Colorado Erwartet $1 Milliarde Vom Marihuana Verkauf

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Colorado Erwartet $1 Milliarde Vom Marihuana Verkauf

Neueste Umsatzschätzungen zeigen, daß die legale Marihuana Industrie in Colorado im nächsten Geschäftsjahr eine Milliarde Dollar Umsatz machen könnte.

Nach der Legalisierung von Cannabis für den Freizeitgebrauch wird Colorado von Politikern überall genau beobachtet. Und wenn es eine Sache gibt, die alle Politiker gemeinsam haben, dann ist es ihr Wunsch, ein Wirtschaftswachstum zu sehen. Betrachtet man die ersten Zahlen und Schätzungen, die aus Colorado kommen, fängt die Legalisierung an, für die Wirtschaft sehr attraktiv auszusehen.

Die neuen Umsatzprognosen, die sich insgesamt $1 Milliarde nähern, sagen vorher, daß sich der Umsatz im Geschäftsjahr 2014 bis 2015, das im Juli beginnt, auf insgesamt $612,8 Millionen für den Freizeitgebrauch und zusätzliche $344,9 Millionen für medizinisches Marihuana belaufen wird.

Im November 2013 stimmten die Wähler in Colorado für eine 10%ige MwSt. und 15%ige Gewerbesteuer auf Marihuana für den Freizeitgebrauch - das bedeutet, daß etwa $103 Millionen in die Staatskasse gespült werden; Geld, das gut investiert werden könnte .

Aber in dem Haushaltsentwurf, den Colorado's Gouverneur John Hickenlooper am 18. Februar vorgestellt hat, gibt es einen Posten, der die gesamte Cannabis Community verärgert - er will $45,5 Millionen, fast die Hälfte der geschätzten staatlichen Steuereinnahmen für Marihuana, für Anti-Drogen-Propaganda und Verbotsbemühungen ausgeben. Darüber hinaus schlägt er vor, zusätzliche Marihuana Steuern zu erheben, um sie für den "Schutz der öffentlichen Sicherheit und Gesundheit" auszugeben und "um zu verhindern, daß Minderjährige es verwenden". Also, im Grunde will er fast 50% der erwirtschafteten Steuern verwenden, um das Produkt, das die Steuern erwirtschaftet hat, zu bekämpfen - das ist der helle Wahnsinn!

Also, während Marihuana Befürworter und Unternehmensgründer eifrig daran arbeiten, einen profitablen Marihuana Markt zu entwickeln und Arbeitsplätze und einen wirtschaftlichen Aufschwung zu schaffen, sind die gewählten Beamten fleißig damit beschäftigt neue Taktiken zu entwickeln, um Millionen von Dollar für einen verschleierten Krieg gegen Gras zu verschwenden. Auch mit Lippenstift und Make-up - ein Schwein bleibt ein Schwein.

Hickenlooper sagte der New York Times, daß Kiffen "einen runterzieht und ungeschickt macht" - wenn das die Wahrheit wäre, muß er wohl viel zu viel davon gehabt haben. Die nächste Wahl wird ihm sehr wahrscheinlich zeigen, wie ungeschickt seine Einstellung ist.

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