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Sticky Beast Automatic (Zamnesia Seeds) feminisiert

Sticky Beast Automatic (Zamnesia Seeds) feminisiert

Was passiert bei der Verschmelzung von drei bekannten Sorten? Sticky Beast Automatic von Zamnesia Seeds ist pure autoflowering Schönheit aus den besten Sorten auf dem Markt. Diese geile Kombination aus der köstlichen Bubblegum, der bekannten OG Kush und ertragreichen Critical Auto ist eine einmalige autoflowering Sorte, die kinderleicht anzubauen ist!

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Zamnesia Seeds – Sticky Beast Automatic: Einfache autoflowering Sorte mit tollem Geschmack

Sticky Beast Automatic von Zamnesia Seeds ist eine professionell geschaffene Sorte, die beste Cannabis-Genetik miteinander vereint, um ein einzigartiges Erlebnis sowie ein rundum fantastisches Endprodukt zu erzeugen. Selbst erfahrene Cannabinieri werden von Geschmack und Potenz dieser Sorte begeistert sein, während unerfahrene Anbauer den einfachen Anbau der autoflowering Version schätzen werden.

Den süßen Geschmack hat Sticky Beast Automatic der weltberühmten Bubblegum zu verdanken, eine preisgekrönte Indica-Sorte aus Indiana, die in den Niederlanden weiterentwickelt wurde. Die bekannte OG Kush, für ihre legendären Sativa- und Indica-Eigenschaften berüchtigt, ist für das langanhaltende High verantwortlich. Zu guter Letzt hat auch noch Critical Automaic ein Wörtchen mitzureden und verleiht ihr autoflowering Eigenschaften sowie einen großartigen Geschmack, eine beachtliche Wachstumskraft und ordentliche Erträgen.

Sticky Beast Automatic ist eine autoflowering Sorte. Ihr Anbau könnte also nicht einfacher sein. Vorbei sind die Zeiten der komplizierten Lichtzyklen, wie bei anderen Sorten, denn sie blüht von ganz alleine, ohne dass Du irgendetwas dafür machen musst. Im Anbauraum erreichen die Pflanzen dieser Sorte eine Höhe von 40-80cm, was bedeutet, dass sie kompakt genug sind, um selbst in winzige Räume zu passen. Unter guten Bedingungen erzeugen sie im Anbauraum einen Ertrag von bis zu 400g/m². Wenn Du Sticky Beast Automatic im Freien anbaust, wird sie nicht viel größer und erreicht normalerweise eine Höhe von 60-100cm. Dabei kannst Du mit einem respektablen Ertrag von 120-170g getrockneter Buds pro Pflanze rechnen.

Hat sie erst einmal zu blühen begonnen, ist diese Lady in kurzen 5-7 Wochen bereit für die Ernte. Ihr gesamter Lebenszyklus vom Samen bis zur Ernte beträgt lediglich 8 Wochen.

Angesichts ihres indicadominierten Charakters (60% Indica, 10% Sativa, 30% Ruderalis) und einem THC-Gehalt von ordentlichen 18%, erzeugt sie ein atemberaubendes und außerordentlich gut abgerundetes High. Dank der Indica-Seite wirkt sie sehr entspannend auf den Körper und ist genau die richtige Sorte, um zu entspannen oder wenn Du eine Sorte für einen besseren Schlaf benötigst. Sie schaltet Dir jedoch nicht die Lichter aus, wie manch andere Indica und macht Dich nicht schläfrig oder lethargisch. Stattdessen besitzt sie eine schöne euphorisierende Seite, womit sie sich sehr gut für den Konsum am Abend eignet, um Stress am Ende des Tages adieu zu sagen!

Zusätzlich zu ihrer starken und positiven Wirkung überzeugt Sticky Beast Automatic auch mit ihrem ebenso großartigen Geschmack. Sie besitzt ein angenehm süßes Aroma, das unterschwellige erdige Noten beinhaltet, was das köstliche Raucherlebnis perfekt ergänzt.

Sticky Beast Automatic von Zamnesia Seeds ist ein exzellentes Beispiel für eine schnelle und einfach anzubauende autoflowering Sorte, bei der Du keinerlei Kompromisse eingehen musst. Genieße einfach ihren großartigen Geschmack und das starke und dennoch ausgeglichene High und lasse Dir von dieser Schönheit zeigen, wie einfach man im Handumdrehen erstklassiges Gras anbauen kann!


