Top 10 Gründe warum Cannabis besser für Dich ist als Alkohol

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Top 10 Gründe warum Cannabis besser für Dich ist als Alkohol

Wenn es um Gras oder Alkohol geht, gewinnt Gras jedes Mal; und hier sind unsere Hauptgründe warum.

Wenn es um Gras geht, sind wir schnell dabei ihm ein Loblied zu singen. Cannabis ist eine äußerst vielseitige Pflanze, die viel zu bieten hat. Obwohl sie traditionell stigmatisiert ist, mit Skepsis und voller Vorurteile betrachtet wird, verändert die wachsende Zahl der Studien langsam die öffentliche Meinung der Massen über Cannabis. Eine Entdeckung, die in den Vordergrund der Aufmerksamkeit der Medien getreten ist, ist, daß Cannabis besser für Dich ist als Alkohol.

In diesem Sinne, hier sind 10 Gründe lieber einen Joint zu rauchen statt ein Fass aufzumachen:

10. Sex und Cannabis gehen Hand in Hand

Alkohol stumpft nicht nur die Sinne gegen Reize ab (einschließlich der sexuellen Stimulation), es läßt Dich auch dumm-blöd in einer absolut ungeilen Weise rumfummeln. Cannabis andererseits erhöht die Sinnlichkeit, so daß Sex zu einer viel intimeren und tiefgreifenderen Erfahrung wird.

9. Betrunkene treffen dumme Entscheidungen, Kiffer nicht

Wir alle wissen, daß Alkohol uns dazu bringt, dumme "benebelte" Entscheidungen zu treffen. Alkohol macht uns risikobereiter, was uns große Kopfschmerzen bereiten kann, die viel tiefer gehen als ein einfacher Kater. Studien haben gezeigt, daß Kiffer dieses Problem nicht haben. Klar, Kiffer brauchen länger um eine Entscheidung zu treffen, aber die Wahl ist oft die gleiche, als wenn sie nüchtern gewesen wären.

8. Alkohol hemmt das Muskelwachstum

Du willst Dir im Fitnessstudio ein paar Muskeln zulegen? Nun, Alkohol wird es für Dich sehr viel schwieriger machen - er stört die Hormone, die Erholung und den Testosteronspiegel. Wer Cannabis konsumiert muss sich darum keine Sorgen machen.

7. Das Eine schädigt das Gehirn, das Andere schützt es

Es kein großes Geheimnis, daß regelmäßige starke Saufgelage das Gehirn schädigen. Von Cannabis hat sich hingegen kürzlich gezeigt, daß es das Gehirn vor durch Alkohol ausgelöste Schäden schützt und sogar zu Neurogenese führt - der Schaffung neuer Zellen!

6. Alkohol = Gewalt

Der Konsum von Alkohol ist eng mit gewalttätigem Verhalten verbunden. Die meisten von uns haben es mit eigenen Augen gesehen - man sitzt mit ein paar Freunden in einer Bar und ist gemütlich am Schwätzen und plötzlich tickt jemand anders in der Bar aus und wird gewalttätig. Das ist etwas, das Du in einem Coffee Shop nicht erleben wirst! Tatsächlich ist Cannabis mit einer reduzierten Wahrscheinlichkeit von Gewalt verbunden!

5. Marihuana hilft bei der Behandlung von Krebs

Mittlerweile sind online zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten verfügbar, die alle die antikarzinogene Wirkung von Cannabis im ganzen Körper beschreiben. Es hilft auch durch Alkohol ausgelösten Krebs zu bekämpfen - denn ja, das ist richtig, Alkohol ist krebserregend.

4. Eines ist ein Mörder, rate mal welches

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, daß weltweit jährlich 3,3 Millionen Menschen durch Alkohol zu Tode kommen. Seit Beginn der Aufzeichnungen hat es nicht einen schlüssig dokumentierten Todesfall gegeben, der durch Marihuana verursacht wurde.

3. Du kannst Cannabis nicht überdosieren

Technisch gesehen kann Dich eine Überdosis von egal was umbringen. Der Konsum von 8 Liter Wasser in einem Rutsch kann einen erwachsenen Menschen töten und Anti-Cannabis Aktivisten werden ihre verdrehte Logik verwenden, um Dir zu sagen, daß auch Cannabis töten kann. Technisch gesehen mag das richtig sein, doch bisher waren Wissenschaftler nicht in der Lage tatsächlich die LD-50 (letale Dosis) von Marihuana festzulegen - egal wie sehr sie es versucht haben. Es wird geschätzt, daß die LD-50 von Cannabis zwischen 1:20.000 und 1:40.000 liegt, was bedeutet, daß Du innerhalb von 15 Minuten rund 680kg normales Marihuana essen müßtest, um da hinzukommen. Also besteht ein reales und leicht erreichbares Risiko einer Alkoholüberdosis, doch bei Cannabis nicht.

2. Alkohol hat ein viel höheres Suchtpotenzial als Cannabis

In einem Interview mit CNN beschrieb der ehemalige Gesundheitsinspekteur der USA, daß Cannabis nicht körperlich abhängig macht. Eine Cannabisabhängigkeit neigt dazu in Form einer psychischen Abhängigkeit aufzutreten, doch sie ist sehr selten und viel weniger schwerwiegend als eine Alkohol- oder Nikotinsucht. Alkohol dagegen macht extrem süchtig, sowohl physisch als auch psychisch, was zu einem großen Schaden bei dem Betroffenen und seinem sozialen Umfeld führt - aber aus irgendeinem Grund ist das legal, Cannabis hingegen nicht.

1. Für Cannabis gibt es legitime medizinische Verwendung

Es geht nicht nur darum high zu werden (obwohl man sich davon nicht entmutigen lassen sollte!). Cannabis ist heute als eine lohnende und wohltuende Behandlung für eine ganze Reihe von medizinischen Problemen anerkannt, einschließlich (aber nicht ausschließlich) Krebs, HIV, Glaukom, Schmerzen, Epilepsie und MS.

Wie Du also sehen kannst, wenn es um die Debatte um die Feinheiten des weltweit beliebtesten Rauschmittels geht, gewinnt Cannabis ohne Zweifel jedes Mal als sichere, lohnende Option.