche Wahl, als die Entscheidung für die weit mehr Schaden anrichtenden, aber legalen, Drogen wie Alkohol und Koffein.

Alkohol ist für rund 3,3 Millionen Todesfälle jährlich auf der ganzen Welt verantwortlich und trägt zu Gewaltakten und Rücksichtslosigkeit bei, mit der Forschung ,die darauf hindeutet, dass der Stoff gefährlicher ist als Heroin oder Kokain.

Es muss die Frage gestellt werden: Wie kommt es, dass Arbeitgeber betroffen davon sein können, dass ihre Mitarbeiter Cannabis rauchen, ein harmloses Kraut ohne Toxizität, aber blind die sozial akzeptierte Tatsache ignorieren, dass sie ein Gift zu sich nehmen, welches das Verhalten auf eine schreckliche Weise verändern kann und eine schlechte Fähigkeit zur Entscheidungsfindung zeigt?

Der medizinische Gebrauch von Cannabis betont die Fähigkeit von Personen souveräne Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen. Viele Menschen leiden unter chronischen Schmerzen und Zuständen, die Schmerzen verursachen, und entscheiden sich Cannabis zu verwenden, um die Schmerzen zu behandeln. Und das zu Recht, es ist erwiesen, dass es bei Schmerzen hilft. Und wieder einmal ist die Kontroverse in diesem Bereich völlig absurd und fehl am Platz. Die Alternative zu dieser natürlichen und ungefährlichen Behandlung sind verschreibungspflichtige Medikamente, die Opiat basiert, hochgradig suchterregend, buchstäblich tödlich und dennoch legal und rentabel, sowie akzeptiert in der Arbeitswelt sind. CDC Dateien zeigen, dass eine Anzahl von 14.000 Menschen in den USA von verschreibungspflichtigen Opioiden, allein nur im Jahr 2014 gestorben sind[5].

CANNABISKONSUM KANN KREATIVITÄT UND NEUES DENKEN FÖRDERN

Ein weiterer vorteilhafter Baustein innerhalb der Mitarbeiter, der Unternehmen hilft zu gedeihen, ist ihre Fähigkeit kreative Lösungen angesichts der Probleme und Innovationen aufzubringen. Je mehr die Ideen von Qualität sind, desto mehr Potential für bessere Produkte und höhere Gewinne ist gegeben.

Wie der Zufall so will, ist bei Cannabis genau dieser Effekt der Verstärkung dieser Fähigkeit festgestellt worden

v.Krishna Kumar, PhD, diskutiert ein wissenschaftliches Review, in dem der Mechanismus festgestellt worden soll, wie Cannabis es ermöglicht kreatives Denken zu kanalisieren.

Schafer und Kollegen überprüften (2011) Literatur, die darauf hinweist, dass weder die Wirkung von Cannabis auf die Kreativität umfassend untersucht worden ist, noch die Mechanismen, die Kreativität stimulieren, gut verstanden worden sind. Allerdings weisen sie darauf hin, dass Cannabis psychotomimetische Symptome erzeugt, die wiederum zu einer Verbindung führen könnten von scheinbar unverwandten Konzepten, ein Aspekt von abweichendem Denken, welcher primär für kreatives Denken ist. Eine Droge, die veränderte Bewusstseinszustände verursacht, könnte in der Tat zu einem Befreiungsschlag vom normalen Denken und Assoziationen führen und dadurch gleichzeitig die Fähigkeit neue Ideen und Assoziationen zu generieren verbessern. Weiner (2000), zum Beispiel, notierte "den amerikanisch-indianischen Gebrauch von Peyote bis zu Menschen aus China mit Pflaumenwein, bis Coleridges Opiumgebrauch und Hemigways Alkoholkonsum, Individuen fanden heraus, dass übermäßige Emotionen und veränderte Perspektiven, die sie durch Drogen erhalten haben, die Kreativität stimuliert haben."

ES PASSIERT GERADE UND WIRD SO ODER SO WEITERGEHEN

Es ist Allgemeinwissen, dass der Krieg gegen die Drogen gewesen ist und weitergeht als großer Fehler, der zu Billionen von Dollar an verschwendetem Geld und Verhaftungen von Millionen von nicht gewaltätigen "Kriminellen" führt. Es gibt keinen Grund weiterzumachen mit dieser Verunglimpfung von unschuldigen Menschen, noch die Notwendigkeit von Arbeitsplätze von Menschen das Privatleben der Arbeiter nach Fehlverhalten zu überprüfen

Trotzdem zählt das nicht. Sogar so wie alles ist, werden die Menschen wählen ihre souveräne Freiheit und Teilnahme nutzbar zu machen. Oh, und sie stehen immer noch auf zur Arbeit und sind in ihrer Performance genauso effektive und produktive Mitglieder der Gesellschaft.

Es benutzen nicht nur unglaublich viele Menschen Cannabis in ihrer Freizeit, mashable.com fand sogar heraus das jeder Zehnte Amerikaner kifft und unter Einfluss dieses Krauts zur Arbeit geht. Mit so großen Zahlen involviert und einer Ökonomie, die immer noch funktioniert, haben wir den kollektiven Beweis dafür, dass Cannabisgebrauch keine Nanny braucht.

ZEIT FÜR EIN NEUES PARADIGMA

Die Beweislage ist kontinuierlich und ständig am Wachsen und wird genug, um die alten, verbliebenen Lumpen der Propaganda, die Cannabis umgeben, zu verwischen. Mit dieser neuen Information wird es Zeit das Regelwerk neu zu schreiben und die heilsame Wirkung, sowie den rekreativen Gebrauch zu akzeptieren und das in irgendeiner Form Teil des täglichen Lebens ist. Diese Menschen sollten frei sein, um sich an dieser medizinischen Substanz zu erfreuen und diese nutzbar zu machen ohne ständige, barbarische Rückschläge, wie Arbeitsloswerden und Gefängnis. Bei der Arbeit stoned zu erscheinen dürfte nicht die beste Idee sein und könnte gegen Sicherheitsregeln verstoßen, aber was ein Individuum in seiner Freizeit zu tun pflegt ist nur seine Sache. Es sollte hinzugefügt werden, dass Cannabis nicht ohne potentielle Probleme ist. Jeder ist verschieden und wird deswegen das Kraut anders benutzen. Diejenigen mit Tendenzen zu Sucht oder Selbstsabotage werden offensichtlicherweise höheres Risiko laufen schlechter damit umzugehen als welche ohne.

 

         
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