Marke Zamnesia Seeds
Genetik Ruderalis/Indica/Sativa
Eltern Classic Skunk x Ruderalis
Blütezeit 8-9 weeks from seed to harvest
THC 16%
CBD Gering
Ertrag Innenanbau 400g/m2
Ertrag Außenanbau 30-80g/plant
Innenhöhe Medium
Außenhöhe Medium
Auszeichnungen Highlife Cup
Erhältlich Als Feminisierte Samen
     


    Von :
    (5)

    Der Kunde hat das Produkt bewertet, aber keine Rezension verfasst

    Von am 31/Aug/2018 :
    (5)

    Titel : De momento genial
    Kommentar : Es proto para que haga una review completa pero de momento han germinado 3/3 y crecen muy rapido, a ver que tal se portan

    Von am 27/Aug/2018 :
    (5)

    Titel : Très encouragent
    Kommentar : Germées à 100% trop fort 6/6 Après 1 mois ... de belles pousses heuu plantes que du positif sur les graines comme sur le service. Site au top rien à redire.

    Von :
    (5)

    Der Kunde hat das Produkt bewertet, aber keine Rezension verfasst

    Von am 23/Aug/2018 :
    (5)

    Titel : Beast
    Kommentar : Alles bestens :)

    Von :
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    Der Kunde hat das Produkt bewertet, aber keine Rezension verfasst

    Von :
    (5)

    Der Kunde hat das Produkt bewertet, aber keine Rezension verfasst

    Von am 10/Aug/2018 :
    (5)

    Titel : Great strain
    Kommentar : It looks like Sticky Beast Auto is this Year "everybodys Darling!" Directly planted in 11 ltr.pots and Sticky Beast is getting with a little help a nice bushy plant with Buds all over. .

    Von am 10/Aug/2018 :
    (5)

    Titel : BESTEN SEEDS EVER absoluter Wahnsinn!!
    Kommentar : WAHNSINN: - 10 Samen gekauft - alle ohne Vorquellen direkt in Erde - 100% Keimrate nach spätestens *9 Stunden* absoluter Wahnsinn wie schnell das ging!!! Von denen gibts demnächst direkt nochma ne Ladung solange die noch da un günstig sind! LG

    Von am 25/Jul/2018 :
    (5)

    Titel : Formidable
    Kommentar : Avec peut d'effort de la patience j'ai eu un tros beau produits très bon un parfum juste terrible sur 3 pied 183g rien à dire


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Informe De Cultivo Mataro Blue

Anbaubericht: Sticky Beast Auto

Top Shelf Grower berichtet uns aus erster Hand über seine Erfahrungen mit der Sticky Beast Automatic. Wirf einen Blick nach unten, wie er loslegt und wie diese Schönheit wuchs. Bekomme den Insider-Blick auf den Anbau dieser frostigen Sorte.

Video: Top Shelf Grower: Sticky Beast Auto

ANBAUTAGEBUCH

Unser erster Ratschlag ist es, Deinen Cannabisanbau zu dokumentieren. Ob Du nun beabsichtigst die Inhalte mit anderen zu teilen oder es als streng gehütetes Geheimnis bewahren willst, ein Anbautagebuch wird Dir dabei helfen, ein besserer Grower zu werden. Marihuana-Memoiren sind ein nützliches Werkzeug, unabhängig von Deiner Anbauerfahrung. Wenn Du eine Datenbank darüber erstellst, was beim Anbau funktioniert hat und was nicht, kannst Du dieses Wissen in einem späteren Anbau erneut anwenden. So kannst Du Dir selbst beibringen, wie Du größere und bessere Blüten züchten kannst.

KEIMUNG

Vier Sticky Beast Automatic Samen wurden mit der Papiertuch-Methode gekeimt. 48 Stunden später war es an der Zeit, die frisch gekeimten Böhnchen direkt in 6-Liter-Töpfe mit leicht gedüngter, feuchter Erde zu säen.

