Russell Brand zum weltweit vierteinflussreichsten Denker gew

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Russell Brand zum weltweit vierteinflussreichsten Denker gew

Russell Brand, einer der lautstärksten Befürworter der globalen Reform der Drogenpolitik wurde vom Prospect Magazin zum weltweit vierteinflussreichsten Denker gewählt.

Von allen Menschen, die sowohl Zorn, als auch Bewunderung hervorrufen, steht Russell Brand sehr weit oben auf der Liste. Vor allem in Großbritannien, wo man ihn in der Regel entweder liebt oder hasst. So ist es eine große Freude zu sehen, daß er, zusammen mit Wirtschaftswissenschaftlern, Autoren und anderen Aktivisten zu einem der weltweit einflussreichsten Denker gewählt wurde.

Warum es so bedeutsam ist

Nun magst Du eventuell denken "ja und?", aber es ist eine ziemlich bedeutsame Wendung der Ereignisse. Russell Brand ist ein Befürworter der Veränderung, freier Gedanken und Fairness. Dies umfasst die Verwendung von Drogen und die Abschaffung der gegenwärtigen Unterdrückung, die Hand in Hand damit geht. Dies gilt vor allem für Psychedelika, die die Macht haben uns zu helfen uns zu beurteilen und besser zu verstehen, sowie potenziell medizinischen Wert haben. Dies kann zu einer neuen Art des Denkens führen, die, in großem Maßstab, wahrscheinlich eine Menge Veränderungen im modernen Lebens beeinflussen würde. Er denkt daß sie teilweise aus diesem Grund verboten sind - um den Wandel zu verhindern.

Glücklicherweise ist das Argument, daß Psychedelika illegal sein sollten weil sie das Potenzial haben den Geist der Menschen zu öffnen nicht gut. Und Befürwortern wie Russell Brand ist es zu verdanken, der es gewöhnlichen Menschen mit klaren, logischen und wissenschaftlich untermauerten Argumenten näher bringt, daß der Griff des so lange andauernden Verbots sich langsam löst. Die Tatsache, daß er als einer der einflussreichsten Denker des Jahres gefeiert wird bedeutet, daß seine Botschaft ankommt. Egal ob Du ihm zustimmst oder nicht, seine Ansichten erleuchten und regen zu einer rationalen Debatte an. Die Dinge ändern sich. Es ist keine Frage des "ob", sondern "wann".