SÄMLINGE

1. Woche

Ich entschied mich für einen Lichtzyklus von 20-4 mit einem Vorschaltgerät, das auf 250W eingestellt war. Ich hielt meine Sprühflasche griffbereit, als die Schösslinge aus dem Boden auftauchten. In den ersten sieben Tagen ging es darum, den Grow Room zu optimieren. Ich habe herausgefunden, wie oft ich das Fenster öffnen sollte und habe genau auf die Temperatur und Luftfeuchtigkeit geachtet. Die Temperaturen blieben innerhalb des optimalen Bereichs von 22–26°C, aber die relative Luftfeuchtigkeit war mit 40–50% etwas niedrig für meinen Geschmack. Während der kurzen 4-stündigen Dunkelphase fiel die Temperatur auf 18°C, während die relative Luftfeuchtigkeit auf ideale 60% anstieg. Die 4 winzigen Setzlinge benötigten nur 0,5l Wasser mit einer kleinen Prise Sensizym für die Wurzeln.

2. Woche

Die Einführung eines Topfes mit Wasser reichte aus, um die relative Luftfeuchtigkeit bei eingeschaltetem Licht näher an 60% zu bringen. Dreifingrige Blätter begannen zu erscheinen. Zwei Pflanzen fielen mir schon als gute Kandidaten für die Bewahrung auf. Leider brachten die anderen beiden unterdurchschnittliche Leistungen. Ein Schössling zeigte Blattmutationen. Der andere entwickelte sich im Vergleich zu meinen zwei Spitzenreitern sehr träge. Nach einer winzigen, viertelstarken Dosis Basisnährstoffe hatten die besten zwei schon 15cm erreicht und es war bereits an der Zeit, ernsthafte Änderungen vorzunehmen. Der Grow Room musste umgestaltet werden, damit ich fortfahren konnte. Ich hatte vor ein wenig mit Beschneiden und Training zu experimentieren. Wenn sowohl Licht als auch Platz im Vordergrund stehen, würden nur die Stärksten gedeihen. Zwei Pflanzen müssen möglicherweise eliminiert werden.

VEGETATIVES WACHSTUM

3. Woche

Ich konnte die schwierigen Entscheidungen nicht länger aufschieben. Auch nicht das Training und Beschneiden. Meine höchste Pflanze hatte 22cm erreicht und zeigte ziemlich große Abstände zwischen den Nodien, so dass ich mich mit LST beschäftigt habe. Am folgenden Tag habe ich die zweitgrößte Pflanze beschnitten, die ein buschigeres Exemplar mit sehr kleinem Abstand zwischen den Blattknoten war, als sie die 20cm-Marke erreichte. Es war an der Zeit, den Ventilator einzuschalten, um eine leichte Brise zu erzeugen und diese Triebe zu verdicken.

Es war an Tag 17, als ich mit meinen suboptimalen Pflanzen endlich Schluss machte. Mit nur 250W und nicht viel Platz musste ich alle meine Ressourcen meinen zwei heiß aussehenden Pflanzen widmen. Sie wuchsen tatsächlich noch besser, als sie die Wachstumslampe ganz für sich hatten. Am Ende der Woche hatten beide eine Höhe von 28cm erreicht. Ich musste die Lampe immer höher hängen, um einen Abstand von 30cm zwischen der Lampe und dem Kronendach zu halten.

4. Woche

Ich verwendete 30cm lange, dünne Holzstäbchen und weichen Pflanzendraht, um meine “Akupunktur-LST”-Technik auf beiden Pflanzen anzuwenden. Sogar die beschnittene Pflanze musste trainiert werden, da die Seitenäste weiter in phänomenaler Geschwindigkeit wuchsen. Indem ich die Stäbchen als Pfähle benutzte und die gebogenen Äste an ihnen befestigte, konnte ich ohne weitere Beschneidung ein flacheres Kronendach bilden.

Beide Pflanzen wurden sehr durstig; tägliches Gießen war vonnöten. 1 Liter Wasser pro Pflanze war angesichts der kleinen Topfgröße eine ausreichende Menge. Sticky Beast Automatic hat mich auf die bestmögliche Weise überrascht. Diese Bestien reagierten positiv auf das Topping, insbesondere der buschigere Phäno und beide konnten nicht genug LST bekommen. Am 25. Tag hatte ich keine Zweifel, dass ich weibliche Pflanzen hatte, als die Stempel deutlich sichtbar wurden.

Jeden Tag mussten neue Triebe gebeugt und trainiert werden, damit ich den horizontalen Raum ausfüllen konnte. Am 28. Tag hatte ich 60cm große Monster. Um die optimalen Bedingungen zu erhalten, musste ich den Topf mit Wasser durch einen Luftentfeuchter ersetzen. Nichts Besonderes, nur ein Gerät in der Größe einer Brotdose, das mit wasserabsorbierenden Kristallen gefüllt war.

BLÜTEZEIT

5. Woche

Ich musste meinen Ventilator im Schrank auf einen Stuhl stellen, um den Luftstrom am Kronendach aufrechtzuerhalten. Beide Pflanzen begannen auszusehen, als seien sie unaufhaltsam. Ich hatte mehr gebogen als Uri Geller und verwandelte beide Pflanzen in gedrungene Büsche, die so schienen, als würden sie vor Blüten explodieren. Ich hätte nie gedacht, dass eine autoflowering Cannabissorte so platzhungrig sein könnte. Die buschigere Pflanze sah gigantisch aus. Das vertikale Wachstum setzte sich fort und am 35. Tag hatten beide Pflanzen eine Höhe von 80cm übertroffen. Die Entlaubung wurde auch zu einem wöchentlichen Ritual. Mit ging der Platz aus – und auch die Tricks.

6. Woche

Es war wichtig, das Meer aus Trieben einem Supercropping zu unterziehen, auch wenn es am 40. Tag etwas spät war. Aber es musste getan werden, um all diese oberen Triebe davon abzuhalten, zu nahe an die Lampe zu kommen. Beide Pflanzen hatten eine Größe von 90cm erreicht und ich hatte keinen vertikalen Platz mehr. Durch das Biegen konnte ich das Kronendach auf handlichere 80–85cm drücken, so dass die Blüten in Sicherheit waren. Ich musste einen zweiten Luftentfeuchter einbringen, um die relative Luftfeuchtigkeit unter Kontrolle zu halten.

Beide Pflanzen hatten weiterhin täglich einen unersättlichen Durst, vor allem der buschigere, Critical+ beinflusste Phänotyp. Diese unglaublich verzweigte Pflanze benötigte gelegentlich eine zweite Fütterung, 12 Stunden oder so nach der ersten. Kräftige, würzige und haschähnliche Aromen wehten aus dem Schrank, als die Blütenproduktion auf Hochtouren liefen. Alles lief gut, bis es nicht mehr gut lief.

7. Woche

Ein selbstverschuldeter Kalzium- und Magnesiummangel, zusammen mit dem Gießen mit Leitungswasser mit einem hohen pH-Wert, verzögerte den Fortschritt. Die Grow- und Mikro-Komponenten der dreiteiligen Basisnährstoffe zu verringern war ein großer Fehler. Dies verringerte neben Stickstoff auch Kalzium und Magnesium. Mein zweiter Fehler war eine Spülung mit Leitungswasser mit einem pH-Wert von 8,0 vorzunehmen. Die Pflanzen litten unter Chlorose, vor allem der gestrecktere Phäno. Das einzige, was ich nun tun konnte, war alles mit Tafelwasser zu spülen. Das war ein Rückschlag, aber definitiv nicht das Ende.

8. Woche

Blätter vergilbten und starben ab, aber einige begannen langsam wieder grün zu werden. Eine erhebliche Menge an Blättern fiel ab. Die Blütenbildung hatte sich zu einem Kriechen verlangsamt und keine der beiden Pflanzen sah sehr gesund aus. Sie waren auf dem Weg der Besserung, aber es würde noch mindestens eine Woche dauern. Die Sticky Beast Automatic hatte sich als sehr belastbar erwiesen, aber keine Sorte ist unbesiegbar. Es war mittlerweile undenkbar, diesen Grow nach 8–9 Wochen zu beenden. Was noch schlimmer war, ich befürchtete, dass beide Pflanzen verhedderte Wurzeln bekommen würden und einen längeren Wachstumszyklus von 10–11 Wochen nicht überleben würden. Ich spülte weiter mit Wasser und hoffte auf das Beste.

9. Woche

Am 60. Tag war ein Wendepunkt. Beide Pflanzen fingen wieder an Blüten zu bilden und sie verloren keine Blätter mehr. Natürlich gab es noch viele gelbe und braune Spitzen, aber die neuen Blätter waren grün und die bereits existierenden Blätter heilten. Ich atmete erleichtert auf und schwor mir, mein Marihuana in Spanien nie wieder mit Leitungswasser zu gießen. Ich werde den Kalzium- und Magnesiummangel nie vergessen und ich bin froh, dass ihn früh genug erkannt habe. Am 63. Tag sah mein dicker Busch mit einer doppelten Dosis der Critical+ wieder gut aus. Mein gestreckter Phäno war eher limonengrün, aber ihre Blüten wurden immer dicker.

10. Woche

Das Comeback war definitiv in vollem Gange. Beide Pflanzen waren mit kleinen bis mittelgroßen, dichten Blüten beladen. Der Gestank nach Skunk und scharfem Hasch kam aus dem Schrank. Es gab überall viele klebrige Blüten! Beide Pflanzen hatten den Grow Room mit einem Wald von frostigen Blüten ausgefüllt. Am 67. Tag habe ich wieder mit reinem Wasser gespült. Die Stempel veränderten ihre Farbe schnell von weiß zu orange/rot und eine Decke von Trichomen wurde mit dem bloßen Auge sichtbar. Die Blüten brauchten nur noch etwas mehr Zeit, um anzuschwellen und ihre Spitzenform zu erreichen. Das Blatt hatte sich definitiv gewendet und sogar die relative Luftfeuchtigkeit blieb niedrig und ging auf 48% zurück. Die Temperatur blieb bei komfortablen und stabilen 23–25°C.

DIE ERNTE

11. Woche

Eine letzte Spülung am 72. Tag, gefolgt von einer gründlichen Inspektion der klebrigen Spitzen war genug, um mich davon zu überzeugen, dass die Pflanzen reif für die Ernte waren. Während des Spülens veränderte sich das Ablaufwasser von einer gelblichen zu einer klaren Farbe. Ich mag es, die Wassermenge mit jeder Spülung leicht zu erhöhen. Ich fange mit einer normalen 1 Liter Spülung mit reinem Wasser an. Dann erhöhe ich das Wasservolumen auf 1,25l, 1,5l, 1,75l bis zu einer abschließenden Spülung mit 2l Tafelwasser. An Tag 75 hatten beide Pflanzen ihre beste Form erreicht. Der Nährboden war trocken und die Blüten waren dick und frostig. Der Moment der Ernte war gekommen, also tat ich das auch. Jetzt, da meine Blüten trocken sind, nenne ich einen Ertrag von 147g ziemlich frostiges Zeug mein eigen!

ZUSAMMENFASSUNG

Die Sticky Beast Automatic ist es definitiv wert in Anbauräumen jeder Größe angebaut zu werden. Ich habe bei diesem Anbau viel dazu gelernt. Trotz einiger Probleme habe ich es geschafft in 75 Tagen einen fetten Vorrat zu ernten. Zu gleichen Teilen bei der 50%-igen Dosis der dreiteiligen Basisnährstoffe in Kombination mit Ergänzungsmitteln zu bleiben hätte den Kalzium-/Magnesiummangel verhindert. Mit der Sticky Beast Automatic ist in insgesamt 65 Tagen Anbauzeit durchaus eine etwas höhere Ausbeute möglich.

Zum Zeitpunkt des Schreibens ist meine Schere immer noch sehr klebrig von dem Harz, so dass Du auf den Sticky Beast Automatic Rauchbericht nach der Ernte warten musst, um ein endgültiges Wort darüber zu sprechen, welche Art von Raucherlebnis zu erwarten ist. In der Zwischenzeit kannst Du Dir auf YouTube die neue Serie “Weed In The Wardrobe: Sticky Beast Automatic” von Top Shelf Grower ansehen.

Sticky Beast Auto Tag 74

Sticky Beast Auto Close Up

Sticky Beast Auto (Zamnesia Seeds)

Sticky Beast Auto Voller Vorrat

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